Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR

Gast 316, Saturday, 25.09.2004, 10:49 (vor 7804 Tagen)

Hallo Leute,
habe letzte Woche durch Zufall im RTL eine besonders fiese Sendung gesehen: „Super Nanny“.
Heute abend Sa. 25. September kommt um 23.15 Uhr im RTL der nächste Teil davon (von insgesamt 6 Teilen) In dieser Sendung wird vor Millionen Zuschauern einem kleinen Jungen von 6 Jahren durch seine Mutter unter Anleitung eine Tussi die das Kindermädchen sein soll, der Willen gebrochen. Nach einer längeren Widerstandsphase bricht der Junge dann zusammen und heult (was als Fortschritt bezeichnet wurde). Später gibt er seiner Mutter auch noch einen Kuß. (da wird einem echt schlecht…) Diese Sendung ist wirklich der letzte Dreck.
Das Ganze nennt sich dann Doku – Soap und Reality-TV.

Bitte schaut euch das mal an. Vielleicht kann man etwas dagegen unternehmen.

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"Die Super Nanny

Hyperaktivität, Faulheit oder Dauerstreit: Stress mit den Kindern haben viele Eltern. In besonders schweren Fällen hilft jetzt 'Die Super Nanny'. In der neuen RTL-Doku-Soap unterstützt ein perfektes Kindermädchen Familien dabei, ihre Probleme selbst in den Griff zu bekommen. Gemeinsam mit Kindern und Eltern sucht das Kindermädchen nach Ursachen der Probleme.

Für Familie Aschenbrenner aus Köln ist die 'Super Nanny' die letzte Hoffnung. Ihre fünf Kinder sorgen für Dauerstress. Vor allem Sohn Maximilian (6) verwehrt sich konsequent den Erziehungsversuchen seiner Eltern und will einfach keine Regeln befolgen. In der ersten Folge der neuen RTL Doku-Soap 'Die Super Nanny' unterstützt Kindermädchen Katharina Saalfrank die Familie dabei, ihre Probleme selbst in den Griff zu bekommen.
Bianca Aschenbrenner (31) und ihr Mann Mario (31) sind seit vier Jahren verheiratet und haben fünf Kinder.
Das größte Problemkind der Familie ist momentan Maximilian (6). Maximilian soll bald eingeschult werden, doch bei seinem derzeitigen Verhalten ist das kaum möglich: Er befolgt keine Regeln und um seinen Willen durchzusetzen kratzt und beisst er, oder er boxt alles, was sich ihm in den Weg stellt. Im Kindergarten gibt es daher dauerhaft Stress. Max hält sich nicht an Essens- und Schlafenszeiten und fängt wegen jeder Kleinigkeit Streit an. Bekommt er Stubenarrest, klettert er einfach aus dem Fenster und verschwindet. Wollen seine Eltern mit ihm reden, lacht er nur und geht, oder er benutzt übelste Kraftausdrücke. Unter dieser Situation leiden Eltern und Geschwister. Doch jetzt naht Hilfe! Von der 'Super Nanny' erhoffen sich die Aschenbrenners eine Rückkehr zu einem normalen und ruhigen Familienleben, wo auch die Eltern wieder einmal Zeit für einen harmonischen Abend zu zweit haben.

Katharina Saalfrank (32) ist 'Die Super Nanny'. In jeder Folge der Doku-Soap zieht die ausgebildete Diplom-Pädagogin und Mutter von vier Kindern eine Woche zu einer Familie, die Sorgen mit ihren Kindern hat. Gemeinsam mit Kindern und Eltern sucht sie nach Ursachen der Probleme, erarbeitet individuelle Lösungen und trainiert sieben Tage lang intensiv mit den Betroffenen. Anschließend hat die Familie eine Woche Zeit, die Tipps alleine umzusetzen. In der dritten Woche kehrt die Nanny zur Familie zurück, begutachtet das Ergebnis der Erziehungshilfe und zieht ein Fazit.

