Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb.....
Bemerkenswert dabei ist, dass sich manche Personen das Recht herausnehmen nur über Männer Urteile zu fällen und dabei wahrschinlich selbst sehr viel Dreck am Stecken haben?
Familienflüchtling? Tyrann? Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb und er ist eine Katastrophe
Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb.....
Als Antwort auf: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb..... von Christian am 27. Mai 2004 22:13:24:
Bemerkenswert dabei ist, dass sich manche Personen das Recht herausnehmen nur über Männer Urteile zu fällen und dabei wahrschinlich selbst sehr viel Dreck am Stecken haben?
Familienflüchtling? Tyrann? Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb und er ist eine Katastrophe
Ein grandioser Artikel! Genau meine Rede:
Die Väter haben sich verkauft - mußten sich verkaufen - und wollten plötzlich die "besseren Mütter" sein, anstatt DAS wiederzuentdecken, was sie mal waren und welche Bedeutung sie eigentlich für die Kinder haben: Die halt- und strukturgebende Person in der Familie, die die Kinder an die Realität heranführt und sie von der Umklammerung der Mutter befreit - anstatt sie nun selbst zu umklammern.
"Wer sich nicht einmal gegen sein Kind durchsetzen kann, der findet auch keine angemessene Weise, sich gegen weibliche Ansprüche durchzusetzen. Respekt findet er so nirgendwo. Nicht beim Kind. Und nicht bei der Frau."
Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb.....
Als Antwort auf: Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb..... von Odin am 27. Mai 2004 22:43:59:
Bemerkenswert dabei ist, dass sich manche Personen das Recht herausnehmen nur über Männer Urteile zu fällen und dabei wahrschinlich selbst sehr viel Dreck am Stecken haben?
Familienflüchtling? Tyrann? Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb und er ist eine Katastrophe
Ein grandioser Artikel! Genau meine Rede:
Die Väter haben sich verkauft - mußten sich verkaufen - und wollten plötzlich die "besseren Mütter" sein, anstatt DAS wiederzuentdecken, was sie mal waren und welche Bedeutung sie eigentlich für die Kinder haben: Die halt- und strukturgebende Person in der Familie, die die Kinder an die Realität heranführt und sie von der Umklammerung der Mutter befreit - anstatt sie nun selbst zu umklammern.
"Wer sich nicht einmal gegen sein Kind durchsetzen kann, der findet auch keine angemessene Weise, sich gegen weibliche Ansprüche durchzusetzen. Respekt findet er so nirgendwo. Nicht beim Kind. Und nicht bei der Frau."
dem kann ich mich nur anschliessen, wirklich gut der artikel :).
Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb.....
Als Antwort auf: Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb..... von Sebastian am 27. Mai 2004 23:27:42:
der Artikel beschreibt die Situation wahrscheinlich korrekt. Aber ich frage mich, warum der Autor den neuen Vater so vehement kritisiert, und nicht etwa die Umstände, die den neuen Vater zu so einer komischen Figur machen. Das ist m.E. kein guter Ansatz.
Eugen
Kindern Stärke geben ...
Als Antwort auf: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb..... von Christian am 27. Mai 2004 22:13:24:
Tja, nur um Kindern Stärke zu geben, muss Mann sie haben und zeigen.
Und das nicht in erster Linie in der Beziehung zu den Kindern.
Sondern in der Beziehung zu seiner Frau.
Gruss,
Sven
Re: Kindern Stärke geben ...
Als Antwort auf: Kindern Stärke geben ... von Sven am 28. Mai 2004 08:44:23:
Tja, nur um Kindern Stärke zu geben, muss Mann sie haben und zeigen.
Und das nicht in erster Linie in der Beziehung zu den Kindern.
Sondern in der Beziehung zu seiner Frau.
Richtig! Nur dadurch, daß das Kind sieht, wie sich sein Vater vor der (für es übermächtigen) Mutter abgrenzt, kann es lernen, wie es selbst vorgehen soll und kann.
Kann es dies vom Vater nicht lernen, könnte es zu dem Schluß kommen, daß eine Abgrenzung nur durch Gewalt möglich ist - oder indem es ein Leben lang nur um Frauenverständiss bemüht ist.
Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb.....
Als Antwort auf: Re: Der Neue Vater ist anders. Er ist da, und er ist lieb..... von Eugen Prinz am 27. Mai 2004 23:41:49:
der Artikel beschreibt die Situation wahrscheinlich korrekt. Aber ich frage mich, warum der Autor den neuen Vater so vehement kritisiert, und nicht etwa die Umstände, die den neuen Vater zu so einer komischen Figur machen. Das ist m.E. kein guter Ansatz.
Eugen
Das wäre z.B. ein Ansatz für einen Leserbrief. Oft haben die Väter gar keine andere Chance mehr, weil sie ohnehin ihr Kind nur noch gelegentlich sehen und ständig damit rechnen müssen, daß jeder Unmut des Kindes dafür sorgt, das Kind in Zukunft nicht mehr sehen zu dürfen.
Immerhin, ich kenne zumindest EINE Ausnahme: Ein Freund von mir hat ein Kind, das geradezu an ihm hängt, eben WEIL er Struktur gibt und keinen Konflikt mit dem Kind scheut.
Nur die Pubertät wird da sicher lustig werden, aber das weiß er 