L. England: Flucht in den Opferstatus
Hallo guten Morgen!
Heute erschien im Bonner General-Anzeiger ein dpa/ap-Bericht über die weltweite Empörung wegen der Vorgänge im Irak. Da fand ich folgenden Abschnitt, den ich hier zitiere:
"Die wegen Häftlingsmisshandlung angeklagte US-Soldatin Lynndie England beschuldigt Vorgesetzte, die Taten befohlen zu haben. Vorgesetzte hätten ihr genaue Befehle erteilt, wie sie für Fotos posieren solle, sagte England. Nach Angaben ihres Anwalts wurden diese Anweisungen von Mitarbeitern der CIA und anderer Geheimdienste gegeben."
Typisch Frau! Nur ja keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Es sind ja genügend Männer da, auf die man sie abschieben kann. Damit das klar ist: Ich will jetzt nicht leugnen oder verharmlosen, dass auch Männer gefoltert haben, sogar mehrheitlich. Aber von einer Angehörigen des angeblich genetisch privilegierten Geschlechtes, des angeblich friedfertigen und gewaltverabscheuenden Geschlechtes hätte ich erwartet, dass sie den Befehlsgebern eine knallende Ohrfeige gegeben hätte, so wie das Millionen anderer Frauen auch gerne tun, wenn sie meinen, von Männern belästigt zu werden. Und hier ging es weiss Gott nicht um eine lächerliche Belästigung.
Lynndie England hat durch ihr jetziges Verhalten das Frauenbild vieler Männer bestätigt.
Gruss,
Ferdi
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: L. England: Flucht in den Opferstatus von Ferdi am 13. Mai 2004 11:12:03:
Steht etwas anders auch in Tagesschau.de
Soldatin: "Habe nur Befehle befolgt"
Inzwischen hat sich auch eine Tatbeteiligte öffentlich zu rechtfertigen versucht. Die 21-jährige US-Soldatin Lynndie England erklärte in einem Interview des Fernsehsenders KCNC-TV, sie habe auf Anweisung Vorgesetzten gehandelt.
"Personen mit höherem Rang" hätten ihr etwa befohlen, eine Leine zu halten, die um den Hals eines nackten Gefangenen lag, und in die Kamera zu lächeln. Namen nannte sie jedoch nicht. Die Soldatin erklärte, keiner der in dem Zusammenhang bereits Angeklagten US-Militärs habe das Gefühl, etwas Unrechtes getan zu haben. Schließlich seien nur Befehle befolgt worden, sagte sie.
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: L. England: Flucht in den Opferstatus von Ferdi am 13. Mai 2004 11:12:03:
Hallo guten Morgen!
Heute erschien im Bonner General-Anzeiger ein dpa/ap-Bericht über die weltweite Empörung wegen der Vorgänge im Irak. Da fand ich folgenden Abschnitt, den ich hier zitiere:
"Die wegen Häftlingsmisshandlung angeklagte US-Soldatin Lynndie England beschuldigt Vorgesetzte, die Taten befohlen zu haben. Vorgesetzte hätten ihr genaue Befehle erteilt, wie sie für Fotos posieren solle, sagte England. Nach Angaben ihres Anwalts wurden diese Anweisungen von Mitarbeitern der CIA und anderer Geheimdienste gegeben."
Typisch Frau! Nur ja keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Es sind ja genügend Männer da, auf die man sie abschieben kann. Damit das klar ist: Ich will jetzt nicht leugnen oder verharmlosen, dass auch Männer gefoltert haben, sogar mehrheitlich. Aber von einer Angehörigen des angeblich genetisch privilegierten Geschlechtes, des angeblich friedfertigen und gewaltverabscheuenden Geschlechtes hätte ich erwartet, dass sie den Befehlsgebern eine knallende Ohrfeige gegeben hätte, so wie das Millionen anderer Frauen auch gerne tun, wenn sie meinen, von Männern belästigt zu werden. Und hier ging es weiss Gott nicht um eine lächerliche Belästigung.
Lynndie England hat durch ihr jetziges Verhalten das Frauenbild vieler Männer bestätigt.
Gruss,
Ferdi
Hi, Ferdi,
das war aber auch die klassische Ausrede von Männern im KZ, die dort als Aufseher dienten: Wir haben nur auf Befehl gehandelt. Ist also absolut nicht frauenspezifisch, sondern kommt auch bei den besten nach Deiner Meinung, nämlich den Männern vor..
Es ist immer das Einfachste, zu sagen, ich war`s nicht, der war`s. Gibt es ja schon in der Bibel bei Adam und Eva...
