Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

67114 Postings in 8047 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest

Wolfgang Wenger, Tuesday, 15.06.2004, 17:34 (vor 7906 Tagen)

Hallo,
ich bin gerade dabei, eine Unterschriftensammlung gegen das Verbot von anonymen Vaterschafttests ins Internet zu stellen. Die Unterschriftensammlung soll eine Möglichkeit für jeden sein, in diversen Schreiben zum Thema an PolitikerInnen, darauf verweisen zu können und somit mit der dann hoffentlich hohen Zahl mehr Eindruck machen zu können. Gegen Ende der Sammlung kann man die ganzen Unterschriften dann ausdrucken und an das Justizministerium schicken.

Lest euch zunächst mal den Text durch: Soll man was hinzufügen? Was weglassen? Irgendetwas anders schreiben? Würdet ihr den Text so unterschreiben?

----------------------------------------------------------

Gegen ein Verbot anonymer Vaterschaftstests – Petition

Wir, die Unterzeichnenden, protestieren gegen den Plan von Justizministerin Zypries, anonyme Vaterschaftstest verbieten zu wollen und möchten hiermit unsere Bedenken mitteilen:

1) Es ist das unbedingte Recht jedes Mannes und jedes Kindes, von seiner Vaterschaft oder Abstammung Kenntnis zu haben
2) Es ist nahezu Betrug am Mann und am Kind, diese über ihre Vaterschaft/Abstammung im Unklaren zu lassen oder sogar falsche Angaben darüber zu machen.
3) Schätzungen besagen, das zwischen 5 und 10 % der Kinder nicht die tatsächlichen Kinder ihrer mutmaßlichen Väter sind. Dies zeigt, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein gesellschaftliches Problem
4) Es grenzt an Unterstützung einer Straftat, Frauen darin zu unterstützen, falsche Angaben über die Vaterschaft zu machen oder deren Aufdeckung zu verhindern
5) Es ist grotesk, dass betrügende Mütter eine Einwilligung zum Vaterschaftstest geben müssen, wenn doch durch die Einwilligung eben dieser Betrug aufgedeckt werden könnte.
6) Der beobachtete Ansturm auf diese Vaterschaftstests zeigt, dass es ein starkes Bedürfnis dieser Männer ist, über ihr Vatersein Bescheid zu wissen. Betrogen sind hier letztendlich diese Männer, die betroffenen Kinder und die Männer, die eventuell die Väter dieser Kinder sind, aber nichts davon wissen.
7) Der anonyme Vaterschaftstest ist die geeignete Maßnahme, Klarheit in dieser wichtigen Frage zu bekommen, ohne die betreffende Beziehung zur Partnerin über Gebühr zu belasten. Zu fordern, diese Männer könnten ja auch per Gerichtsbeschluss Klarheit bekommen, zeigt, dass kaum ernsthaft nachgedacht wird, welche Belastung für die Partnerschaft dies mit sich bringt, vielleicht sogar die Zerstörung. Oder aber, es zeigt, dass man genau weiß, welche Belastung dies ist und man hofft gerade dadurch, Vaterschaftstests im allgemeinen zu verhindern und somit Vätern und Männern gezielt Schaden zuzufügen.
8) Ungewissheit in der Frage der Vaterschaft kann eine Beziehung auf Dauer sehr belasten oder gar zerstören. Sicherheit im Gegensatz dazu, bedeutet neues Vertrauen und Stabilität für die Beziehung.
9) Vatersein ist mehr, als nur Geld fürs Kind zu bezahlen. Es geht um eine lebenslange Beziehung zum Kind, um Liebe, Hilfe in Notlagen, medizinische Fragen bis hin zur Organspende (die bei nicht-Vaterschaft eine Katastrophe bedeutet), aber eben auch um erbrechtliche Fragen und gegebenenfalls um Unterhaltszahlungen an das „falsche“ Kind, bzw. vom „falschen“ Vater.
10) Es ist die unbedingte PFLICHT des Staates, Männer in dieser wichtigen Frage zu schützen und ihnen bei der Durchsetzung ihrer Interessen hilfreich zur Seite zu stehen. Nicht nur Mütter haben das Recht auf Schutz!
11) Ein Verbot anonymer Vaterschaftstests in Deutschland würde einen „Testtourismus“ fördern, wie damals den Abtreibungstourismus. Der Versuch, diese Tests in ganz Europa zu verbieten ist mit Sicherheit erfolglos, würde eine Abwanderung dieser Labors ins nicht-europäische Ausland bedeuten bzw. wäre der Versuch, Rechtlosigkeit, Ungerechtigkeit und Missachtung von Männerinteressen möglichst weltweit zu verbreiten.
12) Das Kind ist nicht der Besitz der Mutter und diese hat nicht die alleinige Verfügungsgewalt zum Wohl oder zum Schaden der Kinder, wie es gerade beliebt.
13) Einem Datenschutz beim Genmaterial ist genüge getan, weil kein Genlabor die Gendaten und die persönlichen Daten des Betreffenden gleichzeitig einsieht.
14) Es sind niemals völlig unbeteiligte Personen betroffen, sondern immer nur der betroffene Vater und das betroffene Kind. Es genügt, völlig wildfremden Personen zu untersagen, Genmaterial untersuchen zu lassen. Der „Vater“ ist entweder als sorgeberechtigter, oder als unterhaltsleistender Vater betroffen und damit persönlich involviert. Genmaterial der Mutter darf hingegen nicht vom „Vater“ zur Untersuchung eingesandt werden, ebenso wenig, wie die Mutter Genmaterial vom „Vater“ einsenden darf. Wohl aber, in beiden Fällen, vom minderjährigen Kind.
15) Gendaten dürfen nicht gespeichert werden

