Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Weibliche Belletristik: - Jungen und Psychologie

Ekki, Wednesday, 27.10.2004, 13:30 (vor 7771 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Weibliche Belletristik: Frauen sind dominant von Andreas am 27. Oktober 2004 00:59:56:

Hallo allerseits!

An diesem Punkt setzt Hans-Heino Ewers, Leiter des Instituts für Jugendbuchforschung an der Universität Frankfurt am Main, an. Ihm zufolge muss Jungen andere Literatur als Mädchen angeboten werden: Jungs interessieren sich nicht für psychologische Probleme, wie sie beispielsweise in dem Roman "Ben liebt Anna" von Peter Härtling behandelt werden.

Unabhängig von dem hier genannten Roman, den ich nicht kenne:

Es gäbe nichts Hilfreicherers für nachwachsenden Jungen, als sich mit psychologischen Problemen vertraut zu machen, um auf die Tricks der Frauen nicht hereinzufallen.[/i][/u]

Und dafür muß nicht immer psychologische Fachliteratur im engeren Sinne herhalten.

Meiner Meinung nach sind die Bücher von Ester Vilar[/i][/u] mit das beste, was auf diesem Gebiet zu haben ist, denn da wird den Frauen gnadenlos die Maske vom Gesicht gerissen.[/i][/u]

Leider habe ich feststellen können, daß Jungen/Männer, denen ich dieses Buch lieh, es weder zu Ende lesen noch wahrhaben wollten.

Und diese Haltung ist natürlich die beste Garantie dafür, daß die von Ester Vilar aufgedeckten Mechanismen weiter funktionieren.

Das Problem sei jedoch, dass die Literaturvermittler in den Schulen vor allem Frauen seien und die mit dieser Art von Büchern oft nichts anfangen könnten.

Was für eine Art psychologische Literatur von Literaturvermittlerinnen offeriert wird, kann man sich allerdings unschwer vorstellen. Das[/i][/u] ist kontraproduktiv.

Gruß

Ekki


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