Die Sprache der Genderdiskussion
Hallo,
in den letzten Tagen habe ich im Frauenforum einige doch sehr erstaunliche Thesen zu lesen bekamen. Gemeinsam war den meisten dieser Thesen, daß sie ohne jedweden Beleg daherkammen. Damit haben sie nach den anerkannten Regeln der Kommunikation nur den Status von unsustantiierten Behauptungen.
Eine weitere Gemeinsamkeit war die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache. Eine ungemein verschwurbelte Phraseologie. In Semantik und Rhetorik gemahnten viele Beiträge an Verlautbarungen der RAF.
Aber nicht nur im Frauenforum wird eine derart destruktive, unsachliche Kommunikationskultur gepflegt. Vor einigen Jahren laß ich in einem amerikanischen Magazin, leider weiß ich nicht mehr welches es war, folgenden Leserbrief einer -lt. Selbstbeschreibung- promovierten Soziologin:
My own work has been concentrated upon the higher forms of life and, in particular, the infinitely superior talents of the feminine in the sphere of survival. At every level of development, the role of the male is subordinate and the female demonstrates an adaptibility which preserves the species. Only in the human world, and then solely in the social context rather than the purely biological, has this process been reversed. This reversal has been achieved by the competitive and militaristic nature of society in which the brute force of the masculine has found justification for the suppression of the feminine.
Diesen absurden Text habe ich mir damals natürlich notieren müssen... Ich denke ja, im Interesse aller Beteiligten, auch und gerade der Kinder, wäre eine Versachlichung der Diskussion dringend geboten. Auch hier, BTW.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Hi,
My own work has been concentrated upon the higher forms of life and, in particular, the infinitely superior talents of the feminine in the sphere of survival. At every level of development, the role of the male is subordinate and the female demonstrates an adaptibility which preserves the species. Only in the human world, and then solely in the social context rather than the purely biological, has this process been reversed. This reversal has been achieved by the competitive and militaristic nature of society in which the brute force of the masculine has found justification for the suppression of the feminine.
...da bekanntlich auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört, dazu nur Folgendes:
Texte wie dieser erklären, daß es meistens dann, wenn eine Frau versucht, sich öffentlich ein Bild von der Welt zu machen, es dazu kommt, dass ich mir ein Bild von der Intelligenz der Frau mache. Ich habe schon schönere Bilder gesehen...
- Max
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Hallo,
in den letzten Tagen habe ich im Frauenforum einige doch sehr erstaunliche Thesen zu lesen bekamen. Gemeinsam war den meisten dieser Thesen, daß sie ohne jedweden Beleg daherkammen. Damit haben sie nach den anerkannten Regeln der Kommunikation nur den Status von unsustantiierten Behauptungen.
Eine weitere Gemeinsamkeit war die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache. Eine ungemein verschwurbelte Phraseologie. In Semantik und Rhetorik gemahnten viele Beiträge an Verlautbarungen der RAF.
Aber nicht nur im Frauenforum wird eine derart destruktive, unsachliche Kommunikationskultur gepflegt. Vor einigen Jahren laß ich in einem amerikanischen Magazin, leider weiß ich nicht mehr welches es war, folgenden Leserbrief einer -lt. Selbstbeschreibung- promovierten Soziologin:
My own work has been concentrated upon the higher forms of life and, in particular, the infinitely superior talents of the feminine in the sphere of survival. At every level of development, the role of the male is subordinate and the female demonstrates an adaptibility which preserves the species. Only in the human world, and then solely in the social context rather than the purely biological, has this process been reversed. This reversal has been achieved by the competitive and militaristic nature of society in which the brute force of the masculine has found justification for the suppression of the feminine.
Diesen absurden Text habe ich mir damals natürlich notieren müssen... Ich denke ja, im Interesse aller Beteiligten, auch und gerade der Kinder, wäre eine Versachlichung der Diskussion dringend geboten. Auch hier, BTW.
Scheinst einigermassen unbedarft zu sein, lieber delete.
Du hast Dich vielleicht schon gefragt, warum viele bekannte Namen aus diesem Forum im Frauenforum nicht auftauchen? Ja, warum wohl?
Würdest Du als ehrlicher Spieler an einem Spiel mit gezinkten Karten teilnehmen? Oder würde die Ratio Dir das verbieten?
Gruss
Chrissi
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Hi delete,
du bist neu hier, oder? 
in den letzten Tagen habe ich im Frauenforum einige doch sehr erstaunliche Thesen zu lesen bekamen. Gemeinsam war den meisten dieser Thesen, daß sie ohne jedweden Beleg daherkammen.
Ja, das ist dort leider typisch. Solche Dinge sollen nicht "belegt", sie sollen "erkannt" oder "gewusst" werden. Der Stellenwert von Belegen ist dort sehr gering. Wenn du auf sowas beharrst, handelst du dir höchstens ein Hausverbot ein.
Eine weitere Gemeinsamkeit war die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache.
Jupp. Du erkennst, dass sie argumentativ nichts zu bieten haben, wenn sie beginnen, dich auf persönlicher Ebene anzufeinden.
Eine ungemein verschwurbelte Phraseologie. In Semantik und Rhetorik gemahnten viele Beiträge an Verlautbarungen der RAF.
Würde mich nicht wundern, wenn dieselben Leute, die damals ihre rebellische Attitüde zelebrierten, indem sie "RAF" auf ihre Turnschuhe pinselten, heute heldinnenhaft gegen "Patriarchat" und "Maskulismus" kämpfen.
"Macht kaputt, was euch kaputt macht" und so. Manche Leute werden halt etwas später erwachsen als andere.
Beste Grüße
Arne
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Arne Hoffmann am 25. Oktober 2004 12:51:43:
hallo,
du bist neu hier, oder?
Nein, nur war ich einige Jahre nicht mehr hier ;)
Wenn du auf sowas beharrst, handelst du dir höchstens ein Hausverbot ein.