Die Unterzeichnenden

Für die Unterzeichnung ist eine gültige Email-Adresse erforderlich. Doppelte Eintragungen werden automatisch gelöscht.
Ich bitte, diese Unterschriftenliste überall gekannt zu geben und den Link dazu per Email oder in Foren zu verbreiten.
Auf diese Liste darf Bezug genommen werden z.B. in Schreiben an Bundestagsabgeordnete oder andere Politiker um die Dringlichkeit und den Ernst in dieser Sache zu verdeutlichen.
Gegen Ende der Unterschriftenaktion (Ende 04) werden die Unterschriften dann ausgedruckt und an das Bundesjustizministerium geschickt.

Wolfgang Wenger
www.majuze.de
Männer- und Jungenzentrale in Rosenheim

----------------------------------------------------------

Re: Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest

Garfield, Tuesday, 15.06.2004, 18:06 (vor 7906 Tagen) @ Wolfgang Wenger

Als Antwort auf: Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest von Wolfgang Wenger am 15. Juni 2004 14:34:58:

Hallo Wolfgang!

Das würde ich sofort unterschreiben. Nur ein Tippfehler am Ende ist mir aufgefallen: Da steht "gekannt zu geben" statt "bekannt zu geben". Das würde ich noch korrigieren. Ansonsten ist aber alles okay, finde ich. Meine Unterschrift bekommst du jedenfalls.

Freundliche Grüße
von Garfield

Prioritäten etwas ändern.

Jens, Tuesday, 15.06.2004, 19:56 (vor 7906 Tagen) @ Wolfgang Wenger

Als Antwort auf: Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest von Wolfgang Wenger am 15. Juni 2004 14:34:58:

Hi,

ich würde die Prioritäten etwas ändern. Der Medizinische Aspekt gehört an den Anfang, das ist wichtig!

Meiner Meinung nach würde ich es so formulieren (hinzugefügtt Punkt 2, Punkt 3, Punkt 13 abgeändert.) Ich finde es z.b. wichtig, Punkte 1-3 an dieser Stelle zu schreiben, weil dann Punkte 5 und 6 leichter nachzuvollziehen sind.

Sonst habe ich noch ab und zu ein Wort hinzugefügt oder abgeändert, aber minimal gändert.