'Die Super Nanny' ist eine Adaption des britischen Originalformats 'Supernanny' (nanny = Kindermädchen), dass bei Channel4 Erfolge feierte."

Die Super Nanny - Doku-Soap, D 2004 Samstag, 25.09.2004
Beginn: 23.15 Uhr Ende: 00.15 Uhr Länge: 60 Min.


Die Super Nanny

Re: Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR

frank(der andere), Saturday, 25.09.2004, 15:10 (vor 7803 Tagen) @ Gast 316

Als Antwort auf: Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR von Gast 316 am 25. September 2004 07:49:30:

moin,

die "super" mammi ist allerdings nicht alleine...

der Papa, wenn der da ist, verhält der Junge sich ganz anders....

Wäre die mammi eine Alleinerziehende, wüsste frau, wem sie den schwarzen Peter für das Fehlverhalten in die Schuhe schieben könnte.

was in deutschland dann unweigerlich zum staatlich unterstützten umgangsboykott führt
:-((

so allerdings, stellt sich dem TV-Konsumenten die frage, Was macht SIE falsch ?

Gruss Frank

Pappa.com

Re: Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR

Garfield, Thursday, 30.09.2004, 12:20 (vor 7799 Tagen) @ Gast 316

Als Antwort auf: Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR von Gast 316 am 25. September 2004 07:49:30:

Hallo Gast!

Also, das sehe ich eher entspannt. In der Serie werden auch nicht nur verzogene Jungen bearbeitet, sondern auch verzogene Mädchen.

Das Problem besteht einfach darin, daß bei vielen Eltern heute antiautoritäre Erziehung sehr beliebt ist. Das allein wäre noch nicht schlimm. Schlimm sind aber die Vorstellungen, die viele Eltern offenbar von anitautoritärer Erziehung haben. Die verstehen darunter nämlich, daß das Kind tun und lassen kann, was immer es will.

Bei manchen Kindern schadet das nicht, weil die ihre Grenzen von allein begreifen. Andere Kinder schaffen das aber leider nicht von allein. Das hat mit der Intelligenz des Kindes gar nichts zu tun. Meine Frau hat eine Cousine, die als Kind genau dieselben Verhaltensweisen zeigte wie der Junge in dieser Sendung. Die ist nicht dumm, sondern sogar ziemlich intelligent. Trotzdem hat sie es als Kind nicht geschafft, ihre Grenzen von allein zu erkennen.

Wenn die Eltern solchen Kindern ihre Grenzen nicht zeigen, dann lernen die Kinder sehr lange überhaupt nicht, daß es für sie Grenzen gibt. Und dann trampeln sie stets und ständig rücksichtslos auf anderen herum. Die Cousine meiner Frau hat beispielsweise immer wieder anderen Menschen gegen das Schienbein getreten oder sie gebissen.

Menschen sind hierarchische Lebewesen. Sie brauchen also feste Hierarchien und auch Rangkämpfe, um diese Hierarchien festzulegen. Das ist nicht bei jedem Menschen gleichermaßen ausgeprägt. Menschen, die weniger hierarchisch veranlagt sind, werden als Kinder auch weniger versuchen, ihre Grenzen auszutesten. Sehr hierarchisch veranlagte Menschen versuchen das aber als Kinder sehr intensiv. Wenn die Eltern solchen Kindern ihre Grenzen nicht konsequent zeigen, dann interpretiert ein stark hierarchisch veranlagtes Kind das so, daß die Eltern in der Hierarchie unter ihm stehen. Dann wird es natürlich grundsätzlich nicht tun, was die Eltern von ihm verlangen. Damit erregt es immer wieder den Unwillen der Eltern, und es versteht dann überhaupt nicht, wieso die Eltern so sauer sind. Es fühlt sich also nicht verstanden und auch unglücklich. Weil die Eltern dem Kind aber immer wieder zeigen, daß sie bereit sind, sich ihm unterzuordnen, wird es sein Verhalten nicht ändern. Erst wenn es in ein Alter kommt, wo es geistig so weit entwickelt ist, um diese Zusammenhänge zumindest zu erahnen, wird es sein Verhalten eventuell ändern. Aber das dauert Jahre, und solange leiden sowohl die Eltern als auch die Kinder unter dieser Situation.

