Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen...

Ekki, Tuesday, 14.12.2004, 22:38 (vor 7722 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Christian am 14. Dezember 2004 18:22:42:

Männer sind die Unterhaltssklaven und merken nicht das sie keine Rechte mehr haben, wahrscheinlich sitzt das Hirn unterhalb der Gürtellinie?

Exakt! Und dies wird von der Gesellschaft auf perfide Weise sowohl[/i][/u] verdammt als auch[/i][/u] gefördert.

Verdammt[/i][/u], weil es sich auch heute immer noch nicht gehört, eine Frau "nur als Sexobjekt zu betrachten".

Gefördert[/i][/u], weil Eheanbahnung nach dem Muster funktioniert: Ich laß mich von demjenigen vor dem Altar beringen, der erstens saugeil und zweitens strunzdumm ist.

Wobei das "strunzdumm" das Wichtigere ist![/i][/u] Eher wird noch ein impotenter, aber hündisch ergebener Trottel geehelicht, als ein geiler Bock, der keinen Augenblick daran denkt, sich an die Kette der Ehe legen zu lassen, oder bei dem zu befürchten ist, daß er auch nach der Heirat ununterbrochen auf der Pirsch sein wird.

Fazit:

Das einzige was hilft, ist ein eiskalt-nüchterner Blick auf die Institution der Ehe, nach dem Motto: Zweckgemeinschaft zur Haushaltsführung und Verbesserung der Geburtenrate - begleitet von ständigem aushäusigem Vergnügen. Wenn die Frauen merken, daß ergebene Diener nicht mehr zu kriegen sind, dann werden sie schon "kommen".

Gruß

Ekki


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