Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Mic, Wednesday, 29.09.2004, 12:06 (vor 7800 Tagen)

auch hier

Mic, Wednesday, 29.09.2004, 12:50 (vor 7800 Tagen) @ Mic

Als Antwort auf: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Mic am 29. September 2004 09:06:01:

Kurier

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Wednesday, 29.09.2004, 13:41 (vor 7800 Tagen) @ Mic

Als Antwort auf: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Mic am 29. September 2004 09:06:01:

Text

___________________________________________________________

Solche Erhebungen kannst du in die Tonne treten. Es fahren einfach viel mehr Männer viel weitere Strecken als Frauen. Einen bestimmten, statischen Meßpunkt herzunehmen, um die Erkenntnisse zu gewinnen, die hätten gewonnen werden sollen, ist daher völlig praxisfern.

Es ist vielmehr so, daß, würde man die durchschnittliche jährliche Fahrleistungen von Frauen in Deutschland auf diejenige der Männer hochrechnen, sich eine Unfallhäufigkeit von Frauen ergäbe, die etwa 2,5 mal so hoch wäre wie die der Männer.

Typisch weibliche Verkehrs"delikte" sind in der Untersuchung nicht mal benannt worden, als da hauptsächlich wären:
Fehlerhaftes Verhalten auf Beschleunigungsstreifen - Blockieren von Überholspuren im Schneckentempo - Abbiegen und Spurwechsel ohne blinken - Nichteinordnen zur Strassenmitte beim Linksabbiegen - schwachsinnige Spiegeleinstellungen - brunzdumme Sitzpositionen - fehlende Interaktion mit dem übrigen Verkehr - Spontanaktionen mit fehlendem Sicherheitscheck vorher... undundund...

Daß sich nicht jeden Tag viel mehr dieser weiblichen Verkehrsautisten pulverisieren, ist hauptsächlich dem Umstand geschuldet, daß bei absoluten Profis wie mir sämtliche Alarmglocken schrillen, wenn sie irgendwo so ein gnadenlos überfordertes Hascherl entdecken.

Das ist die Wahrheit, nichts als die Wahrheit!

Ein Haufen Kubik - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Jörg Rupp, Wednesday, 29.09.2004, 23:09 (vor 7799 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Max am 29. September 2004 10:41:00:

Fehlerhaftes Verhalten auf Beschleunigungsstreifen - Blockieren von Überholspuren im Schneckentempo - Abbiegen und Spurwechsel ohne blinken - Nichteinordnen zur Strassenmitte beim Linksabbiegen - schwachsinnige Spiegeleinstellungen - brunzdumme Sitzpositionen - fehlende Interaktion mit dem übrigen Verkehr - Spontanaktionen mit fehlendem Sicherheitscheck vorher... undundund...

Das kenn ich nur von Busfahrern...vor allem das mit dem Spurwechsel

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Monika, Wednesday, 29.09.2004, 23:35 (vor 7799 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Jörg Rupp am 29. September 2004 20:09:09:

Das kenn ich nur von Busfahrern...vor allem das mit dem Spurwechsel

Klar, "Grüne" sehen bekanntlich immer nur das, was sie sehen wollen. Mach dir also keinen Kopf, du bist nicht der Einzige, der mit Blindheit geschlagen ist.

Gute Besserung
Monika

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

XRay, Thursday, 30.09.2004, 02:32 (vor 7799 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Jörg Rupp am 29. September 2004 20:09:09:

Fehlerhaftes Verhalten auf Beschleunigungsstreifen - Blockieren von Überholspuren im Schneckentempo - Abbiegen und Spurwechsel ohne blinken - Nichteinordnen zur Strassenmitte beim Linksabbiegen - schwachsinnige Spiegeleinstellungen - brunzdumme Sitzpositionen - fehlende Interaktion mit dem übrigen Verkehr - Spontanaktionen mit fehlendem Sicherheitscheck vorher... undundund...
Das kenn ich nur von Busfahrern...vor allem das mit dem Spurwechsel

--------
Natürlich musst du als Grüner mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren
... sehr brav.
Allerdings hättest du das vielleicht dazu schreiben sollen, dass du
deswegen garkeine andere Erfahrung haben kannst, nä....
Sonst könnte ja vielleicht ein unbedarfter Lesen denken, dass da
jemand viel mit dem PKW unterwegs ist und auch wirklich auf einen breiten
Erfahrungschatz zurückgreifen kann....das wär doch fatal, nicht.
Jetzt sag aber bloss nicht, es wär anders.