Ich fand an dieser Sendung allerdings erschreckend, daß diese "Super-Nannies" den Eltern - vor allem den Müttern - primitivste Grundregeln der Erziehung beibringen mußten. Z.B. daß man ein Kind für Fehlverhalten konsequent tadeln oder auch bestrafen muß und daß man es umgekehrt bei richtigem Verhalten loben muß.

Freundliche Grüße
von Garfield

@Garfield und alle - Hierarchien

Ekki, Thursday, 30.09.2004, 13:18 (vor 7798 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Junge wird Willen gebrochen in: "Die Super Nanny" Heute abend RTL 23:15 UHR von Garfield am 30. September 2004 09:20:04:

Menschen sind hierarchische Lebewesen. Sie brauchen also feste Hierarchien und auch Rangkämpfe, um diese Hierarchien festzulegen. Das ist nicht bei jedem Menschen gleichermaßen ausgeprägt. Menschen, die weniger hierarchisch veranlagt sind, werden als Kinder auch weniger versuchen, ihre Grenzen auszutesten. Sehr hierarchisch veranlagte Menschen versuchen das aber als Kinder sehr intensiv.

Hallo Garfield!

Diese Feststellung ist für mich - ganz abgesehen von der Sendung, um die es hier geht - ein Aufhänger zu einer sehr interessanten Diskussion.

Ich habe immer versucht, meine Grenzen auszutesten.

Gleichzeitig hasse ich nichts so sehr, wie in der Hierarchie jemanden über mir zu haben.

Bin ich also ein "hierarchisch veranlagter Mensch"?

Mein Lieblingsmodell ist eine Zusammenarbeiten zwischen Gleichberechtigten, wo jeder das Letzte aus sich herausholt.

Und am meisten hasse ich Hierarchien, wo der Chef derjenige ist, der die wichtigste Miene macht und "über allem schwebt", während diejenigen, die die meiste Arbeit machen, keine Chance auf den Chefsessel haben.

Genau Letzteres aber scheint sich immer mehr durchzusetzen.

Was Jola hier index.php?id=34431 schreibt, nämlich:

MENSCH - ÄRGERE - DICH - NICHT....

Wer Glück hat,
hohe Punkte und vielleicht
gut mogeln kann,
gewinnt meistens.

Wer stets rausgeschmissen wird,
weil er anderen im Weg ist,
die siegen wollen,
gewinnt wahrscheinlich nicht.

Und wenn er noch so ehrlich spielt.

....IST EIN GESELLSCHAFTSPIEL

scheint nur allzu wahr zu sein.

Und meine These ist - womit wir wieder beim Forenthema wären - daß das Vordringen der Frauen im Berufsleben diese Tendenzen verstärkt hat.

Männer - nicht "Softies" und "Frauenversteher"! - sind von Natur aus auf den Kampf mit offenem Visier angelegt, hassen leeres Geschwätz und Hinterhältigkeit. Wo Männer das Sagen haben - die sich nicht von Frauen beschwatzen lassen! - sind diejenigen die Chefs, die den meisten Output bringen.

Bei Frauen ist es genau umgekehrt, und sie bekämpfen nicht nur ihresgleichen, sondern erledigen auf dem Weg nach oben auch alle Männer, die einfach "nur" ehrlich spielen. Schließlich ist Frau auf Bequemlichkeit ausgerichtet, ihre Domäne ist das "Hintenrum", nicht der Kampf mit offenem Visier.

Und da heutzutage die Frauen entweder selbst Chefs sind oder die männlichen Chefs am Schwanz herumführen, geht die Welt immer mehr vor die Hunde.

