Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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HausmannSein

Basil, Tuesday, 06.04.2004, 18:48 (vor 7976 Tagen)

Seit nun neuneinhalb (9,5) bestreite ich nun als strammer Mann mit unfallbedingter leichter Behinderung die Haus- bezw Familienarbeit und der Grat ist scharf. Nicht allein die Vorstellung wie genau die Hausarbeit gemacht werden sollte, unterscheidet sich beim Ehepaar, auch in der Lebenshaltung klaffen die Unterschiede mit den Jahren deutlicher auseinander. Wir gehen eigene Wege und der Entfremdung ist Hand geboten.
Kinder wachsen glücklicherweise flott und die Freiheiten des Betreuenden wachsen mit...
...bloss...wie mit diesen Freiheiten sinngerecht umzugehen ist, fällt mir einigermassen schwer. Lebe in einer mittelgrossen CH-Stadt - engagiere mich in der Gleichstellung zwischen Frau und Mann und habe ausserdem in anderen Gremien Einsitz, so zB in einer Detailhandelsfirma als Kundenbarometer -
klingt vielleicht alles wohl und froh, doch bin ich auf der Suche nach dem Kick - Hausfrauen haben untereinander engeren Kontakt und als Mann kommt mir in diesem Kontext immer nur das Eine in den Sinn!

Wenn wer mein Vakuum nachvollziehen kann oder auch nicht, berichtet doch bitte aus Eurem Nähkästchen. Wie geht Ihr mit Gefühlen der Unerfülltheit um und was hilft dagegen? "Arbeit", diese Antwort kann ich mir selbst auch geben und davon hats alleweil genug. Schöne Regeng(r)üsse, B


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