Die französischen Babykrippen und die Karriere
Texaco, Sunday, 02.05.2004, 21:37 (vor 7950 Tagen)
Den Artikel findet man in der SZ (ohne Registrierung):
http://jobcenter-content.sueddeutsche.de/jobkarriere/erfolggeld/artikel/50/31019/
Man erfährt, wenn man die Argumentation umkehrt, daß da etwas nicht stimmen kann. Immer hört man, die Französinnen kriegten so viele Kinder, weil die Versorgung mit Kinderkrippen so super ist. Trotzdem schaffen es angeblich wenige Frauen in die Top-Etagen von Großunternehmen.
Also liegt die hohe Geburtenrate entweder doch nicht an den vielen, billigen Krippenplätzen. Oder die geringere Erfolgsquote liegt eben doch nicht - wie es im Artikel heißt - ungenügenden Krippenversorgung. Eins von beidem kann nicht stimmen.
Auf jeden Fall "bleibt noch viel zu tun", bevor die Gleichberechtigung der Frauen erreicht ist.
Sowas läuft in der SZ unter Information, woanders aber wahrscheinlich unter Masturbation.
Wohl bestenfalls eine Art "Insolvenz der Familienpolitk" hier...
MeckMax, Monday, 03.05.2004, 00:58 (vor 7950 Tagen) @ Texaco
Als Antwort auf: Die französischen Babykrippen und die Karriere von Texaco am 02. Mai 2004 18:37:22:
Hallöle
Es ist schon erstaunlich, welche Beispiele bemüht werden, um den Blick von der Wirklichkeit abzulenken.
Das Gejaule um die fehlenden Betreuungsangebote ist nur vorgeschoben.
Denn dies betrifft bestenfalls einen kleinen Teil der Bevölkerung, aber längst nicht die Masse.
Vor allem ist es ja auch wesentlich leichter, wenn die Politiker sich auf Statistiken berufen, deren Fälschungen sie selbst gutheissen.
Der Blick auf die Wirklichkeit darf natürlich nicht stattfinden im Gutmenschentum rot/grüner femilegierung.
Es gilt eben "Mann / Vater = entbehrlich" als Person, als zahlendes Mitglied ist er unentbehrlich mit aller Konsquenz.....
Die Wirklichkeit ist ersichtlich in den Scheidungszahlen im Lande.
Der U-Sklave bleibt konjunkturell eben das letzte, was man sich denken kann.
Diese Wirklichkeit erfahren grade jene jungen Menschen, die aus solchen Verbindungen erwachsen.
Das sie sich selbst sagen: "Mit mir nicht...." ist also eine verständliche und berechtigte Reaktion darauf.
Nur wird es weitestgehend totgeschwiegen und verharmlost.
...und wer weis schon, wie es in ein paar Jahren ausschaut, wenn femilegierung und dessen Folgen als Ursächlich erkannt werden sollten für diesen Schlamassel?
Dann übernimmt niemand mehr die Verantwortung, aber alle haben an dem Schaden zu tragen....
...weibliche Egomanie und Machtmissbrauch sind als politische Doktrin schlichtweg unverantwortlich gegenüber allen.
Grad die grünen mit ihrer Auslegung des Grundgesetzes sind alles andere als regierungsfähig: "Die Würde der Frau ist unantastbar...."
Wer so einen Sche**** im Programm festschreibt, stellt die eigene Unfähigkeit in Sachen "Gleichberechtigung" sichtbar in den Vordergrund.
Zudem sind es diese "Schimmelreiter", welche Schröder immer wieder den Steigbügel halten.
Ohne die roten können die gar nichts machen im Staat.
Uns Schröder lässt es sich sehr gefallen, wenn diese notorischen Umweltverfechter ihm die Stiefel küssen, um an der Macht zu bleiben.
MeckMax
Re: Wohl bestenfalls eine Art
Garfield, Monday, 03.05.2004, 14:56 (vor 7949 Tagen) @ MeckMax
Als Antwort auf: Wohl bestenfalls eine Art "Insolvenz der Familienpolitk" hier... von MeckMax am 02. Mai 2004 21:58:50:
Hallo Max!
"Uns Schröder lässt es sich sehr gefallen, wenn diese notorischen Umweltverfechter ihm die Stiefel küssen, um an der Macht zu bleiben."
Wenn die Grünen denn wenigstens noch echte Umweltverfechter wären. Aber allein da hapert's ja schon. Ist es etwa ökologisch sinnvoll, mit Verbrennungskraftwerken die Umwelt zu verschmutzen und den Strom, der dann noch fehlt, aus dem Ausland zu importieren, wo er u.a. in Atomkraftwerken produziert wird, die unsicherer sind als die nach dem Willen der Grünen in Deutschland stillzulegenden Atomkraftwerke? Oder ist es ökologisch sinnvoll, auf den Bau von neuen Autobahnen zu verzichten und die Menschen dazu zu zwingen, unter hohem Benzinverbrauch und damit verbundenem hohem Schadstoffausstoß kilometerlange Umwege über von Stau verstopfte Landstraßen zu fahren? Ist es ökologisch sinnvoll, Treibstoff immer teurer zu machen und damit auch den öffentlichen Nachverkehr immer mehr zu verteuern? Ist es ökologisch sinnvoll, jetzt Steuergelder für die Entwicklung eines 1-Liter-Autos zu verpulvern, wenn in der Praxis noch nicht einmal 3-Liter-Autos für alle Verwendungszwecke existieren?
