Tampons an den Mann (oder so ähnlich)
Hab ich im Frauenforum gefunden. Quelle nicht mehr aufrufbar, wie es scheint. I
<Kuscheln im Kampfgraben - Was die Bundeswehr von Frauen lernen kann - Mit Tampons Feuer machen - Der Umgangston ist freundlicher geworden
Fürstenfeldbruck/Penzing (ddp). Eine junge Frau steht an der S-Bahn-Station Fürstenfeldbruck und sucht ein Taxi zur Kaserne. Sie ist 18 Jahre alt, war noch nie aus ihrer Heimat Bayern raus und greift jetzt nach den Wolken. Sie will Hubschrauberpilotin werden. Vor ihr liegt eine harte Woche, in der sie haufenweise Bundeswehr-Tests zu absolvieren hat. Dass sie für das Auswahlverfahren zugelassen wurde, war unter anderem eine Zentimeterentscheidung. Sie ist 1,61 groß, unter 1,60 wird es eng. Was auf die junge Frau zukommt, ist ein Job unter uniformierten Männern, die der weiblichen Offensive oft noch mit Argwohn begegnen.
Diana ist 26, Leutnant zur See und schon aus allen Wolken gefallen. Sie wollte fliegen, wurde jedoch recht schnell aus der Piloten-Laufbahn geschleudert. Sie wird nun zum Luftfahrzeugoperationsoffizier (LOPO) ausgebildet und befasst sich mit Navigation und Sprechfunk. Diana kommt aus Sachsen-Anhalt, zeigt ihre muskulösen Arme vor und merkt stolz an, sie sei «unter Jungs groß geworden». Ihr Hobby ist Bodybuilding. Ihren Freund hat sie bei der Truppe kennen gelernt. Jetzt pendelt sie zwischen zwei Kasernen. Sie meint es ernst mit ihm.
Beziehungen sind bei der Bundeswehr eine Frage des Durchhaltevermögens. Oft geht es mühsam los und dann schwierig weiter. Die permanenten Versetzungen - im Schnitt alle zwei Jahre für Berufssoldaten - tragen beim Bund zu der überdurchschnittlichen Scheidungsquote bei. Ein Offiziersausbilder bei der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck, der mit Anfang 50 auf eignen Wunsch vorzeitig in den Ruhestand versetzt wurde, listet eine lange Latte mit seinen Berufsstationen auf und erklärt dann ernst: «Ich muss meiner Frau nun einiges zurückgeben.»
Derweil bringen die Frauen dem «Männerclub» Bundeswehr bessere Manieren bei. Der Umgangston ist freundlicher geworden. Das neue Motto lautet: Disziplin ja, Demütigung nein. Mit Nachsicht werden weibliche «Spezialprobleme» behandelt. Manch altgedienter Feldwebel reagiert leicht gequält, bisweilen amüsiert, wenn eine junge Frau ihre Hände tief in die Tarnfleckhosentaschen vergräbt, irritiert nachfragt, warum der Stahlhelm so unbequem sitzt oder wissen will, ob die Bundeswehr-Sonnencreme dermatologisch auf dem neuesten Stand ist. Inzwischen ist auch manches Frauen-Utensil im Alltag der Bundeswehr nicht mehr wegzudenken. Tampons etwa eignen sich hervorragend zum Feuer machen im Gelände und werden nun ganz selbstverständlich «am Mann» getragen.
Mit dem Vormarsch von Frauen in die Truppe muss gleichwohl das zwischenmenschliche Gefüge neu justiert werden. Das ist mit getrennten Toiletten nicht getan. Begriffe wie Soldatenehre und militärisches Auftreten werden mitunter bemüht, wenn männliche Berufssoldaten sich darüber beklagen, dass weibliche Dienstgrade bisweilen nicht ganz so zackig auftreten. Weibliche Offiziere in Fürstenfeldbruck klagen im Gegenzug über profanes Machogehabe ihrer männlichen Kollegen, die im Gelände schon mal zu kleinen dummen Jungs degenerierten.
Die «gemischte Truppe» kann sich aber auch wechselseitig motivieren. Männliche Soldaten geben gerne den Kavalier und befördern ihre Kameradinnen auf der Hindernisbahn schon mal höflich über die Eskaladierwand. Dass sich Frauen und Männer bei einem Zwölfstundentag in der Bundeswehr schnell näher kommen, ist nicht verwunderlich. Der modifizierte «Kuschelerlass» soll dabei rosarote Verwerfungen verhindern. Der Erlass verbietet Techtelmechtel im Dienst, nach Dienst dürfen sich Paare dann - leise - dem Liebesspiel hingeben.