MfG,
Jens

1.) Es ist das unbedingte Recht jedes Mannes und jedes Kindes, von seiner Vaterschaft oder Abstammung Kenntnis zu haben.
2.) Die Abstammung ist insbesondere in medizinischen Fragen und Grundversorgung von großer Bedeutung. So geht es für das Kind u.a. um Blut-, Organ-, Knochenmarkspende und erbkrankheitsbedingte medizinische Prävention, wie z.B. das Recht auf kostenlose Krebsvorsorgeuntersuchungen, welche dem Kind bei falscher Zuweisung des biologischen Vater entweder verwehrt bleibt, sollte der unbekannte biologische Vater an Krebs erkranken, oder unnötig angewandt wird, wenn der vermeintlich biologische Vater an Krebs erkrankt. Obendrein besteht bei falscher Kenntnis über die Abstammung eine nicht zu vernachlässigende Gefahr für Inzest-Beziehungen zwischen Halbgeschwistern.
3.) Die Abstammung für das Kind ist auch gerade in Hinblick auf die erbrechtlichen Fragen von großer Bedeutung.
4.) Schätzungen besagen, dass zwischen 5 und 10 % der Kinder nicht die tatsächlichen Kinder ihrer mutmaßlichen Väter sind. Dies zeigt, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein gesellschaftliches Problem.
5.) Es ist absolut unverantworltich und grenzt an Betrug am Mann und am Kind, diese über ihre Vaterschaft bzw. Abstammung im Unklaren zu lassen oder sogar falsche Angaben darüber zu machen.
6.) Es grenzt an Unterstützung einer Straftat, Frauen darin zu unterstützen, falsche Angaben über die Vaterschaft zu machen oder deren Aufdeckung zu verhindern oder deutlich zu erschweren.
7.) Es ist grotesk, dass betrügende Mütter eine Einwilligung zum Vaterschaftstest geben müssen, wenn doch durch die Einwilligung eben dieser Betrug aufgedeckt werden könnte.
8.) Der beobachtete Ansturm auf diese Vaterschaftstests zeigt, dass es ein starkes Bedürfnis dieser Männer ist, über ihr Vatersein Bescheid zu wissen. Betrogen sind hier letztendlich diese Männer, die betroffenen Kinder und die Männer, die eventuell die Väter dieser Kinder sind, aber nichts davon wissen.
9.) Der anonyme Vaterschaftstest ist die geeignete Maßnahme, Klarheit in dieser wichtigen Frage zu bekommen, ohne die betreffende Beziehung zur Partnerin über Gebühr zu belasten. Zu fordern, diese Männer könnten ja auch per Gerichtsbeschluss Klarheit bekommen, zeigt, dass kaum ernsthaft nachgedacht wird, welche Belastung für die Partnerschaft dies mit sich bringt, vielleicht sogar die Zerstörung. Oder aber, es zeigt, dass man genau weiß, welche Belastung dies ist und man hofft gerade dadurch, Vaterschaftstests im allgemeinen zu verhindern und somit Vätern und Männern gezielt Schaden zuzufügen.
10.) Es ist die unbedingte PFLICHT des Staates, Männer in dieser wichtigen Frage zu schützen und ihnen bei der Durchsetzung ihrer Interessen hilfreich zur Seite zu stehen. Nicht nur Mütter haben das Recht auf Schutz!
11.) Ein Verbot anonymer Vaterschaftstests in Deutschland würde einen ,,Testtourismus" fördern, wie damals den Abtreibungstourismus. Der Versuch, diese Tests in ganz Europa zu verbieten ist mit Sicherheit erfolglos, würde eine Abwanderung dieser Labors ins nicht-europäische Ausland bedeuten bzw. wäre der Versuch, Rechtlosigkeit, Ungerechtigkeit und Missachtung von Männerinteressen möglichst weltweit zu verbreiten.
12.) Das Kind ist nicht der Besitz der Mutter und diese hat nicht die alleinige Verfügungsgewalt zum Wohl oder zum Schaden der Kinder, wie es gerade beliebt.
13.) Das persönliche Recht der Mutter über die eigenen Daten wird bei einem Vaterschaftstest nicht angegriffen, da ihre genetischen Daten für die Bestimmung der Vaterschaft nicht bekannt sein müssen. Desweiteren kann es im Hinblick auf medizinische und erbrechtliche Fragen nur im Interesse des Kindes sein, dessen Abstammung zu bestimmen. Aus anonymer Probenabgabe z.B. über ein Postfach oder das Verschicken des Tests über einen Freund oder Bekannten, kann das Genlabor diese Daten auch keinen konkreten Personen zuordnen, was bei einer gerichtlichen Erzwingung des Tests derzeit nicht gegeben ist. Private Vaterschaftstest eignen sich also bestens dazu, das Recht über die eigenen Daten für alle Beteiligten zu bewahren.
14.) Es sind niemals völlig unbeteiligte Personen betroffen, sondern immer nur der betroffene Vater und das betroffene Kind. Es genügt, völlig wildfremden Personen zu untersagen, Genmaterial untersuchen zu lassen. Der ,,Vater" ist entweder als sorgeberechtigter, oder als unterhaltsleistender Vater betroffen und damit persönlich involviert. Genmaterial der Mutter darf hingegen nicht vom ,,Vater" zur Untersuchung eingesandt werden, ebenso wenig, wie die Mutter Genmaterial vom ,,Vater" einsenden darf. Wohl aber, in beiden Fällen, vom minderjährigen Kind.
15.) Gendaten dürfen nicht gespeichert werden.

