Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Tauchen manche Frauen unter....

Christian, Thursday, 13.05.2004, 01:34 (vor 7940 Tagen)

wenn ihnen der Stress in der Firma zu groß wird und lieber ein leben als Hausfrau vorziehen möchten? In unserer Firma haben manche Frauen in technische Berufe gearbeitet, sie wurden alle Schwanger, eine schwangere Frau sagte mir "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen"

Was wollte man mir mit diesem Satz "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen" sagen?

fragt,
Christian

Re:Stress ist mit Sicherheit ein Hauptfaktor...

Christian, Thursday, 13.05.2004, 02:12 (vor 7940 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Tauchen manche Frauen unter.... von Christian am 12. Mai 2004 22:34:04:

warum Männer eine deutlich geringere Lebenserwartung gegenüber Frauen haben! Viele Frauen arbeiten nur halbtags oder gar nicht und das erhöht auch die Lebenserwartung um ein vielfaches, dazu braucht man keinen Gesundheitsbericht sondern eien einfach Logik und Intelligenz reicht dazu aus!

meint,
Christian

Re:Stress ist mit Sicherheit ein Hauptfaktor...

Christian, Thursday, 13.05.2004, 02:15 (vor 7940 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Re:Stress ist mit Sicherheit ein Hauptfaktor... von Christian am 12. Mai 2004 23:12:12:

warum Männer eine deutlich geringere Lebenserwartung gegenüber Frauen haben! Viele Frauen arbeiten nur halbtags oder gar nicht und das erhöht auch die Lebenserwartung um ein vielfaches, dazu braucht man keinen Gesundheitsbericht sondern eine einfache Logik und Intelligenz reicht dazu aus um das zu erkennen!

meint,
Christian

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Garfield, Thursday, 13.05.2004, 13:53 (vor 7939 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Tauchen manche Frauen unter.... von Christian am 12. Mai 2004 22:34:04:

Hallo Christian!

Das ist ein wesentlicher Punkt. Viele Menschen machen heute den Denkfehler, Erwerbstätigkeit für ein großes Privileg zu halten. Das war nicht immer so.

Noch bis ins 19. Jahrhundert hinein galt Erwerbstätigkeit keineswegs als erstrebenswertes Ideal, sondern das Ideal bestand für viele Menschen darin, ganz ohne Arbeit viel Geld zu bekommen. Wer das schaffte, stand offen dazu. Deshalb galt lange Zeit Blässe als vornehm - man zeigte damit, daß man es nicht nötig hatte, sich unter freiem Himmel abzurackern.

Wer z.B. als reicher Grundbesitzer von der Arbeit anderer lebte, war stolz darauf und sagte auch offen, daß er es nicht nötig hat, für seinen Reichtum zu arbeiten.

Das entspricht durchaus der menschlichen Natur: Es ist evolutionshistorisch gesehen logisch, daß man immer bestrebt ist, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel zu erreichen. Faulheit ist ein natürlicher Mechanismus, um Menschen daran zu hindern, sich für womöglich geringen Nutzen zu sehr zu verschleißen. So gesehen war diese Einstellung zur Arbeit durchaus logisch.

Das änderte sich erst, als durch die Industrialisierung immer mehr Menschen aus dem bisherigen Feudalsystem ausbrachen und dann aber in den neuen Fabriken mit ihrer Arbeit auch nicht reich wurden, sondern sich dort für wenig Geld mindestens genauso sehr abrackern mußten.

Im Feudalsystem glaubten tatsächlich viele Menschen daran, daß die bestehende Ordnung gottgewollt wäre und daß ein Adeliger durch seine gottgewollte Position (denn Gott hatte ja bestimmt, daß er als Adeliger geboren wurde) nun einmal grundsätzlich mehr Besitz hat als ein armer Bauer. Schon die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern waren oft Leibeigene des Grundherren gewesen, und so würde das immer weiter gehen, glaubten viele. Aufstände dagegen gab es nur dann, wenn die Situation der Bauern unerträglich wurde.

Im Zeitalter der Industrialisierung sahen aber nun immer mehr Menschen, daß Leute, die keineswegs adelig, sondern einfach nur irgendwie zu viel Geld gekommen waren, dieses Geld mühelos weiter vermehren konnten, während jemand, der arm war, auch bei noch so harter Arbeit arm blieb.

Das war nun nicht mehr so einfach mit einer gottgewollten Ordnung zu erklären. Außerdem sind viele der ersten Fabrikarbeiter ja durch Landflucht aus dem Feudalsystem ausgebrochen, waren also schon von Natur aus weniger dazu geneigt, an irgendeine gottgewollte Ordnung zu glauben, die sie akzeptieren müssen.