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Jörg Rupp, Thursday, 30.09.2004, 10:53 (vor 7799 Tagen) @ XRay

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von XRay am 29. September 2004 23:32:15:

Jetzt sag aber bloss nicht, es wär anders.

Doch :-)
Ich befinde mich auf dem Weg neuer Außenminister zu werden, die notwendige Erfahrung als Taxifahrer habe ich nämlich schon *g*
Daher kommen dann auch meine Erfahrungen mit zuschnell fahrenden Busfahrern, die sich ebenso wie LKWs schamlos in jede Lücke drängen...glaub mir, wer so oft Karlsruhe/Flughafen FfM, Straßburg, Stgt etc gefahren ist, der weiß von was er redet...

*und auch schon wieder weg*

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Thursday, 30.09.2004, 23:51 (vor 7798 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Jörg Rupp am 30. September 2004 07:53:08:

Jetzt sag aber bloss nicht, es wär anders.
Doch :-)
Ich befinde mich auf dem Weg neuer Außenminister zu werden, die notwendige Erfahrung als Taxifahrer habe ich nämlich schon *g*
Daher kommen dann auch meine Erfahrungen mit zuschnell fahrenden Busfahrern, die sich ebenso wie LKWs schamlos in jede Lücke drängen...glaub mir, wer so oft Karlsruhe/Flughafen FfM, Straßburg, Stgt etc gefahren ist, der weiß von was er redet...
*und auch schon wieder weg*

____________________________________________________

Werd Brunzkartler! Die einzige Karriere, die ich mir fuer dich vorstellen kann....

Kanntmamaanerakotztuetngehm?

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Thursday, 30.09.2004, 23:47 (vor 7798 Tagen) @ Jörg Rupp

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Jörg Rupp am 29. September 2004 20:09:09:

Fehlerhaftes Verhalten auf Beschleunigungsstreifen - Blockieren von Überholspuren im Schneckentempo - Abbiegen und Spurwechsel ohne blinken - Nichteinordnen zur Strassenmitte beim Linksabbiegen - schwachsinnige Spiegeleinstellungen - brunzdumme Sitzpositionen - fehlende Interaktion mit dem übrigen Verkehr - Spontanaktionen mit fehlendem Sicherheitscheck vorher... undundund...
Das kenn ich nur von Busfahrern...vor allem das mit dem Spurwechsel

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Dass du eine stark eingeschraenkte Wahrnehmung hast, wusste ich vorher schon.

Geschenkt

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Norbert, Wednesday, 29.09.2004, 21:28 (vor 7799 Tagen) @ Mic

Als Antwort auf: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Mic am 29. September 2004 09:06:01:

Text

Die Dame war wohl recht frustriert, als sie ihre Wunschergebnisse nicht in der Realität wiedergefunden hat.

Abgesehen von den Ausführungen von Max, denen ich viel Richtiges bestätige, einen Aspekt herausgegriffen.

Rasen sei weiterhin die Domäne der Männer.
Nun die nackten Zahlen 180 Männer / 130 Frauen ergibt ein Verhältnis von 58% zu 42%.
Also ist 42% eine zu vernachlässigende Größe?

Bei den beiden bislang angegebenen Artikeln gibt es noch einen gravierenden Unterschied.
In einem gibt es Zahlen, die die Aussagen nachprüfbar machen, beim Kurier nur die Aussagen ohne Zahlenmaterial. Und letzeres ist dann nur noch Meinungsmache, der bekannten (Un)Art.

Gruß
Norbert

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Friedwilli, Wednesday, 29.09.2004, 23:05 (vor 7799 Tagen) @ Mic

Als Antwort auf: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Mic am 29. September 2004 09:06:01:

Text

Sieh es einmal so. 10 Männer lassen Ihre Jungs ein Cart Rennen machen, fordern sie zur Umsicht und Rücksicht auf und der SPASS beginnt. Selbstverständlich findet sich in den Regeln für die Kleinen männliche Logik, nichts so besonderes, aber doch funktionell.
So gilt die wichtigste Regel den 2 Fahrspuren und die Jungs lernen, Männer brechen diese Regel nie. Die linke Fahrspur gilt als höchst gefährlich, sie darf nur zum Überholen befahren werden und muß danach sofort wieder geräumt werden. Gefährdet jemand einen von hinten kommenden dadurch, daß er rücksichtslos die Spur wechselt, fliegt er im Wiederholungsfalle raus. Die Männer machten Ihre Jungs also stark für die Sache, bremsten Übermut geschickt aus, den richtig erklärt, erkennen Jungs Ihre Grenzen. So lief das Rennen etwas langsamer an, weil die Jungs beim Überholen noch sehr vorsichtig waren. Dafür lief es aber dann immer besser und die Jungs hatten einen Riesenspass denn es sah "heiß aus" wie auch die wagemutigsten Manöver gelangen, weil sie die Regeln befolgten, die Männer Ihnen mitgaben. Leider beendeten die Väter das Rennen an diesem Punkt.
Unsere Fachleutinnen von der Polizei blicken diese einfachen Zusammenhänge nicht. Statt die linke Fahrspur der Autobahn zur Todeszone zu erklären und das Rechtsfahrgebot durchzusetzen, jagen sie lieber die Opfer Ihrer dümmlichen Taktik.
Habe meine Fereros schon lage verkauft und auch meine Porscheees lohnen eigentlich nicht mehr, aber rasen macht so Spass.

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Garfield, Thursday, 30.09.2004, 12:59 (vor 7799 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Friedwilli am 29. September 2004 20:05:53:

Hallo Friedwilli!

"Statt die linke Fahrspur der Autobahn zur Todeszone zu erklären und das Rechtsfahrgebot durchzusetzen, jagen sie lieber die Opfer Ihrer dümmlichen Taktik."

Das hat finanzielle Gründe. Für Drängeln und Rechtsüberholen und natürlich auch für Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sind höhere Bußgelder fällig als für Verkehrsbehinderung durch Mißachtung des Rechtsfahrgebots. Die Polizisten werden aber dazu angehalten, vor allem Vergehen mit hohem Bußgeld zu ahnden. Damit möglichst viel Geld in die Kassen kommt. Ein langsamer Linksfahrer wird dann nur angehalten, wenn sich sonst keine bessere Gelegenheit zum Abkassieren bietet.

Aber es ist heutzutage auch oft schwierig, das Rechtsfahrgebot zu beachten. Rechts fahren ja oft die LKW-Kolonnen. Wenn man da einmal zwischen hängt und auf 90 km/h runtergebremst wurde, kommt man da nicht mehr so schnell heraus. Weil niemand in der linken Spur mal ein wenig langsamer fährt. Da kann man blinken, bis man schwarz wird - die rauschen alle stur vorbei. Wer deshalb schon ein paarmal kilometerweit zwischen den LKW's herzockeln mußte, überlegt es sich eben irgendwann gründlicher, ob er freiwillig die linke Spur verläßt, wenn rechts mal eine kurze Lücke zwischen den LKW's ist.

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Odin, Friday, 01.10.2004, 00:16 (vor 7798 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Garfield am 30. September 2004 09:59:08:

Aber es ist heutzutage auch oft schwierig, das Rechtsfahrgebot zu beachten. Rechts fahren ja oft die LKW-Kolonnen. Wenn man da einmal zwischen hängt und auf 90 km/h runtergebremst wurde, kommt man da nicht mehr so schnell heraus. Weil niemand in der linken Spur mal ein wenig langsamer fährt. Da kann man blinken, bis man schwarz wird - die rauschen alle stur vorbei. Wer deshalb schon ein paarmal kilometerweit zwischen den LKW's herzockeln mußte, überlegt es sich eben irgendwann gründlicher, ob er freiwillig die linke Spur verläßt, wenn rechts mal eine kurze Lücke zwischen den LKW's ist.

Ja, das ist richtig. Ich neige allerdings dazu, einfach raus zu fahren, auch wenn der auf der linken Spur ein wenig abbremsen muß. Bin ja eh gleich wieder rechts.