Es grüsst frech
das Emmalein
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Emmalein am 13. Mai 2004 11:44:14:
Hi Emmalein,
da hast du recht. In all diesen Fällen (Folter, KZs, Mauerschützen) berufen sich die Täter immer wieder auf die Befehle von Vorgesetzten. Mit diesem Unsinn muß Schluss sein, diese Ausreden dürfen auf keinen Fall mehr strafmildernd wirken. Warum? Weil der "Untergebene" genauso schuldig ist wie der Vorgesetzte. Es braucht ja immer beide, damit die Tat zustandekommt. Nun mag man natürlich argumentieren, daß der Vorgesetze aufgrund größerer Machtfülle und der daraus resultierenden Verantwortung eine größere Schuld trägt; dies ist aber nur die halbe Wahrheit: Man kann es nämlich auch so sehen, daß dieser aufrund der Distanz zum Opfer eigentlich weniger "sadistische Energie" aufwenden muß, um so einen Befehl zu geben. Der Ausführende dagegen, der dem Opfer Auge in Auge gegenübersteht, muß wesentlich mehr dieser Energie besitzen, um sich über natürliche Hemmungen, solch eine Tat zu begehen, hinwegzusetzen. Deshalb: Schluß mit der Stilisierung der Folterknechten zu Opfern; sie gehören genauso bestraft wie ihre Vorgesetzen. Geschieht dies nicht, setzt sich der militärisch etablierte Ungeist der Verantwortungsabwälzung in die Rechtsprechung fort!
Gruß,
Paul
Hallo guten Morgen!
Heute erschien im Bonner General-Anzeiger ein dpa/ap-Bericht über die weltweite Empörung wegen der Vorgänge im Irak. Da fand ich folgenden Abschnitt, den ich hier zitiere:
"Die wegen Häftlingsmisshandlung angeklagte US-Soldatin Lynndie England beschuldigt Vorgesetzte, die Taten befohlen zu haben. Vorgesetzte hätten ihr genaue Befehle erteilt, wie sie für Fotos posieren solle, sagte England. Nach Angaben ihres Anwalts wurden diese Anweisungen von Mitarbeitern der CIA und anderer Geheimdienste gegeben."
Typisch Frau! Nur ja keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Es sind ja genügend Männer da, auf die man sie abschieben kann. Damit das klar ist: Ich will jetzt nicht leugnen oder verharmlosen, dass auch Männer gefoltert haben, sogar mehrheitlich. Aber von einer Angehörigen des angeblich genetisch privilegierten Geschlechtes, des angeblich friedfertigen und gewaltverabscheuenden Geschlechtes hätte ich erwartet, dass sie den Befehlsgebern eine knallende Ohrfeige gegeben hätte, so wie das Millionen anderer Frauen auch gerne tun, wenn sie meinen, von Männern belästigt zu werden. Und hier ging es weiss Gott nicht um eine lächerliche Belästigung.
Lynndie England hat durch ihr jetziges Verhalten das Frauenbild vieler Männer bestätigt.
Gruss,
Ferdi
Hi, Ferdi,
das war aber auch die klassische Ausrede von Männern im KZ, die dort als Aufseher dienten: Wir haben nur auf Befehl gehandelt. Ist also absolut nicht frauenspezifisch, sondern kommt auch bei den besten nach Deiner Meinung, nämlich den Männern vor..
Es ist immer das Einfachste, zu sagen, ich war`s nicht, der war`s. Gibt es ja schon in der Bibel bei Adam und Eva...
Es grüsst frech
das Emmalein
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Paul am 13. Mai 2004 14:16:00:
Hi Paul,
ich hoffe ja auch, dass die betreffenden Frauen vor Gericht kommen und verurteilt werden,ebenso wie die Männer, die an den Folterungen beteiligt waren. Und dass sie genauso hart bestraft werden.
Keine Milde bei Folterungen! Egal, ob es gegen Frauen oder Männer geht. So was darf man nicht durchgehen lassen, nicht in einem demokratischen Rechtsstaat.
Meine Angst ist jedoch eine ganz andere: Dass die Vorgesetzten völlig straffrei ausgehen.
Ich bin der Ansicht Rumsfeld und der Verteidigungsminister aus GB sollten zurücktreten. Damit,dass das unter ihrer Führung möglich war, haben sie der Demokratie weltweit schweren Schaden zugefügt.
Leider denkt keiner der beiden daran, das auch nur annähernd zu tun.
Und so werden denn die Soldaten und Soldatinnen auf der unteren Ebene wohl eher hoffentlich ihre gerechte Strafe erhalten. Aber die Vorgesetzten werden sogar weiter in ihren Ämtern verbleiben.
Na ja, "den Letzten beissen eben die Hunde".. Nicht wahr?
