Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ein „e-Land“ mit Frauenpower

reinecke54, Tuesday, 30.03.2004, 15:10 (vor 7983 Tagen)

Artikel in der FAZ:
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E61556076CC66465C8973AE430F448479~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Gleichberechtigung großgeschrieben
...
Die offizielle Vertretung soll eine gleichberechtigte Gesellschaft widerspiegeln. Frauen dominieren den politischen und kulturellen Auftritt, Männern obliegt der Konsulatsdienst und das Militärressort.

Nennt man das jetzt gleichberechtigung? Verraeterisch die
formulierungen "Frauen dominieren" und "Männern obliegt".

Re: Ein „e-Land“ mit Frauenpower

michail, Tuesday, 30.03.2004, 23:24 (vor 7983 Tagen) @ reinecke54

Als Antwort auf: Ein „e-Land“ mit Frauenpower von reinecke54 am 30. März 2004 12:10:05:

Im Artikel scheint allerdings auch viel Wunschdenken des Autors zum Ausdruck zu kommen.

Verräterischer Satz: „Riina Kionka, in den Vereinigten Staaten als Tochter einer estnischen Emigrantin geboren…“ Hier wird jegliche Vaterschaft einfach und willkürlich ausgelassen!

Diese Willkür deformiert bestimmt auch weitere Passagen dieses Berichts, um uns im fremden Estland eine perfekte Gleichberechtigung vorzugaukeln und die Forderung zu suggerieren: Strengt euch gefälligst an, damit wir hier auch so modern werden. Solches kennt man von der FAZ. Männerdämmerung vorantreiben, heißt das, angelehnt an Mitherausgebers Schirrmacher Begrifflichkeit.

Schönen Gruß
Michail

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