So kam es dann zur Herausbildung einer Arbeiterbewegung, der Marx und Engels dann schließlich eine ideologische Grundlage gaben. Diese neue Ideologie ging davon aus, daß Arbeit den Menschen überhaupt erst zum Menschen gemacht hätte. Wer sich nun in der Situation befand, daß andere für ihn arbeiteten und selbst nicht mehr arbeitete, wurde nun von Anhängern dieser neuen Ideologie nicht mehr bewundert, sondern als Schmarotzer betrachtet, der seinen Reichtum auf Kosten anderer erreicht hat und ihn auf Kosten anderer immer weiter vermehrt.

Arbeit bekam so einen ganz neuen Stellenwert.

Dieser Teil der kommunistischen Ideologie wurde aber paradoxerweise keineswegs nur von den Arbeitern übernommen, sondern auch von den Besitzern der Fabriken.

Die hatten nämlich das Problem, daß sie nun zwar reich waren, im etablierten Kreis der reichen Adeligen aber nicht akzeptiert wurden, weil sie keine Adelstitel hatten. Sie galten als "Neureiche" und wurden selbst nach einer Heirat in Adelskreisen oft nicht voll akzeptiert.

So kam ihnen die neue kommunistische Sichtweise der Arbeit gerade recht. Nicht jeder Fabrikbesitzer war durch ererbten Besitz zu seinem Reichtum gekommen. Manche hatten tatsächlich auch klein angefangen und konnten sich dann unter den günstigen Bedingungen im 19. Jahrhundert ihren Reichtum erarbeiten.

Wenn nun also ein Adeliger über sie die Nase rümpfte und sie als Neureiche bezeichnete, die sich womöglich in ihren Fabriken noch selbst die Hände schmutzig machen würden, dann konterten sie damit, daß sie ihren Reichtum wenigstens aus eigener Kraft erwirtschaftet hätten und nicht nur reich wären, weil sie ohne irgendeine eigene Leistung zufällig in eine Adelsfamilie geboren worden sind.

Je mehr Industrielle in die oberen 10000 aufstiegen, und je mehr Adelige von dort verdrängt wurden, umso mehr setzten sich solche Auffassungen durch.

Gleichzeitig stellten die Industriellen fest, daß sie damit auch der kommunistischen Ideologie etwas entgegen setzen konnten. Wenn ihnen vorgeworfen wurde, ihre Arbeiter auszubeuten, dann konterten sie damit, daß sie doch für ihren Reichtum auch hart arbeiten würden und daß doch auch jeder Arbeiter die Möglichkeit hätte, sich von ganz unten nach oben hoch zu arbeiten. Daß das mit zunehmender Konzentration der Wirtschaft immer schwieriger wurde, ließ man bewußt außer acht.

So kam es, daß im 20. Jahrhundert Arbeit nicht mehr als peinlich und als Zeichen von Armut betrachtet wurde. Der Spruch "Arbeit adelt" war nun in aller Munde, und man suggerierte dem Volk, daß nun doch jeder, der nur fleißig genug ist, durch seine Arbeit auch reich werden könne.

Das alles wirkte sich auch auf die Frauenbewegung aus. Als immer mehr Frauen im Bürgertum Hausfrauen wurden und noch die alte Sichtweise der Arbeit gerade im Bürgertum, aus dem die meisten damaligen Feministinnen stammten, sehr verbreitet war, wurde es von Feministinnen begrüßt, daß nun immer mehr Frauen nicht mehr für ihren Lebensunterhalt arbeiten müßten, sondern sich endlich ihrer wahren Bestimmung widmen könnten, nämlich dem Haushalt und den Kindern.

Als sich die Sichtweise der Arbeit aber änderte und als es zunehmend auch kommunistisch angehauchte Strömungen in der Frauenbewegung gab, wurde es plötzlich wieder als Idealzustand angesehen, wenn auch Frauen erwerbstätig waren.

Nachdem das Frauenwahlrecht in vielen westlichen Ländern eingeführt worden war, fiel eine ganz wesentliche Forderung der Frauenbewegung weg. Das brachte viele Feministinnen dazu, sich andere Forderungen suchen zu müssen, wenn sie ihre Organisationen nicht auflösen wollten. So erfand man nun das Märchen von der finanziellen Unterdrückung der Frau durch den Mann, indem der Mann ihr die Erwerbsarbeit verbot.

