Gestern in Kulturzeit (3Sat): 'Al-Kansa' - www.Werbung für Djihed-KriegerINNEN
Frauen in den Krieg
Im Internet werden Terroristinnen rekrutiert
"Der Dschihad ist keine reine Männersache mehr. Islamistische Organisationen rekrutieren auch Frauen für den Heiligen Krieg. Der neueste Trend: Sie nutzen dafür das Internet. Al Khansa heißt eine Publikation, benannt nach einer berühmten arabischen Dichterin des siebten Jahrhunderts. Einmal pro Monat wird in speziellen Chat-Rooms ein Link veröffentlicht, der nur für kurze Zeit erreichbar ist. Auf einer Seite gibt es Informationen über den Heiligen Krieg und darüber, dass die muslimische Frau in diesen Krieg ziehen darf, auch wenn ihr Mann dagegen ist."
"Außerdem gibt es Anleitungen zur angemessenen Erziehung ihrer Kinder als Nachwuchs-Dschihad-Kämpfer und Trainingsanweisungen für die Vorbereitung auf Kampfsituationen. Frauen werden im terroristischen Kampf vermehrt eingesetzt. So zum Beispiel die so genannten Schwarzen Witwen der Tschetschenischen Terroristen bei der Moskauer Geiselnahme vor zwei Jahren. Auch in Beslan spielten Frauen eine Rolle."
"In Palästina werden Frauen ebenfalls zu Kämpferinnen ausgebildet. Einige von ihnen sterben als Selbstmordattentäterinnen. Ist es ein Zeichen von Gleichberechtigung, dass die männliche Domäne des Kampfes immer mehr von Frauen besetzt wird? Oder werden Frauen für die Sache der Männer instrumentalisiert? Die Verbreitung des Internet in der arabischen Welt schreitet voran. Frauen stehen bei der Nutzung des Mediums zwischen Gleichberechtigung und Manipulation."
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Soweit der Aufmacher auf der Kulturzeit-Homepage http://www.3sat.de/kulturzeit.html. Nach dem Beitrag ein Interview mit Siba Shakib, einer afghanischen Feministin, die seit Jahrzehnten in Deutschland lebt und hier regelmäßig in den Medien als "Spezialistin für Frauenfragen in Afghanistan" auftritt. Tenor des Interviews: Terroristinnen seien Opfer, würden "für den Terrorismus mißbraucht", denn sie hätten meist "ihre Angehörigen verloren", und zwar "durch Männer" und hätten deshalb "nichts mehr zu verlieren". Auf die Frage, ob in dieser "neuen Entwicklung" [*LOL*] nicht auch ein Zeichen von Gleichberechtigung zu erkennen sei, sagte sie, sie wolle das natürlich nicht rechtfertigen, aber, ja, die Tatsache, daß jetzt auch Frauen in die "Domäne der Männer" (Terrorismus) vordrängen, sei *auch* Folge von "Emanzipationsprozessen in islamischen Ländern". Insgesamt aber deute diese "eigentlich untypische Entwicklung" vor allem auf eine "Krise und Schwäche der Terroristen" hin: für sie (Siba Shakib) sei, als sie davon erfahren habe, sofort klargewesen, daß es "jetzt bergab" gehe mit den islamischen Terroristen, da sie ja "nun *sogar* Frauen mobilisieren" müßten.
Wiedermal sehr unästhetisch und äußerst schwer erträglich, das Ganze...
Aber eben auch ein Zeichen für die Schwäche des Feminismus:
Erst Lynndie England und "das gefolterte Geschlecht" von Blödel-Alice...
neulich die "schwarzen Witwen" und das "Leid von Frauen und Kindern" in Beslan...
jetzt die "eigentlich untypische Entwicklung", daß Frauen doch tatsächlich terroristisch sein können...
Die Idiotinnen haben es immer schwerer, der explodierenden Wirklichkeit "hinterherzurechtfertigen".
Lange geht das nicht mehr gut.
Lügen haben eben auf die Dauer die kürzeren Beine...
...und siegesgewisse Geduld ist eine Tugend.
Sagt der
Nick