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Friedwilli, Friday, 01.10.2004, 20:54 (vor 7797 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Garfield am 30. September 2004 09:59:08:

Hallo Friedwilli!
"Statt die linke Fahrspur der Autobahn zur Todeszone zu erklären und das Rechtsfahrgebot durchzusetzen, jagen sie lieber die Opfer Ihrer dümmlichen Taktik."
Das hat finanzielle Gründe. Für Drängeln und Rechtsüberholen und natürlich auch für Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sind höhere Bußgelder fällig als für Verkehrsbehinderung durch Mißachtung des Rechtsfahrgebots. Die Polizisten werden aber dazu angehalten, vor allem Vergehen mit hohem Bußgeld zu ahnden. Damit möglichst viel Geld in die Kassen kommt. Ein langsamer Linksfahrer wird dann nur angehalten, wenn sich sonst keine bessere Gelegenheit zum Abkassieren bietet.
Aber es ist heutzutage auch oft schwierig, das Rechtsfahrgebot zu beachten. Rechts fahren ja oft die LKW-Kolonnen. Wenn man da einmal zwischen hängt und auf 90 km/h runtergebremst wurde, kommt man da nicht mehr so schnell heraus. Weil niemand in der linken Spur mal ein wenig langsamer fährt. Da kann man blinken, bis man schwarz wird - die rauschen alle stur vorbei. Wer deshalb schon ein paarmal kilometerweit zwischen den LKW's herzockeln mußte, überlegt es sich eben irgendwann gründlicher, ob er freiwillig die linke Spur verläßt, wenn rechts mal eine kurze Lücke zwischen den LKW's ist.
Freundliche Grüße
von Garfield

Es vergeht keine Fahrt auf der Autobahn so wie heute, daß solche oder ähnliche Vorfälle geschehen: Ein Motorradfahrer fährt mit ca. 150 kmh links. Ein PKW fährt mit einem Abstand von 400 Metern auf der gleichen Spur mit ca. 110 kmh vor dem Motorrad. Der PKW machte keine Anstalten rechts rüber zu fahren und der Holländer fackelte nicht lange, und fuhr rechts vorbei. Dieser Autofahrer schien meiner Beurteilung nach geschlaffen zu haben, wogegen viele die linke Spur auch dann nicht räumen, wenn Sie aus dem Schlaff gerissen werden. Genau der Schlaff zeigt das Problem. Die linke Fahrpur ist alles andere als eine Todezone im Bewußtsein deutscher Autofahrer, im Gegenteil. Todeszone ist nur bildlich gesprochen, aber ich will damit sagen, wie extrem gefährlich diese Spur sein kann, vor allem wenn man rücksichtslos oder unaufmerksam ist.
Auslöser dieser geschilderten Szene ist ein PKW Fahrer, der bewußt oder unbewußt gegen das Rechtfahrgebot verstößt. Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Freundliche Grüsse
Friedwilli

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Peter, Saturday, 02.10.2004, 02:16 (vor 7797 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Friedwilli am 01. Oktober 2004 17:54:54:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.

Gruss,

Peter

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Saturday, 02.10.2004, 21:42 (vor 7796 Tagen) @ Peter

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Peter am 01. Oktober 2004 23:16:36:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?

gnagnagna - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Rüdiger, Monday, 04.10.2004, 01:03 (vor 7795 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Max am 02. Oktober 2004 18:42:10:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?
gnagnagna - Max

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max

meint

Rüdiger

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Friedwilli, Monday, 04.10.2004, 20:12 (vor 7794 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Rüdiger am 03. Oktober 2004 22:03:07:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?
gnagnagna - Max

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

Hallö Rüdiger,
Genau da liegt das Problem. Natürlich könnte der Hintermann währedn dieser Zeit wahrscheinlich 10 mal vorbeigefahren sein und der Schläfer hätte sein KFZ noch auf der rechten Spur führen können.
Ob hier eine gewisse Fahrunfähigkeit oder aber Rücksichtslosigkeit die Ursache ist weiß ich nicht. So wie du fährst, erlebe ich es auch mittlerweile an Autobahnauffahrten, probiert es mal aus. Wer mit Tempo 95 fährt, begegnet ständig Autofahrtern, die einer Nachschulung bedürfen. Daß Sie sich auf einem Beschleunigungsstreifen befinden haben Sie vergessen. Manche werden gar böse, wenn man Sie nicht "reinläßt" auf der leeren Autobahn. Feministische Dummheit macht auch vor der Polizei nicht halt. Entspreche Sendungen können mittlerweile auf vielen Kanälen gesehen werden unter der Überschrift "Raser"