Tatsächlich war es im einfachen Volk noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts vielfach so, daß auch Frauen erwerbstätig waren, weil ein Arbeiter seine Familie üblicherweise nicht allein ernähren konnte. Hausfrauen gab es meist nur in der Mittelschicht.

So fand diese neue Forderung von Feministinnen zunächst kaum Gehör. Als es dann in den 1950er Jahren aber immer mehr Hausfrauen auch im einfachen Volk gab, fand diese Forderung Gehör, und sie wurde auch von der Wirtschaft unterstützt, die damals noch händeringend Arbeitskräfte suchte.

Das Gesetz, nach dem ein Mann seiner Ehefrau verbieten konnte, berufstätig zu sein, war ja auch tatsächlich nicht gerecht. Aber es wurde dann ja auch bald abgeschafft.

Trotzdem verbreitete sich das Märchen von der Unterdrückung der Frau durch den Mann fröhlich weiter. Menschen finden oft gerade das am attraktivsten, was sie gerade nicht haben. Wie so oft wurde die andere Seite der Medaille, nämlich die Tatsache, daß Männer in ihren Berufen auch kein leichtes Leben hatten und daß viele Männer den Großteil ihres Einkommens oder sogar das gesamte Einkommen an ihre Ehefrauen abgaben, die dann das Geld verwalteten, außer acht gelassen.

Mittlerweile haben schon viele Frauen begriffen, daß Erwerbsarbeit keineswegs ein Privileg, sondern eher eine Last ist, und deshalb nutzen sie eben ihre Möglichkeiten, immer wieder mal aus dem Erwerbsleben auszusteigen. Das geht natürlich nur dann, wenn ihre Partner brav weiter auf Vollzeit arbeiten. Folgerichtig sind Männer, die Ambitionen zum Hausmann entwickeln, bei Frauen auch nicht sonderlich gefragt, jedenfalls nicht als Lebens-Partner oder gar Ehemänner.

Wer das nicht glaubt, kann ja mal testweise eine Anzeige in die Zeitung (oder auch ins Internet) setzen mit einem Text wie "Attraktiver Hausmann sucht nette Frau in guter beruflicher Position". Wetten, daß darauf keine einzige ernstgemeinte Antwort kommt?

Freundliche Grüße
von Garfield


Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Thursday, 13.05.2004, 14:37 (vor 7939 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Garfield am 13. Mai 2004 10:53:49:

Hallo Christian!
Das ist ein wesentlicher Punkt. Viele Menschen machen heute den Denkfehler, Erwerbstätigkeit für ein großes Privileg zu halten. Das .
Wer das nicht glaubt, kann ja mal testweise eine Anzeige in die Zeitung (oder auch ins Internet) setzen mit einem Text wie "Attraktiver Hausmann sucht nette Frau in guter beruflicher Position". Wetten, daß darauf keine einzige ernstgemeinte Antwort kommt?
Freundliche Grüße
von Garfield

Hi, Garfield,

glaubst Du eine Frau, die schriebe "Attraktive Hausfrau sucht netten Mann in guter beruflicher Position" bekäme viele Zuschriften? Ich denke eher nicht.

Von daher würde das in meinen Augen gar nichts aussagen.

Es grüsst dennoch freundlich
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Garfield, Thursday, 13.05.2004, 15:25 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 11:37:20:

Hallo Emmalein!

Also, ich habe schön öfter Kontaktanzeigen von Frauen gelesen, mit Texten wie "suche einen Mann, der etwas darstellt". Ich bin mir sicher, daß auch diese Frauen genügend Zuschriften bekommen.

Umgekehrt können Männer ihre Chancen bei Kontaktanzeigen erheblich steigern, wenn sie schreiben, daß sie ein Haus und/oder einen guten Job haben. Das hat sogar schon mal jemand ausprobiert, ich glaube für ein Buch. Er hat sich in Kontaktanzeigen als reich ausgegeben und bekam viele Zuschriften. Er hat sich mit mehreren Frauen getroffen und war sehr überrascht darüber, daß ihm auf einmal mehr weibliche Aufmerksamkeit zuteil wurde als jemals zuvor.

Wie kommt das nur? :-)

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Thursday, 13.05.2004, 15:45 (vor 7939 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Garfield am 13. Mai 2004 12:25:02:

Hi, Garfield,

aber die Frau verkauft sich nicht als Hausfrau, sondern vor allem als äusserlich attraktiv. Dass sie Hausfrau ist, wird sie jedoch eher verschweigen.

