Danke! (n/t)
Als Antwort auf: Antwort an das Familienministerium von Christian am 11. Juni 2004 12:45:27:
Sehr geehrte Frau Brefka,
1. Wenn angeblich Frauen durchschnittlich nur 70% des Einkommens gegenüber Männer erhalten, dann hat das verschiedene Ursachen und sind keinesfalls den Männern anzulasten! Tarifverträge gelten für Männer als auch für Frauen gleich und die Gewerkschaften würden nie eine Ungleichbehandlung der Tarifverträge zulassen. Der Unterschied der Löhne und des Einkommens hängt z.B. von der Betriebszugehörigkeit, Qualifikation, Leistung, Teilzeitarbeit usw. ab. Pauschale oberflächliche Behauptungen geben nicht die Wahrheit wieder!
2. Führungspositionen werden meiner Meinung nach den Frauen nicht verwehrt, nennen Sie mir Bitte doch Firmen die Frauenfeindlich eingestellt sind und Frauen die Führunspositionen verwehrt werden? Durch Leistung, Qualifikation, Betriebszugehörigkeit, Fortbildung usw. kann sich jeder Mensch in Führungspositionen hocharbeiten. Pauschale oberflächliche Behauptungen geben nicht die Wahrheit wieder!
3. Wenn Männer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen, dann können es sicherlich die Frauen auch, denn sie sind ja immer besser als wie Männer wie es immer in den Medien so dargestellt wird, es heisst doch immer das Frauen mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen können?
4. Wenn die Kindschaftsrechtsreform von 1998 greifen würde, dann müsste doch nicht der Europäische Gerichthof für Menschenrechte jährlich Deutschland mehrmals wegen Menschenrechtsverletzungen an Väter und Kinder verurteilen? Ist Deutschland Väter- und Kinderfeindlich eingestellt?
5. Für den erhalt der einseitigen MännerZwangsdienste (Wehrpflicht/Zivildienst) ist meiner Meinung nach die SPD veranwortlich!
Weder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßbourg noch der EuGH in Brüssel haben kein Urteil gefällt das Männer und Frauen bzw. nur Männer oder nur Frauen wegen ihres Geschlechts zu Zwangsdienste missbraucht, ausgebeutet, entrechtet usw. werden dürfen. Ich bin fest davon überzeugt, wenn Frauen statt Männer die Zwangsdienste (Wehrpflicht/Zivildienst) ausüben müssten, diese Zwangsdienste dann als menschenverachtung, menschenrechtsverletzung, frauenfeindlich und als Sexismus sehr scharf verurteilt und sofort abgeschafft sein würden, aber Männer werden als Menschen dritter Klasse behandelt und für sie die Gleichberechtigung, Menschenwürde und Gerechtigkeit keine Gültigkeit haben. Meiner Meinung nach bestehen die Zwangsdienste nur noch deswegen, weil man nur Männer als billige Pflegekräfte im Zivildienst ausbeuten will und diese für einen Hungerlohn arbeiten! Amerika, Frankreich, England usw. haben diese männerfeindlichen Zwangsdienste schon lange abgeschafft! Viele Menschen fordern auch eine Dienstpflicht für Frauen oder die Abschaffung der Zwangdienste, aber die Zwangsdienste nur den Männern aufzuerlegen da sind die meisten Menschen dagegen. Man braucht keine Äpfel mit Birnen zu vergleichen was die Zwangsdienste betrifft, wenn Männer aufrechnen würden dann hätten auch sie sehr gute Argumente vorzubringen, nämlich Männer ca. 75% aller Steuern und Sozialabgaben erarbeiten und deshalb für den Sozialstaat sehr viel leisten, viele Männer sich nach der Arbeit um die Familie kümmern, fast ausschliesslich Männer für die Familie die Miete, Lebenshaltungskosten, Luxus usw. erarbeiten, nicht jede Frau ein Kind austrägt, es weder einen Gebär- noch einen Besamungszwang gibt und Männer im Durchschnitt eine deutlich geringere Lebenserwartung gegenüber Frauen haben!
Gleichberechtigung ist etwas Tolles, schade das sie nur für Frauen gilt!
Mfg
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- Antwort an das Familienministerium -
Christian,
11.06.2004, 15:45
- Zustimmung! (n/t) - Mic, 11.06.2004, 17:51
- Danke! (n/t) - Max, 11.06.2004, 19:36