Beim Fremdgehen vorn
Donnerstag, 14. Oktober 2004
Frauen auf der Überholspur
Beim Fremdgehen vorn
Männer können beim Seitensprung noch etwas von den Frauen lernen. Mittlerweile gehen mehr Frauen als Männer fremd. Immerhin wagen bis zu 44 Prozent der deutschen Frauen einen Seitensprung, bei den Männer sind es 32 Prozent.
In die fremde Betten soll die Frauen nicht immer die reine Lust treiben. Viel häufiger sind es nach Recherchen von "Best Life" die Ehemänner. Kritikpunkte der Frauen sind: "Er hört mir nicht zu" und nicht selten auch die sexuelle Lustlosigkeit ihrer Männer.
Es gibt aber Hoffnung für die betrogenen Ehemänner. Sie müssen einfach eine Doppelrolle als treusorgender Partner und aufregender Liebhaber zugleich abgeben. Dann würden die Frauen auch ihre Parallelbeziehung aufgeben. Zugegeben, das erinnert etwas an die alte Leier von der Hausfrau und Hure. Doch dazu später mehr ...
Bezeichnend...
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Männer können beim Seitensprung noch etwas von den Frauen lernen. Mittlerweile gehen mehr Frauen als Männer fremd. Immerhin wagen bis zu 44 Prozent der deutschen Frauen einen Seitensprung, bei den Männer sind es 32 Prozent.
Das alte Lied: sind Männer ihren Frauen untreu (Beckenbauer, Hitzfeld, Blanco, Friedman, Immendorf etc.), stimmt die Boulevardpresse ein herzzerreißendes Gejammere über die armen, sitzengelassenen Ehefrauen an und stellt anhand dieser prominenten Einzelfälle Überlegungen an, ob Männer nicht von Natur aus über ein Fremdgeh-Gen verfügen. Selbstverständlich wird auch der nicht-prominente Fremdgeher gerne an den Pranger gestellt, sofern er männlichen Geschlechts ist.
Wenn Frauen dagegen fremd gehen (und sogar noch in stärkerem Umfang als Männer), dann "können Männer noch etwas von den Frauen lernen". Wie pervers!
In die fremde Betten soll die Frauen nicht immer die reine Lust treiben. Viel häufiger sind es nach Recherchen von "Best Life" die Ehemänner. Kritikpunkte der Frauen sind: "Er hört mir nicht zu" und nicht selten auch die sexuelle Lustlosigkeit ihrer Männer.
Na klar, die Männer sind schuld daran, dass die armen Frauen zum Seitensprung geradezu gezwungen werden. Sie sind, wir wissen es aus der einschlägigen Presse schon längst, einfach nicht perfekt genug. Was bleibt frau da anderes übrig, als ihre bekanntlich unersättliche Gier nach Sex woanders zu suchen. Dafür hat doch jeder Verständnis...
Es gibt aber Hoffnung für die betrogenen Ehemänner. Sie müssen einfach eine Doppelrolle als treusorgender Partner und aufregender Liebhaber zugleich abgeben. Dann würden die Frauen auch ihre Parallelbeziehung aufgeben.
Oh, mehr nicht? Nur eine einzige Anforderung an die Männer? Kein ellenlanger Forderungskatalog diesmal? Und schon ist alles gut, und die Frauen geben einfach so ihre Parallelbeziehung auf? Welcher Schwachkopf soll das denn glauben?
Wollte n-tv nicht mal ein seriöser Nachrichtensender sein? Jetzt gehört es zu RTL. Man merkt's...
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Donnerstag, 14. Oktober 2004
Frauen auf der Überholspur
Beim Fremdgehen vorn
Männer können beim Seitensprung noch etwas von den Frauen lernen. Mittlerweile gehen mehr Frauen als Männer fremd. Immerhin wagen bis zu 44 Prozent der deutschen Frauen einen Seitensprung, bei den Männer sind es 32 Prozent.
In die fremde Betten soll die Frauen nicht immer die reine Lust treiben. Viel häufiger sind es nach Recherchen von "Best Life" die Ehemänner. Kritikpunkte der Frauen sind: "Er hört mir nicht zu" und nicht selten auch die sexuelle Lustlosigkeit ihrer Männer.
