Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das war ja klar - Anke als Opfer des Patriarchats *LOL*

Georg, Tuesday, 05.10.2004, 23:45 (vor 7792 Tagen) @ Texaco

Als Antwort auf: Dann lest mal das hier! von Texaco am 05. Oktober 2004 19:59:53:

Igitt. Die Böttinger. Von der Harald Schmidt ja einst sagte: "Was haben eine Toilette und Bettina Böttinger (bekennende Lesbe) gemeinsam? Kein Mann faßt sie an." War damals ein Skandal.
Ich finde, diesen Artikel von Böttinger hätte genauso auch Alitze Schwatzer schreiben können, fast im Wortlaut.
Anke war ja auch zweimal auf dem Emma-Titelblatt und ist der Alitze in den Allerwertesten gekrochen. Da gehört sie eigentlich auch hin, die Pfeife.
Ankes Ende, einfach ungerecht! Es ist natürlich Geschlechterkampf. Die böse Kritik, die männliche Kritik hat die tapfere Anke kaputtgeschreiben, hahaha.
Dieser widerlichen Böttinger fehlt jeder Sportsgeist und jede Ehrlichkeit, einfach dazu zu stehen, daß Anke versagt hat.
Anke Engelke KANN keine Late-Night-Show wuppen. Das hat man gesehen. Sie kann es nicht. Sie ist unsicher, nicht geistreich, sie ist angepannt, vergeigt die ohnehin bloß mittelmäßigen Gags - kurzum: es ist nicht ihr Metier. Sie wurde und wird schlicht und einfach überschätzt, Deutschlands "komischste Frau". Sie kann eigentlich überhaupt nur diese acht Jahre alten Parodien von Frauentypen, über die keiner mehr lacht. Anke Engelke ist meines Erachtens eine total überschätzte Nummer mit beschränktem komödiantischen Talent.
Die Wahrheit ist: Sie wurde viel zu lange hochgejazzt, und jetzt sieht man, was sie wirklich draufhat - so gut wie nichts.

Gruß,
Georg


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