Die Hormone sind schuld
gole, Thursday, 11.11.2004, 18:52 (vor 7756 Tagen)
Weiß nicht, ob das hier schon mal gepostet wurde, wenn ja -> sorry @ andreas
Re: Die Hormone sind schuld
gole, Thursday, 11.11.2004, 18:56 (vor 7756 Tagen) @ gole
Als Antwort auf: Die Hormone sind schuld von gole am 11. November 2004 16:52:58:
Hier nochmal der Text
<Schuld oder selbst schuld ist die falsche Frage, behauptet Hans-Georg Häusel in seinem Buch Limbic Success. Denn: Die unterschiedliche Erfolgsbilanz von Männern und Frauen im Job ist hormonell bedingt. Testosteron ist danach des Rätsels Lösung. Zur Erklärung bemüht der Autor die Neuroendokrinologie, die sich mit Hormonen und Neurotransmittern beschäftigt. Die Dominanzinstruktion, die ein wesentlicher Motor für Karriere ist, wird erheblich vom Sexual- und Dominanzhormon Testosteron beeinflusst. Als eine Art Superbenzin treibt das Hormon die Männer an und sorgt dafür, dass Karriere und Macht für sie einen deutlich höheren Stellenwert haben als für Frauen. Bietet man eine Topposition mit allen damit verbundenen Konsequenzen, wie z. B. einer 60- bis 70-Stundenwoche, häufigen Reisen, Führungsverantwortung und dem damit entsprechenden Stress zehn Männern und zehn Frauen gleichzeitig an, schreien zehn Männer hier aber nur eine Frau. Vor die Wahl gestellt, als einsamer Leitwolf Karriere zu machen (Dominanz) oder mehr soziale Geborgenheit im Team oder in der Familie zu haben, trifft das weibliche limbische System seine Entscheidung eher für letzteres. Wohl gemerkt: Dies geschieht unbewusst. Weder wissen Männer, warum für sie Karriere so eine ungeheure Bedeutung hat, noch ahnen Frauen, warum sie nicht mit gleicher Verbissenheit um Karriere kämpfen wie ihre männlichen Kollegen, meint zumindest Hans-Georg Häusel. Häusel.>
jetzt aber der text
gole, Thursday, 11.11.2004, 19:03 (vor 7756 Tagen) @ gole
Als Antwort auf: Re: Die Hormone sind schuld von gole am 11. November 2004 16:56:30:
Hier nochmal der Text
<Schuld oder selbst schuld ist die falsche Frage, behauptet Hans-Georg Häusel in seinem Buch Limbic Success. Denn: Die unterschiedliche Erfolgsbilanz von Männern und Frauen im Job ist hormonell bedingt. Testosteron ist danach des Rätsels Lösung. Zur Erklärung bemüht der Autor die Neuroendokrinologie, die sich mit Hormonen und Neurotransmittern beschäftigt. Die Dominanzinstruktion, die ein wesentlicher Motor für Karriere ist, wird erheblich vom Sexual- und Dominanzhormon Testosteron beeinflusst. Als eine Art Superbenzin treibt das Hormon die Männer an und sorgt dafür, dass Karriere und Macht für sie einen deutlich höheren Stellenwert haben als für Frauen. Bietet man eine Topposition mit allen damit verbundenen Konsequenzen, wie z. B. einer 60- bis 70-Stundenwoche, häufigen Reisen, Führungsverantwortung und dem damit entsprechenden Stress zehn Männern und zehn Frauen gleichzeitig an, schreien zehn Männer hier aber nur eine Frau. Vor die Wahl gestellt, als einsamer Leitwolf Karriere zu machen (Dominanz) oder mehr soziale Geborgenheit im Team oder in der Familie zu haben, trifft das weibliche limbische System seine Entscheidung eher für letzteres. Wohl gemerkt: Dies geschieht unbewusst. Weder wissen Männer, warum für sie Karriere so eine ungeheure Bedeutung hat, noch ahnen Frauen, warum sie nicht mit gleicher Verbissenheit um Karriere kämpfen wie ihre männlichen Kollegen, meint zumindest Hans-Georg Häusel. Häusel.>
Re: Die Hormone sind schuld
pit b., Friday, 12.11.2004, 18:17 (vor 7755 Tagen) @ gole
Als Antwort auf: Die Hormone sind schuld von gole am 11. November 2004 16:52:58:
Naja, so ganz hats der Focus noch nicht kapiert:
"Traurig, aber wahr: Spätestens bei der Kinderfrage, hört auch bei der jüngeren und jüngsten Generation die Gleichberechtigung auf. Männer finden es normal, einen Beruf zu haben und eine Familie. Die Entscheidung zwischen Kind oder Karriere überlassen sie den Frauen. Nach wie vor gelingt es kaum einem Paar, die traditionelle Rollenverteilung Frau für Familie, Mann für Beruf aufzubrechen."
From here: http://focus.msn.de/bildung/wissen/frauen?page=3
Anstatt anzuerkennen dass Frauen die Wahl haben ob nun Kind oder
Karriere - war nicht immer so - , so wird wieder gemotzt das sie nicht
beides haben können.