Die Siegfried-Sage vom im Kampf Unbesiegbaren, der durch Heimtücke fällt - sie ist höchst aktuell.

Gruß

Ekki

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Garfield, Thursday, 30.09.2004, 16:42 (vor 7798 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @Garfield und alle - Hierarchien von Ekki am 30. September 2004 10:18:52:

Hallo Ekki!

Da ist natürlich etwas Wahres dran. Aber ich glaube, in der Praxis ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern gar nicht mehr so groß. Genau wie Frauen auch körperlich gewalttätig werden können, können auch Männer beispielsweise Intrigen spinnen. Denn mit Faustrecht kommt man ja heutzutage auch nicht mehr weit. Die Zeiten, als derjenige mit der dicksten Keule und den dicksten Armen Häuptling wurde, sind längst vorbei.

Ich sehe da allerdings noch folgenden Unterschied: Während Männer irgendwelche Intrigen oft nur mit einem konkreten Ziel vor Augen spinnen (z.B. jemanden von seinem Posten zu verdrängen, um sich selbst drauf zu setzen), kommt es bei Frauen häufiger vor, daß sie Intrigen einfach nur deshalb starten, weil sie eine Kollegin nicht leiden können. Neid und Mißgunst sind wahrscheinlich bei Frauen auch nicht stärker ausgeprägt als bei Männern - Frauen leben sowas aber mehr aus als Männer.

Ich denke, das ist auch noch eine Erblast aus der Jäger- und Sammlerzeit. Die Männer mußten immer wirklich im Team zusammen arbeiten, um etwas zu erreichen. Wenn alle kreuz und quer planlos durcheinander liefen, dann war die Herde weg, und man hatte am Ende vielleicht allenfalls ein Tier per Zufallstreffer erlegt. Jeder Mann mußte also irgendwelche persönlichen Antipathien zugunsten der gemeinsamen Sache zurück stellen.

Frauen hatten das weniger nötig. Sie waren bei ihrer Arbeit seltener auf die Hilfe anderer Frauen angewiesen. Sie konnten meist allein arbeiten, und so war es für sie weniger wichtig, persönliche Antipathien zu unterdrücken.

Also lebten sie sie aus, und das tun sie heute noch. Im Berufsleben ist das aber ein Problem, weil es da ja oft auf Teamarbeit ankommt.

Es gibt das Märchen, daß Frauen viel teamfähiger wären als Männer. Das habe ich so nie erlebt. Ganz im Gegenteil - ich habe immer wieder erlebt, daß Frauen große Probleme haben, sich an andere Kollegen anzupassen. Sie neigen stärker als Männer dazu, sich für alles bestimmte Handlungsabfolgen zurecht zu legen und diese dann immer wieder nach Schema F auf genau dieselbe Weise abzuarbeiten. Wenn sie dann auf einmal mit jemandem zusammen arbeiten müssen, fällt es ihnen oft schwer, sich von diesem Schema F wieder zu lösen. Männer sind in der Hinsicht nach meinen Erfahrungen viel flexibler und allein dadurch schon teamfähiger.

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Nick, Thursday, 30.09.2004, 17:44 (vor 7798 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Garfield am 30. September 2004 13:42:44:

Lieber Garfield!

Immer wieder schön, gedanklich in der Mammutzeit seligen Angedenkens zu verweilen :-)
Die Männer waren natürlich immer für's Jagen und die Weiber für's Sammeln zuständig.
Bären können eben angreifen oder wegrennen.
Beeren können das nicht.

So sind sie bis heute Sammlerinnen geblieben, trotz aller (teuren) ideologischen Kampagnen, sie zum Jagen zu tragen.
Sie bleiben in den typischen Frauenberufen!
Das sind nämlich allesamt "Sammel-Berufe".

Außerdem kann man ja zur Not sogar sammeln ohne 'direkte Berufsausübung'...

Es wird Zeit, daß die wilden Tiere zurückkehren.