Was abends in der Kaserne lustvoll ausgelebt werden darf, wird oft im Dienst angebahnt. «Kuscheln im Kampfgraben» geht so: Er schleppt ihren Rucksack eine Weile, sie verteilt Tarnschminke in seinem Gesicht, er sucht Äste zum Feuer machen, sie überlässt ihm ein Brötchen aus der Mittagsration, er drosselt das Tempo beim Orientieren im Feld, sie belohnt ihn mit einem heimlichen Handkuss.
Allerdings soll auch der «Geschlechterkampf» bei der Truppe nicht verschwiegen werden. Mitunter wehren sich altgediente Soldaten geradezu verbissen gegen weibliche Kollegen. Ein Transall-Pilot vom Lufttransportgeschwader 61 im bayerischen Penzing gibt zu, dass er keine Frau im Cockpit sehen will. Das gebe «nur Ärger», sagt der Offizier. Wenn die Frau hübsch sei, werde sie zum Streitobjekt, oder sie werde gemobbt. >
Die Genfer "gender-in-war"-Konvention
Als Antwort auf: Tampons an den Mann (oder so ähnlich) von gole am 28. September 2004 13:47:12:
Genau so.
Und in der Genfer "gender-in-war"-Konvention wurde folgendes beschlossen:
§ 1 Die Kriegsparteien haben prinzipiell Rücksicht auf die speziellen Bedürfnisse weiblicher feindlicher Soldatinnen zu nehmen.
§ 2 Menstruierende Weibliche Kombattantinnen werden durch rote Tampons auf dem Tarnnetz des Stahlhelms kenntlich gemacht.
§ 3 Durch rote Tampons auf dem Tarnnetz des Stahlhelms als menstruierend kenntlich gemachte Kombattantinnen dürfen nicht angegriffen werden.
§ 4 Weiblichen Gegnerinnen muß auch dann, wenn sie nicht durch rote Tampons auf dem Tarnnetz des Stahlhelms als menstruierend gekennzeichnet sind, stets ritterlich begegnet werden.
§ 5 Weiblichen Angehörigen gegnerischer Streitkräfte mit Kombattanten-Status muß aus Gründen der gender-Gerechtigkeit in Gefechtssituationen beim Klettern über Hindernisse, beim Tragen des Rucksackes und der Waffen, dem Bewegen in Minenfeldern, und bei allen sonstigen körperlichen und psychischen Gegebenheiten, welche die gesundheitliche Unversertheit der weiblichen Kombattantinnen in Gefahr bringen könnten, Unterstützung geboten werden.
Diese Bestimmung gilt auch dann, wenn die betreffenden feindlichen Soldatinnen nicht durch rote Tampons auf dem Tarnnetz der Stahlhelme als menstruierend kenntlich gemacht sind.
§ 6 Verstöße gegen diese Vorschriften werden als gender-in-war-Verbrechen vor dem internationalen Kriegsverbrechergericht in Den Haag geahndet.
Re: Tampons an den Mann (oder so ähnlich)
Als Antwort auf: Tampons an den Mann (oder so ähnlich) von gole am 28. September 2004 13:47:12:
Hab ich im Frauenforum gefunden. Quelle nicht mehr aufrufbar, wie es scheint. I
Es scheint mir ein durchaus glaubwuerdiger Bericht.
Beziehungen sind bei der Bundeswehr eine Frage des Durchhaltevermögens. Oft geht es mühsam los und dann schwierig weiter. Die permanenten Versetzungen - im Schnitt alle zwei Jahre für Berufssoldaten - tragen beim Bund zu der überdurchschnittlichen Scheidungsquote bei.
Traurig, aber wahr.
Manch altgedienter Feldwebel reagiert leicht gequält, bisweilen amüsiert, wenn eine junge Frau ihre Hände tief in die Tarnfleckhosentaschen vergräbt, irritiert nachfragt, warum der Stahlhelm so unbequem sitzt oder wissen will, ob die Bundeswehr-Sonnencreme dermatologisch auf dem neuesten Stand ist.
Kann ich mir lebhaft vorstellen. Allerdings kann ich mich an eine Bundeswehr-Sonnenkrem nicht erinnern, wir benutzten unsere private und das war auch o.k. so.