Ja, dazu habe ich nur wenige Tage benötigt. Offensichtlich ist dort eine Sachauseinanderstzung unerwünscht. Entweder man akzeptiert jeglichen Bullshit, der dort von Femiseite vorgetragen wird, oder man fliegt raus.
Jupp. Du erkennst, dass sie argumentativ nichts zu bieten haben, wenn sie beginnen, dich auf persönlicher Ebene anzufeinden.
Das dauerte bei mir nur zwei Postings ;)
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Chrissi am 25. Oktober 2004 12:47:56:
Hallo,
Scheinst einigermassen unbedarft zu sein, lieber delete.
Der Schein mag trügen.
Du hast Dich vielleicht schon gefragt
Nein, bisher nicht.
warum viele bekannte Namen aus diesem Forum im Frauenforum nicht auftauchen? Ja, warum wohl?
Weil sie im Gegensatz zu mir bereits jeden Rest an Hoffnung auf Erkenntnis bei den Femis aufgegeben haben? ;)
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 14:01:12:
Hallo,
Scheinst einigermassen unbedarft zu sein, lieber delete.
Der Schein mag trügen.
Du hast Dich vielleicht schon gefragt
Nein, bisher nicht.
warum viele bekannte Namen aus diesem Forum im Frauenforum nicht auftauchen? Ja, warum wohl?
Weil sie im Gegensatz zu mir bereits jeden Rest an Hoffnung auf Erkenntnis bei den Femis aufgegeben haben? ;)
Eindeutig ja! Wobei es klarerweise verständlich ist, wenn man als Neuling nicht alles überblickt. Geht früher oder später jedem so.
Mir ist es aber nach wie vor rätselhaft warum sich dort noch etliche männliche Wesen tummeln. Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?
Gruß
Chrissi
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Chrissi am 25. Oktober 2004 14:14:44:
Hallo,
Mir ist es aber nach wie vor rätselhaft warum sich dort noch etliche männliche Wesen tummeln.
Ich kann nur für mich reden. Und bei mir ist es echtes Interesse am sachlichen Austausch.
Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?
Wenn, dann eher Sadisten. Es wird oft gesagt, daß eine nicht unerhebliche Zahl der Extremfeminanzen der devot/submissiven Sparte der BDSMler zugehörig ist.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 14:23:59:
Hallo,
Mir ist es aber nach wie vor rätselhaft warum sich dort noch etliche männliche Wesen tummeln.
Ich kann nur für mich reden. Und bei mir ist es echtes Interesse am sachlichen Austausch.
Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?
Wenn, dann eher Sadisten.
Sicher nicht. Leute wie Opti oder XRAY werden gemaßregelt und gedemütigt. Würde ein Sadist daran Gefallen finden? Soweit mir bekannt stehen Masochisten auf Beschimpfungen, Zurechtweisungen und dergleichen.
Oder sehe ich da was falsch?
Es wird oft gesagt, daß eine nicht unerhebliche Zahl der Extremfeminanzen der devot/submissiven Sparte der BDSMler zugehörig ist.
Das würde ich gerne bezweifeln. Solange es nicht um männliche RadFems geht.
Gruß
Chrissi
Wie billig
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Hi,
schau mal den Link an, genau da hat Shanna dir qualifiziert geantwortet, aber du gehtst natürlich nicht darauf ein, sondern stellst dich einfach mal dumm und spielst die Schallplatte ab.....kein Wunder, daß du da rausfliegst. Die Damen haben dich erkannt und es dir ins Gesicht geworfen, recht so. Dabei sind sie so leicht zu packen *g*
M
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 14:50:08:
Hallo,
schau mal den Link an
Längst getan. Nicht ohne Grund habe ich den Unfug unkommentiert gelassen.
genau da hat Shanna dir qualifiziert geantwortet
[X] Du möchtest in ebendiesem verlinkten Posting die Absolutaussagen von Shanna (z.B. [...] nachgewiesen in ALLEN Studien, Gutachten [...]) zur Kenntnis nehmen.
Gerade mal zwei dem behaupteten Tenor stützend herausgesuchte Studien belegen keine Absolutaussage.
Es wäre einem sachlichen Diskurs zuträglich, sich einer präzisen Sprache zu befleißigen.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Chrissi am 25. Oktober 2004 14:14:44:
Hi Chrissi,
[quote]Mir ist es aber nach wie vor rätselhaft warum sich dort noch etliche männliche Wesen tummeln. Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?[/quote]
Wen meinst Du damit ganz Konkret?
Ich schreibe dort seit längerem. Wie sehr ich dort "Unterwürfig" bin kann man ja aus meinen Postings herauslesen, und beleidigt und beschimpft zu werden "geniesse" ich auch nicht - ich stör mich nur nicht dran. Ich schreibe dort, weil mir eine Gegenmeinung zehn mal lieber ist als eine Zustimmung. Wenn man mir unterschwellige Verleumdungen entgegenwirft und ich sie überlese, so liegt das nicht daran, dass ich sie als Masochist "geniesse" sondern weil sie deutlich mehr über die verleumdende Person sagen als über die verleumdete. Sich darauf einzulassen wäre nichts anderes als die Verkündigung, dass man sich davon getroffen fühlt.
viele Grüße,
Optimist
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 14:50:08:
Hi,
schau mal den Link an, genau da hat Shanna dir qualifiziert geantwortet, aber du gehtst natürlich nicht darauf ein, sondern stellst dich einfach mal dumm und spielst die Schallplatte ab.....kein Wunder, daß du da rausfliegst. Die Damen haben dich erkannt und es dir ins Gesicht geworfen, recht so. Dabei sind sie so leicht zu packen *g*
M
Hi Mischa,
Shanna hat mehrere Behauptungen aufgestellt. Die erste ist, dass viele Frauen nach der Scheidung deutliche Nachteile haben. Diese hat sie damit belegt. Dann aber hat sie aufgestockt und Behauptet, dass alle Scheidungsväter ja nur im Sinne hätten wie sie ihre Ex-Frauen drangsalieren könnten und keinerlei interesse am Kindeswohl hätten. Dazu hat sie dann behauptet, dass die Gesetzgeber/innen ausschliesslich die Bevorzung/Befreieung von Männern aus ihrer Pflicht beabsichtigen. Zu guter letzt hat sie dann ihre persönliche Erfahung auf alle Menschen ausgedehnt und Abweichungen als "Lüge" und "Einzelfälle" bestenfalls mit "Alibi"-Funktion deklariert...
