Mal wieder Lust...
...den Spiegel zu lesen? Interview mit dem "Brigitte"-Chefredakteur. Was für ein Arsch.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,297980,00.html
SPIEGEL: Ein wenig kurios ist ja schon, dass die Zeitschrift ausgerechnet von einem männlichen Chefredakteur geleitet wird. Sind Sie ein Mann mit ausgeprägten weiblichen Seiten?
Lebert: Glauben Sie mir: Ich bin gern ein Mann. Aber darauf kommt es gar nicht an. Tatsächlich muss man sich entscheiden, ob man eine Zeitschrift für Frauen oder für Männer macht, alles andere funktioniert nicht. Es gibt einfach Unterschiede zwischen den Geschlechtern, Gott sei Dank. Frauen sind neugieriger und vielseitiger interessiert als Männer. Ohne sie gäbe es keinen Buchmarkt, und es gäbe auch keinen Zeitschriftenmarkt. Außerdem sind Frauen die Kompetenteren in Gefühlsdingen.
SPIEGEL: Was meinen Sie damit?
Lebert: Frauen beklagen nicht umsonst, dass Männer wenig über Gefühle reden. Ich glaube, dass sie eben oft keine haben. Die Vermutung, hinter ihrem Schweigen verberge sich sehr viel Gefühl, ist leider falsch. Ich habe gelesen, dass 60 Prozent der deutschen Manager nur eine einzige Zeitschrift konsumieren: die "ADAC-Motorwelt". Frauen dagegen geben 1,2 Milliarden Euro für Frauenmagazine aus. Das ist richtig viel Geld.
Jaja, Frauen halten den Buchmarkt am Leben. Die lesen ja auch alle richtig teure Fachbücher und Ratgeber. Und das massenhafte Abonnieren von Schwachsinnsblättern a la Frau im Spiegel oder so zeugt gewaltig von Gefühlskompetenz. Ich würde sagen, der Mann hat echt ein Wahrnehmungsproblem und sollte schnellstens zu einem Psychologen. Einem männlichen aber.