Die «gemischte Truppe» kann sich aber auch wechselseitig motivieren. Männliche Soldaten geben gerne den Kavalier und befördern ihre Kameradinnen auf der Hindernisbahn schon mal höflich über die Eskaladierwand.
Gegenseitig motivieren oder gegenseitig behindern, das ist die Frage. Natuerlich sollen sich Soldaten gegenseitig helfen, aber wenn es zum Kavalierreflex wird, leidet die Kampfbereitschaft.
Gruss,
Peter
*ROTFL* (n/t)
Als Antwort auf: Die Genfer "gender-in-war"-Konvention von Wolfgang am 28. September 2004 14:24:35:
Den Handkuss kann sie vergessen
Als Antwort auf: Tampons an den Mann (oder so ähnlich) von gole am 28. September 2004 13:47:12:
«Kuscheln im Kampfgraben» geht so: Er schleppt ihren Rucksack eine Weile, sie verteilt Tarnschminke in seinem Gesicht, er sucht Äste zum Feuer machen, sie überlässt ihm ein Brötchen aus der Mittagsration, er drosselt das Tempo beim Orientieren im Feld, sie belohnt ihn mit einem heimlichen Handkuss.
Pffft, ein Handkuss und ein Broetchen. Lachhaft.
Ein ordentlicher Blow-Job sollte da schon drin sein.
No honey, no money.
Cheers!
gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: Tampons an den Mann (oder so ähnlich) von Peter am 28. September 2004 14:43:23:
Ich glaube einmal gelesen zu haben, dass das israelische Militär keine gemischten Gruppen mehr einsetzt, weil die männlichen Soldaten zu oft den Helden spielen um die Frauen zu retten.
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: gemischte Truppe von Mic am 29. September 2004 10:21:06:
Ich glaube einmal gelesen zu haben, dass das israelische Militär keine gemischten Gruppen mehr einsetzt, weil die männlichen Soldaten zu oft den Helden spielen um die Frauen zu retten.
Mic,
ja stimmt auffallend. Nachdem das Israelische Militär die Erfahrung gemacht hat, dass die Verluste in sogenannten gemischten Einheiten überproportional
hoch waren ( Männer eilten Ihren weilb. Kameraden oft zu Hilfe wenn Sie in Bedrängnis waren ) wurde das Konzept "gemischte Einheiten" wieder zu den Akten gelegt.
Die einzigen die einen Zugewinn in der Truppe durch sog. gemischte Einheiten sehen sind die Gender-Piraten oder Femis - natürlich wie bei allem auf Kosten eines Geschlechts, der Männer.
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: gemischte Truppe von Mic am 29. September 2004 10:21:06:
Hallo Mic!
Diese Aussage habe ich mal in einem Film mit Demi Moore gehört. Der Film hieß "Die Akte Jane", wenn ich mich recht erinnere. Da spielt sie eine Frau, die als erste Soldatin in einer US-Elite-Einheit anfängt. Ihr Ausbilder hat große Bedenken dagegen, aber nicht, weil er glaubt, daß sie als Frau für den Job nicht geeignet ist, sondern weil er befürchtet, daß sie männliche Soldaten zu unüberlegten Handlungen verleiten könnte, wenn sie im Ernstfall in Lebensgefahr gerät. Dabei werden dann auch mal entsprechende Erfahrungen in der israelischen Armee erwähnt. Ich vermute, daß das nicht ausgedacht war.
Nachlesen kann man das bestimmt bei Martin van Creveld. Er hat mindestens ein Buch zum Thema Frauen in der Armee geschrieben, und er lebt in Israel.
Wenn man sich das Theater ansieht, daß die US-Armee im Irak um diese gefangene US-Soldatin veranstaltet hat, dann wird klar, wie berechtigt solche Befürchtungen sind. Ich vermute, daß man deshalb in der US-Armee auch ganz bewußt vermeidet, Frauen in echte Kampfgebiete zu schicken. Es macht einfach in der Heimat eine zu schlechte Stimmung, wenn eine Frau gefangen oder gar getötet wird. Diese US-Soldatin ist ja auch nur zufällig in Gefangenschaft geraten. Eigentlich gehörte sie zu einer rückwärtigen Einheit - sie hatte sich mit ihren Kameraden nur in der Wüste verfahren.