"delete" hat sich dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert - aber seine Diskussionspartnerin auch nicht.
viele Grüße,
Optimist
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Optimist am 25. Oktober 2004 15:00:58:
Hi Chrissi,
Mir ist es aber nach wie vor rätselhaft warum sich dort noch etliche männliche Wesen tummeln. Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?
[/i]
Wen meinst Du damit ganz Konkret?
Ich kann mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern. Aber in etwa warf man Dir vor ein durchsichtiges Spiel zu betreiben und - mehrfach - geistig nicht mithalten zu können, da Pisa-Studie u.ä.
Außerdem wird dort strikt nach Gender unterschieden. Man beachte einmal die Grußformen. Im gelben Forum ist so etwa kaum denkbar.
Ich schreibe dort seit längerem. Wie sehr ich dort "Unterwürfig" bin kann man ja aus meinen Postings herauslesen, und beleidigt und beschimpft zu werden "geniesse" ich auch nicht - ich stör mich nur nicht dran. Ich schreibe dort, weil mir eine Gegenmeinung zehn mal lieber ist als eine Zustimmung. Wenn man mir unterschwellige Verleumdungen entgegenwirft und ich sie überlese, so liegt das nicht daran, dass ich sie als Masochist "geniesse" sondern weil sie deutlich mehr über die verleumdende Person sagen als über die verleumdete. Sich darauf einzulassen wäre nichts anderes als die Verkündigung, dass man sich davon getroffen fühlt.
viele Grüße,
Optimist
Eine ähliche Argumentation habe ich auch schon von Garfield gehört. Sie ist nicht abwegig. Allerdings finde ich doch daß alles seine Grenzen haben sollte. Die wurden meines Erachtens überschritten.
Gruß
Chrissi
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 14:23:59:
Hallo delete
Entweder das sind Masochisten wie sie im Buche stehen oder wie oder was?
Wenn, dann eher Sadisten. Es wird oft gesagt, daß eine nicht unerhebliche Zahl der Extremfeminanzen der devot/submissiven Sparte der BDSMler zugehörig ist.
--- Ja, das wird oft gesagt und von einigen weiss ich, dass sie da wirklich dazugehören.
Herzlicher Gruss
Jolanda
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 14:50:08:
Hi,
schau mal den Link an, genau da hat Shanna dir qualifiziert geantwortet, aber du gehtst natürlich nicht darauf ein, sondern stellst dich einfach mal dumm und spielst die Schallplatte ab.....kein Wunder, daß du da rausfliegst. Die Damen haben dich erkannt und es dir ins Gesicht geworfen, recht so. Dabei sind sie so leicht zu packen *g*
M
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"Shanna" und "qualifiziert", das wär mir ja neu.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
.., im Interesse aller Beteiligten, auch und gerade der Kinder, wäre eine Versachlichung der Diskussion dringend geboten. Auch hier, BTW.
----
Auch hier?
Vielleicht könntest du bitte dieses "auch hier" mal etwas näher beleuchten?
..wegen der Sachlichkeit der Diskussion.
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von Optimist am 25. Oktober 2004 15:12:07:
Hi Optimist,
Dann aber hat sie aufgestockt und Behauptet, dass alle Scheidungsväter ja nur im Sinne hätten wie sie ihre Ex-Frauen drangsalieren könnten und keinerlei interesse am Kindeswohl hätten.
Da hat sie sich etwas verstiegen, war wohl im Übereifer des Gefechts. An anderer Stelle hat sie sehr deutlich betont, daß sie eben nicht alle Väter über einen Kamm schert.
Dazu hat sie dann behauptet, dass die Gesetzgeber/innen ausschliesslich die Bevorzung/Befreieung von Männern aus ihrer Pflicht beabsichtigen.
Und as ist so falsch nicht, wenn auch nicht vollkommen richtig. Fakt ist, daß der Gesetzgeber die Schwächsten ausnimmt und das sind Kinder, Mütter und Väter in dieser Reihenfolge. Dabei sind Väter noch etwas wehrhafter, also werden sie weniger drangsaliert. Sie hat das in früheren Postings sehr gut dargestellt.
Zu guter letzt hat sie dann ihre persönliche Erfahung auf alle Menschen ausgedehnt und Abweichungen als "Lüge" und "Einzelfälle" bestenfalls mit "Alibi"-Funktion deklariert...
Naja, sie sieht vieles auf ihre Situation bezogen, das stimmt schon. Ihre Radikalität mag ich auch nicht. Es stimmt einfach nicht, daß Mütter Heldinnen sind und Männer immer Schweine. Sprich es mal so direkt an und ich wette, sie ihren Standpunkt relativieren.
"delete" hat sich dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert - aber seine Diskussionspartnerin auch nicht.
Ach geh, da kommt der 1783ste Masku mit den uralt Thesen daher und dann sollen sie nett sein? Mach mal den Reality Check: hat je ein Maskulist etwas eingesehen? (Gegenthese: auch Femis sehen gar nix ein, soviel habe ich rausgefunden)
BTW: warum tust du dir das noch an? Die Mädels hacken auf dir rum, schreiben verächtlich über dich und machen dick und fett auf MackerIn, mir wurde das irgendwann über.
Gruß, Mischa
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von Optimist am 25. Oktober 2004 15:12:07:
Hallo,
"delete" hat sich dort nicht gerade mit Ruhm bekleckert - aber seine Diskussionspartnerin auch nicht.
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß meine Teilnahme an jedwedem Forum nicht meiner Ruhmesbekleckerung dient. Sondern der sachlichen und konstruktiven Auseinandersetzung.
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 15:31:25:
Hallo,
Ach geh, da kommt der 1783ste Masku mit den uralt Thesen daher
Redest du von mir? Falls ja:
1) wieso bin ich ein 'Masku'?
