Heute ZDF 22.45: Von Männern und ihren harten Jobs
<i/>In Deutschland leben Millionen Menschen am Existenzminimum. Nicht nur jene, die keine Arbeit mehr haben oder krank sind, sondern auch solche, die mehr als genug und sehr schwer arbeiten müssen. Wie sieht der Alltag derer aus, die trotz größter körperlicher und psychischer Anstrengung kaum über 1800 Euro brutto im Monat nach Hause bringen?
Der Feuerwehrmann, der Maurer und der Möbelpacker stehen am sozialen Abgrund, stellvertretend für Millionen in diesem reichen Land. Ihre Berufsgruppen könnten beliebig ausgetauscht werden mit Metzgern, Schweißern, Fliesenlegern, Kraftfahrern, Verkäuferinnen, Putzfrauen, Näherinnen, Müllentsorgern usw. - ganz normale Deutsche, die täglich hart arbeiten für ihr Geld.[/i]
Nanu, ich dachte alle Männer seien in Führungspositionen und würden sowieso mehr verdienen als Frauen.
Wenn schon gelernte Handwerker um ihre Existenz kämpfen, welche Chancen verbleiben dann erst für Schulabbrecher?
Aber dies interessiert unsere Gleichstellungsbeauftragten mal wieder nicht. Eine Quotierung bei Spitzenpositionen dagegen schon. Könnte ja der eigenen Karriere dienlich sein.
gesamter Thread: