Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen...
um sich etwas für seinen Eigenbedarf im Geschäft kaufen zu dürfen, dann sieht man sehr wohl wer eigentlich unterdrückt wird. Frauen machen es sich dagegen ganz einfach, sie geben einfach das Geld der Männer aus und schieben motzende Männer in immer mehr Männergärten im Bundesgebiet ab um ihre Ruhe zu haben! Wie lange werden die Männer noch verarscht? Männer sind die Unterhaltssklaven und merken nicht das sie keine Rechte mehr haben, wahrscheinlich sitzt das Hirn unterhalb der Gürtellinie? Sie merken es erst dann und wachen auf wenn es zur Scheidung kommt!
meint,
Christian
Nur keine Aufregung...
Als Antwort auf: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Christian am 14. Dezember 2004 18:22:42:
Die innere Organisation einer Ehe ist Sache der beiden Beteiligten. Das gilt für die Aufteilung von Geld Verdienen und innerer Logistik genau so wie für die von dir genannten Fälle. Wenn der Mann seine Frau um Erlaubnis fragt bzw. es sich gefallen lässt, abgegeben zu werden, ist das doch sein Problem.
Martin
Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen...
Als Antwort auf: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Christian am 14. Dezember 2004 18:22:42:
Männer sind die Unterhaltssklaven und merken nicht das sie keine Rechte mehr haben, wahrscheinlich sitzt das Hirn unterhalb der Gürtellinie?
Exakt! Und dies wird von der Gesellschaft auf perfide Weise sowohl[/i][/u] verdammt als auch[/i][/u] gefördert.
Verdammt[/i][/u], weil es sich auch heute immer noch nicht gehört, eine Frau "nur als Sexobjekt zu betrachten".
Gefördert[/i][/u], weil Eheanbahnung nach dem Muster funktioniert: Ich laß mich von demjenigen vor dem Altar beringen, der erstens saugeil und zweitens strunzdumm ist.
Wobei das "strunzdumm" das Wichtigere ist![/i][/u] Eher wird noch ein impotenter, aber hündisch ergebener Trottel geehelicht, als ein geiler Bock, der keinen Augenblick daran denkt, sich an die Kette der Ehe legen zu lassen, oder bei dem zu befürchten ist, daß er auch nach der Heirat ununterbrochen auf der Pirsch sein wird.
Fazit:
Das einzige was hilft, ist ein eiskalt-nüchterner Blick auf die Institution der Ehe, nach dem Motto: Zweckgemeinschaft zur Haushaltsführung und Verbesserung der Geburtenrate - begleitet von ständigem aushäusigem Vergnügen. Wenn die Frauen merken, daß ergebene Diener nicht mehr zu kriegen sind, dann werden sie schon "kommen".
Gruß
Ekki
... sind sie selber schuld.
Als Antwort auf: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Christian am 14. Dezember 2004 18:22:42:
Genau, wie umgekehrt auch...
Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen...
Als Antwort auf: Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Ekki am 14. Dezember 2004 20:38:47:
Männer sind die Unterhaltssklaven und merken nicht das sie keine Rechte mehr haben, wahrscheinlich sitzt das Hirn unterhalb der Gürtellinie?
Exakt! Und dies wird von der Gesellschaft auf perfide Weise sowohl[/i][/u] verdammt als auch[/i][/u] gefördert.
Verdammt[/i][/u], weil es sich auch heute immer noch nicht gehört, eine Frau "nur als Sexobjekt zu betrachten".
Gefördert[/i][/u], weil Eheanbahnung nach dem Muster funktioniert: Ich laß mich von demjenigen vor dem Altar beringen, der erstens saugeil und zweitens strunzdumm ist.
Wobei das "strunzdumm" das Wichtigere ist![/i][/u] Eher wird noch ein impotenter, aber hündisch ergebener Trottel geehelicht, als ein geiler Bock, der keinen Augenblick daran denkt, sich an die Kette der Ehe legen zu lassen, oder bei dem zu befürchten ist, daß er auch nach der Heirat ununterbrochen auf der Pirsch sein wird.
Fazit:
Das einzige was hilft, ist ein eiskalt-nüchterner Blick auf die Institution der Ehe, nach dem Motto: Zweckgemeinschaft zur Haushaltsführung und Verbesserung der Geburtenrate - begleitet von ständigem aushäusigem Vergnügen. Wenn die Frauen merken, daß ergebene Diener nicht mehr zu kriegen sind, dann werden sie schon "kommen".
Gruß
Ekki
Hallo Ekki,
meiner Meinung nach sind die Männer schon von Anfang an die rechtlosen Unterhaltssklaven (Sklavenarbeit ist menschenverachtend, menschenrechtsverletzend, Rassismus (Geschlecht) usw.) sobald sie eine Frau geheiratet und ein Kind gezeugt haben und da hilft auch kein Ehevertrag mehr der dann hinterher in einer Scheidung für Null und Nichtig erklärt wird im männerfeindlichen Deutschland! Eine Frau braucht meiner Meinung nach nur mit der Scheidung zu drohen und schon werden die Männer winzig klein und lassen sich alles gefallen, aber es ist nur eine Frage der Zeit wann sie dann doch entsorgt werden diese Männer. Eines muss Männer immer ganz KLAR sein, in Deutschland bekommen die Frauen nach einer Scheidung die Rechte (Geld, Kind und Macht) zugesprochen und Männer nur die Pflichten (Geldbeschaffer, abgezockt werden, keine Rechte besitzen usw.) auferlegt werden!
meint,
Christian
Re: Nur keine Aufregung...
Als Antwort auf: Nur keine Aufregung... von Martin am 14. Dezember 2004 20:21:25:
Die innere Organisation einer Ehe ist Sache der beiden Beteiligten. Das gilt für die Aufteilung von Geld Verdienen und innerer Logistik genau so wie für die von dir genannten Fälle. Wenn der Mann seine Frau um Erlaubnis fragt bzw. es sich gefallen lässt, abgegeben zu werden, ist das doch sein Problem.
Martin
Und wenn Frau sich durch Mann alles gefallen lässt dann ist das ihr Problem? Männer müssen sich vieles gefallen lassen, denn Frau hat ein Druckmittel und das nennt sich Scheidung! Es stellt sich also die Frage: "Wer wird in einer Ehe unterdrückt?"
meint,
Christian
Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen...
Als Antwort auf: Re: Wenn Ehemänner erst ihre Ehefrauen fragen müssen... von Christian am 16. Dezember 2004 15:55:28:
Hallo Christian!
Erfreulich, Dein klarer Blick!
Ich frage mich langsam nur, ob das, was wir gemeinsam konstatiert haben, nur für Deutschland gilt, oder ob es - und diese These vertrete ich seit langem - ein Evolutionssprung von menschheitsgeschichtlicher Bedeutung wäre, wenn die Mehrheit der Männer überall auf der Welt sämtliche "rosaroten Brillen", "Heilserwartungen" usw. in Bezug auf das Zusammenleben mit Frauen ablegte.[/i][/u]
Frauen, die ihrerseits den Mann durch eine rosarote Brille betrachten, sind nämlich m.E. noch seltener als Männer, die eine Frau nicht durch eine rosarote Brille betrachten.
Und das Verarscht-Werden fängt nicht erst nach Heirat und/oder Kinderzeugung an, sondern ist Bestandteil jeder "Beziehung".
"Der Single-Mann, der holt sich munter
einen nach dem andern runter."
Gruß
Ekki