Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Sinnvolle soziale Tat

Rüdiger, Friday, 23.04.2004, 01:48 (vor 7960 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Hani, wie wir ihn kennen ;-) von Ferdi am 22. April 2004 09:05:26:

So wenig Selbstbewusstsein! Meint, mit seinem Geseiere in alle erdenklichen Öffnungen von Frauen hineinkriechen zu müssen, dagegen sind die Tally-Weijl-Affen ja richtige Intelligenzbestien!
Ich warte noch auf den Tag, an dem er schreibt: "Liebe Maya, ich möchte Dein Tampon sein, wenn Du Deine Tage hast. Gierig aufsaugende und triefend untertänigste Grüsse - Dein Han(n)ibal".
Aber wartet ab - das kommt auch noch.

Nun, in dem Roman "9 1/2 Wochen" gibt's eine Stelle, wo der (dominante!) Mann zu seiner devoten Gespielin sagt: "Ich lecke dich, wenn du menstruierst, also warum soll ich nicht deinen Tampon wechseln?" *grusel*

Ich war schon immer dafür, mal die Sammelbüchse rumgehen zu lassen, um Hannibal ein Dauerabonnement eines (wohnortnahen) Berliner Dominastudios zu verschaffen oder (noch besser) die lebenslange Sklavenschaft im tschechischen OWK ( www.owk.cz ), dann wird er vielleicht mal ruhiger und hat das Ziel seines Lebens gefunden. Das wäre eine echt soziale Tat; seine ins (Gender-)Politische gewendete devote Ader ist aber sehr fatal, zwänge sie doch (käme sie je zur Verwirklichung) auch nichtdevoten Männern diese Kriecherei auf und brächte nichts als Unglück. (Oder er soll einen Roman schreiben über eine fiktive Frauenherrschaft, vielleicht drucke ich ihn, wenn er schön geil ist für die Femdom-Klientel; Eva könnte so was noch besser, schade, daß sie aus den Foren verschwunden ist, sie war meist sehr unterhaltsam).

Herzliche Grüße

Rüdiger


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