Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Magnus, Wednesday, 26.05.2004, 15:34 (vor 7924 Tagen)

Geht mal hier hin: http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/KA2004018 und schaut euch mal die Werbespots und die Radiowerbung an.

Ist das noch eine Menschenrechtsorganisation oder eine Frauenrechtsorganisation?

Magnus

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Der Bachelor, Wednesday, 26.05.2004, 15:52 (vor 7924 Tagen) @ Magnus

Als Antwort auf: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Magnus am 26. Mai 2004 12:34:11:

Geht mal hier hin: http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/windexde/KA2004018 und schaut euch mal die Werbespots und die Radiowerbung an.
Ist das noch eine Menschenrechtsorganisation oder eine Frauenrechtsorganisation?
Magnus

Diesem Verein gehören die Geldmittel entzogen!

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Arne Hoffmann, Wednesday, 26.05.2004, 17:28 (vor 7924 Tagen) @ Der Bachelor

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Der Bachelor am 26. Mai 2004 12:52:16:

Ach du heilige Scheiße!

Kein Wunder, dass die gegenüber jeder Kritik auf stur schalten mussten. Die Kampagne war ja schon längst angelaufen und vermutlich massig Geld in Poster, Taschenbücher usw. investiert. Da konnte amnesty wohl kaum sagen: "Okay, wenn wir länger drüber nachdenken, eigentlich war die Idee ziemlich doof ..."

Arne

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

michail, Wednesday, 26.05.2004, 18:38 (vor 7924 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Arne Hoffmann am 26. Mai 2004 14:28:37:

Amnestie kommt vom Vergessen – vergißt Amnesty!

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Der Bachelor, Wednesday, 26.05.2004, 22:51 (vor 7924 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Arne Hoffmann am 26. Mai 2004 14:28:37:

Ach du heilige Scheiße!
Kein Wunder, dass die gegenüber jeder Kritik auf stur schalten mussten. Die Kampagne war ja schon längst angelaufen und vermutlich massig Geld in Poster, Taschenbücher usw. investiert. Da konnte amnesty wohl kaum sagen: "Okay, wenn wir länger drüber nachdenken, eigentlich war die Idee ziemlich doof ..."
Arne

Es geht ums Prinzip und die fehlende Kohärenz. Deswegen ist dieser Verein unglaubwürdig. Ergo muß der Geldhahn zugedreht werden, vielleicht kommen sie dann wieder zu Verstand.

Der Bachelor

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Arne Hoffmann, Thursday, 27.05.2004, 01:55 (vor 7924 Tagen) @ Der Bachelor

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Der Bachelor am 26. Mai 2004 19:51:32:

Es geht ums Prinzip und die fehlende Kohärenz. Deswegen ist dieser Verein unglaubwürdig. Ergo muß der Geldhahn zugedreht werden, vielleicht kommen sie dann wieder zu Verstand.

Vielleicht ist es ja gerade der Geldhahn, der auch für diese Kampagne eine Rolle spielt. Irgendwie muss der Kampf gegen Folter und Todesstrafe ja auch finanziert werden. Und ich könnte mir schon vorstellen, dass Menschenrechts-Merchandising mit männlichen Opfern nicht so gut läuft wie mit weiblichen.

Arne

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Manfred, Thursday, 27.05.2004, 02:12 (vor 7924 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Arne Hoffmann am 26. Mai 2004 22:55:27:

Vielleicht ist es ja gerade der Geldhahn, der auch für diese Kampagne eine Rolle spielt. Irgendwie muss der Kampf gegen Folter und Todesstrafe ja auch finanziert werden. Und ich könnte mir schon vorstellen, dass Menschenrechts-Merchandising mit männlichen Opfern nicht so gut läuft wie mit weiblichen.

Du meinst, man versucht, männliche Cash-Cows zum Spenden zu bewegen, indem man an ihren Beschützerinstinkt appelliert, dann aber die erzielten Erlöse doch für geschlechterneutrale Aktivitäten verwendet?
Ein schöner Gedanke eigentlich, dem ich -schon um besser schlafen zu können- nur allzu gerne Glauben schenken würde. Vorstellen kann ich mir es indessen nicht wirklich. Diese Kampagne ist so einseitig und extrem männerfeindlich verfaßt, dass ich mir deren Entstehung nicht ohne Mitwirkung ebenso extrem sexistisch geprägter, interner Kräfte erklären kann. Wenn die aber vorhanden sind, dann ist nicht anzunehmen, dass die derlei "erpropagierten" Geldmittel nicht geschlechtsspezifisch verwendet werden.