Hallo,
ich bin gerade dabei, eine Unterschriftensammlung gegen das Verbot von anonymen Vaterschafttests ins Internet zu stellen. Die Unterschriftensammlung soll eine Möglichkeit für jeden sein, in diversen Schreiben zum Thema an PolitikerInnen, darauf verweisen zu können und somit mit der dann hoffentlich hohen Zahl mehr Eindruck machen zu können. Gegen Ende der Sammlung kann man die ganzen Unterschriften dann ausdrucken und an das Justizministerium schicken.
Lest euch zunächst mal den Text durch: Soll man was hinzufügen? Was weglassen? Irgendetwas anders schreiben? Würdet ihr den Text so unterschreiben?
----------------------------------------------------------
Gegen ein Verbot anonymer Vaterschaftstests - Petition
Wir, die Unterzeichnenden, protestieren gegen den Plan von Justizministerin Zypries, anonyme Vaterschaftstest verbieten zu wollen und möchten hiermit unsere Bedenken mitteilen:
1) Es ist das unbedingte Recht jedes Mannes und jedes Kindes, von seiner Vaterschaft oder Abstammung Kenntnis zu haben
2) Es ist nahezu Betrug am Mann und am Kind, diese über ihre Vaterschaft/Abstammung im Unklaren zu lassen oder sogar falsche Angaben darüber zu machen.
3) Schätzungen besagen, das zwischen 5 und 10 % der Kinder nicht die tatsächlichen Kinder ihrer mutmaßlichen Väter sind. Dies zeigt, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein gesellschaftliches Problem
4) Es grenzt an Unterstützung einer Straftat, Frauen darin zu unterstützen, falsche Angaben über die Vaterschaft zu machen oder deren Aufdeckung zu verhindern
5) Es ist grotesk, dass betrügende Mütter eine Einwilligung zum Vaterschaftstest geben müssen, wenn doch durch die Einwilligung eben dieser Betrug aufgedeckt werden könnte.
6) Der beobachtete Ansturm auf diese Vaterschaftstests zeigt, dass es ein starkes Bedürfnis dieser Männer ist, über ihr Vatersein Bescheid zu wissen. Betrogen sind hier letztendlich diese Männer, die betroffenen Kinder und die Männer, die eventuell die Väter dieser Kinder sind, aber nichts davon wissen.
7) Der anonyme Vaterschaftstest ist die geeignete Maßnahme, Klarheit in dieser wichtigen Frage zu bekommen, ohne die betreffende Beziehung zur Partnerin über Gebühr zu belasten. Zu fordern, diese Männer könnten ja auch per Gerichtsbeschluss Klarheit bekommen, zeigt, dass kaum ernsthaft nachgedacht wird, welche Belastung für die Partnerschaft dies mit sich bringt, vielleicht sogar die Zerstörung. Oder aber, es zeigt, dass man genau weiß, welche Belastung dies ist und man hofft gerade dadurch, Vaterschaftstests im allgemeinen zu verhindern und somit Vätern und Männern gezielt Schaden zuzufügen.
8) Ungewissheit in der Frage der Vaterschaft kann eine Beziehung auf Dauer sehr belasten oder gar zerstören. Sicherheit im Gegensatz dazu, bedeutet neues Vertrauen und Stabilität für die Beziehung.
9) Vatersein ist mehr, als nur Geld fürs Kind zu bezahlen. Es geht um eine lebenslange Beziehung zum Kind, um Liebe, Hilfe in Notlagen, medizinische Fragen bis hin zur Organspende (die bei nicht-Vaterschaft eine Katastrophe bedeutet), aber eben auch um erbrechtliche Fragen und gegebenenfalls um Unterhaltszahlungen an das ,,falsche" Kind, bzw. vom ,,falschen" Vater.