Von ihrem ursprünglichen Hauptanliegen, dem Umweltschutz, haben sich die Grünen doch längst entfernt. Auch deshalb versuchen sie, linke Gutmenschen durch irgendwelchen Unsinn - wie eben Frauenbevorzugung - weiter für sich einzunehmen.
Schröder hat eigentlich kaum Anlaß, glücklich über diesen Koalitionspartner zu sein. Denn bisher haben die Grünen es noch immer geschafft, ihre eigene Unfähigkeit auf die SPD abzuschieben. Praktisch haben sie auch als Regierungspartei immer noch den sehr bequemen Status einer Oppositionsgruppe. Sie können sich immer damit herausreden, daß sie ja eigentlich etwas viel Besseres gewollt hätten und daß nur die böse SPD sie überstimmt hätte. So werden sie bei der nächsten Bundestagswahl wohl auch wieder nicht die längst verdiente Quittung bekommen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Leider ist das wohl so....
MeckMax, Tuesday, 04.05.2004, 19:21 (vor 7948 Tagen) @ Garfield
Als Antwort auf: Re: Wohl bestenfalls eine Art von Garfield am 03. Mai 2004 11:56:55:
So werden sie bei der nächsten Bundestagswahl wohl auch wieder nicht die längst verdiente Quittung bekommen.<<<
Hi Garfield
Da hast du wohl recht mit. In meinen Augen sind die grünen allesamt schlichtweg unfähige politmatadore.
Ihr Bestreben liegt offiziell im Verkauf ihres Gutmenschentums, wärend hinter der Bühne geschachert wird.
Die Umwelt ist nur noch Makulatur.
Durch deren innerparteilichem Quotenwahn wird jegliche demokratische Regung derart verbogen, das nur noch erlaubt ist, was den Frauen in der Partei gefällt.
Das hat nix mehr wirklicher Politik zu tun, die dem Menschen dienen soll.
Wer da noch auf dem Wahlzettel das Kreuz macht, kann nur noch seine eigene Entmenschlichung nach "Gutmenschenart" unterstreichen.
Freundlicher Gruß back
MeckMax
Re: Leider ist das wohl so....
Ferdi, Tuesday, 04.05.2004, 19:47 (vor 7948 Tagen) @ MeckMax
Als Antwort auf: Leider ist das wohl so.... von MeckMax am 04. Mai 2004 16:21:14:
Hi Meckmax und alle!
![[image]](http://pu.parsimony.net/user290/fraugruen.jpg)
Gefunden bei www.manndat.de
Noch nicht so lange her. Bald sind ja wieder in vielen Ländern Wahlen. Deswegen sollte sowas nie mehr in Vergessenheit geraten.
Gruss,
Ferdi
Re: Leider ist das wohl so....aber dies auch....
MeckMax, Tuesday, 04.05.2004, 23:50 (vor 7948 Tagen) @ Ferdi
Als Antwort auf: Re: Leider ist das wohl so.... von Ferdi am 04. Mai 2004 16:47:23:
Hi Ferdi
Ja, das muss uns bei Wahlen immer vor dem geistigen Auge stehen, um diese Misere los zu werden. Aber damit nicht genug.
Denn es gibt ja einiges an diesen fragwürdigen polis zu bemängeln.
Interessant wird es, wenn Kritik aus den eigenen Reihen kommt.
Dazu der wohl hinlänglich bekannte Text im Link, den jeder mal gelesen haben sollte.
Das muss wirklich bekannter werden, wie diese grünen intern miteinander umgehen und wie sie es nach aussen darstellen.
Das steht oft im krassen Wiederspruch. Aber der Untertan folgt allzuoft blind den Obrigen......
[center]GRÜNE rechnen mit GRÜNEN ab.[/center]
Freundlicher Gruß back
MeckMax
Re: Die französischen Babykrippen und die Karriere
Leser, Monday, 03.05.2004, 21:34 (vor 7949 Tagen) @ Texaco
Als Antwort auf: Die französischen Babykrippen und die Karriere von Texaco am 02. Mai 2004 18:37:22:
Sowas läuft in der SZ unter Information, woanders aber wahrscheinlich >unter Masturbation.
yupp. hab ja auch schon mein Abo gekündigt. bringt ja nix, die für ihr Geschwafel auch noch zu bezahlen. Wenn ich nur dran denke das ich mit meinen Steuern -undzwar vor allen den versteckten Steuern in allen Dingen des tägl. Lebens- all diesen Schwachsinn , seis das Staatsfeminat oder die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch, auch noch bezahle, möchte ich mich verdammt gern beim Sozialamt melden..