Es grüsst traurig,wegen dem Schaden, der der Demokratie zugefügt wurde
das Emmalein
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Emmalein am 13. Mai 2004 14:36:12:
Hallo Emmalein!
"Meine Angst ist jedoch eine ganz andere: Dass die Vorgesetzten völlig straffrei ausgehen."
Genau das befürchte ich auch. Man wird die öffentliche Diskussion, die durch diese Aufnahmen ausgelöst wurde, dazu nutzen, in einer Art Schauprozeß die beteiligten Soldaten öffentlichkeitswirksam abzuurteilen und die Frage, wie es eigentlich überhaupt dazu kommen konnte, daß so inkompetente Personen zur Bewachung von Gefangenen eingesetzt worden sind und dann obendrein sogar noch ohne Kontrolle von oben so einen Unsinn abziehen konnten, diskret unter den Tisch kehren.
"Ich bin der Ansicht Rumsfeld und der Verteidigungsminister aus GB sollten zurücktreten. Damit,dass das unter ihrer Führung möglich war, haben sie der Demokratie weltweit schweren Schaden zugefügt."
Konsequentweise sollten auch Bush und Blair und alle ihre Berater zurück treten. Denn der ganze Unsinn mit dem Irak-Krieg hätte niemals geschehen dürfen. Sicher ist es legitim, einen rücksichtslosen Diktator abzusetzen, aber der richtige Zeitpunkt dafür wäre nach dem irakischen Einmarsch in Kuwait gewesen. (Wobei ich allerdings sicher bin, daß auch dieser Einmarsch in Kuwait nie stattgefunden hätte, wenn Saddam Hussein von den US-Amerikanern nicht massiv dazu ermuntert worden wäre.) Außerdem stellt sich natürlich auch die Frage, wieso die USA andere menschenfeindliche und undemokratische Regimes nicht genauso verbissen bekämpfen, sondern einige davon sogar noch massiv unterstützen.
Wenn man schon so einen Angriffskrieg startet, dann sollte man aber wenigstens bereits einen geeigneten Nachfolger aufgebaut haben, der im Land allgemein anerkannt wird und fähig ist, nach dem Machtwechsel Ruhe und Ordnung zu schaffen. Durch ihr dilettantisches Vorgehen haben die USA und ihre Verbündeten nun noch einen weiteren Unruheherd geschaffen, der noch viele weitere Opfer fordern wird.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Garfield am 13. Mai 2004 15:00:45:
Ja, auch Bush sollte zurücktreten oder des Amtes enthoben werden. Allerdings wird das ein frommer Wunschtraum bleiben; Die Amis haben da - jedenfalls die meisten - in Sachen moralische Maßstäbe einfach einen an der Klatsche. Wenn man bedenkt, daß gegen Clinton ein Impeachment-Verfahren angestrengt wurde, und das nur, weil ihm eine Praktikantin an der Zigarre gelutscht hat. Und andererseits dann Bush, an den keinerlei Rücktrittsforderungen gestellt werden, obwohl er einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg wegen nicht-existierender WMD gestartet hat der bisher tausende von Todesopfern forderte und der nun den Folterskandal mitzuverantworten hat... Verkehrte Welt, kann man da nur sagen!
Man kann ja schon froh sein, wenn bei den nächsten Wahlen nicht wieder so oft ausgezählt wird, bis das "richtige" Ergebnis rauskommt...
Gruß,
Paul
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: L. England: Flucht in den Opferstatus von Ferdi am 13. Mai 2004 11:12:03:
Hallo guten Morgen!
Heute erschien im Bonner General-Anzeiger ein dpa/ap-Bericht über die weltweite Empörung wegen der Vorgänge im Irak. Da fand ich folgenden Abschnitt, den ich hier zitiere:
"Die wegen Häftlingsmisshandlung angeklagte US-Soldatin Lynndie England beschuldigt Vorgesetzte, die Taten befohlen zu haben. Vorgesetzte hätten ihr genaue Befehle erteilt, wie sie für Fotos posieren solle, sagte England. Nach Angaben ihres Anwalts wurden diese Anweisungen von Mitarbeitern der CIA und anderer Geheimdienste gegeben."...
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Erinnert mich an die Geschichte, wo (in USA) der Kommandant eines
Standortes den "Code Red" (=Misshandlung eines
Soldaten) befohlen hatte und der betreffende Soldat in Folge starb.
Die Soldaten hatten sich auf diesen Befehl berufen und
glaubten straflos auszugehen, nachdem dem Komandanten der
verbotene "Code Red" nachgewiesen war.
Ein Irrtum. Die Soldaten wären verpflichtet gewesen den Befehl zu
verweigern und wurden wie der Kommandeur bestraft....