Grüsse
Friedwilli

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Monday, 04.10.2004, 23:22 (vor 7794 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Friedwilli am 04. Oktober 2004 17:12:55:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?
gnagnagna - Max

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

Hallö Rüdiger,
Genau da liegt das Problem. Natürlich könnte der Hintermann währedn dieser Zeit wahrscheinlich 10 mal vorbeigefahren sein und der Schläfer hätte sein KFZ noch auf der rechten Spur führen können.
Ob hier eine gewisse Fahrunfähigkeit oder aber Rücksichtslosigkeit die Ursache ist weiß ich nicht. So wie du fährst, erlebe ich es auch mittlerweile an Autobahnauffahrten, probiert es mal aus. Wer mit Tempo 95 fährt, begegnet ständig Autofahrtern, die einer Nachschulung bedürfen. Daß Sie sich auf einem Beschleunigungsstreifen befinden haben Sie vergessen. Manche werden gar böse, wenn man Sie nicht "reinläßt" auf der leeren Autobahn. Feministische Dummheit macht auch vor der Polizei nicht halt. Entspreche Sendungen können mittlerweile auf vielen Kanälen gesehen werden unter der Überschrift "Raser"
Grüsse
Friedwilli

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Hallo Friedwilli,

du hast es auf den Punkt gebracht! Genau so schaut´s aus! Gemma Schnarchnasen schocken....? He-he-he.....

Solidarischer Gruss - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Monday, 04.10.2004, 23:19 (vor 7794 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Rüdiger am 03. Oktober 2004 22:03:07:

Man kann ja eh nicht schneller fahren, da vorne ist ja alles voll, meint der Opa und läßt den hinter Ihm fahrenden BMW noch 1200 Meter hinter sich her fahren, bis er den LKW überholt hat. Fast wie im richtigen Leben, hoch lebe die Gemeinschaft.

Der Opa kann meinen, was er will - solange er den Ueberholvorgang noch nicht abgeschlossen hat, soll er weiter links fahren; dafuer ist die Spur da.
Gruss,
Peter

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Doppelte Lichthupe fuer Dich! Noch ganz bei Trost? 1200 m und "Ueberholvorgang"? Ist das ein Ueberholvorgang, wenn in Timbuktu einer auf die linke Spur zieht, um in Buxtehude einen zu ueberholen?
gnagnagna - Max

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

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Es ist nicht zu fassen! Kannst du deine durchaus geschätzten Beiträge nicht zu anderen Themen abliefern? Was fehlt denn bei deiner Rechnung? Na?
Die Differenzgeschwindigkeit zum zu Überholenden, gell? Also: Bevor wir anfangen, überhaupt zu rechnen, müssten wir die erst mal kennen, newah? Bis dahin lassen wir das rechnen fein säuberlich bleiben, verziehen uns in die rechte Spur und schämen uns ein bißchen. Glaubsters.... ;-)

Freundlicher Gruß - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Rüdiger, Tuesday, 05.10.2004, 14:39 (vor 7794 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Max am 04. Oktober 2004 20:19:03:

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

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Es ist nicht zu fassen! Kannst du deine durchaus geschätzten Beiträge nicht zu anderen Themen abliefern? Was fehlt denn bei deiner Rechnung? Na?
Die Differenzgeschwindigkeit zum zu Überholenden, gell?

Ich dachte, das geht schon so ungefähr aus dem Gesagten hervor: Ich stellte mir den zu Überholenden mit ca. 110 km/h vor. Sonst dauerte der Überholvorgang keine halbe Minute. Und wenn Du meinst, die Differenz sei zu wenig - sag das bitte den vielen Lkw-Fahrern, die sich minutenlang Elefantenrennen liefern, bei denen der Schnellere vielleicht 4 km/h schneller ist als der zu Überholende ....

Gruß, Rüdiger

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Tuesday, 05.10.2004, 14:55 (vor 7793 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Rüdiger am 05. Oktober 2004 11:39:47:

Mal rechnen: 30 Sekunden kann so ein Überholvorgang schon dauern - das ist bei Tempo 120 rund ein Kilometer, nicht? Also so lang und so weit wirste schon warten müssen, Max
meint
Rüdiger

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Es ist nicht zu fassen! Kannst du deine durchaus geschätzten Beiträge nicht zu anderen Themen abliefern? Was fehlt denn bei deiner Rechnung? Na?
Die Differenzgeschwindigkeit zum zu Überholenden, gell?