Gruß,
Manfred

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Eugen Prinz, Thursday, 27.05.2004, 02:25 (vor 7924 Tagen) @ Manfred

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Manfred am 26. Mai 2004 23:12:25:

Hallo Arne, Hallo Manfred,

...vielleicht hat aber auch die politisch-feministische Kaste in Deutschland mit Amnesty eine potente Partnerin gefunden, ihre Propaganda vom gefolterten Geschlecht wirkunsgvoll zu verbreiten. Eine perfekte Symbiose zwischen den beiden Vereinen, wie mir scheint.

Gruß, Eugen

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Arne Hoffmann, Thursday, 27.05.2004, 13:33 (vor 7923 Tagen) @ Manfred

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Manfred am 26. Mai 2004 23:12:25:

Du meinst, man versucht, männliche Cash-Cows zum Spenden zu bewegen, indem man an ihren Beschützerinstinkt appelliert, dann aber die erzielten Erlöse doch für geschlechterneutrale Aktivitäten verwendet?

Ein schöner Gedanke eigentlich, dem ich -schon um besser schlafen zu können- nur allzu gerne Glauben schenken würde. Vorstellen kann ich mir es indessen nicht wirklich. Diese Kampagne ist so einseitig und extrem männerfeindlich verfaßt, dass ich mir deren Entstehung nicht ohne Mitwirkung ebenso extrem sexistisch geprägter, interner Kräfte erklären kann. Wenn die aber vorhanden sind, dann ist nicht anzunehmen, dass die derlei "erpropagierten" Geldmittel nicht geschlechtsspezifisch verwendet werden.

Die Logik meiner Vermutung erfordert einen gewissen Grad an Zynismus, fürchte ich: Wie mir meine amnesty-Ansprechpartnerin berichtete, sind die Mehrzahl der Personen, für die sich amnesty einsetzt, immer noch männlich. Das wird von mir nicht bestritten: Männer sind ja auch stärker als Frauen von Todesstrafe, Folter usw. betroffen. Also kommt ihnen die Arbeit von Amnesty auch am stärksten zugute. Hilfsinstinkte werden aber stärker angesprochen, wenn man auf weibliche Opfer aufmerksam macht.

Ich glaube nicht, dass Amnesty hier bewusst so kalkulierend vorgeht. Es könnte aber das Endergebnis dieser verrückten Kampagne sein, dass mehr Männern faktisch geholfen wird, indem der breiten Öffentlichkeit ein "weibliches Opfergeschlecht" suggeriert wird. Wenn es eine bewusste Entscheidung WÄRE, wäre es ein ethisch interessantes Dilemma, ob man sowas tun darf oder nicht. Ich persönlich wäre dagegen, weil ich als Journalist den Wert der Wahrheit/Wahrhaftigkeit ziemlich hoch ansiedele: Ich brauche das ja als Richtschnur für andere ethische Entscheidungen. Andere mögen aber anders urteilen und dem akuten Retten von Menschenleben den Vorrang geben.

Herzlicher Gruß

Arne

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Bruno, Thursday, 27.05.2004, 16:00 (vor 7923 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Arne Hoffmann am 27. Mai 2004 10:33:01:

also ich denke da einfacher und zielorientierter. Warum ai Gewalt an Männern verschweigt ist mir egal. Für mich ist das Engagement gegen Gewalt gegen Frauen nicht zu kritisieren. Ich kritisiere, dass Gewalt gegen männliche Mitbürger verschweigen wird. Dadurch wird Gewalt gegen männliche Mitbürger verharmlost. Jeder, der sich gegen Gewalt einsetzt, aber eine sexistische Ausgrenzung der Gewalt gegen männliche Mitbürger vornimmt macht sich m.E. mitschuldig an der Verharmlosung und Legitimierung von Gewalt gegen männliche Mitbürger.

Und was die Frage angeht, ob ai nun ein Menschenrechtsorganisation oder eine frauenrechtsorganisation ist, ist für mich eindeutig. Männer sind Menschen. Die Aktion „Hinsehen, Handeln“ gilt nur für Gewalt gegen Frauen. ai zieht es also vor, bei Gewalt gegen Männer nicht hinzusehen und nicht zu handeln. Damit ist ai in meinen Augen auf jeden Fall keine Menschenrechtorganisation.