Es gibt aber Hoffnung für die betrogenen Ehemänner. Sie müssen einfach eine Doppelrolle als treusorgender Partner und aufregender Liebhaber zugleich abgeben. Dann würden die Frauen auch ihre Parallelbeziehung aufgeben. Zugegeben, das erinnert etwas an die alte Leier von der Hausfrau und Hure. Doch dazu später mehr ...
http://www.n-tv.de/5436928.html
irgendwie vermute ich das diese zahlen dadurch zustande kommen das frauen sehr viel weniger konsequenzen bei derartigem fehlverhalten befürchten müssen als noch vor 100 jahren.
an und für sich glaube ich das sich männer und frauen nicht viel nehmen was den sexualtrieb angeht, allerdings müssen beide gruppen dabei auf die konsequenzen achten.
das problem ist vor allem das männer beim fremdgehen heute fürchten müssen zum einen für das eventuell entstehende kind zu zahlen und zum anderen bei entdeckung des fremdgehens noch für die aktuelle ehefrau.
für frauen sieht die sache da schon ein wenig besser aus im besten fall kriegen sie geld für ihr kind und die scheidung vom aktuellen ehemann führt eventuell noch dazu das dieser auch nochmal löhnen muss.
von daher wen wunderts das viele frauen den vorteil nutzen den ihnen die gesellschaft zusteht (würden männer nicht anders machen)?
Re: Beim Fremdgehen vorn ... und die Deppen schauen zu.
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Tja, das passiert, wenn den Frauen das Geld vom Staat und vom Ex vorne und hinten in den Arsch geschoben wird. Dann ist eine feste, vertrauensvolle Bindung zu einem Mann ÜBERFLÜSSIG.
Und wenns dann dem Esel zu Wohl geht, geht er aufs Eis.
Und die Männer schauen wie die letzten Deppen zu.
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Wenn Frauen fremdgehen: "Sie sind nicht zufrieden mit dem Angebot daheim."
Wenn Männer fremdgehen: "Männer sind Schweine."
Kein weiterer Kommentar nötig...
Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn ... und die Deppen schauen zu. von Sven am 15. Oktober 2004 11:15:20:
"Die Therapeutin Gisela Runte rät deshalb den Gehörnten, von der Konkurrenz zu lernen: Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam."
Na "Männer", immer schön werben und Äffchen machen, dann wird das schon ...
Ich könnte echt KOTZEN, wenn ich sowas lese.
**********
Untreue Frauen - Wenn Mann nicht zuhört
Beim Seitensprung können Männer von Frauen noch etwas lernen. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "BEST LIFE" gehen mittlerweile mehr Frauen (bis zu 44 Prozent) als Männer (bis zu 32 Prozent) fremd
Hamburg - Viele haben dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen; in den USA sogar 90 Prozent. Psychologen fanden zudem heraus, dass es viel mehr gelungene geheim gehaltene Beziehungen gibt als aufgeflogene, und das althergebrachte Verhältnis verheirateter Mann und allein stehende Geliebte ein Auslaufmodell der 50er Jahre ist.
Hauptkritikpunkt Ehemann
Nicht immer ist es die reine Lust, die Frauen in fremde Betten treibt. Viel häufiger ist es nach Recherchen von BEST LIFE der eigene Ehemann. Hauptkritikpunkt: Er hört mir nicht zu. Nicht selten beschweren sie sich auch über die sexuelle Lustlosigkeit ihrer Männer. Die meisten Frauen würden ihre Parallelbeziehung aufgeben, wenn sie Partner und Liebhaber in einer Person haben könnten. Die Therapeutin Gisela Runte rät deshalb den Gehörnten, von der Konkurrenz zu lernen: Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam.
Quelle: http://www.fuldainfo.de/page/index.php?templateid=news&id=1535
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Sven am 15. Oktober 2004 16:42:19:
Hallo Sven,
genau darin liegt das Problem:
"Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten."
Männer betrachten die Werbephase als das was es ist: Eine Phase, etwas Einmaliges und auch Vorübergehendes! Frauen dagegen verwechseln die Werbephase mit der eigentlichen Beziehung.
"Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam.�"
Die Frauen lassen es leider an Charme und Aufmerksamkeit missen. Ist ja auch bequemer sich vom Mann bedienen zu lassen.
Gruß vom Guildo
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Sven am 15. Oktober 2004 16:42:19:
"Die Therapeutin Gisela Runte rät deshalb den Gehörnten, von der Konkurrenz zu lernen: Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam."
Na "Männer", immer schön werben und Äffchen machen, dann wird das schon ...
Ich könnte echt KOTZEN, wenn ich sowas lese.