Ich dachte, das geht schon so ungefähr aus dem Gesagten hervor: Ich stellte mir den zu Überholenden mit ca. 110 km/h vor. Sonst dauerte der Überholvorgang keine halbe Minute. Und wenn Du meinst, die Differenz sei zu wenig - sag das bitte den vielen Lkw-Fahrern, die sich minutenlang Elefantenrennen liefern, bei denen der Schnellere vielleicht 4 km/h schneller ist als der zu Überholende ....
Gruß, Rüdiger

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Hallo Rüdiger,

ich habe es dir früher schon mal gesagt: Eine Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h wird gerichtlicherseits als nicht ausreichend zum Überholen zwischen PKW angesehen. Minimum ist hier 20 km/h. Für Busse und LKW gelten 10 km/h. Das ist nicht nur meine Meinung, - das ist so.
Und paradiesisch wäre, wenn sich LKWs mit wenigstens 4 km/h gegenseitig überholen würden. Die Differenzen liegen aber eher bei 1 - 2 km/h. Seit dem 01.04.04 gibt es für solche Elefantenrennen übrigens Bußgeld, theoretisch jedenfalls. Leider ist es hier aber so wie bei vielen anderen dusseligen Verkehrsdelikten auch: Die Kosten/Leistungsregel bei der Polizei führt dazu, daß lediglich einnahmeträchtigere Einzelverfehlungen geahndet werden. Das Rechtsfahrgebot z.B. würde sich schneller durchsetzen als du glaubst, wenn ein Verstoß dagegen mit 150 € geahndet würde anstatt mit 40 € (mit Behinderung). Bisher zahlen aber "Drängler" und "Raser", die sich nach zwei Stunden Fahrt von Dilletanten und Schnarchnasen extrem genervt fühlen, den höheren Betrag.
Lösung: Umkehrung der Bußgeldhöhe, damit automatisch weniger gefährliches Drängeln und Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Aber setz´das mal durch in einem Volk, in dem Bequemlichkeit, Denkfaulheit und Blödheit gesetzlich geschützt sind.

Nichts zu danken - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Rüdiger, Tuesday, 05.10.2004, 18:21 (vor 7793 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Max am 05. Oktober 2004 11:55:25:

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Hallo Rüdiger,
ich habe es dir früher schon mal gesagt: Eine Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h wird gerichtlicherseits als nicht ausreichend zum Überholen zwischen PKW angesehen. Minimum ist hier 20 km/h.

Stimmt, hattest du - aber in den Fahrschulen wird das meiner Erinnerung nach nicht ausdrücklich gelehrt, und deswegen weiß es auch keiner, und halten tut sich eh keiner dran ...

Gruß, Rüdiger


Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Max, Tuesday, 05.10.2004, 22:17 (vor 7793 Tagen) @ Rüdiger

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Rüdiger am 05. Oktober 2004 15:21:21:

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Hallo Rüdiger,
ich habe es dir früher schon mal gesagt: Eine Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h wird gerichtlicherseits als nicht ausreichend zum Überholen zwischen PKW angesehen. Minimum ist hier 20 km/h.

Stimmt, hattest du - aber in den Fahrschulen wird das meiner Erinnerung nach nicht ausdrücklich gelehrt, und deswegen weiß es auch keiner, und halten tut sich eh keiner dran ...
Gruß, Rüdiger

___________________________________________________________

Hi Rüdiger,

schade, daß dich deine Erinnerung im Stich läßt. Es wird in den Fahrschulen gelehrt, etwa so:

- "Na, Herr Rüdiger, was müssen wir draufhaben, wenn wir einen überholen wollen?"

- "Eh...weiß nicht...120...oder so...vielleicht?"

- "Eine wesentlich höhere Geschwindigkeit als der zu Überholende, Herr Rüdiger!"

- "Ah ja, stimmt.Das war das mit...äh...wesentlich..."

- "Und was ist eine wesentlich höhere Geschwindigkeit, Herr Rüdiger?"

- "Ja...also...äh...10 vielleicht?"

- "Es sind mindestens 20, Herr Rüdiger! Noch Fragen?"

- "Ja...äh...nein."

Dämmert´s wieder?

