Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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gefunden bei vahoo 2..

carlos, Thursday, 28.10.2004, 02:16 (vor 7771 Tagen)

Servus...
carlos

Mittwoch 27. Oktober 2004, 11:52 Uhr
Hormone spielen verrückt - Schwangere verprügelt Ehemann
Aachen (ddp-nrw). Weil ihr Hormonhaushalt «verrückt» spielte, hat eine Schwangere in Aachen ihrem Ehemann einen Kochtopf an den Kopf geworfen. Der Mann trug eine blutende Platzwunde davon, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Die Beamten waren wegen Familienstreitigkeiten gerufen worden. Ihnen berichtete der sichtlich gezeichnete Mann, dass seine Frau während der bestehenden Schwangerschaft «hormonellen Stimmungsschwankungen» unterliegt, die wieder mal zum Ausbruch gekommen seien. Da der Gemahl seiner Frau und dem ungeborenen Kind nicht schaden wolle, wehre er solche Angriffe nie ab. Schließlich sei er diese Attacken schon von der ersten Schwangerschaft der Frau gewohnt, was diese prompt bestätigte.
Unter diesen «anderen Umständen» wurde auf eine Strafanzeige und den obligatorischen Wohnungsverweis verzichtet, zumal sich die Frau wieder merklich beruhigt hatte. Als Schlichtungspersonen erschienen noch die Eltern des Opfers. Ob bei dem Paar noch weitere Kinderwünsche bestehen, vermerkten die Ordnungshüter in ihrem Bericht nicht.

Klar, die bösen Hormone sinds - Frau ist wieder mal nur OPFER (nT)

Sven, Thursday, 28.10.2004, 13:14 (vor 7770 Tagen) @ carlos

Als Antwort auf: gefunden bei vahoo 2.. von carlos am 27. Oktober 2004 23:16:01:

Servus...
carlos
Mittwoch 27. Oktober 2004, 11:52 Uhr
Hormone spielen verrückt - Schwangere verprügelt Ehemann
Aachen (ddp-nrw). Weil ihr Hormonhaushalt «verrückt» spielte, hat eine Schwangere in Aachen ihrem Ehemann einen Kochtopf an den Kopf geworfen. Der Mann trug eine blutende Platzwunde davon, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.
Die Beamten waren wegen Familienstreitigkeiten gerufen worden. Ihnen berichtete der sichtlich gezeichnete Mann, dass seine Frau während der bestehenden Schwangerschaft «hormonellen Stimmungsschwankungen» unterliegt, die wieder mal zum Ausbruch gekommen seien. Da der Gemahl seiner Frau und dem ungeborenen Kind nicht schaden wolle, wehre er solche Angriffe nie ab. Schließlich sei er diese Attacken schon von der ersten Schwangerschaft der Frau gewohnt, was diese prompt bestätigte.
Unter diesen «anderen Umständen» wurde auf eine Strafanzeige und den obligatorischen Wohnungsverweis verzichtet, zumal sich die Frau wieder merklich beruhigt hatte. Als Schlichtungspersonen erschienen noch die Eltern des Opfers. Ob bei dem Paar noch weitere Kinderwünsche bestehen, vermerkten die Ordnungshüter in ihrem Bericht nicht.

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