Die Frau hat aber recht. "Charmant und aufmerksam" heißt erst mal *nicht* "Äffchen machen" - das liest Du nur so
Vielleicht meinen auch manche Frauen das so, wenn sie "charmant und aufmerksam" sagen; aber sicher nicht alle. Und es ist tatsächlich *kein* Fehler, zu einer Frau auch dann noch charmant und aufmerksam zu sein (wenigstens ab und zu), wenn man mit ihr schon lange zusammen ist. Zum Beispiel mal einen Blumenstrauß mitbringen oder sonst irgendwas, was ihr Freude macht; oder überraschend schön ausgehen (Essen, Cocktailbar, oder wo man sonst gerne hingeht). Ihr ab und zu mal sagen, daß man sie schön und begehrenswert findet; sich rasieren, auch wenn man eigentlich zu faul ist
etc. pp.
Das gilt natürlich umgekehrt genauso: überraschender "Verführungsabend"
, sich schön machen, Fußball/Formel-1/sonstige Karten schenken und mitgehen etc. etc. und ist für jede Beziehung IMO enorm wichtig, wenn sie lange halten und beiden auf Dauer Spaß machen soll.
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von crazyPhil am 15. Oktober 2004 18:11:33:
"Die Frau hat aber recht. "Charmant und aufmerksam" heißt erst mal *nicht* "Äffchen machen" - das liest Du nur so
"
Vielleicht liest DU das auch nur so ...
Es heisst "Die Werbephase ... aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam."
"Charmant und aufmerksam" kann Mann auch im Alltag sein.
Aber so "wahnsinnig charmant und aufmerksam" wie in der Werbephase da macht Mann sich im Alltag zum dressierten Äffchen.
Also, wenn du schon zitierst und interpretierst, dann bitte etwas genauer.
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Mittlerweile gehen mehr Frauen als Männer fremd. Immerhin wagen bis zu 44 Prozent der deutschen Frauen einen Seitensprung, bei den Männer sind es 32 Prozent.
44% der Frauen und 32% der Männer? Wie soll das denn gehen, gehen 12% der Männer mit zwei Frauen gleichzeitig fremd, oder bevorzugen 12% der Frauen Lesbenspiele?
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von crazyPhil am 15. Oktober 2004 18:11:33:
"Die Therapeutin Gisela Runte rät deshalb den Gehörnten, von der Konkurrenz zu lernen: Die Werbephase ein bisschen aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam."
Na "Männer", immer schön werben und Äffchen machen, dann wird das schon ...
Ich könnte echt KOTZEN, wenn ich sowas lese.
Die Frau hat aber recht. "Charmant und aufmerksam" heißt erst mal *nicht* "Äffchen machen" - das liest Du nur so
Vielleicht meinen auch manche Frauen das so, wenn sie "charmant und aufmerksam" sagen; aber sicher nicht alle. Und es ist tatsächlich *kein* Fehler, zu einer Frau auch dann noch charmant und aufmerksam zu sein (wenigstens ab und zu), wenn man mit ihr schon lange zusammen ist. Zum Beispiel mal einen Blumenstrauß mitbringen oder sonst irgendwas, was ihr Freude macht; oder überraschend schön ausgehen (Essen, Cocktailbar, oder wo man sonst gerne hingeht). Ihr ab und zu mal sagen, daß man sie schön und begehrenswert findet; sich rasieren, auch wenn man eigentlich zu faul ist
etc. pp.
Das gilt natürlich umgekehrt genauso: überraschender "Verführungsabend", sich schön machen, Fußball/Formel-1/sonstige Karten schenken und mitgehen etc. etc. und ist für jede Beziehung IMO enorm wichtig, wenn sie lange halten und beiden auf Dauer Spaß machen soll.
Wo sagte die Psychologin den das Frauen charmant und aufmerksam sein sollen? Oder hast du das nur rausgelesen?
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von Ein Fragender am 15. Oktober 2004 20:33:08:
44% der Frauen und 32% der Männer? Wie soll das denn gehen, gehen 12% der Männer mit zwei Frauen gleichzeitig fremd,
Bingo.
Ausserdem sind auch manche unverheirate Maenner einer verheirateten Frau nicht abgeneigt.
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von crazyPhil am 15. Oktober 2004 18:11:33:
Auch wenn du viel Kritik einstecken solltest fuer deinen Rat an Maenner, charmant und aufmerksam zu sein zu ihrer Geliebten - ich gebe dir Recht.