Wenn Frauen nach MÄnnern suchen,die etwas darstellen, suchen sie meist jemanden Standesgemässes. Ich kann durchaus verstehen, warum eine Managerin nicht gern mit einem Müllmann zusammensein will;die leben ja in zwei völlig verschiedenen Welten,da wird dann nichts draus.

Überigens: Männer haben meist bei ihren Anzeigen sehr explizite Wünsche an das Äussere ihrer Partnerinnen. Wie kommt DAS nur?;-)

Es grüsst freundlich
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Leser, Thursday, 13.05.2004, 15:56 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 12:45:05:

Wenn Frauen nach MÄnnern suchen,die etwas darstellen, suchen sie meist >jemanden Standesgemässes. Ich kann durchaus verstehen, warum eine >Managerin nicht gern mit einem Müllmann zusammensein will;die leben ja >in zwei völlig verschiedenen Welten,

nette Umschreibung dafür, das für Frauen eben der Status mehr zählt als alles andere ..in "verschiedenen Welten" leben, lol

da wird dann nichts draus.

ich kann mir schon vorstellen das ein Manager und ne hübsche Müllfrau.. ach halt sowas gibts ja nicht..

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Thursday, 13.05.2004, 16:02 (vor 7939 Tagen) @ Leser

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Leser am 13. Mai 2004 12:56:21:

Hi,

ein Mann, der einen gewissen intellektuellen Status erreicht hat, wird auch eher eine intellektuelle Partnerin haben wollen als eine die ihm extrem unterlegen ist.

Will sagen: Wenn er keine unbezahlte Putze für gelegentlichen Sex mit Kochqualitäten will, wird ihm das schon wichtig sein, was seine Frau so macht.

Eine Frau, die sonst nichts zu bieten hat, wird auf ihre Attraktivität abheben. Deswegen wird die weniger schreiben Hausfrau, sondern nur attraktive Frau, ihre Maße aufzählen und dann nach einem Mann suchen.

Äussere Attraktivität zählt eben viel bei der männlichen Partnerauswahl, mehr als alles andere, oder?

Es grüsst freundlich
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Garfield, Thursday, 13.05.2004, 16:34 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 13:02:58:

Hallo Emmalein!

"Äussere Attraktivität zählt eben viel bei der männlichen Partnerauswahl, mehr als alles andere, oder?"

Da muß man differenzieren. Bei der Partnersuche wird ja nach verschiedenen Kriterien vorgegangen. Zum einen sucht man einen Partner zur Fortpflanzung - da wirken dann die uralten Instinkte. Da eine Frau sich aber vor allem durch körperliche Attribute als perfekte zukünftige Mutter qualifiziert, achten Männer da instinktiv vor allem auf das Äußere.

Dann kommen aber noch andere Kriterien dazu. Man will ja heute auch einen Partner für's Leben oder zumindest für längere Zeit. Also nicht nur, um für ein paar Jahre Kinder aufzuziehen. Da wirken dann bewußte Kriterien, und die unterscheiden sich individuell stärker als die unbewußten, instinktiven Kriterien. Da will dann eben ein intelligenter Mann auch eine intelligente Frau, mit der er reden kann, während sich ein unintelligenter Mann einer intelligenten Frau oft eher unterlegen fühlt. Da werden auch schon mal die instinktiven Kriterien unterdrückt, wenn die bewußten Kiterien perfekt erfüllt sind.

Bei Frauen ist das im Prinzip genauso. Allerdings sind ihre unbewußten Kriterien vielschichtiger. Denn ein Mann qualifizierte sich in früheren Zeiten nicht nur über sein Äußeres zum perfekten potenziellen Vater. Er mußte auch von seiner psychischen Veranlagung her in der Lage sein, Frau und Kinder möglichst gut zu ernähren und zu beschützen. Dementsprechend achten Frauen auch rein instinktiv nicht nur auf das Aussehen eines Mannes, sondern auf alles das, was ihn zu einem guten Ernährer und Beschützer machen könnte.

Auch bei Frauen kommen dann natürlich noch bewußte Kriterien dazu, die individuell ebenso unterschiedlich sein können. Beides kann sich aber auch vermischen, ohne daß das einer Frau bewußt wird. Sie wünscht sich dann z.B. instinktiv, also unbewußt, einen Partner, der sie gut ernähren kann, und da sie selbst einen guten Job hat, wünscht sie sich auch einen Mann "auf ihrer Ebene". Beides paßt gut zusammen und vermischt sich deshalb. Der unbewußte Wunsch nach einem Ernährer wird der Frau dann nicht bewußt, sondern sie glaubt, daß es sich dabei nur um den bewußten Wunsch nach einem gleichwertigen Partner handelt.

