Regierung plant Verbot von Vaterschaftstests
Es sind wieder mal typisch die Frauen die so etwas planen, Lug und Betrug der Kindsmutter zu legalisieren um den Unterhaltszahler dingfest zu machen! Nur mit Einverständnis der Mutter soll ein Vaterschaftstest durchgeführt werden können. Was aber, wenn der angebliche Vater behauptet nicht der Vater des Kindes zu sein und Er dann Zwangsweise zum Vaterschaftstest gezwungen wird? In Deutschland wird eine massive Privilegierungspolitik nur für Frauen betrieben, noch nie habe ich eine so menschenverachtende, menschenrechtsverletzende, männerfeindliche, diskriminierende von Sexismus geprägte Regierung erlebt, die nur ein Ziel hat die Männer zu entrechten und zu versklaven!
meint,
Christian
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http://www.netzeitung.de/deutschland/288087.html
Heimliche Vaterschaftstests mittels Genanalyse werden künftig illegal. Justizministerin Zypries will sie per Gesetz verbieten - als Eingriff ins Recht zur Selbstbestimmung.
Die Bundesregierung will per Gesetz heimliche Vaterschaftstests durch Genanalyse verbieten. Das kündigte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) in der «Süddeutschen Zeitung» vom Mittwoch an. Das Verbot sei in dem geplanten Gentestgesetz vorgesehen, das in der Koalition derzeit beraten werde.
Zypries betonte, Mutter und Kind müssten die Hoheit über ihre Daten behalten. «Wer heimlich Gene bestimmen lässt, greift in das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Beteiligten ein», sagte sie. Dabei gehe es um intime Informationen, die «nicht ohne Einwilligung der Betroffenen genutzt werden dürfen».
Bis zu 500 Euro pro Test
Grund für diesen Schritt ist laut dem Blatt die zunehmende Zahl von Erbgutanalysen. Datenschützer sprechen demnach bereits von einer «Kommerzialisierung von Gentests». Es gebe Firmen, die Verfahren anbieten, bei denen ein Haar eines Kindes ausreicht, um die Verwandtschaft mit dem Kunden nachzuweisen oder eben nicht. Solche Tests kosten nach Angaben der «Süddeutschen» etwa 300 bis 500 Euro.
Zypries befürchtet, dass durch Werbung für Vaterschaftstests in den Familien oft ein Druck aufgebaut werde, die Abstammung eines Kindes heimlich zu testen. Nicht nur die Väter, sondern auch unbeteiligte Dritte könnten von den Angeboten Gebrauch machen. «Auf diese Weise kann rechtswidrig in sozial funktionierende Familien eingegriffen werden», sagte sie.
Dies sei unnötig. Denn: Schon heute könne ein Mann, wenn er bezweifele, dass er der Vater sei, dies vor Gericht klären lassen. (nz)
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- Regierung plant Verbot von Vaterschaftstests -
Christian,
28.05.2004, 21:43
- Schreibt Abgeordnete an! -
Sebastian,
28.05.2004, 22:59
- Ich glaube, eine Petition gegen die Privilegierungspolitik mehr Erfolg hätte n/t -
Christian,
28.05.2004, 23:15
- Re: Ich glaube, eine Petition gegen die Privilegierungspolitik mehr Erfolg hätte n/t -
Sebastian,
29.05.2004, 19:14
- Re: Ich glaube, eine Petition gegen ... -
Eugen Prinz,
29.05.2004, 20:35
- Re: Ich glaube, eine Petition gegen ... - Odin, 29.05.2004, 22:19
- Re: Ich glaube, eine Petition gegen ... -
Eugen Prinz,
29.05.2004, 20:35
- Re: Ich glaube, eine Petition gegen die Privilegierungspolitik mehr Erfolg hätte n/t -
Sebastian,
29.05.2004, 19:14
- Re: Schreibt Abgeordnete an! - Odin, 29.05.2004, 02:32
- Ich glaube, eine Petition gegen die Privilegierungspolitik mehr Erfolg hätte n/t -
Christian,
28.05.2004, 23:15
- Schreibt Abgeordnete an! -
Sebastian,
28.05.2004, 22:59