Gruss,
Peter
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Friedwilli am 15. Oktober 2004 21:23:15:
Das gilt natürlich umgekehrt genauso: überraschender "Verführungsabend"
, sich schön machen, Fußball/Formel-1/sonstige Karten schenken und mitgehen etc. etc. und ist für jede Beziehung IMO enorm wichtig, wenn sie lange halten und beiden auf Dauer Spaß machen soll.
Wo sagte die Psychologin den das Frauen charmant und aufmerksam sein sollen? Oder hast du das nur rausgelesen?
Das sagte hier nicht die Psychologin, sondern erstens die Lebenserfahrung und zweitens viele Frauenratgeber.
Gruss,
Peter
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Sven am 15. Oktober 2004 20:12:11:
"Die Frau hat aber recht. "Charmant und aufmerksam" heißt erst mal *nicht* "Äffchen machen" - das liest Du nur so
"
Vielleicht liest DU das auch nur so ...
Ich lese nur das, was da steht - und da steht im Text nix von "Äffchen machen", oder? Meine Interpretation ist vielleicht nicht "genauer" als Deine, aber jedenfalls näher am Text 
Es heisst "Die Werbephase ... aufrechterhalten. Da sind Männer so wahnsinnig charmant und aufmerksam."
"Charmant und aufmerksam" kann Mann auch im Alltag sein.
Und das sollte er auch. Nichts anderes habe ich gesagt.
Aber so "wahnsinnig charmant und aufmerksam" wie in der Werbephase da macht Mann sich im Alltag zum dressierten Äffchen.
Naja, das kommt drauf an wie Mann die Werbephase gestaltet. Ich glaube nicht, daß ich mich in meinen diversen Werbephasen der letzten 15 Jahre zum dressierten Äffchen gemacht habe, nicht mal temporär. Eine Frau, bei der das nötig ist, ist 'worse than useless' und wird daher ganz schnell aussortiert.
Also, wenn du schon zitierst und interpretierst, dann bitte etwas genauer.
Wenn wir schon bei genau sind - Du hast oben in Deinem "Zitat" bequemerweise das "ein bißchen" weggelassen; wenn man das nicht wegläßt ist klar, daß selbst diese ach so verdammungswürdige Psychologin nur davon spricht, die Werbephase ein *bißchen* aufrechtzuerhalten. Das heißt, Deine Interpretation, ein Mann solle (laut Psychologin) genau so "wahnsinnig charmant und aufmerksam wie in der Werbephase sein", nicht nur ungenau, sondern *falsch* ist 
Ich kenne diese Frau nun nicht persönlich, aber selbst wenn sie eine üble, lesbische, stinkende Radikalfeministin
sein sollte, hat sie eben in diesem Fall trotzdem Recht; was noch lange nicht heißt, daß die überzogenen Ansprüche und Erwartungen diverser Frauen damit "in Ordnung" sind.
Take it easy, man 
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von Ein Fragender am 15. Oktober 2004 20:33:08:
Hallo Fragender
Vielleicht gehen die Deutschen Frauen und Männer ja auch im Ausland fremd.
Und klar kann es gehen, dass mehr Frauen fremd gehen.
Denn wenn eine verheiratete Frau mit einem Mann ins Bett geht, der keine feste Bindung hat, dann geht nur sie fremd, der Liebhaber nicht. Wenn nun also ein Junggeselle sein Leben geniesst, dann kann er sehr wohl über das Jahr mit diversen Frauen schlafen. Wenn die alle verheiratet sind, dann gehen die alle fremd, er aber nicht, denn er ist ja frei und darf das
)
Könnte doch sein oder.
Herzlicher Gruss
Jolanda
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Friedwilli am 15. Oktober 2004 21:23:15:
Ich denke, sich gegenseitig Aufmerksamkeit schenken, sich auch mal was Gutes tun, das ist sehr wichtig für eine Beziehung.
Ich finde aber auch, dass das dann ausgeglichen sein muss. Die Frau muss sich genauso bemühen.
Bei uns war es eher so, dass ich mir kleine Ueberraschungen ausgedacht habe für den Hochzeitstag oder den Geburtstag von meinem Mann. Er hat unseren Hochzeitstag in den 20 Jahren jedes mal vergessen...grinst...ich trage es aber mit Fassung.
