Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Howdy 
In der liberalen Zeitschrift "ef-Magazin" (in deren Impressum ich inzwischen als "Gleichstellungsbeauftragter" aufgeführt bin
), habe ich eine mehrseitige Titelgeschichte zur Kritik an der Amnesty-international-Kampagne "Gewalt gegen Frauen verhindern" veröffentlicht. Der Beitrag berichtet über die Argumente der Protestierenden sowie die Reaktionen bei Amnesty (einschließlich eines Interviews mit einer ai-Pressesprecherin) sowie darüber, wie sich diese Diskussion in der internationalen Menschenrechtsdebatte positioniert. Der Artikel steht online unter http://www.eifrei.de/Amnesty.pdf
Putzigerweise kann ich den Artikel noch nicht selbst lesen, weil mein Acrobat Reader hakt, aber ich gehe mal davon aus, dass alles angemessen wiedergegeben worden ist.
Herzlicher Gruß
Arne
Re: Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Als Antwort auf: Artikel über Proteste an ai-Kampagne von Arne Hoffmann am 01. Mai 2004 08:54:09:
Hi,
ausgezeichneter Artikel, ein dickes Lob. Das Interview schließlich läßt einem zwar das Messer in der Tasche aufgehen, deckt sich aber wohl auch mit den Argumenten, die man selbst in den Antworten bekam.
Insgesamt eine gute Zusammenfassung der Argumente der Kritiker; die Verweise auf Gendercide Watch und NOCIRC halte ich für sehr wichtig, da diese Organisation im Allgemeinen nicht so bekannt sind, wie sie es sein sollten.
Herzlichen Gruß, Andreas
P.S: Und Du läufst jetzt als "Gleichstellungsbeauftragter"? Das ist ja köstlich *ggg*
Re: Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Als Antwort auf: Artikel über Proteste an ai-Kampagne von Arne Hoffmann am 01. Mai 2004 08:54:09:
Hi Arne,
Putzigerweise kann ich den Artikel noch nicht selbst lesen, weil mein Acrobat Reader hakt, aber ich gehe mal davon aus, dass alles angemessen wiedergegeben worden ist.
Herzlicher Gruß
Arne
...das ist so.
Herzlicher Gruß - Max
Re: Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Als Antwort auf: Artikel über Proteste an ai-Kampagne von Arne Hoffmann am 01. Mai 2004 08:54:09:
Howdy
In der liberalen Zeitschrift "ef-Magazin" (in deren Impressum ich inzwischen als "Gleichstellungsbeauftragter" aufgeführt bin), habe ich eine mehrseitige Titelgeschichte zur Kritik an der Amnesty-international-Kampagne "Gewalt gegen Frauen verhindern" veröffentlicht. Der Beitrag berichtet über die Argumente der Protestierenden sowie die Reaktionen bei Amnesty (einschließlich eines Interviews mit einer ai-Pressesprecherin) sowie darüber, wie sich diese Diskussion in der internationalen Menschenrechtsdebatte positioniert. Der Artikel steht online unter http://www.eifrei.de/Amnesty.pdf
Putzigerweise kann ich den Artikel noch nicht selbst lesen, weil mein Acrobat Reader hakt, aber ich gehe mal davon aus, dass alles angemessen wiedergegeben worden ist.
Herzlicher Gruß
Arne
hallo arne,
wirklich guter artikel. ich bin schon gespannt wann ich die ganze neue eifrei in den händen halten kann (ich mag die zeitschrift).
ich hoffe das sich bei ai auf dauer etwas ändert, haben denen auch eben noch eine email geschickt.
grüsse
Re: Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Als Antwort auf: Artikel über Proteste an ai-Kampagne von Arne Hoffmann am 01. Mai 2004 08:54:09:
Sehr guter Beitrag und ein entlarvendes Interview.
Genauso wie in ihren Standartantworten drückt sich ai um die entscheidende Frage:
Wieso gibt es eine Kampagne Gewalt an Frauen verhindern aber keine Gewalt an Männern verhindern?
Sie wählen eine geschlechtsspezifische Perspektive, betrachten dann aber nur die Frauen.
In diesem Punkt verhalten sie sich eben nicht objektiv. Anscheinend findet ai auf diese Kritik auch keine Antwort.
Viele Grüße
Garp
Re: Artikel über Proteste an ai-Kampagne
Als Antwort auf: Artikel über Proteste an ai-Kampagne von Arne Hoffmann am 01. Mai 2004 08:54:09:
Hallo Arne,
...guter und wichtiger Artikel, den ich gerne auch in einer der großen Zeitungen lesen würde. Besonders freut mich, mal wieder journalistische Tugenden in reiner Form praktiziert zu sehen. Journalisten stellen Fragen. Das übrige ergibt sich...
...klar und deutlich: AI ist rückständig, feministisch indoktriniert und kann das natürlich nicht zugeben.
Ich habe den privaten Verdacht, sie sind gekauft. Wer heute Fördermittel für irgendein hahnebüchenes Projekt beantragt, muss der Ministerin nur flüstern, es gehe um "Frauenfragen" - und ewig fließen die Gelder ... Ich kann nur hoffen, dass das wenistens der übrigen Arbeit von AI zugute kommt.
Bezeichnende Antwort von Frau Tesenfitz: "Die Männerbewegung kennen wir nicht."
Offensichtlich müssen sowohl AI als auch die Männerbewegung noch einiges nachholen.
Danke deswegen auch für den Hinweis auf
www.manndat.de
Geschlechterpolitische Initiative