Re: Massenmedien - Medien für die Massen
Als Antwort auf: "Politische Religionen" von Sam am 07. Oktober 2004 22:56:12:
... auch bei politisch konträr erscheinenden Denksystemen zumindest einige soziologische und psychologische Mechanismen stark ähneln.
Dazu könnte dies interessant sein:
http://www.rhetorik.ch/Massen/Massen.html
(Einiges davon ist für den psychologisch/rhetorisch vorgebildeten Leser wohl etwas trivial. Als Überblick aber vielleicht dennoch nützlich.)
Die Gedankenpolizei
Als Antwort auf: Re: Massenmedien - Medien für die Massen von Sam am 13. Oktober 2004 23:59:47:
Dazu könnte dies interessant sein:
http://www.rhetorik.ch/Massen/Massen.html
Auf dieser Seite findet auch Diane Ravitch nochmal Erwähnung:
http://www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_01_2004.html
Jene wurde im letzten Jahr in der SZ zitiert:
"Das Ziel der Sprachpolizei ist es nicht nur, uns daran zu hindern, anstößige Wörter zu verwenden, sondern uns daran zu hindern, anstößige Gedanken zu haben." (hier)
Re: Die Gedankenpolizei
Als Antwort auf: Die Gedankenpolizei von Sam am 14. Oktober 2004 18:21:52:
Lieber Sam
Mich wundert das kein bisschen. Ich habe wirklich nicht einfach so eine furchtbare Aversion gegen Amerika. Ich finde, kaum in einem Land wird Doppelmoral und Heuchelei so sehr gefördert und gelebt wie eben im grossen Amerika.
Die meisten Menschen dort sind ja nett, wenn auch nicht gerade mit Wissen über die Welt ausgestattet. Aber es gibt so viel in diesem Land, wo sich mir einfach die Nackenhaare stellen. Ein schönes Beispiel hast du uns ja gerade aufgezeigt.
Ich bleibe dabei, auch wenn das vielleicht nicht so fair ist, ich finde Amerika zum k.....!
Einen lieben Gruss
schickt dir
Jolanda
Totalitarianism: Between Religion and Science
Als Antwort auf: Re: Massenmedien - Medien für die Massen von Sam am 13. Oktober 2004 23:59:47:
... auch bei politisch konträr erscheinenden Denksystemen zumindest einige soziologische und psychologische Mechanismen stark ähneln.
Totalitarianism: Between Religion and Science
This article concentrated upon one of the key components of modern totalitarian regimes, mainly 'scientism', that is the belief that a totally fragmented world can be transformed by the allegedly absolute knowledge of biology, economics, 'social science', and so forth. These beliefs derive from the popular need for transcendence and the search for utopia which explains the mass attraction of the carious totalitarian projects. While democracies should have no part in trying to incarnate utopia through violence, they need to be aware of the non-material longings which totalitarians claimed to satisfy.