Er ist ein wirklich guter Mann und ein liebevoller Vater, das zählt und nicht das Geschenk auf den Hochzeitstag 
Herzlicher Gruss
Jolanda
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von Peter am 15. Oktober 2004 22:14:44:
Ausserdem sind auch manche unverheirate Maenner einer verheirateten Frau nicht abgeneigt.
Klar...grinst...die will mindestens nicht geheiratet werden und keine Kinder von ihm kriegen 
Gruss
Jolanda
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Peter am 15. Oktober 2004 22:17:05:
"Auch wenn du viel Kritik einstecken solltest fuer deinen Rat an Maenner, charmant und aufmerksam zu sein zu ihrer Geliebten -
ich gebe dir Recht."
Ich auch.
Nick
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Jolanda am 16. Oktober 2004 01:40:52:
Ich denke, sich gegenseitig Aufmerksamkeit schenken, sich auch mal was Gutes tun, das ist sehr wichtig für eine Beziehung.
Ich finde aber auch, dass das dann ausgeglichen sein muss. Die Frau muss sich genauso bemühen.
Bei uns war es eher so, dass ich mir kleine Ueberraschungen ausgedacht habe für den Hochzeitstag oder den Geburtstag von meinem Mann. Er hat unseren Hochzeitstag in den 20 Jahren jedes mal vergessen...grinst...ich trage es aber mit Fassung.
Er ist ein wirklich guter Mann und ein liebevoller Vater, das zählt und nicht das Geschenk auf den Hochzeitstag
Herzlicher Gruss
Jolanda
So ein Kommentar wirkt nicht aufgesetzt, schreit nicht nach Aufmerksamkeit, blickt auf Wichtigeres, eine Basis für eine tiefere Bindung, schön daß es Jolanda gibt.
Auch dir einen herzlichen Gruß
Friedwilli
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Peter am 15. Oktober 2004 22:18:36:
Das gilt natürlich umgekehrt genauso: überraschender "Verführungsabend"
, sich schön machen, Fußball/Formel-1/sonstige Karten schenken und mitgehen etc. etc. und ist für jede Beziehung IMO enorm wichtig, wenn sie lange halten und beiden auf Dauer Spaß machen soll.
Wo sagte die Psychologin den das Frauen charmant und aufmerksam sein sollen? Oder hast du das nur rausgelesen?
Das sagte hier nicht die Psychologin, sondern erstens die Lebenserfahrung und zweitens viele Frauenratgeber.
Gruss,
Peter
Ja so gesehen hast du leider Recht. Natürlich wäre es mir umgekehrt lieber, aber was nich is...
Gruß
Friedwilli
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Ich war mal wieder auf dieser Paraseite und hab was passendes dazu gefunden.
Mich würde interessieren wie hoch der Frauenanteil bei diesem, in jüngster Zeit verstärkt diagnostizierten, Problem ist.
Ich finds lustig und sag einfach mal nichts weiter dazu aber jetzt hab ich die perfekte Ausrede. 
Schlafwandlerin merkt nichts vom Sex mit Fremden
Eine Schlafwandlerin in Australien hat nach eigenen Angaben nichts davon gemerkt, dass sie nachts regelmäßig Sex mit fremden Männern hatte. Ihr Psychiater Peter Buchanan sagte, diese Art der Störung werde in jüngster Zeit verstärkt diagnostiziert und laufe unter der Bezeichnung "Sexualität im Zustand des Schlafes". Die Frau habe absolut nichts von ihren nächtlichen Abenteuern gemerkt - bis ihr Ehemann sie dabei überrascht habe.
Die Frau schlafwandelte der Zeitung "Morning Herald" in Sydney zufolge mehr oder weniger regelmäßig aus dem Ehebett auf die Straße, wo sie dann mit vorbei kommenden Männern intim wurde. Der Ehemann wurde seinerseits stutzig, als rings um das Haus immer mehr Kondome lagen. "Eines Nachts ist er aufgewacht, sie war nicht im Raum. Er hat sie also gesucht - und mitten beim Sex mit einem Fremden überrascht", berichtete Buchanan.
Dem Schlafspezialisten vom Prinz-Alfred-Krankenhaus in Sydney zufolge hatte die Frau kein Sexproblem, es sei wirklich nur um eine Schlafstörung gegangen. Diese sei in einer Psychotherapie behandelt worden, die Frau sei inzwischen geheilt. (AFP)
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von Jolanda am 16. Oktober 2004 01:37:15:
So könnte es sein. Dazu ein recht interessanter Gedanke, geklaut aus einem anderen Forum:
Der Standardtext zum MÜ.
