Tatjana Gsell
Also sie mag unter ihren Gesclechtsgenossinnen ein besonders skrupelloses und vollkommenes Exemplar sein, aber was da unter
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/192/36156/4/ steht, ist schon hart:
Am 18. April 2003 erschien in den Nürnberger Nachrichten die von Tatjana Gsell aufgegebene Todesanzeige für ihren Ehemann: "Begrenzt ist das Leben, doch unendlich meine Liebe zu Dir. In diese Liebe Gottes eingebettet, bin ich dankbar für das Miteinander, für die liebevolle Zuwendung, und zeige trauernd das Ableben meines innig geliebten Ehemannes an."
Am darauf folgenden Tag, dem 19. April, hörten Polizeibeamte ein Telefongespräch zwischen Tatjana Gsell und einem Münchner Eheanbahnungsinstitut ab. Die trauernde Witwe beauftragte das Institut mit der Suche nach einem "adäquaten älteren Herrn". Es habe sich jedoch, betonte Frau Gsell am Dienstag in der Verhandlung, niemand gemeldet.
Re: Tatjana Gsell
Als Antwort auf: Tatjana Gsell von Advocatus feminae am 30. Juli 2004 22:43:23:
Am darauf folgenden Tag, dem 19. April, hörten Polizeibeamte ein >Telefongespräch zwischen Tatjana Gsell und einem Münchner >Eheanbahnungsinstitut ab. Die trauernde Witwe beauftragte das Institut >mit der Suche nach einem "adäquaten älteren Herrn". Es habe sich jedoch, >betonte Frau Gsell am Dienstag in der Verhandlung, niemand gemeldet.
Der reiche Pinkel tut mir jetzt schon leid. Wird bestimmt nach ein paar Tagen mit nem Messer im Rücken aufwachen.. oder einen tragischen Poolunfall erleiden =)