Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Andreas, Thursday, 06.05.2004, 22:15 (vor 7946 Tagen)

Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Geschiedene, die sich in einer Ehe überwiegend dem Haushalt oder der Kindererziehung gewidmet haben, verlieren ihren Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem Ex-Partner auch dann nicht, wenn sie in einer neuen Lebensgemeinschaft ebenfalls den Haushalt führen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.
Hausarbeit gilt als geldwerte Leistung

Dem Richterspruch zufolge ist die Arbeit im Haushalt ebenso wie die Erziehungsarbeit eine geldwerte Leistung, die auch den Lebensstandard des erwerbstätigen Ehepartners erhöht. Deshalb müssen bei der Berechnung des Unterhalts nach einer Scheidung diese Haushaltstätigkeiten ebenso berücksichtigt werden, wie das Einkommen des Ehepartners. Dass eine Person nach der Scheidung ihre Leistung im Haushalt eines neuen Partners einbringt, ändere daran nichts. Der BGH hob damit gegenteilige Urteile des Oberlandesgerichts Oldenburg auf und billigte damit unter anderem einer jungen geschiedenen Hausfrau einen Unterhalt von monatlich rund 180 Euro zu.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3254208_REF2,00.html

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Pokemon, Thursday, 06.05.2004, 23:00 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Ansich bin ich immer dafür die Recht der Hausfrauen und -männer zu stärken. Aber wenn jemand einem neuen Partner den Haushalt führt wird er für gewöhnlich doch auch von diesem Partner ernährt. Da ist meiner Meinung nach ein Unterhalt vom Expartner fehl am Platze. Da wird die Hausfrau / der Hausmann ja doppelt für ihre / seine Arbeit entlohnt. Ich sehe nicht ein wieso ich meinem Exmann (wenn ich denn einen hätte) auch noch dann Unterhalt zahlen muss wenn er schon eine neue Partnerin hat die ihn ernährt.

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Sebastian, Thursday, 06.05.2004, 23:08 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt
Geschiedene, die sich in einer Ehe überwiegend dem Haushalt oder der Kindererziehung gewidmet haben, verlieren ihren Unterhaltsanspruch gegenüber ihrem Ex-Partner auch dann nicht, wenn sie in einer neuen Lebensgemeinschaft ebenfalls den Haushalt führen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.
Hausarbeit gilt als geldwerte Leistung
Dem Richterspruch zufolge ist die Arbeit im Haushalt ebenso wie die Erziehungsarbeit eine geldwerte Leistung, die auch den Lebensstandard des erwerbstätigen Ehepartners erhöht. Deshalb müssen bei der Berechnung des Unterhalts nach einer Scheidung diese Haushaltstätigkeiten ebenso berücksichtigt werden, wie das Einkommen des Ehepartners. Dass eine Person nach der Scheidung ihre Leistung im Haushalt eines neuen Partners einbringt, ändere daran nichts. Der BGH hob damit gegenteilige Urteile des Oberlandesgerichts Oldenburg auf und billigte damit unter anderem einer jungen geschiedenen Hausfrau einen Unterhalt von monatlich rund 180 Euro zu.

mhm also angenommen es ist eine geldwerte leistung (was ich nichtmla in frage stelle), dann ist die frage was ist sie wert? sagen wir 10 € pro stunde. dann kann man ja ausrechnen was der partner an geld krieg, dann wird ausgerechnet was dieser während der ehe verbraucht hat und kriegt den rest ausgezahlt bzw. muss den rest nachzahlen falls er mehr verbraucht hat als die leistung wert ist.
so würde meiner meinung nach eine faire rechnung aussehen, das oben klingt eher so das man einfach für irgendwas zahlt wieso auch immer.

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Christian, Thursday, 06.05.2004, 23:32 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Hausfrauen sind Arbeitgeber, wenn der Mann nicht spurt dann lasse ich mich Scheiden und der Mann zahlt immer! Der Mann ist Arbeitnehmer und Er wird ausgebeutet, missbraucht, entrechtet, versklavt und verpflichtet!
Mir kommt grundsätzlich schon keine Hausfrau ins Haus, Madame muss arbeiten gehen und ihren eigenen Unterhalt erarbeiten, ich habe etwas gegen Parasiten, Schmarotzer und Ausbeuter!

meint,
Christian

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Pokemon, Thursday, 06.05.2004, 23:51 (vor 7946 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Christian am 06. Mai 2004 20:32:14:

Hausfrauen sind Arbeitgeber, wenn der Mann nicht spurt dann lasse ich mich Scheiden und der Mann zahlt immer! Der Mann ist Arbeitnehmer und Er wird ausgebeutet, missbraucht, entrechtet, versklavt und verpflichtet!
Mir kommt grundsätzlich schon keine Hausfrau ins Haus, Madame muss arbeiten gehen und ihren eigenen Unterhalt erarbeiten, ich habe etwas gegen Parasiten, Schmarotzer und Ausbeuter!