----Der Anfang fehtlt mir leider.
.......Wie bei jeder Statistik kommt es auch hier auf die Bezugsgruppe an !
Die Grafik über die Geschlechterverteilung in Deutschland die du ansprichst (war in Focus und Geo abgedruckt und ist irgendwo auch im Internet nachzulesen), bezog sich nur auf die Altersgruppe der "20-30-jährigen". - Dort gibt es, bezogen auf die Gesamtkohorte keinen signifikanten(!) Männerüberschuss, sondern praktisch nur regionale Disproportionalitäten.
Der *Männerüberschuss* ist ein Phänomen der Generation der "30-40-jährigen".
Die Ursache dieses MÜ liegt dabei in einer ungünstigen Kumulation von drei soziodemographischen Faktoren, die in dieser Konstellation nur in den Jahrgängen 1964 1974 aufgetreten sind, nicht jedoch in den Jahren davor oder danach. Erst für die (Wende-)Jahrgänge 1989 1994 wird wieder eine ähnliche Situation prognostiziert, bis dahin ist aber noch etwas Zeit.
1. Frauen suchen sich (jedenfalls im statistischen Mittel) eher etwas ältere Männer als Lebenspartner aus, bzw. es streben umgekehrt Männer nach etwas jüngeren Frauen. Statistisch erfasst und nachweisbar ist dies zwar nur für formelle Eheschließungen (dort beträgt der Altersunterschied der Geschlechter seit über 50 Jahren konstant zwischen 2,5 und 3 Jahren), doch genügt bereits ein kurzer Blick in die Heiratsanzeigen einer belieben Tageszeitung, um zu erkennen, dass es sich hierbei nicht nur um einen höchst unwahrscheinlichen Zufall handelt, sondern vielmehr ein allgemeines Schema der menschlichen Partnerwahl vorliegt. Die Erklärung der Ursachen dieses Partnerwahlschemas kann dabei den Psychologen und Biologen überlassen bleiben.
2. Seit dem berühmten Pillenknick (im Jahr 1964) bis hin zum Jahr 1975 ist die Geburtenzahl in (Gesamt-)Deutschland konstant in jedem Jahr gesunken; d.h. in jedem dieser Jahre wurden absolut weniger Kinder geboren als im vorangegangenen Jahr. Insgesamt hat sich die Geburtenzahl in dieser Zeit fast halbiert. So stehen heute (unter Berücksichtigung von Zuwanderungen, Wegzügen und Todesfällen) den 1,4 Mio. Mitgliedern des Jahrgangs 1964 nur rund 850 Tsd. Personen mit Geburtsjahr 1975 gegenüber.
3. In jedem Geburtenjahrgang besteht ein konstantes Geschlechterverhältnis (Sexualproportion) von etwa 100:106. D.h. auf 100 Mädchen werden 106 Jungen geboren. Anders als in früheren Jahrhunderten (oder auch in Entwicklungsländern) nivelliert sich diese Disproportionalität heute nicht mehr durch eine erhöhte Säuglingssterblichkeit bei Jungen sondern sie bleibt bis zu einem Alter von ca. 60 Jahren erhalten; erst danach übersteigt die Zahl der Frauen eines Jahrgangs diejenige der Männer.
Die Kumulation dieser drei Faktoren bewirkt nun, dass z.B. dem Männerjahrgang 1970 mit 592.000 Männern lediglich 439.500 Frauen des Jahrgangs 1973 als potentielle Partnerinnen (mit einem statistischen Altersabstand von 2,5 3 Jahren) gegenüberstehen; mithin eine Partnerinnenlücke von rechnerisch 152.500 Frauen (= 26 %) besteht.
Realitätsnäher ist es jedoch, anstelle der Betrachtung einzelner isolierter Jahrgänge, größere Alterskohorten von z.B. 5 Jahren zu untersuchen. Doch auch dann ändert sich im Ergebnis wenig: So beträgt der Männerüberschuss der Kohorte 1968 1972 (2.970.500 Männer) über denjenigen der Frauenkohorte 1970 1974 (2.451.500 Frauen) immerhin noch rund 17,5 % (519.000 Männer).