So erscheint es dann so, als würden Frauen ja viel weniger instinktgesteuert handeln. Tatsächlich spielen bei ihnen instinktive Kriterien bei der Partnerwahl mindestens dieselbe Rolle wie bei Männern. Es wird nur oft nicht so deutlich.

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Realist, Thursday, 13.05.2004, 23:02 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 13:02:58:

Äussere Attraktivität zählt eben viel bei der männlichen Partnerauswahl, mehr als alles andere, oder?

Hallo Emmalein!

Meine volle Zustimmung zu dieser Erkenntnis! Äussere Attraktivität ist ja oftmals das einzige, was manche Zeitgenossinen an Positivem zu bieten haben. Männer sind bescheiden mit ihren Ansprüchen.
Einen guten Charakter und Arbeitseifer kann man uns ja vorspielen, bis frau ihr Ziel erreicht hat, deshalb werden diese Werte weniger stark gewichtet.

MfG
Realist

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Andreas, Thursday, 13.05.2004, 16:04 (vor 7939 Tagen) @ Leser

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Leser am 13. Mai 2004 12:56:21:

Wenn Frauen nach MÄnnern suchen,die etwas darstellen, suchen sie meist >jemanden Standesgemässes. Ich kann durchaus verstehen, warum eine >Managerin nicht gern mit einem Müllmann zusammensein will;die leben ja >in zwei völlig verschiedenen Welten,

nette Umschreibung dafür, das für Frauen eben der Status mehr zählt als alles andere ..in "verschiedenen Welten" leben, lol

Korrekt! Vor allem dann, wenn der Müllmann mehr drauf hat als die Managerin. Aber das alles kennt man ja schon aus der Schulzeit. Die Jungs aus der eigenen Klasse waren für Damen vollkommen uninteressant - im Gegensatz zu den Jungs aus der Berufsschule gegenüber. Die waren nämlich schon 20, hatten Führerschein und fuhren den Mercedes von Papa!

Andreas

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Thursday, 13.05.2004, 16:14 (vor 7939 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Andreas am 13. Mai 2004 13:04:42:

Hi, Andreas,

nun ja, dass es da einige Mädels gab, die vielleicht darauf geschielt haben, kann sein. Aber als ich ein Teenie war, hab ich wirklich die Erfahrung gemacht, dass gleichaltrige Jungen im Vergleich zu mir seelisch, geistig und körperlich unreif waren. Ich konnte mit denen deswegen nichts anfangen. Die waren mir einfach leider unterlegen. Das waren noch Kinder, ch war ne halbe Frau.

Die Entwicklung verläuft bei Mädchen und Jungen nun mal zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichem Tempo. Frag die Natur, was sie sich dabei gedacht hat.

Ein Mann, der mit einer Friseuse zusammen ist und Manager, ist auch eher selten, und wenn, dann sieht die Friseuse phantastisch aus - aber die beiden machen privat nicht viel zusammen.

Wäre ich jetzt böse, würde ich sagen, das ist eben ein Tauschgeschäft: Status gegen Attraktivität.

Und bei dem Tauschgeschäft verliert die Frau spätestens, wenn sie 30 wird. DAnn sucht sich der Manager nämlich ne Neue.

Es grüsst
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Garfield, Thursday, 13.05.2004, 16:42 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 13:14:42:

Hallo Emmalein!

"Und bei dem Tauschgeschäft verliert die Frau spätestens, wenn sie 30 wird. DAnn sucht sich der Manager nämlich ne Neue."

Und darf der Friseuse dann Unterhalt zahlen. Denn da sie mit Friseusen-Gehalt niemals den ehelichen Lebensstandard erreichen kann, ist für sie laut Gesetz kein für sie erreichbarer Job zumutbar. Auch wenn es kein einziges Kind gibt. Sie wird dann wohl mehr Unterhalt bekommen als sie in ihrem Beruf verdienen könnte. Für nichts. Wieso ist das ein Verlust?

Fragende Grüße
von Garfield

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Thursday, 13.05.2004, 17:38 (vor 7939 Tagen) @ Garfield

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Garfield am 13. Mai 2004 13:42:14:

Hallo Emmalein!
"Und bei dem Tauschgeschäft verliert die Frau spätestens, wenn sie 30 wird. DAnn sucht sich der Manager nämlich ne Neue."
Und darf der Friseuse dann Unterhalt zahlen. Denn da sie mit Friseusen-Gehalt niemals den ehelichen Lebensstandard erreichen kann, ist für sie laut Gesetz kein für sie erreichbarer Job zumutbar. Auch wenn es kein einziges Kind gibt. Sie wird dann wohl mehr Unterhalt bekommen als sie in ihrem Beruf verdienen könnte. Für nichts. Wieso ist das ein Verlust?
Fragende Grüße
von Garfield

Hi, Garfield,

unser Manager wird mit Sicherheit clever genug sein, einen Ehevertrag ausgehandelt zu haben, der der Frau da keinen Zugriff gewährt.