Da war wohl wer wütend? Kenn ich :-)

Aber Du weißt schon dass es auch HausMÄNNER gibt? Dass viele Leute der Ansicht sind dass es für Kinder am besten ist, von einem Elternteil betreut zu werden? Dass Hausfrauen keineswegs die Gewinner bei einer Scheidung sind (und dass ich genau deswegen auch nicht den Drang verspüre eine zu werden)? Meine Mutter als Hausfrau müsste zusammen mit meiner Schwester nach einer Scheidung mit viel weniger Geld zurecht kommen als mein Vater. Also insofern muss ich Dich auch loben: Bei Dir wird jedenfalls keine Frau in so eine miese Situation kommen wie meine Mutter.

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

hotstepper, Thursday, 06.05.2004, 23:54 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

ich habe das urteil nicht gelesen. keine zeit und keine lust. bedeutet das urteil im umkehrschluß, daß die unterhaltsnutte bei männe auch wieder putzen muß?

würgende grüße,

hotstepper

Re: Umkehrschluss

Karin, Friday, 07.05.2004, 01:03 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Deshalb müssen bei der Berechnung des Unterhalts nach einer Scheidung
diese Haushaltstätigkeiten ebenso berücksichtigt werden, wie das
Einkommen des Ehepartners

Das würde aber auch bedeuten, dass umgekehrt auch die Haelfte der früheren Haushaltsleistung im Haushalt des EX zu erbringen ist.

Gruss,
Karin

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Andi, Friday, 07.05.2004, 01:14 (vor 7946 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Hallo Andreas

Verstehe ich das richtig? Eine Hausfrau/mann führt sich und seiner/ihrer Ehepartnerin den Haushalt. Das ist eine geldwerte Leistung im Wert von laut diesem Urteil 360 € im Monat. Die Hälfte, die auf den Ehepartner entfällt, ist laut dem Urteil also 180 € im Monat wert. In der Ehe wird dann also wohl davon ausgegangen, dass der Unterhalt der Hausfrau/mann durch seinen Ehepartner diesen Wert von 180 € im Monat ausgleicht.

So weit so gut, jetzt wird die Urteilsbegründung aber ziemlich schwachsinnig: Läßt sich dieser Hausfrau/mann scheiden und erbringt ihrem/seiner Exehepartnerin diese geldwerte Leistung nicht mehr, sondern der Hausmann/frau erbringt die gleiche Leistung einem neuen Partner, so muss nicht der neue Partner, der die Leistung erhält, sondern der Expartner die 180 € bezahlen. Ähh - wie bitte? Falls der neue Partner nun für den Lebensunterhalt des Hausfrau/mann aufkommt, wird die Leistung ja doppelt bezahlt. Wieso bitte soll der Expartner diese Leistung, die ja nun jemand anderes erhält, weiterhin bezahlen? Was ist denn das für eine Urteilsbegründung?

Über die Justiz kann man nur noch den Kopf schütteln.
Viele Grüße,
Andi

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Christian, Friday, 07.05.2004, 02:43 (vor 7946 Tagen) @ Andi

Als Antwort auf: Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andi am 06. Mai 2004 22:14:09:

Meiner Meinung nach kommen solche menschenverachtende und menschenrechtsverletzende Urteile zustande wenn die Staatskassen leer sind und man die Kosten auf den Arbeitnehmer übertragen will!
Als Arbeitnehmer wird man in Deutschland nur noch missbraucht, ausgebeutet, entrechtet, versklavt und verpflichtet!

meint,
Christian

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Odin, Saturday, 08.05.2004, 23:06 (vor 7944 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Andreas am 06. Mai 2004 19:15:52:

Dieses Urteil ist ein absoluter Skandal. Ich verstehe nicht, daß es da keinen Aufstand der betroffenen Männer gibt. Bis jetzt habe ich jedenfalls noch nicht das Geringste darüber gelesen.
Im Endeffekt bedeutet es doch, daß der Mann weiterhin Unterhalt zahlen muß, obwohl die Ex schon längst wieder einen Neuen hat.

Ich erinnere an diesen Thread von mir index.php?id=28276
Frauen müssen irgendwie versorgt werden. Alleine sind sie nicht dazu in der Lage.
Nimmt hier noch irgendwer Frauen ernst?

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

The Intruder, Saturday, 08.05.2004, 23:32 (vor 7944 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von Odin am 08. Mai 2004 20:06:46:

Dieses Urteil ist ein absoluter Skandal. Ich verstehe nicht, daß es da keinen Aufstand der betroffenen Männer gibt. Bis jetzt habe ich jedenfalls noch nicht das Geringste darüber gelesen.
Im Endeffekt bedeutet es doch, daß der Mann weiterhin Unterhalt zahlen muß, obwohl die Ex schon längst wieder einen Neuen hat.
Ich erinnere an diesen Thread von mir index.php?id=28276
Frauen müssen irgendwie versorgt werden. Alleine sind sie nicht dazu in der Lage.
Nimmt hier noch irgendwer Frauen ernst?

Hi ,

ob ich Frauen noch ernst nehme? Kommt drauf an, da auch Frauen sehr unterschiedlich sind. Hab im Laufe meines Lebens doch sehr viele unterschiedliche Frauen kennengelernt.
- von der Tussi Marke: Ich bin Frau will umsorgt werden und mir steht das alles zu bis hin zu der wirklich selbstbewussten Frau die die Emanzipation wirklich gelebt hat - aber dies ist leider seltener.

Meiner Meinung nach geht das heutige Frauenrechtlertum mehr in die Richtung

"Schaffung von unendlichen Privilegien", damit für Frau in unendlich vielen Fällen gesorgt ist. Eine gewisse Tendenz im Strafrecht zum "schadfrei halten" der Frau ist auch zu erkennen und damit sprech ich insbesondere den Sonderstatus Frau in Mord u. Tötungsdelikten, Kindsmord an. Ich denke das jeder weis wie ich das meine.

Die Frauen wissen im Grunde, dass Sie den Karren ganz schön in den Dreck gefahren haben und nunmehr geht es im Grunde nur noch darum, wie man sich unsägliche Privilegien zuschanzen kann. Von Achtung vor dem anderen
Geschlecht , was nebenbei gesagt für eine funktionierende Gesellschaft schon zwingend erforderlich ist kann in der heutigen Zeit keine Rede mehr sein.

Ich persönlich wünsch mir das immer mehr Männer dies mal langsam erkennen mögen ( aufwachen ) und dementsprechend zu handeln beginnen - natürlich mit demokratischen Mitteln!

Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt

Jolanda, Sunday, 09.05.2004, 01:04 (vor 7944 Tagen) @ The Intruder

Als Antwort auf: Re: Rechte der Hausfrauen und -männer gestärkt von The Intruder am 08. Mai 2004 20:32:12:

Hallo Intruder

Klasse Einstellung. Ich bin froh, dass du auch gewissen Frauen noch traust, nicht alle in einen Topf schmeisst und es geht mir wie dir, ich würde mir auch wünschen, dass mehr Männer sich wehren, vor allem, dass mehr Männer es raffen, denn viele leben ja noch in einer Traumwelt und realisieren nicht mal, was eigentlich ab geht.

Ich habe vor ca. einem Dreiviertjahr einen Mann im Internet kennengelernt, der politisch engagiert ist und sich auch jetzt wieder für regionale Wahlen hat aufstellen lassen. Es handelt sich hierbei um einen Fdp-Politiker, der ja eigentlich über die Gesetzgebung orientiert sein sollte, ein sehr gebildeter Mann, vielseitig interessiert und politisch auf dem Laufenden.

Als ich anfangs mit ihm über die ganzen Männerdiskriminierungen geredet habe, da hat er schnell mal abgewunken und fand das nicht so schlimm, wie ich das sehe und er hat immer eingelenkt. Er hat mir auch gesagt, dass er nicht verstehen kann, warum die Männer sich politisch nicht stärker engagieren und sich viel vehementer wehren. Ich habe ihm damals erklärt, dass er schon grosse Sprüche klopfen könne, aber solange wir noch solche Männer, wie er einer ist, in der Politik haben, die selber noch nicht mal ansatzweise gecheckt haben, wie sie über den Tisch gezogen werden, solange stehe es ihm nicht zu, anderen Männern vorzwerfen, sie würden sich zu wenig engagieren, denn gegen soviel Ignoranz, wie bei uns herrscht anzukämpfen, das sei harte Arbeit und man komme nur Schritt für Schritt vorwärts.