Sagt der
Nick

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Ekki, Thursday, 30.09.2004, 17:59 (vor 7798 Tagen) @ Nick

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Nick am 30. September 2004 14:44:47:

Es wird Zeit, daß die wilden Tiere zurückkehren.
Sagt der
Nick

Ob Dir das in jeder Hinsicht gefallen würde?

*Schmunzel*

Ekki

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Jolanda, Thursday, 30.09.2004, 18:22 (vor 7798 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Ekki am 30. September 2004 14:59:08:

Es wird Zeit, daß die wilden Tiere zurückkehren.
Sagt der
Nick

Ob Dir das in jeder Hinsicht gefallen würde?
*Schmunzel*
Ekki

--ich muss hier auch schmunzeln. Nun ja, weisst du Ekki...ich würde es von meiner Sicht aus mal so sagen. Ein bisschen mehr zurück zum Ursprung der Natur, was das Paarungsverhalten betrifft, das könnte durchaus positive Effekte erzielen ;-)

Nur ich befürchte fast, du denkst schon wieder ans "Rudelbumsen"...ist nun echt nicht böse gemeint...eher ein bisschen ironisch, aber mit viel Sympathie...und einem wirklich echten Schmunzeln auf den Lippen ;-)

Herzlicher Gruss
Jolanda

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Ekki, Thursday, 30.09.2004, 18:57 (vor 7798 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Jolanda am 30. September 2004 15:22:12:

Es wird Zeit, daß die wilden Tiere zurückkehren.
Sagt der
Nick

Ob Dir das in jeder Hinsicht gefallen würde?
*Schmunzel*
Ekki

--ich muss hier auch schmunzeln. Nun ja, weisst du Ekki...ich würde es von meiner Sicht aus mal so sagen. Ein bisschen mehr zurück zum Ursprung der Natur, was das Paarungsverhalten betrifft, das könnte durchaus positive Effekte erzielen ;-)
Nur ich befürchte fast, du denkst schon wieder ans "Rudelbumsen"...ist nun echt nicht böse gemeint...eher ein bisschen ironisch, aber mit viel Sympathie...und einem wirklich echten Schmunzeln auf den Lippen ;-)
Herzlicher Gruss
Jolanda

Liebe Jola!

Ganz egal, was der Einzelne auch an einer "Rückkehr der wilden Tiere" wünschenswert finden mag - irgendwo wäre bei einer Erfüllung dieses Wunsches wohl bei jedem "Schluß mit Lustig".

Gut, solange man über solche Gedankenspiele noch schmunzeln kann. Jeder Terrorakt ist so etwas wie die "Rückkehr des wilden Tieres".

Terrorfreien Gruß von

Ekki

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Nick, Thursday, 30.09.2004, 19:23 (vor 7798 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Jolanda am 30. September 2004 15:22:12:

Recht ist's, zu schmunzeln!

Denn zu einem Ort werden die wilden Tiere gewiß niemals zurückkehren:

in ironiefreie Zonen!

Nick :-)

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Ekki, Thursday, 30.09.2004, 19:32 (vor 7798 Tagen) @ Nick

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Nick am 30. September 2004 16:23:12:

Recht ist's, zu schmunzeln!
Denn zu einem Ort werden die wilden Tiere gewiß niemals zurückkehren:
in ironiefreie Zonen!
Nick :-)

Hallo Nick!

Das versteh' ich jetzt nicht ganz:

Ist Deiner Meinung nach Ironie ein Merkmal der wilden Tiere?

*Kopfkratz*

Ekki

Re: @Garfield und alle - Hierarchien

Nick, Thursday, 30.09.2004, 19:58 (vor 7798 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: @Garfield und alle - Hierarchien von Ekki am 30. September 2004 16:32:06:

Hallo Nick!
Das versteh' ich jetzt nicht ganz:
Ist Deiner Meinung nach Ironie ein Merkmal der wilden Tiere?
*Kopfkratz*
Ekki

Das kann man nicht erklären.
Das ist zu schwierig.

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