In seinem Buch "Das bevorzugte Geschlecht" schreibt van Creveld auch, daß es in Israel noch andere Probleme mit Frauen in der Armee gegeben haben soll. So fielen sie häufig durch Schwangerschaften aus und man hatte dann das Problem, Ersatz zu beschaffen. Auch in puncto Disziplin soll es bei den Soldatinnen gehapert haben. Ähnliches wird auch aus der Bundeswehr berichtet.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Garfield am 29. September 2004 11:04:07:
Echt hart! Die Liste der Tätigkeiten, für die Frauen zu gebrauchen wären, wird immer kürzer. Beim Buchstaben "K" können wir nach "kochen" nun auch noch "kämpfen" streichen. Bei "G" konnten wir für die Streichung von "gebären" wenigstens noch "gendern" hinzufügen...aber auf´s Ganze gesehen....weiaweia.
Das Streichmännchen - Max
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Max am 29. September 2004 11:24:05:
Hallo Max!
So würde ich es nicht ausdrücken. Frauen können schon, wenn sie wollen. Sie können auch kämpfen, und dabei gehen sie häufig brutaler und rücksichtsloser vor als Männer. Das zeigte sich beispielsweise bei der RAF: Da waren die weiblichen Terroristen häufig diejenigen, die als erste schossen und dann auch in ausweglosen Situationen stur bis zur letzten Patrone weiter ballerten.
Das Problem besteht nur darin, daß es Frauen oft zu einfach gemacht wird. Wenn sie irgendetwas nicht selbst tun wollen, ist meist schnell ein hilfsbereiter Mann zur Stelle, der es für sie erledigt. Was liegt dann näher, als sich gemütlich zurück zu lehnen und alles, was irgendwie schwierig, unangenehm und/oder kompliziert erscheint, einfach den Männern zu überlassen?
Männer tun das durchaus auch. Wenn die Partnerin oder die Mutter brav kocht, putzt und wäscht, dann läßt man(n) auch schön die Finger davon.
Der Unterschied besteht nur darin, daß solches Verhalten Männern heute durchaus zu Recht als Faulheit angerechnet wird, während dasselbe Verhalten bei Frauen nicht kritisiert wird. Wenn eine Frau z.B. irgendeine körperlich schwere Tätigkeit nicht machen möchte, weil das ihrer Meinung nach "Männerarbeit" ist, hat jeder dafür Verständnis. Auch dann, wenn die Tätigkeit durchaus nicht so schwer ist, daß die Frau sie nicht schaffen würde. Bei einem Mann wird dasselbe Verhalten natürlich nicht akzeptiert, auch wenn er körperlich eher schmächtig ist und die Arbeit vielleicht wirklich nur mit enormer Mühe schaffen würde. Da hat er sich dann durchzubeißen.
Solange es Frauen in vieler Hinsicht so einfach gemacht wird, werden sie das natürlich ausnutzen. Das ist keine speziell weibliche Eigenschaft - es ist einfach menschlich, es sich immer möglichst einfach zu machen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Garfield am 29. September 2004 11:42:28:
Hi Garfield,
klar hast Du recht. Setzen wir halt "kämpfen" wieder auf die Liste und streichen dafür unter "W" das Wort "wollen". 
Gruß - Max
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Garfield am 29. September 2004 11:42:28:
Wenn eine Frau z.B. irgendeine körperlich schwere Tätigkeit nicht machen möchte, weil das ihrer Meinung nach "Männerarbeit" ist, hat jeder dafür Verständnis. Auch dann, wenn die Tätigkeit durchaus nicht so schwer ist, daß die Frau sie nicht schaffen würde. Bei einem Mann wird dasselbe Verhalten natürlich nicht akzeptiert, auch wenn er körperlich eher schmächtig ist und die Arbeit vielleicht wirklich nur mit enormer Mühe schaffen würde. Da hat er sich dann durchzubeißen.
Dies ist aber häufig auch eine Generationenfrage.
Beispiel: Rasen mähen
Ich habe in meiner Nachbarschaft noch keine Frau unter 30 Jahren gesehen, welche den Rasen gemäht hat. Ich kann aber einige Frauen über 50 Jahre beobachten, die den Rasen selber mähen und dies obwohl auch ein Mann im Haus ist.
Ich kenne sogar eine Frau von 82 Jahren die ihren Rasen noch selber mäht.
Warum sind diese jungen Frauen so zerbrechlich?