Und die Friseuse hat nicht so viel Geld wie der Manager; den besseren Anwalt in der Scheidungsphase wird sich wohl eher er leisten können, oder?

Es grüsst frech
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Garfield, Thursday, 13.05.2004, 18:16 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 14:38:51:

Hallo Emmalein!

"...unser Manager wird mit Sicherheit clever genug sein, einen Ehevertrag ausgehandelt zu haben, der der Frau da keinen Zugriff gewährt."

Ja, vielleicht war er so clever. Aber es kann sein, daß ihm das dann auch nicht viel bringt. Die Friseuse zieht dann nämlich vor Gericht, und das erklärt den Ehevertrag womöglich für ungültig. Präzedenzfälle dafür gibt es mittlerweile zur Genüge. Weißt du - in gewissen Situationen ist es Frauen sehr angenehm, für unmündig gehalten zu werden.

"Und die Friseuse hat nicht so viel Geld wie der Manager; den besseren Anwalt in der Scheidungsphase wird sich wohl eher er leisten können, oder?"

Ja, und? Die Friseuse findet überall Beratungsstellen, wo man ihr genau erklärt, wo sie Prozeßkostenhilfe bekommt und was sie sonst noch so alles verlangen kann. Wenn der Manager dagegen zu denselben Beratungsstellen geht, wird er da abgewiesen. Weil er ein Mann ist, und für Männer fühlt sich leider niemand zuständig.

Mit seinem Geld kann er sich zwar einen teuren Anwalt leisten. Aber der Richter wird sich immer auch von den Interessen der öffentlichen Kassen leiten lassen. Und im Interesse der öffentlichen Kassen liegt es, der Friseuse möglichst viel Unterhalt zuzusprechen, damit sie möglichst wenig Sozialleistungen beanspruchen kann. Wenn die Gesetze dem Richter genügend Spielraum lassen, wird er also immer dorthin tendieren. Und wenn die Friseuse schauspielerisches Talent hat, die arme, enttäuschte Frau spielt und auf ihre Aufoperung zwecks Hausarbeit (die tatsächlich natürlich durch Dienstpersonal auf Kosten ihres Ex-Mannes erledigt wurde) und die ihr somit entgangene Traumkarriere im Friseursalon verweist, dann wird das auch seine Wirkung haben.

Freundliche Grüße
von Garfield

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Leser, Friday, 14.05.2004, 00:27 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 13:14:42:

Hi, Andreas,

nun ja, dass es da einige Mädels gab, die vielleicht darauf geschielt >haben, kann sein. Aber als ich ein Teenie war, hab ich wirklich die >Erfahrung gemacht, dass gleichaltrige Jungen im Vergleich zu mir >seelisch, geistig und körperlich unreif waren. Ich konnte mit denen >deswegen nichts anfangen. Die waren mir einfach leider unterlegen. Das >waren noch Kinder, ch war ne halbe Frau.

Aber Emmalein, genau anders herum ist es. kuck doch mal ins Tierreich: je länger die Entwicklung dauert, desto höherentwickelter ist das Lebewesen am Schluß. Ne Eintagsfliege etwa ist nach ner halben Stunde erwachsen.

Gratuliere, das du es auch so schnell gepackt hast ;))

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Andreas, Friday, 14.05.2004, 01:15 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 13:14:42:

Hi, Andreas,

nun ja, dass es da einige Mädels gab, die vielleicht darauf geschielt haben, kann sein. Aber als ich ein Teenie war, hab ich wirklich die Erfahrung gemacht, dass gleichaltrige Jungen im Vergleich zu mir seelisch, geistig und körperlich unreif waren. Ich konnte mit denen deswegen nichts anfangen. Die waren mir einfach leider unterlegen. Das waren noch Kinder, ch war ne halbe Frau.

Sorry, aber ich glaube eher, daß Du Dir das nur eingebildet hast, Emmalein! Eine Packung Schminke im Gesicht und Plateaustiefel mit 20 cm Absatz machen aus einem halbwüchsigen Girlie noch keine Frau.