Ich appelliere an alle, die sich für Menschenrechte einsetzen wollen, ihr Geld an Organisationen zu spenden, die nicht erst nach dem Geschlecht sehen, bevor sie einer hilfesuchenden Hand Hilfe geben.

Gruß

Bruno

Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.

www.manndat.de

A Big Hand for Bruno! n/t

Der Bachelor, Thursday, 27.05.2004, 16:54 (vor 7923 Tagen) @ Bruno

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Bruno am 27. Mai 2004 13:00:02:

also ich denke da einfacher und zielorientierter. Warum ai Gewalt an Männern verschweigt ist mir egal. Für mich ist das Engagement gegen Gewalt gegen Frauen nicht zu kritisieren. Ich kritisiere, dass Gewalt gegen männliche Mitbürger verschweigen wird. Dadurch wird Gewalt gegen männliche Mitbürger verharmlost. Jeder, der sich gegen Gewalt einsetzt, aber eine sexistische Ausgrenzung der Gewalt gegen männliche Mitbürger vornimmt macht sich m.E. mitschuldig an der Verharmlosung und Legitimierung von Gewalt gegen männliche Mitbürger.
Und was die Frage angeht, ob ai nun ein Menschenrechtsorganisation oder eine frauenrechtsorganisation ist, ist für mich eindeutig. Männer sind Menschen. Die Aktion „Hinsehen, Handeln“ gilt nur für Gewalt gegen Frauen. ai zieht es also vor, bei Gewalt gegen Männer nicht hinzusehen und nicht zu handeln. Damit ist ai in meinen Augen auf jeden Fall keine Menschenrechtorganisation.
Ich appelliere an alle, die sich für Menschenrechte einsetzen wollen, ihr Geld an Organisationen zu spenden, die nicht erst nach dem Geschlecht sehen, bevor sie einer hilfesuchenden Hand Hilfe geben.
Gruß
Bruno
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
www.manndat.de

The Highlanders

Nick, Thursday, 27.05.2004, 16:05 (vor 7923 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Arne Hoffmann am 27. Mai 2004 10:33:01:

Ich habe ähnlich kalkuliert. Amnesty ist nun mal keine Frauenorganisation, sondern wird hauptsächlich von Männern getragen - und genau so bleibt das auch. Frauen engagieren sich nämlich, wie man immer wieder erlebt, mehrheitlich nur für sich sich selbst, für Frauenprobleme und für (ihre) Kinder, den allermeisten von ihnen ist der ganze, große Rest völlig egal. Deshalb ist das Desaster, das Alice Schwarzer sich und ihrer Truppe bereitet hat (gerade mit ihrem Druck auf ai: "Wir Frauen sind das gefolterte Geschlecht") so unumkehrbar und gründlich. Sie kann's ja nicht mehr zurücknehmen - und das ist gut so! :-)

Sie hat damit ihren ideologischen Blödsinn (ohne jede Not!) in einen Kreis eingeführt, der im Prinzip kritisch und investigativ ist und auf die Dauer nicht die öden Strophen eines lila Gesangbuchs nachplärren wird, sondern (da männlich) die ganze Sache früher oder später mit der Realität abgleicht. Was dabei herauskommt, ist sowieso schon klar. Und damit ist der Fall im Grunde erledigt. Wie lange die ai-Kampagne noch geht, ist eigentlich fast wurscht (ich persönlich hoffe: möglichst lange :-) Im Ernst!). Das Ende wird nämlich nicht etwa die feministische Umgestaltung von ai sein, sondern die Diskreditierung des Feminismus in Kreisen, in denen er bislang zwar als mythisch verklärte, aber im Grunde eben doch unbekannte Größe herumgeistert ist. Nun wird er da näher bekannt gemacht...

Kommt Zeit, kommt Rat. Passend zum Kampagnenstart von den "Frauen als dem gefoltertem Geschlecht" gibt es nun diese Bilder von Lynndie England und Co. - einfach ein sagenhafter Volltreffer! Ich stell mir einen ai-Stand in einer Fußgängerzone vor, groß plakatiert die "neue Parole"... und in den Köpfen der Passanten hängt unverrückbar das Bild von dieser GI-Domina mit dem Moslem an der Leine fest und rührt sich einfach nicht vom Fleck. Klasse! Wenn sich's ein Stratege ausgedacht hätte, es hätte nicht passender sein können.