2) welche Thesen habe ich dahergebracht?
Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Re: Wie billig von XRay am 25. Oktober 2004 15:27:39:
Hi,
"Shanna" und "qualifiziert", das wär mir ja neu.
schau dir den Link an, wenn du da noch mitkommst. Shanna ist sehr gut qualifiziert und extrem gut belesen.
M
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Eine weitere Gemeinsamkeit war die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache.
Na, das kommt ausgerechnet von Dir.
LoL
Re: Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Dann schau mal da: von Mischa am 25. Oktober 2004 15:49:25:
Hallo,
Shanna ist sehr gut qualifiziert und extrem gut belesen.
Deine permanenten, völlig kritikfreien Lohudeleien über 'Shanna' erwecken den Eindruck, du redest dabei über dich selbst in der dritten Person oder aber stehst 'Shanna' zumindest sehr nahe.
Warum erklärt sich 'Shanna' hier nicht selbst - mangelnde Traute? Vermutlich, denn daß 'Shanna' mit Kontra zu ihren Ansichten nur extrem schwer umgehen kann, zeigen all ihre (ich gehe davon aus, daß 'Shanna' weiblich ist) Postings im Frauenforum. Und vielleicht habe ich es in den wenigen Tagen im Frauenforum ja nur überlesen, aber 'Mischa' hat dort nicht gepostet. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Re: Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Re: Dann schau mal da: von delete am 25. Oktober 2004 16:05:10:
Hi,
Deine permanenten, völlig kritikfreien Lohudeleien über 'Shanna' erwecken den Eindruck, du redest dabei über dich selbst in der dritten Person oder aber stehst 'Shanna' zumindest sehr nahe.
Ich habe Shanna oft genug kritisiert und ich erkenne auch ihre Leistung an, etwas, das ich von dir nicht kenne.
Warum erklärt sich 'Shanna' hier nicht selbst - mangelnde Traute?
Warum sollte sie? Hier wird jede Frau rausgeworfen, die sich nicht als braves Weibchen gibt. Feigheit der Forenleitung eben - Pech, gehen halt wertvolle Beiträge flöten.
Und vielleicht habe ich es in den wenigen Tagen im Frauenforum ja nur überlesen, aber 'Mischa' hat dort nicht gepostet.
Hinterhältiger und durchschaubarer geht es wirklich nimmer. Ich schreibe dort nicht mehr mit und dafür habe ich gute Gründe. Wenn du ein wenig suchst, findest du es auch.
M
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Jörg Rupp am 25. Oktober 2004 16:01:44:
Hallo,
Na, das kommt ausgerechnet von Dir.
Eine eindrucksvolle Bestätigung meiner These. Statt eine Sachauseinandersetzung zu versuchen ziehen sich die Frauenrechtler, denen du unzweifelhaft zuzurechnen bist, umgehend auf eine Diskreditierung des Gegenübers zurück.
Re: Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Re: Dann schau mal da: von Mischa am 25. Oktober 2004 16:15:20:
Hallo,
ier wird jede Frau rausgeworfen, die sich nicht als braves Weibchen gibt.
Sofern dem so sein sollte ist das nichts als ein exakter Spiegel des Verhaltens im Frauenforum. Ich als nicht braves Männchen wurde da ruckzuck rausgeworfen.
Feigheit der Forenleitung eben - Pech, gehen halt wertvolle Beiträge flöten.
Eben. Siehe oben.
Hinterhältiger und durchschaubarer geht es wirklich nimmer.
Wie meinen?
Ich schreibe dort nicht mehr mit und dafür habe ich gute Gründe. Wenn du ein wenig suchst, findest du es auch.
Ein Hinweis, wonach konkret zu suchen ist, wäre nett.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Hi,
... folgenden Leserbrief einer -lt. Selbstbeschreibung- promovierten Soziologin:
....Na gut. Gehen wir auf das Geschreibsel der promovierten Frau mal näher ein. Scheint ja recht dankbar zu sein, das...aeh...Material.
My own work has been concentrated upon the higher forms of life...
...Das koennen aus der Perspektive der promovierten Frau eigentlich nur die Einzeller sein. Also: Betrachtungen zum Einzeller....aber sachverständig, wenn ich bitten darf.
... and, in particular, the infinitely superior talents of the feminine in the sphere of survival.
...ah! Gibt´s bei den Einzellern auch männliche und weibliche? Gar nicht gewusst...Und die weibliche Einzelle hat da...aeh...irgendwelche Talente entwickelt - überlebenswichtige, so? In der Tat: Was für eine Entwicklung!
At every level of development, the role of the male is subordinate and the female demonstrates an adaptibility which preserves the species.
...tja. Das ist jetzt das Dumme an diesem weiblichen Einzeller: Er muss sich zuerst einmal von einem männlichen Einzeller...praktisch...also vögeln lassen und erst dann...newah... kann der weibliche Einzeller seine Überlegenheit bei der Arterhaltung männlicher und weiblicher Einzeller voll zum applausfördernden Einsatz bringen - also....voll ausspielen sozusagen. Ich muss zugeben: Bisher wusste ich ja nicht so viel von den Einzellern...
Only in the human world, and then solely in the social context rather than the purely biological, has this process been reversed.
...ist das wahr? Und deswegen konntest du wohl Soziologin werden? Muß irgendwie....sag´ich mal....so sein, oder?
This reversal has been achieved by the competitive and militaristic nature of society in which the brute force of the masculine has found justification for the suppression of the feminine.
...So-so-so ist das also? Wir leben in einer ganz und gar widerlichen, militaristischen Ellbogengesellschaft, in der das Feminine überhaupt nicht vorkommt, weil...aeh... total unterdrückt und so...- und zu allem Übermut noch obendrauf findet sich dafür eine männliche Rechtfertigung! Das ist der Gipfel! Schon wieder ein rein männlicher Höhepunkt!