Die Entwicklung verläuft bei Mädchen und Jungen nun mal zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichem Tempo. Frag die Natur, was sie sich dabei gedacht hat.


Das bezweifle ich.

Ein Mann, der mit einer Friseuse zusammen ist und Manager, ist auch eher selten, und wenn, dann sieht die Friseuse phantastisch aus - aber die beiden machen privat nicht viel zusammen.

Das ist ein Vorurteil! Prinzipiell gibt es neben dem Aussehen auch andere Dinge, die einen Menschen interessant machen. Kann ich mich gut mit ihm unterhalten, ist er mir sympathisch, kann ich ihm vertrauen, kann ich mich auf diese Person verlassen? Eine einfache Friseuse kann mehr Ausstrahlung, Charme und Interessen besitzen als Deine Managerin. Ich habe früher auch schon eine junge Handwerkerin (Malerin) kennengelernt, die wesentlich interessanter war als die Akademikerinnen, mit denen ich an der Hochschule zu tun habe und die auf mich eher verknöchert, arrogant und langweilig wirken.

Gruß
Andreas

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Emmalein, Friday, 14.05.2004, 11:36 (vor 7938 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Andreas am 13. Mai 2004 22:15:00:

Hi, Andreas,

vielleicht hast Du ja auch nur Angst vor wirklicher geistiger Konkurrenz, die Dich nicht nur anhimmelt, sondern gelegentlich Dir auch mal Conrtra gibt?

Das halte ich nämlich auch für möglich. Viele Männer haben dann, wenn sie einen stressigen Job haben, nur noch Lust auf ein liebes,braves Weibchen. Di findet man aber eher bei den etwas weniger Gebildeten unter den Frauen. Ist auch bei den Männern so, dass die angepasster sind, aber weniger interessant und weniger bereit für Neues. Das macht gebildetere Männer für gebildetere Frauen sehr viel reizvoller; nicht gebildete haben meist ein extrem traditionalistisches Rollenverständnis.

Das traditionalistische Rollenverständnis bei weniger gebildeten Frauen ist aber für Männer sehr viel bequemer, weil unsere Gesellschaft sich daran ausrichtet. Kann also auch ein Grund sein ,weswegen Du eher weniger gebildetete Frauen bevorzugst, die sind halt easier to handle und stellen nicht so viel in Frage.

Es grüsst
das Emmalein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Andreas, Friday, 14.05.2004, 12:18 (vor 7938 Tagen) @ Emmalein

- kein Text -

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Odin, Friday, 14.05.2004, 14:58 (vor 7938 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 14. Mai 2004 08:36:

weswegen Du eher weniger gebildetete Frauen bevorzugst, die sind halt easier to handle und stellen nicht so viel in Frage.

Ach, ist da doch was dran? Ich hab das immer für typische Vorurteile eines 80jährigen Greises gehalten.
Gut zu wissen.

Schubladendenken

Paul, Thursday, 13.05.2004, 18:15 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 12:45:05:

Hi, Garfield,
aber die Frau verkauft sich nicht als Hausfrau, sondern vor allem als äusserlich attraktiv. Dass sie Hausfrau ist, wird sie jedoch eher verschweigen.
Wenn Frauen nach MÄnnern suchen,die etwas darstellen, suchen sie meist jemanden Standesgemässes. Ich kann durchaus verstehen, warum eine Managerin nicht gern mit einem Müllmann zusammensein will;die leben ja in zwei völlig verschiedenen Welten,da wird dann nichts draus.
Überigens: Männer haben meist bei ihren Anzeigen sehr explizite Wünsche an das Äussere ihrer Partnerinnen. Wie kommt DAS nur?;-)
Es grüsst freundlich
das Emmalein

Immer dieses vom Beruf auf die Persönlichkeit oder intellektuelle Fähigkeiten schliessen - man kann mit so einer Einstellung ziemlich schnell auf die Schnauze fallen. Früher hatte ich diese Einstellung auch mal, aber mit der Zeit und Lebenserfahrung gewöhnt man sich das ab. Ich kenne beispielweise Taxifahrer, die ich als hochgebildet und -intelligent bezeichnen würde, und Leute aus dem Management, die dermaßen borniert und beschränkt sind... Erstere fahren halt Taxi, weil sie eine eher "lässige" Lebenseinstellung hatten und letztere sind nur deswegen Manager, weil sie es trotz ihrer Dämlichkeit mit extremem Fleiß und viel Schaumschlägerei relativ weit nach oben geschafft haben.

Von diesen Realitäten abgesehen, überlebt sich das Standesdenken durch die immer schnelllebiger werdende Welt zunehmend, jedenfalls soweit es sich auf "formale" Qualifikationen und scheinbar sichere Jobs bezieht. Der Manager von heute kann morgen sehr leicht Sozialhilfeempfänger und der etwas orientierungslose Student mit abgebrochenem Studium ein zukünftiger Spitzenverdiener sein.

Gruß,
Paul

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Der Bachelor, Thursday, 13.05.2004, 15:45 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 11:37:20:

Hallo Christian!
Das ist ein wesentlicher Punkt. Viele Menschen machen heute den Denkfehler, Erwerbstätigkeit für ein großes Privileg zu halten. Das .
Wer das nicht glaubt, kann ja mal testweise eine Anzeige in die Zeitung (oder auch ins Internet) setzen mit einem Text wie "Attraktiver Hausmann sucht nette Frau in guter beruflicher Position". Wetten, daß darauf keine einzige ernstgemeinte Antwort kommt?
Freundliche Grüße
von Garfield

Hi, Garfield,
glaubst Du eine Frau, die schriebe "Attraktive Hausfrau sucht netten Mann in guter beruflicher Position" bekäme viele Zuschriften? Ich denke eher nicht.

Oh ha! Sie bekäme sehr viele Zuschriften, und in der Realität finden sich auch genug solcher Beispiele, im Gegensatz zum umgekehrten Fall.

Von daher sagt das schon eine Menge aus.

Es grüsst zornig über soviel Ignoranz,
das Bachilein

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Leser, Thursday, 13.05.2004, 15:52 (vor 7939 Tagen) @ Emmalein

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Emmalein am 13. Mai 2004 11:37:20:

Hi, Garfield,
glaubst Du eine Frau, die schriebe "Attraktive Hausfrau sucht netten >Mann in guter beruflicher Position" bekäme viele Zuschriften? Ich denke >eher nicht.

doch . ungeachtet der pc wünschen sich die meisten Männer immer noch eine Frau, die sich ums Zuhause und die Familie kümmert und die einen in den Arm nimmt und das Essen auf den Tisch hat wenn mann von der schinderei nach Hause kommt.

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Gatina, Friday, 14.05.2004, 14:39 (vor 7938 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Tauchen manche Frauen unter.... von Christian am 12. Mai 2004 22:34:04:

Hi Christian,
wieviele der schwangeren Frauen sind denn wieder in den Beruf zurückgekehrt? Nur daran, dass Frauen schwanger werden (wer soll es denn sonst?), würde ich nicht ableiten, dass diese alle Hausfrauen werden wollen.
LG, Gatina

wenn ihnen der Stress in der Firma zu groß wird und lieber ein leben als Hausfrau vorziehen möchten? In unserer Firma haben manche Frauen in technische Berufe gearbeitet, sie wurden alle Schwanger, eine schwangere Frau sagte mir "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen"
Was wollte man mir mit diesem Satz "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen" sagen?
fragt,
Christian

Re: Tauchen manche Frauen unter....

Christian, Saturday, 15.05.2004, 13:15 (vor 7937 Tagen) @ Gatina

Als Antwort auf: Re: Tauchen manche Frauen unter.... von Gatina am 14. Mai 2004 11:39:

Hi Christian,
wieviele der schwangeren Frauen sind denn wieder in den Beruf zurückgekehrt? Nur daran, dass Frauen schwanger werden (wer soll es denn sonst?), würde ich nicht ableiten, dass diese alle Hausfrauen werden wollen.
LG, Gatina

wenn ihnen der Stress in der Firma zu groß wird und lieber ein leben als Hausfrau vorziehen möchten? In unserer Firma haben manche Frauen in technische Berufe gearbeitet, sie wurden alle Schwanger, eine schwangere Frau sagte mir "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen"
Was wollte man mir mit diesem Satz "Bin ich froh nicht mehr arbeiten gehen zu müssen" sagen?
fragt,
Christian

Hi Gatina,

bis jetzt ist keine einzige in ihren Beruf zurückgekehrt, aber das habe ich schon befürchtet, denn wenn man Leistung in der Produktion erbringen muss da tauchen dann so manche Frauen unter und machen lieber eins auf Hausfrauchen :-). In Büroberufe sind so manche Frauen nach der Schwangerschaft in ihren Beruf zurückgekehrt. Frauen sind keineswegs benachteiligt und ihnen stehen auch alle Türen offen, wenn also in technische Berufe keine oder kaum Frauen vorzufinden sind dann haben sie einfach keinen Bock hier zu arbeiten.

grüße,
Christian

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