10) Es ist die unbedingte PFLICHT des Staates, Männer in dieser wichtigen Frage zu schützen und ihnen bei der Durchsetzung ihrer Interessen hilfreich zur Seite zu stehen. Nicht nur Mütter haben das Recht auf Schutz!
11) Ein Verbot anonymer Vaterschaftstests in Deutschland würde einen ,,Testtourismus" fördern, wie damals den Abtreibungstourismus. Der Versuch, diese Tests in ganz Europa zu verbieten ist mit Sicherheit erfolglos, würde eine Abwanderung dieser Labors ins nicht-europäische Ausland bedeuten bzw. wäre der Versuch, Rechtlosigkeit, Ungerechtigkeit und Missachtung von Männerinteressen möglichst weltweit zu verbreiten.
12) Das Kind ist nicht der Besitz der Mutter und diese hat nicht die alleinige Verfügungsgewalt zum Wohl oder zum Schaden der Kinder, wie es gerade beliebt.
13) Einem Datenschutz beim Genmaterial ist genüge getan, weil kein Genlabor die Gendaten und die persönlichen Daten des Betreffenden gleichzeitig einsieht.
14) Es sind niemals völlig unbeteiligte Personen betroffen, sondern immer nur der betroffene Vater und das betroffene Kind. Es genügt, völlig wildfremden Personen zu untersagen, Genmaterial untersuchen zu lassen. Der ,,Vater" ist entweder als sorgeberechtigter, oder als unterhaltsleistender Vater betroffen und damit persönlich involviert. Genmaterial der Mutter darf hingegen nicht vom ,,Vater" zur Untersuchung eingesandt werden, ebenso wenig, wie die Mutter Genmaterial vom ,,Vater" einsenden darf. Wohl aber, in beiden Fällen, vom minderjährigen Kind.
15) Gendaten dürfen nicht gespeichert werden
Die Unterzeichnenden
Für die Unterzeichnung ist eine gültige Email-Adresse erforderlich. Doppelte Eintragungen werden automatisch gelöscht.
Ich bitte, diese Unterschriftenliste überall gekannt zu geben und den Link dazu per Email oder in Foren zu verbreiten.
Auf diese Liste darf Bezug genommen werden z.B. in Schreiben an Bundestagsabgeordnete oder andere Politiker um die Dringlichkeit und den Ernst in dieser Sache zu verdeutlichen.
Gegen Ende der Unterschriftenaktion (Ende 04) werden die Unterschriften dann ausgedruckt und an das Bundesjustizministerium geschickt.
Wolfgang Wenger
www.majuze.de
Männer- und Jungenzentrale in Rosenheim
----------------------------------------------------------

Re: Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest

Jeremin, Wednesday, 16.06.2004, 01:03 (vor 7906 Tagen) @ Wolfgang Wenger

Als Antwort auf: Unterschriftensammlung zum Verbot von Vaterschaftstest von Wolfgang Wenger am 15. Juni 2004 14:34:58:

Hey, prima Sache, auch dass Du es erstmal hier einstellst. Ich habe Jens und Garfield nichts hinzuzufügen, höchstens die Formatierung würde ich ein wenig ändern, zumindest mehr Absätze einfügen, damit das Ganze leichter lesbar wird. Beamtenaugen sind lesemüde und überspringen mit Vorliebe lange Passagen. Vor allem, wenn was drinsteht, das sie ohnehin nicht gern lesen.

Wo darf ich unterzeichnen?

Viele Grüße

Jeremin

powered by my little forum