Dazu ein paar Fragen, Frau promoviert...aeh...promovierte Frau....wie war gleich der Name....aeh ja...Soziologin, der war´s:
1. Ist dieser Text von dir?
2. Bist du eine Frau?
3. Wie ist es dir gelungen, ihn in einer Welt unter´s Volk zu bringen, in der das Feminine unterdrückt wird?
4. Wo wird Blödheit überhaupt unterdrückt? Sag´s, bitte....*flehend*
5. Wem hast du für deine Promovierung einen bla...aeh...mit wem musstest du einvernehmlichen Ge....Vau...aeh... ausueben, damit....oder...wieviel hat sie gekostet und wessen Geld war das?
Echt interessiert - Max
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 15:31:25:
Hi Micha,
[quote]BTW: warum tust du dir das noch an? Die Mädels hacken auf dir rum, schreiben verächtlich über dich und machen dick und fett auf MackerIn, mir wurde das irgendwann über.[/quote]
Was juckt es mich, was andere tun. Gegen mich haben viele schon vieles behauptet - na und?
Ich weiss nicht wie sehr Du Dich davon beeindrucken lässt wenn Dir jemand irgendetwas unachliches entgegenschleudert - aber bei mir muss man schon sehr viel anlauf nahmen. Die einzige, die es geschafft hat mich zu verärgern war Bri - und das auch nicht mit irgendwelchen Beleidigungen oder den von ihr immer wieder verwendeten Bezeichungen sondern mit ihren Lügen und Verleumdungen. Wenn es Leute wirklich nötig haben andere zu beschimpfen um sich groß zu fühlen, dann ist das deren Problem - nicht meins.
[quote]hat je ein Maskulist etwas eingesehen? [/quote]
Wenn Du nach einem Fragst - dann nenne ich Dir einen: Arne Hoffman.
Ich ereinnere an siene Revidierung einiger Passagen aus seinem Buch, die er geschrieben hat als er erkannte, dass sie falsch waren. Dafür bedarf es Rückrad und es ist ein zeichen von Charakterstärke und Ehrlichkeit wenn man Fehler eingestehen kann. Ob er nun ein "Maskulist" ist muss er Dir schon selber sagen - aber ich glaube ich liege nicht weit daneben wenn ich ihn mal als "Männerrechtler" bezeichne.
Von seinen Gegnern habe ich eine derartig offene und ehrliche Selbstkritik nie vernommen - über die Reaktionen darauf will ich garnicht erst eingehen.
viele Grüße,
Optimist
Selber essen macht dick
Als Antwort auf: Re: Dann schau mal da: von delete am 25. Oktober 2004 16:20:45:
Hi,
Sofern dem so sein sollte ist das nichts als ein exakter Spiegel des Verhaltens im Frauenforum. Ich als nicht braves Männchen wurde da ruckzuck rausgeworfen.
Da hast du Recht, ich sage auch immer, daß die Maskus eine schlechte Spiegelkopie der Femis sind und du bestätigst es auch noch. Danke!
Ein Hinweis, wonach konkret zu suchen ist, wäre nett.
Denk halt mal nach, aber vorher muß du rausfinden, wie man hier die Suchfunktion aktiviert, sie ist nämlich deaktiviert. Geht aber trotzddem *g*
M
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 16:17:16:
Nichstdestotrotz zeichnen sich Deine Beiträge in Sachen Gender durch die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache aus. Und in welche Schublade Du mich stecken willst, ist mir sehr egal.
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von delete am 25. Oktober 2004 15:41:34:
Hallo delete
Ich lege Wert auf die Feststellung, daß meine Teilnahme an jedwedem Forum nicht meiner Ruhmesbekleckerung dient. Sondern der sachlichen und konstruktiven Auseinandersetzung.
--- Nun ja, der Einwand, dass du dich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hast, der wahl wohl nicht unbedingt nötig, aber sicher auch nicht böse gemeint.
Aber du hast schon Recht, wenn man in den Foren schreibt, um sich mit Ruhm zu bekleckern, dann ist das in meinen Augen nicht sinnvoll, weil das Motiv dann eher Eitelkeit als echtes Interesse ist.
Und ich finde, dass du sehr sachlich diskutierst und auch noch gelassen bleibst, wenn dich unser Forentroll mit seinen "weisen" Thesen zuschüttet 
Herzlicher Gruss
Jolanda
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Chrissi am 25. Oktober 2004 15:13:26:
Hi Chrissi,
[quote]Ich kann mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern. Aber in etwa warf man Dir vor ein durchsichtiges Spiel zu betreiben und - mehrfach - geistig nicht mithalten zu können, da Pisa-Studie u.ä.[/quote]
Ganz konkret hat man mich einmal als "Pisa-Opfer" bezeichnet in einer Diskussion mit dem vielsagenden Titel "Jungs sind dümmer".
Witzig, nicht? Dabei wusste die Person nicht einmal wann und wo ich zur Schule ging. Es war vermutlich eine Anspielung auf meine Orthographie. Natürlich sind meine Rechtschreibungs- und Gramatikkenntnisse schlecht. Das liegt aber nicht daran, dass ich im Deutschunterricht nichts verstanden hätte, sondern das sich meine Schule im englsichsprachigen Ausland befand.
Besagte Person fühlte sich als "Pisa-Siegerin" weil ihre Deutschkenntnisse besser waren als meine. Aber als "Pisa-Opfer" habe ich dafür Japanisch, Chinesisch, Italienisch, Französisch, Latein, Englsich und natürlich auch Deutsch in einem halbwegs vertretbaren Umfang gelernt.
Wer war das Pisa-Opfer?
Ich halte es nachwievor für das geeignetste solche Platitüden schlichtweg zu überlesen. Ich weis wer und was ich bin - und wenn irgendwer so plump daherkommt, dann wird mir klar wer und was er/sie ist.
