Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Männer sind die echten und wahren Opfer in Kriege und Gewalt...

Pokemon, Friday, 07.05.2004, 22:50 (vor 7945 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Männer sind die echten und wahren Opfer in Kriege und Gewalt... von Christian am 07. Mai 2004 18:42:41:

fast ausschlisslich nur sie werden missbraucht, ausgebeutet, entrechtet, gefoltert, versklavt usw., siehe Irak! Ich bin sogar der Meinung, das manche Frauen auf eine schnelle Witwenrente hoffen wenn ihre Männer in Kriege und Gewalt getötet werden und darauf nur warten bis sie getötet werden!

Na, Du bist ja lustig. Darf ich mal lachen?

Gut, was Frauen von islamischen Attentätern angeht da gebe ich Dir recht, die mögen teilweise wirklich auf einen Tod ihres Mannes hoffen, vor allem dann, wenn die Familie eine Belohnung für das Attentat bekommt, wie es ja in Palästina üblich sein soll.

Ansonsten redest Du Blödsinn und ich denke Du weißt das auch.

Im Übrigen werden / wurden in den meisten Kriegen auch Frauen gefoltert und vergewaltigt. Und das obwohl sie fast immer aus der Kriegshandlung ausgeschlossen waren, also selbst tatenlos zu hause gehockt haben. Und in vielen Gegenden kommt ja noch hinzu dass die Frauen auch noch verstoßen werden wenn sie vom Feind geschändet wurden (Kosovo z. B. obwohl hier ja auch männliche Kriegsgefangene von Frauen gefoltert worden sein sollen).
Hat man so etwas schon einmal von Männern gehört? Ich nicht. Bei einem gefangenen Soldaten kann man noch von einem Feind sprechen und eine schlechte Behandlung rechtfertigen, aber warum ein Mädchen vergewaltigen oder einen blinden Greis foltern, wo die mit dem Krieg überhaupt nichts zu tun hat? Soll jetzt nicht heißen dass ich Folter billige. Ich weiß genauso wie Du dass Soldaten in den Krieg gezwungen werden können und ich weiß auch dass Frauen im Krieg schon von vornerein in einer Opferposition sind weil sie nicht kämpfen dürfen. Trotzdem mache ich Unterschiede zwischen Soldaten und Zivilisten.

Ach ja: Ein Lehrer von mir hat uns mal erzählt dass die Männer im Mittelalter oft froh waren wenn ihre Frau starb. Dann konnten sie nämlich wieder heiraten, und zwar eine junge, gesunde Frau, die noch dazu ihre Mitgift mit in die Ehe brachte. Waren Kuh und Frau krank wurde zuerst der Tierarzt geholt.Kann ich verstehen wenn man die wirtschaftliche Situation der Leute damals bedenkt, aber siehst Du, solche Fälle gibt es immer auf beiden Seiten. Wenn sie denn wirklich so häufig auftreten dass man sie nicht vernachlässigen kann


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