Schlechte Nachrichten aus Polen
Ekki, Monday, 06.12.2004, 19:51 (vor 7731 Tagen)
- kein Text -
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen
Leser, Monday, 06.12.2004, 22:43 (vor 7730 Tagen) @ Ekki
Als Antwort auf: Schlechte Nachrichten aus Polen von Ekki am 06. Dezember 2004 17:51:44:
Hallo Ekki,
Das es nach Polen auch langsam rüberschwappt und du dort nicht mehr lange sicher sein wirst habe ich schon in einen älteren Thread unten geschrieben. zZ besuche ich Polen auch immer -noch- gern ua. wegen den manchmal rauen, aber oft herzlichen Umgang der Leute miteinander. Das ist aber leider leider nur eine Frage der Zeit bis es so beschissen wird wie hierzulande ich geb den Polen max. 10 Jahre bis Frauenbeauftragte und staatliche Gängelei die Regel werden. Die polnischen Männer wird das sogar noch härter treffen, weil ihre Mentalität sogar noch stärker auf vollständiger psychisch+sozialer Abhängigkeit von der Frau basiert als hier. Ausserhalb der Arbeit bestimmt die Frau dort sogut wie alles.
Übrigens:(@Andreas) Nimm den Bericht raus.Du machst dich strafbar.Auch ohne Namensangabe.
mfg
Leser
schon geschehen (n/t)
Andreas, Monday, 06.12.2004, 23:32 (vor 7730 Tagen) @ Leser
Als Antwort auf: Re: Schlechte Nachrichten aus Polen von Leser am 06. Dezember 2004 20:43:31:
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen
Ferdi, Tuesday, 07.12.2004, 01:59 (vor 7730 Tagen) @ Ekki
Als Antwort auf: Schlechte Nachrichten aus Polen von Ekki am 06. Dezember 2004 17:51:44:
Hallo Ekki!
Was soll das? Gib mir bitte mal den Link des zensierten Textes per Mail. Addi unten, einfach draufklicken.
Gruss,
Ferdi (eine freie Stimme der freien Welt)
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen
Ferdi, Tuesday, 07.12.2004, 02:08 (vor 7730 Tagen) @ Ferdi
Als Antwort auf: Re: Schlechte Nachrichten aus Polen von Ferdi am 06. Dezember 2004 23:59:08:
Hallo Ekki!
Hat sich erledigt. Ich habe den Beitrag woanders gefunden und lesen können. "RIAS" ist eben nicht totzukriegen.
Gruss,
Ferdi
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen
pumajäger, Tuesday, 07.12.2004, 12:16 (vor 7730 Tagen) @ Ferdi
Als Antwort auf: Re: Schlechte Nachrichten aus Polen von Ferdi am 07. Dezember 2004 00:08:30:
Hallo ferdi
welches suchwort gehört noch dazu neben "Rias " und "polen".
vg
pj
habs gefunden (n/t)
pumajäger, Tuesday, 07.12.2004, 12:48 (vor 7730 Tagen) @ pumajäger
Als Antwort auf: Re: Schlechte Nachrichten aus Polen von pumajäger am 07. Dezember 2004 10:16:21:
Re: habs gefunden (n/t)
Simon, Tuesday, 07.12.2004, 18:30 (vor 7730 Tagen) @ pumajäger
Als Antwort auf: habs gefunden (n/t) von pumajäger am 07. Dezember 2004 10:48:34:
Und wo war jetzt das Problem? Warum wurde der Text gelöscht?
Re: habs gefunden (n/t)
Andreas, Tuesday, 07.12.2004, 19:20 (vor 7730 Tagen) @ Simon
Als Antwort auf: Re: habs gefunden (n/t) von Simon am 07. Dezember 2004 16:30:44:
Und wo war jetzt das Problem? Warum wurde der Text gelöscht?
Ich habe den Text geloescht, weil es sich um vertrauliche Dokumente und Firmeninterna handelt. Sowas sollte nicht oeffentlich gemacht werden. Ekki hat zwar den Namen geaendert, aber wenn die restlichen Daten in diesen Berichten korrekt sind, kann die Identitaet dieser Person rekonstruiert werden.
Gruss
Andreas
Schlechte Nachrichten aus Polen - bereinigter Text
Ekki, Tuesday, 07.12.2004, 20:08 (vor 7730 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Re: habs gefunden (n/t) von Andreas am 07. Dezember 2004 17:20:10:
Und wo war jetzt das Problem? Warum wurde der Text gelöscht?
Ich habe den Text geloescht, weil es sich um vertrauliche Dokumente und Firmeninterna handelt. Sowas sollte nicht oeffentlich gemacht werden. Ekki hat zwar den Namen geaendert, aber wenn die restlichen Daten in diesen Berichten korrekt sind, kann die Identitaet dieser Person rekonstruiert werden.
Gruss
Andreas
Hallo Andreas und alle!
Zunächst einmal danke für die Löschung des Beitrags, da ich mir über die möglichen rechtlichen Konsequenzen nicht im Klaren war.
Um das Thema, um das es mir ging, doch noch zur Diskussion zu stellen, hier die wichtigen Passagen ohne jede - auch anonymisierte - Personalien(es ging um Personalsuche durch unsere Firma für Mandanten [head-hunting] und darum, wie man die Qualifikationen und Ambitionen der beiden weiblichen Bewerber bewertete).