[quote]Eine ähliche Argumentation habe ich auch schon von Garfield gehört. Sie ist nicht abwegig. Allerdings finde ich doch daß alles seine Grenzen haben sollte. Die wurden meines Erachtens überschritten.[/quote]
Richtig. Aber jeder zieht diese Grenze für sich alleine. Wie man wann und wo auf welche Aussagen reagiert muss man schon alleine festlegen können.
viele Grüße,
Optimist
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Jörg Rupp am 25. Oktober 2004 16:30:05:
Hallo,
Nichstdestotrotz zeichnen sich Deine Beiträge in Sachen Gender durch die ungemein aggressive, haßerfüllte Sprache aus.
Das kannst du sicher belegen. Ich warte.
Ich hoffe, das ganze Theater konvergiert jetzt endlich mal!
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
Ich will mal feststellen, daß es in diesem Forum nicht um irgendwelche Frauenforen geht und schon gar nicht um den Diskussionsstil der dortigen Forenteilnehmer. Ich nehme an, die meisten Leute wissen durchaus, was in den Frauenforen abgeht. Das Thema muß nicht immer und immer wieder in epischer Breite hier ausdiskutiert und breitgetreten werden. Das gehört hier einfach nicht rein. In diesem Sinne hoffe ich, daß diese Diskussion mal langsam ihrem Ende zugeführt wird.
Gruß
Andreas
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Optimist am 25. Oktober 2004 16:52:15:
Hallo Optimist
Besagte Person fühlte sich als "Pisa-Siegerin" weil ihre Deutschkenntnisse besser waren als meine. Aber als "Pisa-Opfer" habe ich dafür Japanisch, Chinesisch, Italienisch, Französisch, Latein, Englsich und natürlich auch Deutsch in einem halbwegs vertretbaren Umfang gelernt.
Wer war das Pisa-Opfer?
-- Schmunzelt...gute Frage. Nur wenn ich das so lese, dann glaube ich dir auch sofort, dass dich die Angriffe im Frauenforum nicht sehr berühren.
Du hast ein gesundes Selbstbewusstsein und das fängt auch nicht an zu schwanken, wenn ein paar virtuelle Nicks, dir an den Karren fahren. Ich sage mir immer, solange man persönlich gut klar kommt, solange kann man in jedem Forum schreiben.
Ja, die Grenzen sind sehr unterschiedlich. Da hat einfach jeder seine eigenen. Ich bewundere das schon fast, wie du dort noch schreiben kannst. Aber ich denke, nachdem ich das gelesen habe, das hat einfach damit zu tun, dass du wirklich die richtige Distanz wahren kannst.
Du strahlst auf mich schon Kraft und ein gesundes, gutes Selbstbewusstsein aus.
Aber das hat nicht jeder in dem Umfang. Vor allem, wenn er persönlich schon viel "Scheisse" erlebt hat.
Ich hatte keine Lust mehr, weil ich für mich weiss, dass man dort kaum etwas bewegen kann. Ich kenne alle Ansichten und sie wiederholen sich seit Jahren. Zudem mögen die mich gar nicht dort 
Du hast mir aber hier schon klar und verständlich vor Augen geführt, warum es eben Männer gibt, die dort schreiben, obwohl man sie dafür auch mal auslacht oder persönlich angeht.
Souveränität ist eine grosse Stärke, sich so weit distanzieren können, dass man sachlich bleibt, auch wenn der Gegner diese Schiene schon längst verlassen hat.
Sie erlaubt dir vor allem auch, Grenzen individuell zu setzen 
Herzlicher Gruss
Jolanda
Re: Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Re: Dann schau mal da: von Mischa am 25. Oktober 2004 16:15:20:
Warum erklärt sich 'Shanna' hier nicht selbst - mangelnde Traute?
Warum sollte sie? Hier wird jede Frau rausgeworfen, die sich nicht als braves Weibchen gibt. Feigheit der Forenleitung eben - Pech, gehen halt wertvolle Beiträge flöten.
Nenn mal ein paar Beispiele!
Wem kennst du denn alles der hier rausgeworfen wurde?
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
im Interesse aller Beteiligten, auch und gerade der Kinder, wäre eine Versachlichung der Diskussion dringend geboten.
Quatsch. Die sind doch um diese Zeit längst im Bett...
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Re: Wie billig von Optimist am 25. Oktober 2004 16:25:50:
Hi Optimist,
Ich weiss nicht wie sehr Du Dich davon beeindrucken lässt wenn Dir jemand irgendetwas unachliches entgegenschleudert - aber bei mir muss man schon sehr viel anlauf nahmen.
Mich beeindrucken? Das ist schwer.
Die einzige, die es geschafft hat mich zu verärgern war Bri - und das auch nicht mit irgendwelchen Beleidigungen oder den von ihr immer wieder verwendeten Bezeichungen sondern mit ihren Lügen und Verleumdungen.
Erwähne diesen Namen nie wieder! Grauslig! Freud hätte sich daran alle Zähne ausgebissen.
Wenn Du nach einem Fragst - dann nenne ich Dir einen: Arne Hoffman.
Okay, stimmt. Er hat einige Passagen revidiert, halbherzig, aber immerhin.
Dafür bedarf es Rückrad und es ist ein zeichen von Charakterstärke und Ehrlichkeit wenn man Fehler eingestehen kann.
Ich glaube eher, daß er mit dem Rücken zur Wand stand, an Einsicht will ich erst glauben, wenn er selbst mal gründlich recherchiert. Z.B. wäre die Amendt Studie ein ganz guter Benchmark für Teile seines Buches.
Von seinen Gegnern habe ich eine derartig offene und ehrliche Selbstkritik nie vernommen.
Du wirst ja von Frauen keine Selbstkritik verlangen? Die Frauensprache funktioniert nicht so wie unsere, Frauengehirne sind enger vernetzt und daher sind Entscheidungen sehr langsam, aber eben auch gründlich. Diese dann zu ändern ist nur sehr schwer möglich, da dazu ein völlig neuer Entscheidungsprozess ablaufen muß. Ähnlich wie ein Wiederaufnahme Verfahren in der Justiz. Aber das führt jetzt zu weit....