Heute sieht er alles ganz anders. Erst heute begreift er, was ich ihm schon vor Monaten zu erklären versucht habe, er hat mir erst kürzlich gesagt, seit ich ihn sensibilisiert hätte für dieses Thema, seitdem fallen ihm Dinge auf, die wären ihm früher gar nicht aufgefallen.

Ich habe dann zu ihm gesagt. Siehst du, weder du noch ich sind engstirnige, konservative Menschen, wir sind offen und halten uns doch für recht aufgeklärt, aber sogar wir waren so ignorant und haben nicht bemerkt, wie weit wir es haben kommen lassen. Wie sollen denn all die anderen einfach so bemerken, dass hier schon lange die Grenze des guten Geschmacks überschritten ist.

Auch wir haben gelacht, wenn ein Mann im TV eine Ohrfeige bekam für eine unverschämte Bemerkung. Aber denk mal nach. Man hält Seminare für Manager über Konfliktlösungen, man erklärt jedem Kind, dass die schlechteste Lösung eines Problems, körperliche Uebergriffe sind. Alle Welt weiss, dass man Konflikte verbal lösen sollte, dass man lernen muss ohne Gewalt aus Situationen raus zu kommen. Aber bei Frauen scheint das nicht wichtig zu sein, eine Frau, die darf einfach mal so einem Mann eine knallen, weil er einen dummen Spruch fallen gelassen hat oder weil er ihrer Meinung nach unverschämt war oder sie angebaggert hat. Ist doch total unlogisch, warum hat hier die Frau schon wieder ein Privileg, dass man sogar gegenüber Kindern als nicht gut befindet, wenn sie es ausleben.

Es gibt keinen Grund, einem Mann für eine unverschämte Bemerkung eine zu knallen, egal was er sagt, es gibt keinen Grund, ihn deswegen zu schlagen, aber die Gesellschaft akzeptiert das als selbstverständlich.

Schlägt eine Frau in der Öffentlichkeit einen Mann, dann heisst es schnell mal grinsend, der wird es schon verdient haben, wird akzeptiert und ist auf jeden Fall in Ordnung. Würde ein Mann eine Frau öffentlich schlagen, dann würde ein Sturm der Entrüstung los brechen, man würde gar nicht hinterfragen, ob der Mann vielleicht ja auch berechtigten Grund hatte, so wie man bei der Frau ja sofort annimmt.

Es sind tausend Kleinigkeiten, und ich kann auch nicht mehr hören, aber das hier, das ist doch nicht so schlimm und das hier ist doch auch nicht so schlimm. Denn es gibt tausend nicht so schlimme Dinge, wenn man sie einzeln betrachtet, aber zusammen sind sie erdrückend.

Heute sieht dieser Politiker alles ganz anders. Er hat anhand von meinen Berichten angefangen zu recherchieren und ist auf Gesetze gestossen, wo er mir sagte, echt du, das hätte ich nie geglaubt, aber du hast Recht, das ist ja echt der Horror, wie weit wir es haben kommen lassen.

Gebt nicht auf, sensibilisiert auch euer Umfeld für die Ungerechtigkeiten, die hier ablaufen. Ich als Frau habe es hier ein bisschen leichter, weil man mir nicht so schnell Frauenfeindlichkeit vorwerfen kann...grinst... aber wenn man sachlich und ruhig bleibt, dann hat man sehr wohl eine gute Chance, dass die Argumente auf fruchtbaren Boden fallen.

Aber der Ton macht die Musik. Ich habe zwar fast 9 Monate gebraucht, bis dieser Politiker wirklich geschnallt hat, um was es hier alles geht, aber nun engagiert er sich und wird auch innerhalb der Partei Diskussionen anregen und auf Ungerechtigkeiten hinweisen.

Vergesst nie, auch eine Reise von tausend Meilen fängt mit dem ersten Schritt an.

Einen lieben Gruss
schickt dir und allen anderen
Jolanda

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