Dieser Wert entspricht im Übrigen eigentlich nicht mehr überraschend genau dem durchschnittlichen überschießenden Anteil der kinderlosen Männer über demjenigen der kinderlosen Frauen bezogen auf die Altersgruppe der 30-35-jährigen. Auf eine kinderlose Frau der Altersgruppe "30-35" kommen 1,25 kinderlose Männer derselben Altersgruppe.
Dieses Ergebnis wäre ohne MÜ völlig unverständlich, ja geradezu statistisch paradox. Denn da zur Fortpflanzung immer noch beide Geschlechter erforderlich sind und das Modell August der Starke (mehrere Kinder von verschiedenen Frauen) schon aus Unterhaltsgründen in Deutschland nicht wesentlich weiter verbreitet ist als der umgekehrte Fall (mehrere Kinder von verschiedenen Männern), müsste sich der Anteil der *kinderlosen Frauen und Männer* zumindest in größeren Betrachtungszeiträumen einander angleichen. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall: In den Jahrgängen 1964 1974 nimmt der prozentuale(!) Abstand mit zunehmendem Lebensalter nicht etwa ab, sondern sogar noch zu was sich statistisch befriedigend ausschließlich mit dem Phänomen der Partnerlücke erklären lässt.
Die Männer der betroffenen Jahrgänge verweigern sich dabei nicht etwa der Fortpflanzung (jedenfalls nicht häufiger als Frauen gleichen Alters und Bildungsstandes auch) sondern sie finden nur ganz einfach wesentlich seltener eine dauerhafte Lebenspartnerin bzw. potentielle Ehefrau. Für jeden sechsten Mann der Altersgruppe 30 - 40 wird diese Partnersuche sogar lebenslang erfolglos bleiben; wofür er sich dann zu allem Überfluss auch noch vor Familie, Freunden und Staat (als egoistischer Single) rechtfertigen muss.
[Datenquellen hierzu:
1. Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch 2003
2. Youhua Chen: Engpässe aufgrund ungleicher Sexualproportion auf den Heiratsmärkten Chinas und der Europäischen Union, insbesondere Deutschlands, Universität Marburg, 2001]
Copyright Alberich
Also gab es nach dem Krieg viele ungebundene Frauen, die sich zur Befriedigung ihrer sexuellen Ansprüche an verheiratete Männer halten mußten, weil keine ungebundenen mehr zur Verfügung standen. Manch ein Mann hat die Gunst damals eben genutzt - und dafür heißt es seitdem pauschal "Männer sind Schweine".
Heute ist die Situation umgekehrt, sogar verschärft dadurch, daß eine Frau keine Beziehung mehr braucht, um einen Versorger zu haben. Insofern logisch, daß es jetzt die Frauen sind, die diese Freiheit nutzen. Natürlich heißt es jetzt nicht "Frauen sind Huren", nein - "Männer können noch was lernen"... Ob eigentlich in den 50ern, vor der Zeit der Emanzipation, im tiefsten Patriarchat, jemals ein Mann den betrogenen Frauen verkündet hat, sie sollten doch von ihren Männern lernen wie man's macht?
Re: die Maenner
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von stiller Mitleser
am 16. Oktober 2004 16:19:32:
Also gab es nach dem Krieg viele ungebundene Frauen, die sich zur Befriedigung ihrer sexuellen Ansprüche an verheiratete Männer halten mußten, weil keine ungebundenen mehr zur Verfügung standen. Manch ein Mann hat die Gunst damals eben genutzt - und dafür heißt es seitdem pauschal "Männer sind Schweine".
Der Gedanke ist aelter:
"Die Maenner sind alle Verbrecher, aber lieb, lieb sind sie doch."
Gruss,
Peter
Re: die Maenner
Als Antwort auf: Re: die Maenner von Peter am 16. Oktober 2004 16:44:03:
Der Gedanke ist aelter:
"Die Maenner sind alle Verbrecher, aber lieb, lieb sind sie doch."
Hier mal der ganze Text. Die Heiratssituation ist von unserer verschieden, das Gefuehl ist es nicht:
Ein Jüngling trifft sich irgendwo
und brennt wie Stroh
's ist immer so.
Dann forscht er ganz diskret
wie's um die Mitgift steht.
Dann spricht er schleunigst mit Papa
und sagt der ja
dann stehst du da
im grünen Myrtenkranz
und freust dich
dumme Gans.
Kaum bist du eine Woche sein
hast du schon 'was zu verzeih'n.
Die Männer sind alle Verbrecher
ihr Herz ist ein finsteres Loch
hat tausend verschied'ne Gemächer
aber lieb
aber lieb
sind sie doch.