Gruß, Mischa
Re: Selber essen macht dick
Als Antwort auf: Selber essen macht dick von Mischa am 25. Oktober 2004 16:26:15:
Hallo,
Sofern dem so sein sollte ist das nichts als ein exakter Spiegel des Verhaltens im Frauenforum. Ich als nicht braves Männchen wurde da ruckzuck rausgeworfen.
Da hast du Recht,
Ich weiß.
ich sage auch immer, daß die Maskus eine schlechte Spiegelkopie der Femis sind
Hier liegt wohl eine Henne-Ei-Problem vor. Es dürfte sich kaum feststellen lassen, welcher Forenmaster mit Zensur begonnen hat. Naja, im Zweifel war das immer GD ;)
und du bestätigst es auch noch.
Das tue ich wo genau? Ich erlaube mir, höflich vorzuschlagen, daß du auf das antwortest, was geschrieben steht. Nicht auf das, was du glaubst, das gemeint sein sollte. Nun möchte ich das Metathema aber beenden und der Bitte der Forenleitung nachkommen, zum eigentlichen Thema finden. Mein Ausgangsposting diente durchaus dem Zweck, die Genderdiskussion sachlich weiterzubringen. Der Thread ist aber, wie nicht anders zu erwarten, entglitten. Später mehr dazu.
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Martin am 25. Oktober 2004 17:27:34:
im Interesse aller Beteiligten, auch und gerade der Kinder, wäre eine Versachlichung der Diskussion dringend geboten.
Quatsch. Die sind doch um diese Zeit längst im Bett...
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tsssssss.. sooo hat das die Oberlehrerin aber nicht gemeint.
))
Re: Wie billig
Als Antwort auf: Wie billig von Mischa am 25. Oktober 2004 14:50:08:
Hallo Mischa!
Hm, die Argumentation von Shanna mag zwar in gewisser Hinsicht qualifiziert sein. Das bedeutet aber nicht automatisch, daß sich auch richtig ist.
Sie geht da nämlich von einigen völlig falschen Voraussetzungen aus:
1. Hausarbeit und Kinderbetreuung sind ein Vollzeit-Job.
Das mag in den 1950er Jahren noch so gewesen sein. Heute gibt es aber bessere Haushaltsgeräte, Fertiggerichte, sehr viele Wegwerfprodukte, die nicht mehr aufwändig gepflegt werden müssen usw. So hat sich der Zeitaufwand für einen durchschnittlichen Haushalt auf 2 Stunden täglich verringert. Und wieviel Zeit Eltern im Durchschnitt für ihre Kinder aufwenden, wurde vor kurzem in einer Studie ermittelt. Es waren 15 min täglich. Da Männer häufiger auf Vollzeit arbeiten als Frauen, lagen sie mit 9 min darunter, während die Frauen mit durchschnittlich 21 min etwas darüber lagen. Somit ist die durchschnittliche Hausfrau heute 2 Stunden und 21 Minuten effektiv mit Haushalt und Kindern beschäftigt.
2. Eine Hausfrau opfert sich ausschließlich für ihren Partner auf.
Üblicherweise leben beide Partner in einem Haushalt, sind also auch beide für die Hausarbeit verantwortlich. Und für gemeinsame Kinder sind ebenfalls beide Partner verantwortlich. So erledigt eine Hausfrau 1 Stunde der täglichen Hausarbeit einzig und allein für sich selbst. Und auch 15 min der Kinderbetreuung erledigt sie einzig und allein für sich selbst. Für ihren Partner arbeitet sie also im Durchschnitt nur 1 Stunde und 6 Minuten täglich.
3. Arbeiten am und im Haus werden ausschließlich von Frauen erledigt.
Es gibt eine ganze Menge Arbeiten, die viele Frauen grundsätzlich an Männer weiter delegieren: Herausbringen des Mülls, Gartenarbeiten (die auch in Mietswohnungen häufig anfallen, wenn es Grünanlagen, aber keinen Hausmeister gibt), diverse Reparaturen am und im Haus und am Auto, Wechseln von Winterreifen etc. Bezeichnenderweise werden diese Arbeiten nie zur Hausarbeit gezählt und fallen bei entsprechenden Studien häufig unter den Tisch. Darüber hinaus leisten viele Männer, vor allem aus der jüngeren Generation, heute aber sehr wohl auch ihren Beitrag zur klassischen Hausarbeit. Auch dann, wenn die Partnerin Hausfrau ist. Das senkt die effektiven Arbeitszeiten der Hausfrauen weiter.
4. Hausfrauen werden für ihre Arbeit nicht bezahlt.
Tatsächlich haben sie sehr wohl gesetzlichen Anspruch auf einen Teil des Einkommens ihrer Partner, zumindest wenn sie verheiratet sind. Auch bei unverheirateten Paaren gibt es häufig nur ein Konto, und nicht selten verwalten die Frauen das Geld. Fakt ist auch, daß Frauen mehr Geld ausgeben als Männer, weshalb viele Unternehmen sie als hauptsächliche Zielgruppe betrachten. Wenn bei einem Paar nur der Mann arbeitet und die Frau als echte Hausfrau keinerlei eigene Einkünfte hat, lebt sie selbstverständlich ausschließlich vom Einkommen ihres Partners. Und das für weniger als 1 Stunde effektive Arbeit täglich. So ist eine Hausfrau tatsächlich also nicht unter- sondern überbezahlt.
5. Hausfrauen sind nicht fürs Alter abgesichert.
Auch im Alter lebt die Hausfrau vom Geld ihres Mannes, und wenn er stirbt, steht ihr Witwenrente zu. Zusätzlich ist es durchaus üblich, daß ein Mann für seine Frau eine Privatrente abschließt, wenn sie Hausfrau ist.
6. Hausfrauen haben es besonders schwer, wenn sie wieder in der Beruf einsteigen möchten.
Es gibt immer wieder Fördermaßnahmen des Arbeitsamtes, die nur für Frauen vorgesehen sind. Männer dagegen können bei Arbeitslosigkeit zusehen, wo sie bleiben.
