Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

67114 Postings in 8047 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

2x Forschung

Odin, Wednesday, 09.06.2004, 23:20 (vor 7912 Tagen)

"Mädchen haben mehr Angstträume als Jungen", so die Psychologin Tanja Kessels. Sie hat die Angstträume von 103 Kinder im Alter von neun bis elf Jahren untersucht. Das weibliche Geschlecht fühlt sich auch durch negative Trauminhalte belasteter als das männliche. Jungen stecken Angstträume leichter weg und seinen sich auch nicht vor weiteren zu fürchten. Mädchen versuchen, solche Träume zu vergessen. Sie ziehen sich nach Angstträumen eher zurück und fürchten sich vor weeiteren, was oft zu Einschlafproblemen führt.
... Die Aggressoren in Mädchenträumen sind vor allem bekannte oder unbekannte Menschen, während es in Jungenträumen Monster sind.

dazu paßt auch:
Östrogen stresst
Frauen sind mindestens doppelt so anfällig für Krankheiten, die mit Stress in Verbindung stehen, etwa Depressionen oder posttraumatische Belastungsstörungen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei vermutlich Östrogene, die weiblichen Sexualhormone, wie jetzt Versuch mit Ratten nahe legen....
...setzten männliche und weibliche Ratten Stress aus und unterzogen sie anschließend einem Gedächtnistest. Die Leistung der männlichen Tiere fiel erst bei einem relativ hohen Stresslevel ab. Manche der weiblichen Ratten hingegen zeigten sich sehr schnell gestresst, nämlich solche, die sich in einer Phase ihres Zyklus befanden, in der ihr Körper viel Östrogen ausschüttete...

beides aus Psychologie heute

powered by my little forum