Sven74
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Sven74 am 29. September 2004 12:28:21:
Hallo Sven!
Das stimmt. Meine Mutter hat mal folgendes beobachtet:
Sie arbeitete damals in einem Zoo, und dort gab es auch eine Kantine für die Mitarbeiter. In dieser Kantine arbeiteten zwei Frauen: Eine ältere und eine junge. Die ältere Frau stammte noch aus der Nachkriegsgeneration. Da hat sie gelernt, auch selbst mit anzupacken, weil ja nun einmal kaum Männer da waren und die Frauen deshalb vieles selbst machen mußten. Diese Erziehung wirkte jetzt noch nach. Obwohl diese ältere Frau kurz zuvor gerade operiert worden war und sich davon noch nicht wieder ganz erholt hatte, kam sie schon wieder zur Arbeit. Die jüngere Frau hatte diese Zeit nicht mehr kennen gelernt. Entsprechend war sie auch ganz anders drauf. Die hätte sich nach so einer Operation mit Sicherheit erstmal mindestens einen Monat lang einen schönen Lenz gemacht.
Nun wurden morgens wie immer Lebensmittel geliefert. Der Fahrer des Lieferwagens hatte es wie üblich eilig, lud deshalb nur schnell alles vor der Kantinentür aus und fuhr dann wieder. Die beiden Frauen trugen das Zeug dann rein. Erstmal standen da viele kleine, leichte Kartons. Bald waren die aber weg, und es blieb nur eine große Kiste stehen. Die junge Frau kam aus der Kantine, ging um diese Kiste herum und beäugte sie argwöhnisch. Sie machte aber keine Anstalten, sich mal zu bücken und die Kiste kurz anzuheben, um ihr Gewicht zu prüfen. Die ältere Frau kam dann auch raus, bückte sich, griff die Kiste an einem seitlichen Griff und sah die jüngere Frau fragend an. Die rührte sich nicht vom Fleck. Darauf sagte die ältere Frau: "Faß an, wir tragen die zusammen rein." Die jüngere sagte nun: "Nein, die ist mir zu schwer." Die ältere Frau sagte, daß die Kiste nicht so schwer ist und forderte die jüngere noch einmal auf, sie an der anderen Seite hoch zu heben. Aber die blieb stur und weigerte sich einfach. Dann griff die ältere Frau die Kiste mit beiden Händen an beiden Griffen und trug sie allein rein. Die jüngere spazierte locker hinterher.
Zerbrechlich sind die jungen Frauen keineswegs - sie sind nur faul. Weil sie oft zur Faulheit erzogen werden.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Garfield am 29. September 2004 12:47:22:
Zerbrechlich sind die jungen Frauen keineswegs - sie sind nur faul. Weil sie oft zur Faulheit erzogen werden.
Freundliche Grüße
von Garfield
Hallo Garfield!
Dies ist z.B. auch ein Grund warum ich Single und bei meiner Partnerwahl sehr wählerisch bin. Ich brauche keine langbeinige 90-60-90 Frau, die nichts außer ihrem Aussehen zu bieten hat. Beim Aussehen kann ich durchaus Abstriche machen.
Stell dir mal vor du willst ein Haus bauen und hast so eine faule junge Frau. Der Bandscheibenvorfall ist vorprogrammiert und wenn du dann ausfällst, geht alles den Bach runter.
Finde aber heute mal eine junge deutsche Frau, welche noch gelernt hat richtig zu arbeiten und obendrein auch noch nicht vom Feminismus verseucht ist.
Ein Bekannter ist z.B. Jungbauer und hat in Deutschland null Chancen eine Partnerin zu finden. Vorbestrafte, Leichenbestatter und Müllmänner haben auf dem deutschen Heiratsmarkt wesentlich bessere Chancen.
Jungbauern müssen sich hier schon in Osteuropa umsehen, wenn sie eine Frau suchen. Hierzulande sind sich die "Damen" viel zu fein. Harte Arbeit und sich schmutzig machen iehhhhhhhhhh!
Zur Faulheit: Man braucht sich nur einmal die Frauengeration 50+ anzuhören, was sie über die Frauengeneration -30 zu sagen hat. Das Wort "Faul" kommt extrem häufig vor.
Mir fallen sehr viele gutmütige und fleißige ältere Frauen in meiner Nachbarschaft ein, aber nur eine einzige fleißige Frau unter dreißig. Die kommt übrigens aus Osteuropa und geht mit ihrem Kind auch viel liebevoller um als die deutschen Mütter, wo man oft das Gefühl hat, die Kinder sind ihnen einfach nur lästig.
