Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Männergewalt an Frauen noch immer totgeschwiegen

Sven75, Thursday, 25.11.2004, 21:03 (vor 7742 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Männergewalt an Frauen noch immer totgeschwiegen von Arne Hoffmann am 25. November 2004 02:08:31:

mehr Zivilcourage. Organisiert wird die Aktion von der Berliner Initiative gegen Gewalt gegen Frauen (BIG e.V.), die sich gegen das Totschweigen von Gewalt gegen Frauen und Kinder im privaten Umfeld stark macht (...). Morgen früh erhalten die Fernsehkommissare Unterstützung

Wie soll das gehen angesichts der Tatsache, dass Gewalt gegen Frauen Kampagnenthema von AI sowie zahllosen anderen Initiativen und Organisationen ist? Ein Paradoxon will mir scheinen.

In einer Veranstaltung im Lichthof des Evangelischen Oberkirchenrates in der Blumenstraße geht es an diesem Tag um 20 Uhr um das Thema "Frauen als Opfer von Folter und Krieg". Dabei

Aha. Es ist also "furchtbarer" und viel schlimmer, dass Frauen in Kriegen vergewaltigt wurden, als dass Millionen von Männern abgeschlachtet wurden? Es ist gar so schlimm, dass man bei Gewalttaten jeder Art Männer gar nicht erst erwähnen muss? Der Tod ist also die angenehmere Strafe? Oder etwa nur der Männer normale Bestimmung, während die Frau als geheiligte Kuh behütet und beschützt werden muss?

Nach einer Studie des Bundesfamilienministeriums haben 37 Prozent der Frauen in der Bundesrepublik seit ihrem 16. Lebensjahr körperliche Gewalt erfahren. Rund 13 Prozent waren Opfer sexueller Gewalt. Der Gedenktag wird seit 1981 jährlich am 25. November begangen.

Wir erinnern uns: In diese Statistik flossen sowohl Gewalterfahrungen aus dem 2. Weltkrieg als auch so schreckliche Gewalttaten wie "komisch angeguckt" und "kurz berührt" ein. Wäre mal interessant, wie die gleiche Statistik mit gleichen Parametern bei Männern aussähe.

"Ein Licht für jede Frau" werden Kerzen angezündet, die symbolisch für all jene Frauen stehen, die bereits Beratungs- oder Betreuungsbedarf hatten.

Auch viele Männer haben Beratungsbedarf. Das bedeutet aber nicht, dass diese auch beraten werden. Noch weniger interessiert irgendwen, was für Bedürfnisse die Männer haben. Und nun sollen wir für jede ach so beratungsbedürftige Frau eine Kerze anzünden? Die zusammengelogenen Opferstatistiken allein hams wohl nicht mehr getan.

aller Gewalttaten an Frauen würden "im sozialen Nahraum" verübt, so die Stadträtin: "Die Täter sind mehrheitlich die Ehemänner, die Lebensgefährten, männliche Verwandte".

Na wenn das mal keine astreine Volksverhetzung ist. Fragt sich nur, warum die armen armen Frauen dann noch unbedingt auf Männer stehen, wo doch laut dieser hochqualifizierten Aussage jeder Mann ein Verbrecher, Gewalttäter und was weiß ich noch alles ist?

über den Internationalen Aktionstag hinaus stärker thematisiert werden. Misshandlung, Vertreibung und Folter seien Erfahrungen, die viele Flüchtlingsfrauen bedrückten, sagte die Theologin Idilko Mumm von der Frauenarbeit der badischen Landeskirche dem epd.

Freilich. Und ihre Sachen mussten sie auch noch selber schleppen. Waren doch ihre Männer nicht in der Lage zu flüchten, da sie bereits erschossen wurden. Die armen armen Frauen...

Die Täter sind überall. Sie sind unauffällig, unscheinbar, überangepasst. Und sie sind viele, vielleicht fünf Millionen. Jeder fünfte deutsche Mann, der in einer heterosexuellen Beziehung lebt, verübt körperliche Gewalt an Frauen, schätzt der Hamburger Gewaltberater Joachim Lempert: »In

jedem Bus, in jeder Kinovorstellung ist man von Gewalttätern umgeben.« Obendrein begegnen

Genau. Der böse Jude, der den Deutschen die Frauen und das Geld wegnehmen will, lauert überall. Wo bleibt die "Endlösung der Männerfrage" ?

Anlässlich des morgigen "Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen" machen Kölner Projekte darauf aufmerksam, dass für Frauen Gewalterfahrungen Alltag sind. (...) Dass die Fälle

Es wird immer lustiger. Erst ists jeder fünfte Mann, nun soll es Alltag für Frauen sein. Die femi-faschistische Seuche merkt nicht einmal, wenn sie sich selbst lächerlich macht.

Österreichs und der Schweiz. Tja, dieses "Totschweigen der Gewalt an Frauen" ist wirklich ein Problem ...

Ja eben. Liest man doch so selten was von. Kann man leicht vergessen, sowas.

Bei den deutschen Medien scheint wenig davon angekommen zu sein. Die Backlash-Propagandawelle rollt. Es gibt eben wirklich höher- und minderwertige Opfer.

Du sagst es. Und da gibt es dann noch die Männer, die gar keine Opfer sein können, weil sie ja - siehe oben - eigentlich immer und überall die Täter sind.

Ob den werten Demagogen wohl auffällt, dass man eine Sache irgendwann nicht mehr glaubt, wenn 30 Jahre lang dieselbe Leier losgelassen wird? Oder dass die Männer vielleicht irgendwann von deren Propaganda so überzeugt sind, dass Gewalt für Frauen in der Tat Alltag werden wird - und diese Männer sich dann auch gar nichts vorzuwerfen hätten, denn: Man hats ja vorher gewußt.

Es ist wahrlich unglaublich, was hier an Volksverhetzung und männerfeindlicher Propaganda läuft. Man lügt sich lieber die ganze Welt zusammen, nur um noch mehr Geld zu erhalten. Ich hoffe wirklich inständig, diese Bande bekommt eines Tages dafür die Rechnung präsentiert!

Hasserfüllter Gruss,
Sven


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