Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männliche Bergarbeiter stürzen Frauen und Kinder ins Elend:

Wolfgang, Thursday, 09.09.2004, 13:19 (vor 7820 Tagen)

Diese patriarchalischen Unterdrücker. Das machen sie doch nur, um ihre Frauen und Kinder ins Elend zu stürzen. Wer muß das wieder ausbaden? Die Frauen natürlich, an denen die Sorge um die Kinder hängenbleibt. Wird Zeit dafür, dass die Bevorzugung der Männer im Bergbau endlich beseitigt wird:

19 Arbeiter sterben in brennendem Bergwerk

Bei einem Brand in einer türkischen Kupfermine sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. 17 Bergleute konnten aus dem verqualmten Stollen gerettet werden.

Ankara - Der Unglücksort liegt in der Nähe der Stadt Kure im Norden des Landes. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach vier Stunden löschen. Einsatzkräfte wagten sich mit Atemschutzgeräten in die Tiefe und retteten 17 Verletzte.

Einige der eingeschlossenen Arbeiter hätten sich in tiefer gelegene Stollen in rund 150 Metern Tiefe geflüchtet, um dem Rauch zu entkommen, berichtete Ilker Keremoglu, der Inhaber der Bergwerksfirma. Die Retter versuchen nun, den Rauch mit Gebläsen aus der Grube zu treiben, und suchen nach etwaigen weiteren Opfern. Das Feuer brach offenbar bei Schweißarbeiten in der Grube aus. Ein Arbeiter berichtete, in den Stollen wehender Wind hätten es angefacht.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,317262,00.html

Re: Männliche Bergarbeiter stürzen Frauen und Kinder ins Elend:

Odin, Friday, 10.09.2004, 01:24 (vor 7819 Tagen) @ Wolfgang

Als Antwort auf: Männliche Bergarbeiter stürzen Frauen und Kinder ins Elend: von Wolfgang am 09. September 2004 10:19:29:

Diese patriarchalischen Unterdrücker. Das machen sie doch nur, um ihre Frauen und Kinder ins Elend zu stürzen. Wer muß das wieder ausbaden? Die Frauen natürlich, an denen die Sorge um die Kinder hängenbleibt. Wird Zeit dafür, dass die Bevorzugung der Männer im Bergbau endlich beseitigt wird:
19 Arbeiter sterben in brennendem Bergwerk
Bei einem Brand in einer türkischen Kupfermine sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. 17 Bergleute konnten aus dem verqualmten Stollen gerettet werden.
Ankara - Der Unglücksort liegt in der Nähe der Stadt Kure im Norden des Landes. Die Feuerwehr konnte die Flammen nach vier Stunden löschen. Einsatzkräfte wagten sich mit Atemschutzgeräten in die Tiefe und retteten 17 Verletzte.
Einige der eingeschlossenen Arbeiter hätten sich in tiefer gelegene Stollen in rund 150 Metern Tiefe geflüchtet, um dem Rauch zu entkommen, berichtete Ilker Keremoglu, der Inhaber der Bergwerksfirma. Die Retter versuchen nun, den Rauch mit Gebläsen aus der Grube zu treiben, und suchen nach etwaigen weiteren Opfern. Das Feuer brach offenbar bei Schweißarbeiten in der Grube aus. Ein Arbeiter berichtete, in den Stollen wehender Wind hätten es angefacht.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,317262,00.html

Das ganze ist eher ein Suchspiel zur Frauenquote für Realschüler:
Suchen Sie die Frauen in diesem Text :-)

Antwort:

Ganz am Schluß wird von Opfern gesprochen. Das können nur Frauen sein!

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