Nein, ai hat natürlich nicht bewußt kalkuliert - wie auch, es ist ja keine zentralistische Kaderorganisation oder ein einheitliches Gehirn, das bewußt kalkuliert und integriert. Da haben eben feministische LobbyistInnen einen "Erfolg" durchgedrückt. Gut so! Sehr gut!

Das ehtische Dilemma stellt sich deshalb nicht, allenfalls als reales Ergebnis in einer realen Welt, in der zwar einige Frauen gerne als die Berufsopfer seit Abrahams Zeiten erscheinen möchten, in der aber seit eben jenen Zeiten das Realitätsprinzip gilt. Und das setzt sich unerbittlich durch, auch diesmal wieder.

Warum haben die Briten in ihren Kolonialkriegen immer zuerst die schottischen Hochlandregimenter mit ihren Dudelsäcken vorgeschickt? Weil deren durchdringender Ton niemals aufhörte, durch Mark und Bein ging und die Feinde dermaßen demoralisierte, daß die eigentlichen, bewaffneten Kräfte nachher nur noch den schlotternden Feinden mehr oder weniger unaufgeregt die Kehlen durchschneiden mußten. Damit haben die ein ganzes Weltreich erobert: im Grunde mit Musik!

Also, Mammutjäger! Denkt bei der Jagd stets an diesen unaufhörlichen, markdurchdringenden Ton eines riesigen Dudelsack-Regiments... :-)

Freut sich
der Nick

Feministische Parolen

Bruno, Thursday, 27.05.2004, 16:15 (vor 7923 Tagen) @ Nick

Als Antwort auf: The Highlanders von Nick am 27. Mai 2004 13:05:03:

Hallo Nick,

deine Aussagen sind schon richtig, insbesondere was die Prägnanz der Folterbilder betrifft. Dennoch hat die Strunzdoofheit manch feministischer Parolen dem Feminismus noch nie geschadet.

Gruß

Bruno

Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.

Re: Feministische Parolen

Nick, Thursday, 27.05.2004, 16:20 (vor 7923 Tagen) @ Bruno

Als Antwort auf: Feministische Parolen von Bruno am 27. Mai 2004 13:15:23:

Hallo Nick,
deine Aussagen sind schon richtig, insbesondere was die Prägnanz der Folterbilder betrifft. Dennoch hat die Strunzdoofheit manch feministischer Parolen dem Feminismus noch nie geschadet.
Gruß
Bruno
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.

Man muß diese Parolen eben nur allgemein genug bekannt machen :-)

Und dafür haben die nun selber gesorgt.

Deshalb finde ich das Bundesverdienstkreuz für Alice Schwarzer - so im Nachhinein und nochmal ganz genau und neu überlegt - eigentlich ziemlich berechtigt *ggg*

Also: Glückwunsch, Frau Schwarzer!

Nick

Re: Geheimwaffe Musik

Ferdi, Thursday, 27.05.2004, 17:39 (vor 7923 Tagen) @ Nick

Als Antwort auf: The Highlanders von Nick am 27. Mai 2004 13:05:03:


Wunderbar, Nick!

Damit haben die ein ganzes Weltreich erobert: im Grunde mit Musik!
Das ist eine friedliche Eroberungsmethode, Musik führt Menschen zusammen.
[image]

Wo man singt da lass Dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder.

Schöne Grüsse,
Ferdi (der sich schon auf ein Folk-Konzert heute abend freut)

Re: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten...

Max, Wednesday, 26.05.2004, 18:28 (vor 7924 Tagen) @ Magnus

Als Antwort auf: Amnesty an Einseitigkeit nicht zu überbieten... von Magnus am 26. Mai 2004 12:34:11:

Hi Magnus,

Ist das noch eine Menschenrechtsorganisation oder eine Frauenrechtsorganisation?

...ich hätte da ein "schon" eingefügt. Ist das noch eine Menschenrechtsorganisation oder schon eine Frauenrechtsorganisation?
Frau als nächste Entwicklungsstufe von Mensch, Du verstehst?
Gendernazis halt....

Gruß - Max

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