Das Männchen legt sich eins
zwei
drei
ein Liebchen bei
vielleicht auch zwei.
Trinkt Sekt im Separee
du trinkst zuhause Tee.
Und fährst du nicht 'mal tüchtig drein.
bild' er sich ein
es muss so sein.
Und kommst du 'mal in Wut
sagt er: Sei wieder gut.
So wird man immer wieder schwach:
Es kommt ja doch nichts Bess'res nach.
Die Männer sind...
Schöner Kommentar aus Österreich
Als Antwort auf: Beim Fremdgehen vorn von Andreas am 14. Oktober 2004 23:26:46:
Der österreichische "Kurier" hatte die Meldung auf seiner Internetseite auch gebracht. Hier ein sehr lesenswerter Kommentar eines Besuchers:
Heutzutage muß man sich wirklich schon sehr gut überlegen, ob Mann noch mit Frau mehr zu tun haben möchte als nur (wohlgemerkt geschützten) Verkehr.
Alles andere bedarf Netz und doppelten Boden - ich bewundere Männer, die sich im wahrsten Sinne des Wortes "trauen", eine Frau ohne Heiratsvertrag zu heiraten. So ist Mann unseren beschissenen Gesetzen voll ausgeliefert.
Das klassische Szenario: Frau geht fremd, Mann kommt drauf - oder Ehe sonstwie im Arsch, Scheidung, Kinder natürlich bei Frau, Mann darf pecken ... Frau darf Besuchsrecht verweigern, ist einfach nie da, wenn ausgemacht ... Mann rennt von Pontius zu Pilatus, damit er seine Kinder sehen darf ... Gericht sieht keinen Grund zur Handlung ...
Und dann steht wieder in der Zeitung, daß irgendeiner seine Frau erschossen hat oder sonstwie abgemurkst...
Frauen darf kann man einfach nicht trauen. Es ist bekannt, daß Männer offen aggressiv werden. Frauen hingegen können da viel gefährlicher sein, sie planen genau, wie sie gegen ihren Kontrahenten vorgehen und schlagen aus dem Hinterhalt zu, genau wenn man es nicht erwartet.
Wo führt das hin mit unserer Gesellschaft? Wie hoch ist die Scheidungsquote? Die "Alten" haben keinen Bestand, die "Jungen" wollen garnimma Familie gründen, lieber das Geld auf Ibiza versaufen... und dann wundert man sich, daß das Bevölkerungswachstum nur mehr durch ausländische Zuwanderer gehalten werden kann... ich habe zum Islam eine skeptische Haltung, ab ich glaube schön langsam immer mehr, daß die es richtig machen - und wir falsch!
http://forum.kurier.at/showthreaded.php?Cat=&Number=1371989&page=0&view=collapsed&sb=5&o=&vc=1
Re: Beim Fremdgehen vorn
Als Antwort auf: Re: Beim Fremdgehen vorn von Ein Fragender am 15. Oktober 2004 20:33:08:
Mittlerweile gehen mehr Frauen als Männer fremd. Immerhin wagen bis zu 44 Prozent der deutschen Frauen einen Seitensprung, bei den Männer sind es 32 Prozent.
44% der Frauen und 32% der Männer? Wie soll das denn gehen, gehen 12% der Männer mit zwei Frauen gleichzeitig fremd, oder bevorzugen 12% der Frauen Lesbenspiele?
Häh? Wie bitte? Kannst Du keine Statistiken lesen?
Du meinst, die zahl der fremdgehenden Frauen muß immer gleich der Zahl der fremdgehenden Männer sein, weil immer 1-1 verkehrt und dann nie wieder?
Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten...
Als Antwort auf: Re: Die Therapeutin rät: Die Werbephase aufrechterhalten... von Peter am 15. Oktober 2004 22:18:36:
Das sagte hier nicht die Psychologin, sondern erstens die Lebenserfahrung und zweitens viele Frauenratgeber.
Sagen das die "vielen Frauenratgeber" auch, völlig ohne zu erwähnen, daß Männer auch aufmerksam ihren Frauen gegenüber sein sollten? oder sagen sie das auf SEite 350 nachdem sie ständig darüber geschrieben haben, daß Männer nett, netter am nettesten Frauen gegenüber zu sein haben?
Und - welche Frauenratgeber meinst Du? Ich gehe wöchentlich ca. 1x in den Buchladen und gucke mal durch.