7. Erwerbsarbeit ist Selbstverwirklichung.
Erwerbsarbeit dient zuallererst dazu, Geld für die Lebenshaltungskosten und vielleicht noch für den einen oder anderen Luxus heran zu schaffen. Manche Menschen haben Glück - ihnen macht ihr Job wirklich Spaß. Viele jedoch würden beruflich gern kürzer treten oder mal etwas ganz anderes tun - sie können es aber nicht, weil sie das Geld brauchen. So ist Erwerbsarbeit für die Mehrheit der Menschen mehr lästige Pflicht als Selbstverwirklichung. Und aus genau diesem Grunde zieht es auch so viele Frauen zum Hausfrauenleben hin.
8. Hausfrauen sind von ihren Männern abhängig.
Tatsächlich kann eine verheiratete Hausfrau ihren Anteil am Einkommen ihres Ehemannes sogar einklagen. Es wird schon seit Jahren emsig daran gearbeitet, ein Gesetz einzuführen, das Ehegatten dazu verpflichtet, ihre Konten vor den Partnern offen zu legen. Gedacht ist das einzig und allein dafür, den wenigen Frauen, die tatsächlich nicht wissen, wieviel Geld ihre Ehemänner haben, auch noch ein Gesetz in die Hand zu geben, um das nachzuprüfen und gegebenenfalls mehr Geld verlangen zu können. Es gibt im Gegenzug aber kein Gesetz, das eine Hausfrau dazu verpflichtet, für dieses Geld auch irgendeine Gegenleistung zu erbringen. Wenn sie also den ganzen Tag auf der Couch liegt und Talk-Shows sieht und ihr Mann nach Feierabend noch die Hausarbeit erledigt oder wenn ihr Mann von seinem Einkommen Dienstpersonal für die Hausarbeit finanziert, darf er trotzdem für seine werte Ehefrau zahlen. Und zwar auch noch nach einer Trennung, selbst dann, wenn sie die Ehe z.B. durch Fremdgehen zerstört hat. Gibt es auch noch Kinder, dann kann ein alleinverdienender Mann sicher sein, daß seine Frau diese Kinder zugesprochen bekommt und daß er dann auch noch Unterhalt für die Kinder zahlen darf. Oft werden die gesamten Unterhaltsansprüche für Ex-Frau und Kinder so hoch angesetzt, daß der Ex-Mann sie gar nicht erfüllen kann. Und er muß obendrein noch damit rechnen, die Kinder nicht mehr oder nur noch selten sehen zu dürfen. Das gemeinsame Sorgerecht hat daran nicht viel geändert. Dieses Szenario hat jeder klar denkende Ehemann und Vater vor Augen, wenn es in der Beziehung mal kriselt. So sitzt dann tatsächlich die angeblich abhängige Hausfrau generell am längeren Hebel und kann ihrem Ehemann alles diktieren, was sie möchte.
Wenn man das alles negiert und seine Argumentation auf alle diese Denkfehler aufbaut, dann wird diese Argumentation damit automatisch falsch, ganz egal, welche Kenntnisse man dort hinein packt.
Natürlich gibt es die klassische Nur-Hausfrau kaum noch. Die Lebenshaltungskosten steigen seit Jahren schneller als die Einkommen, und so wird es für die Männer immer schwieriger, die Familien allein zu ernähren. Dazu kommt, daß Männer mehr von Arbeitslosigkeit betroffen sind als Frauen. So arbeiten viele Frauen auf Teilzeit. Aber wer hindert sie daran, das Geld, das sie so verdienen, zum Teil für private Altersvorsorge zu verwenden?
Materieller Unterhalt für Frauen war und ist in der Rechtssprechung immer und überall ein zentrales Thema. Das allein sorgt schon dafür, daß gerade Hausfrauen nicht zu kurz kommen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: Dann schau mal da:
Als Antwort auf: Dann schau mal da: von Mischa am 25. Oktober 2004 15:49:25:
Hi,
"Shanna" und "qualifiziert", das wär mir ja neu.
schau dir den Link an, wenn du da noch mitkommst. Shanna ist sehr gut qualifiziert und extrem gut belesen.
M
---
qualifiziert vielleicht für Milchmädchenrechnungen in der Art:
"Wie bekomme ich für einen Pot Milch eine ganze Kuh".
Leider stolpert sie aber über die eigenen Füße und verschüttet die Milch.
Im Frauenforum herrscht ZENSUR - da sind Argumente nicht nötig (nt)
Als Antwort auf: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 12:13:29:
"Gemeinsam war den meisten dieser Thesen, daß sie ohne jedweden Beleg daherkammen."
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von delete am 25. Oktober 2004 16:59:19:
Das kannst du sicher belegen. Ich warte.
Jede/r, der dich kennt, weiß das, das muss ich nicht belegen. Ich hab besseres zu tun, als Deine Beiträge durchzuforsten.
Wenn Du meinst, du kannst wie bei unerfahrenen Foris bei mir hier die "Beleg-Das!"-Keule rausholen und mich erschrecken, irrst Du Dich.
Jörg
Re: Die Sprache der Genderdiskussion
Als Antwort auf: Re: Die Sprache der Genderdiskussion von Jörg Rupp am 25. Oktober 2004 19:22:48:
Das kannst du sicher belegen. Ich warte.
Jede/r, der dich kennt, weiß das, das muss ich nicht belegen. Ich hab besseres zu tun, als Deine Beiträge durchzuforsten.
Du stänkerst nur herum in den Foren. Jeder der dich kennt, weiß das, das muß ich nicht belegen. Ich hab besseres zu tun, als deine Beiträge zu durchforsten.
Thread geschlossen!
Als Antwort auf: Ich hoffe, das ganze Theater konvergiert jetzt endlich mal! von Andreas am 25. Oktober 2004 17:03:14:
Da dieser Thread vom Thema des Forums erheblich abweicht, stellenweise massiv ausufert und mehrere Beiträge bereits gelöscht werden mußten, ist dieser Thread ab sofort geschlossen. Neue Threads zum gleichen Thema werden gelöscht.
Die Schließung betrifft auch bereits bestehende Threads zum selben Thema.
Gruß
Andreas