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Emmalein am 13. Mai 2004 14:36:12:
Armes Emmalein,
Es grüsst traurig,wegen dem Schaden, der der Demokratie zugefügt wurde
das Emmalein
...so sehr liebst du die tollen, westlichen Demokratien, dass gleich Trauer dein Herz umflort? Ich sag' Dir was anderes: Ich gruesse dich traurig darueber, dass Menschen, die in diesen ach so tollen "Demokratien" aufgewachsen sind, in der Lage sind, solche Folterungen zu begehen. Und mein ganzes Mitgefuehl gilt nicht diesen "Demokratien", sondern den gefolterten und gedemuetigten Irakern.
Der Schaden fuer die Demokratie ist ungefaehr der, den Du anrichten kannst, wenn Du mit einem Goldschmiedehaemmerchen auf ein Autowrack einhaemmerst, das ohnehin gerade frisch aus der Schrottpresse gekommen ist. Also wirklich...tztztz....
Der Schrotthaendler - Max
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Paul am 13. Mai 2004 14:16:00:
da hast du recht. In all diesen Fällen (Folter, KZs, Mauerschützen) berufen sich die Täter immer wieder auf die Befehle von Vorgesetzten. Mit diesem Unsinn muß Schluss sein, diese Ausreden dürfen auf keinen Fall mehr strafmildernd wirken.
Die letzten beißen die Hunde - so oder so. Oder wie meinst Du das jetzt?
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Max am 13. Mai 2004 18:19:
Hi, Max,
Deine abstrusen Ideen zur Demokratie sind mir ja bekannt - Beschränkung des Wahlrechts auf irgendeinen illustren Kreis (der vermutlich nur aus Männerrechtlern bestehen soll
!) ist da nur ein Beispiel.(Solche Äusserungen hattest Du mal in einem anderen Zusammenhang getätigt).
Dass Du deswegen nicht um die Demokratie trauerst, glaube ich Dir gerne..
Es grüsst dennoch freundlich
das Emmalein
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: L. England: Flucht in den Opferstatus von Ferdi am 13. Mai 2004 11:12:03:
Ist in der Form nichts neues.
Auch im dritten Reich haben sich die allermeisten darauf herausgeredet, daß sie "nur" Befehle befolgt hätten. Hat ihnen bekanntlich nichts genutzt, obwohl damals wirklich Todesstrafe für Befehlsverweigerung drohte.
Sollte Fr. England wirklich damit durchkommen wirft das ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Nachkriegszeit und die Aufarbeitung unserer "Schuld".
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Garfield am 13. Mai 2004 15:00:45:
Wenn man schon so einen Angriffskrieg startet, dann sollte man aber wenigstens bereits einen geeigneten Nachfolger aufgebaut haben, der im Land allgemein anerkannt wird und fähig ist, nach dem Machtwechsel Ruhe und Ordnung zu schaffen. Durch ihr dilettantisches Vorgehen haben die USA und ihre Verbündeten nun noch einen weiteren Unruheherd geschaffen, der noch viele weitere Opfer fordern wird.
Manchmal habe ich den Eindruck, die bekannt guten Beziehungen zwischen dem Bush-clan und Bin Laden hätten zu dieser Situation geführt: Wir nehmen euch das heruntergekommene Afghanistan, dafür kriegt ihr den Irak.
Jetzt ist ein neues Biotop für den Terrorismus entstanden. Das war vorher nicht möglich. Islamist war Hussein nun wirklich nicht gewesen.
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Paul am 13. Mai 2004 15:24:21:
Man kann ja schon froh sein, wenn bei den nächsten Wahlen nicht wieder so oft ausgezählt wird, bis das "richtige" Ergebnis rauskommt...
Gruß,
Paul
Ich könnte sogar damit leben, wenn Bush die nächste Wahl auch wieder gewinnt. Ich finde, er soll die Suppe auch auslöffeln. Die richtig heiße Zeit wird nämlich erst noch kommen.
Hinterher heißt es dann "wenn Bush noch Präsident wäre..."
Re: L. England: Flucht in den Opferstatus
Als Antwort auf: Re: L. England: Flucht in den Opferstatus von Emmalein am 14. Mai 2004 09:29:
Hi, Max,
Deine abstrusen Ideen zur Demokratie sind mir ja bekannt - Beschränkung des Wahlrechts auf irgendeinen illustren Kreis (der vermutlich nur aus Männerrechtlern bestehen soll!) ist da nur ein Beispiel.(Solche Äusserungen hattest Du mal in einem anderen Zusammenhang getätigt).
Dass Du deswegen nicht um die Demokratie trauerst, glaube ich Dir gerne..
Es grüsst dennoch freundlich
das Emmalein
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Komm' auf den Punkt, Baby. Und lern lesen! - Max