Freundlicher Gruß - Max

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Garfield, Monday, 04.10.2004, 17:22 (vor 7794 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Friedwilli am 01. Oktober 2004 17:54:54:

Hallo Friedwilli!

Man kann das nicht so pauschal sagen. Manchmal haben es eben auch Fahrer PS-schwacher Autos eilig und möchten nicht mit 90 km/h hinter LKW's herzockeln. Da hab ich schon Verständnis dafür, wenn mal jemand einen LKW mit 110 km/h überholt. Es gibt ja tatsächlich noch Autos, die halt nicht mehr schaffen. Solange derjenige danach vor dem LKW gleich wieder nach rechts fährt, hab ich damit kein Problem. Was mich stört, sind diese notorischen Linksfahrer. Wie z.B. eine Tussi, die mal in einer Reportage über den Alltag von Autobahnpolizisten gezeigt wurde: Die wurde rausgewinkt, weil sie ständig mit ca. 120 km/h in der mittleren Spur langzockelte, obwohl die rechte Spur frei war. Auf die Frage, wieso sie nicht rechts gefahren wäre, meinte sie, daß sie lieber in der mittleren Spur fahren würde...

Was mich aber auch stört, sind Idioten, die einfach nicht begreifen, daß das Fahrzeug vor ihnen nun einmal nicht schneller fahren kann als die Kolonne davor. Die dann also dicht auffahren und mit Lichthupe drängeln, obwohl sie genau sehen, daß das Fahrzeug vor ihnen weder schneller fahren noch die Spur wechseln kann. Das ist genau so ein Schwachsinn.

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten

Friedwilli, Monday, 04.10.2004, 19:59 (vor 7794 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Emanzipation bei Verkehrsdelikten von Garfield am 04. Oktober 2004 14:22:56:

Hallo Friedwilli!
Man kann das nicht so pauschal sagen. Manchmal haben es eben auch Fahrer PS-schwacher Autos eilig und möchten nicht mit 90 km/h hinter LKW's herzockeln. Da hab ich schon Verständnis dafür, wenn mal jemand einen LKW mit 110 km/h überholt. Es gibt ja tatsächlich noch Autos, die halt nicht mehr schaffen. Solange derjenige danach vor dem LKW gleich wieder nach rechts fährt, hab ich damit kein Problem. Was mich stört, sind diese notorischen Linksfahrer. Wie z.B. eine Tussi, die mal in einer Reportage über den Alltag von Autobahnpolizisten gezeigt wurde: Die wurde rausgewinkt, weil sie ständig mit ca. 120 km/h in der mittleren Spur langzockelte, obwohl die rechte Spur frei war. Auf die Frage, wieso sie nicht rechts gefahren wäre, meinte sie, daß sie lieber in der mittleren Spur fahren würde...
Was mich aber auch stört, sind Idioten, die einfach nicht begreifen, daß das Fahrzeug vor ihnen nun einmal nicht schneller fahren kann als die Kolonne davor. Die dann also dicht auffahren und mit Lichthupe drängeln, obwohl sie genau sehen, daß das Fahrzeug vor ihnen weder schneller fahren noch die Spur wechseln kann. Das ist genau so ein Schwachsinn.
Freundliche Grüße
von Garfield

Hallo Garfield
Klar lässt sich unterscheiden zwischen einer Kolonne und der von mir beschriebenen Situation. Leute die eine Kolonne beiseite drücken wollen, haben einen Vogel, aber denen begegne ich selten. Hier wäre zu klären, wann ein berechtigtes Begehren besteht, daß die linke Spur geraümt wird. Dadurch bekäme der Schnellfahrer freie Bahn und würde die Rücksicht im Laufe der Zeit honorieren. Fahre ich 200 kmh und jemand zeigt seine Absicht zu überholen rechtzeitig an, lasse ich mein Fzg. ohne Gang rollen und brauche mittlerweile kaum mehr zu bremsen. Vorraussetzung ist aber in dem Fall Rücksichtnahme auf den Schnelleren, dh. Beobachtung des Rückwärtigen Verkehrs und Blinker rechtzeitig. Trotz teilweiser Vollgasfahrt, verbrauche ich so nicht mehr wie bei Schnitt sagen wir 110 kmh. Es ist leicht zu erlenen, die Interessen aller zu berücksichtigen, die eigenen Interessen müssen dabei kaum zurückstehen.

Freundlicher Gruß
Friedwilli

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