<hr>
Bewerberin XY ist z.Z. als selbstständige Unternehmerin tätig. In der Bewertung wurde erwähnt, daß sie während ihrer Tätigkeit als selbstständige Handelsvertreterin eine eigene Firma habe gründen müssen. Weiter unten hieß es dann:
Frau XY möchte sich nunmehr beruflich verändern. Mit der Zeit wird die Arbeit im Außendienst für sie als Frau zu anstrengend, und sie ist überzeugt, dass sie die Aufgabe eines ... in einer Handelsfirma mit allen hier anfallenden Aufgaben mit vollem Engagement sehr gut erfüllen wird.
<hr>
Bewerberin AB hatte an einer katholischen Hochschule am Fachbereich Familienkunde[/i] (sic!) studiert, ihr Studium aus familiären Gründen[/i] (sic!) abgebrochen und ist seit 4 Jahren im Mutterschutzurlaub[/i].
Zu AB hieß es dann:
Sehr gute Deutschkenntnisse und gute Kenntnisse der englischen Sprache waren Voraussetzung dafür, dass Frau AB, obwohl sie ihr Hochschulstudium im dritten Studienjahr abgebrochen hatte, der Weg zur Arbeit bei namhaften internationalen Firmen offen stand.
Ihre Gehaltserwartungen betragen ..., was deutlich unter ihrem letztem Gehaltsniveau liegt, aber der aktuellen Marktsituation in ... angepasst ist.[/b]
<hr>
Mein Kommentar:
Daß eine Frau sich darauf beruft, eine selbstständige unternehmerische Tätigkeit werde mit der Zeit für sie "als Frau" zu anstrengend, wirft ein Schlaglicht darauf, wie Frauen wirklich mit den Anforderungen an Karriere umgehen.
Vollends unverschämt ist, daß einer Frau nach mehrjährigem Mutterschaftsurlaub "aufgrund ihrer guten Fremdsprachenkenntnisse die Arbeit bei namhaften internationalen Firmen offensteht".
Man stelle sich mal beide Aussagen im Lebenslauf eines Mannes vor!
Ein Mann, dem seine Arbeit "mit der Zeit 'als Mann' zu anstrengend wird? Eine Lachnummer - bei jeder Firma, die diesen Lebenslauf in die Hände bekäme, wäre der betreffende Mann ein für allemal erledigt.
Einem Mann, der nach mehrjähriger Familienpause wieder auf den Arbeitsmarkt zurückwollte, würde niemand mehr eine Chance geben, weil er den Anschluß an neue Entwicklungen irreversibel verpaßt hätte.
Aber diese Tusse hier erklärt sich huldvoll bereit, für ein Gehalt zu arbeiten, daß "zwar deutlich unter ihrem letzten Gehalt liegt, aber der Marktsituation angepaßt ist".
Beide o.g. Personen würden, wären sie Männer, bestimmt von keiner Headhunting-Firma mehr vermittelt - wg Chancenlosigkeit, Schwachsinn und Arroganz.
So und nicht anders sieht sie aus, die "Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt".[/i]
<hr>
Von diesen Lebensläufen abgesehen, hatte ich noch ein weiteres Beispiel für Männerdiskriminierung gebracht:
In der Stadt, in der ich lebe - Poznan - gibt es zwar Mode für Frauen in allen Preis-, Qualitäts- und Geschmackslagen, für Männer jedoch ist die Auswahl bedeutend geringer.
Und das Schärfste:
Unterhosen für Männer sind generell Mangelware, und weiße Unterhosen gar nicht zu finden.
Fazit:
Das, was Polen - noch! - von Deutschland unterscheidet ist:
a) Die polnischen Frauen sind wirklich konkurrenzlos schön.
b) Es gibt keine aggressive Männerfeindlichkeit und keinen radikalen Feminismus.
Aber eine Männerdiskriminierung auf die subtile Tour - die gibt es schon.
Gruß
Ekki
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen - bereinigter Text
Simon, Wednesday, 08.12.2004, 19:21 (vor 7729 Tagen) @ Ekki
Als Antwort auf: Schlechte Nachrichten aus Polen - bereinigter Text von Ekki am 07. Dezember 2004 18:08:46:
Manchmal wäre ich auch gerne eine Frau. Bin nämlich auch gerade auf Jobsuche.
Gruß
Simon
Re: Schlechte Nachrichten aus Polen
Realist, Wednesday, 08.12.2004, 00:48 (vor 7729 Tagen) @ Ekki
Als Antwort auf: Schlechte Nachrichten aus Polen von Ekki am 06. Dezember 2004 17:51:44:
Hallo Ekki und weitere Leser!
Zu dem Thema fällt mir auch noch etwas ein!
In der deutschsprachigen Prager Zeitung las ich zufällig vor ca. 11 Jahren einen kleinen Artikel in dem über die Eröffnung eines PR-Medienbüros in der Prager Innenstadt berichtet wurde. Anfangs wußte niemand in Prag so recht etwas damit anzufangen. Bis sich später herausstellte, daß die Angestellten aus Deutschland versuchten die tschechischen Medien in radikal feministischer Weise zu beeinflussen; daß Männer die Frauen in der Ehe unterdrücken, schlagen vergewaltigen usw. Der tschechische Kommentator meinte sinngemäß, so einen Mist aus dem Westen wollten sie nicht verbreiten, die tschechischen Frauen wären schon selbstbewußt und klug genug ihre Ehen selbst zu beurteilen.
Fragt sich in wessen Auftrag solche Medienbüros arbeiten, vermutlich wird das vom deutschen Steuerzahler finanziert.
Weiß jemand aus dem Forum genaueres über solche PR-Aktionen und in welchen Ländern missioniert wird?
Mit freundlichen Grüßen
Realist