Freundliche Grüße
von Sven74
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Sven74 am 29. September 2004 14:16:09:
Hallo Sven!
Ich denke, die Faulheit vieler jungen Frauen ist das Ergebnis unserer Wohlstandsgesellschaft. Jahrzehntelang war es so, daß ein Mann eine Familie durchaus allein ernähren konnte, wenn es sein mußte. Manche schaffen das heute noch, wenn auch immer häufiger nur durch endlose Überstunden.
So konnten die Frauen es sich oftmals recht bequem einrichten. Frau lernte zwar einen Beruf und arbeitete da auch ein paar Jahre, aber sobald dann ein Mann an der Angel war, kam auch bald das erste Kind, und schon wurde maximal noch halbtags gearbeitet, wenn überhaupt.
In früheren Zeiten, also beispielsweise vor 200 Jahren, war sowas nur wenigen Frauen möglich. Damals war das Leben härter, und in vielen Familien mußten alle mitanpacken, auch Frauen und Kinder.
Aber unsere Gesellschaft entwickelt sich immer schneller zu diesen Zuständen zurück, und so wird es nun auch für die Frauen langsam enger. Jetzt schon fällt es immer mehr Männern schwer, ihre Familien allein zu ernähren. Noch wird das durch diverse Leistungen aus Steuer- und Beitragsgeldern ausgeglichen, aber die Kassen leeren sich immer mehr, und so wird das immer weniger finanzierbar sein. Schon jetzt versucht der Staat, den Schwarzen Peter des Frauenunterhalts wieder zu den Männern zurückzuschieben, aber das wird nicht funktionieren, weil die Einkommen der Männer in Zukunft weiter sinken werden.
Und so werden sich in Zukunft immer weniger Frauen ihre liebgewonnene Faulheit leisten können. So manche Frau wird dann wieder froh darüber sein, einen Jungbauern zu finden. Aber es wird wohl noch etwas dauern, bis sie soweit sind...
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Garfield am 29. September 2004 15:20:34:
Und so werden sich in Zukunft immer weniger Frauen ihre liebgewonnene Faulheit leisten können. So manche Frau wird dann wieder froh darüber sein, einen Jungbauern zu finden. Aber es wird wohl noch etwas dauern, bis sie soweit sind...
Das eigentlich ironische an der Geschichte ist auch, daß der Jungbauer auch heutzutage schon im Regelfall finanziell wohl deutlich besser dasteht, als der hip&trendy-Junior-irgendwas, der von der Uhr bis zum Auto sowieso das meiste geleast hat. Aber Schein zählt halt immer noch mehr als "sein".
Wobei Landwirtschaft als Beruf natürlich schon ein Extrembeispiel ist - meines wäre das auch nicht. Z.B. kann man praktisch nie in den Urlaub fahren, weil man ja eigentlich _immer_ da sein muß. Dieser Beruf bedeutet schon eine extreme Einschränkung der persönlichen Freiheit. Da kann ich die Frauen ausnahmsweise mal verstehen. 
Gruss,
Paul
Re: gemischte Truppe
Als Antwort auf: Re: gemischte Truppe von Sven74 am 29. September 2004 14:16:09:
Hallo Sven74,
hier kann ich dir nur zustimmen!
Ein Bekannter ist z.B. Jungbauer und hat in Deutschland null Chancen eine Partnerin zu finden. Vorbestrafte, Leichenbestatter und Müllmänner haben auf dem deutschen Heiratsmarkt wesentlich bessere Chancen.
Also wird sich im Ausland umgeschaut!
Jungbauern müssen sich hier schon in Osteuropa umsehen, wenn sie eine Frau suchen. Hierzulande sind sich die "Damen" viel zu fein. Harte Arbeit und sich schmutzig machen iehhhhhhhhhh!
Doch die deutschen Femi-Schnepfen fürchten (zu Recht) die Konkurrenz: Also wird jener Jungbauer, der in Russland oder auch in Asien auf Brautschau geht, als verklemmter Versager abgestempelt, der es bei den deutschen "Frauen" nicht bringt. Und wird mit gleich mit Kinderschändern und Sextouristen (ganz nebenbei: viele davon sind Frauen!) in eine Schublade gesteckt.
Gruß vom Guildo