Frühere Anhänger sind nachdenklich geworden
Interview mit dem dicken Gabriel im Handelsblatt zur
Wehrpflicht: http://www.handelsblatt.de/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200013,200050,819104/SH/0/depot/0/index.html
Typisch wieder:
Wie könnte man die Wehrpflicht retten?
Wir müssten parallel dazu ein soziales Pflichtjahr einführen.
Für Männer und Frauen?
Nein, realistischerweise könnte dies nur für Männer gelten. Denn wenn wir ernsthaft eine Steigerung der Geburtenrate wollen, können wir den Frauen nicht auch noch diese Doppelbelastung aufbürden.
Maenner uebernehmen also mit kindern keine verantwortung, haben
keine doppelbelastung? Kinderlose frauen haben aber eine doppel-
belastung? Welche denn? Spinnt der?
Re: Frühere Anhänger sind nachdenklich geworden
Als Antwort auf: Frühere Anhänger sind nachdenklich geworden von reinecke54 am 15. November 2004 11:04:20:
Wie könnte man die Wehrpflicht retten?
Wir müssten parallel dazu ein soziales Pflichtjahr einführen.
Für Männer und Frauen?
Nein, realistischerweise könnte dies nur für Männer gelten. Denn wenn wir ernsthaft eine Steigerung der Geburtenrate wollen, können wir den Frauen nicht auch noch diese Doppelbelastung aufbürden.
Wieso Doppelbelastung?
Warum zieht die Bundeswehr junge Männer denn vorzugsweise zwischen
Schul- und Berufsausbildung und Arbeitsverhältniss und nicht mitten drin?
Weil der Dienst in einem Zeitpunkt zwischen Ausbildungs- und
Berufsabschnitten für den Dienstpflichtigen an unproblematischtsten sein
soll. In meinem persönlichen Fall funktionierten das zwar nicht so richtig,
aber wenn man annimmt dass das bei jungen Männern so funktionieren soll,
wieso nicht dann auch bei Frauen so?
Wie viele Frauen sind denn nach dem Abitur mit etwa 20 Jahren schon
(Werdende-)Mutter? Das dürften wohl die wenigsten sein.
Eine Doppelbelastung, für Frauen, mit einer Dienstpflicht ist daher für mich, nicht zu erkennen und die Behauptung von einer Solchen als
Muschi-Kriecherrei nicht erst zu nehemn.