Frauen in Führungspositionen
Hallo
Was haltet ihr von diesem Text, den ich gerade abgesendet habe:
"Sehr geehrte Frau Bundesministerin Renate Schmidt
Zu dem Thema des heutigen Chats, Frauen mit Familie in Führungspositionen, habe ich folgende Gedanken gehabt, die ich jedoch auf Grund ihrer Komplexität im Chat nicht äußern konnte. Ich würde mich aber freuen, von Ihnen eine Stellungnahme hören zu können.
Da eine Tätigkeit als Führungskraft genau wie die Betreuung einer Famalie ein hohes Maß an Flexibilität erfordert, läßt sich beides naturgemäß ohne Hilfe eines Partners nicht vereinbaren. Die Idee, dies durch staatlich verbilligte Betreungsmaßnahmen miteinander zu vereinbaren, wird sich nicht verwirklichen lassen, da dies sich als nicht finanzierbar erweisen wird. Will eine Frau Familie haben und gleichzeitig als Führungskraft arbeiten, ist sie daher auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen. Damit der Mann dazu in der Lage ist, müßte die heutige Frauengeneration jedoch weit verbreitete Einstellungen ändern. Es liegt also an den Frauen:
1: Die Frauen müßten einen Mann wählen, der weniger gebildet ist als sie selbst, der wesentlich weniger verdient und der gesellschaftlich weniger angesehen ist als sie selbst. Sie dürften von ihrem Mann nicht weiter erwarten, sie notfalls materell unterstützen zu können.
2: Die Frauen, die Führungspositionenanstreben müßten sich verpflichten, die dauerhafte materielle Versorgung dieses Mannes und seiner Kinder sicherzustellen. Notfalls auch durch Überstunden und Berufsorte fern der Familie. Dazu müssten sie auf die Möglichkeit verzichten ev. nur teilzeit zu arbeiten oder zeitweise in einem anderen weniger fordernden Beruf tätig zu sein.
3. Die Frauen müssten sich in ihre Männer einfühlen können, sie müssten ihnen gegenüber fürsorglich sein und sich ihnen gegenüber verantwortlich fühlen. Hieran mangelt es momentan besonders.
Wegen der allgemeinen Verunsicherung der jungen Männer und deren zunehmend schlechterer Ausbildung (beides meiner Meinung nach durch die zunehmende Männerdiskriminierung verursacht) kommen wir um einen solchen Einstellungswandel der Frauen nicht herum. Andernfalls wird Deutschland stark wirtschaftlich absteigen. Wir haben also keine Wahl, wollen wir nicht den wirtschaftlichen Zusammenbruch riskieren. Die Beibehaltung der bisherigen Einstellungen der Frauen würde eine gesellschaftliche Situation der Männer erfordern, die selbst dann, wenn die Frauen dies wünschen würden, zu ihrer Wiederherstellung mehr als eine Generation erforden würde, also vielleicht etwa 40 Jahre.
Wegen der bei einem solchen Einstellungswandel geringeren Berufstätigkeit der Männer würde dies zwangsweise auch vermehrte Frauentätigkeit in bisher reinen Männerberufen bedeuten, die bislang von Frauen nicht ausgeübt werden, weil sie besonders gefährlich, schmutzig oder kräftezehrend sind. Da genau wie die Frauen auch die Männer in diesen Berufen besonders ungern tätig sind, würden in diesen Bereichen tätige Männer als erste aus der Berufstätigkeit ausscheiden. Sie können nur von Frauen ersetzt werden.
Viele Grüße, XXX"
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