Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
...von Vergewaltigungsvorwürfen! Der in seinen Talk-Sendungen überaus moralinsaure Türck erklärt sich für unschuldig. Details unter:
http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/brennpunkt/andreas_tuerck_statement/index.html
Gönnen täte ich eine solche Erfahrung auch mal dem Sat1-Talker Franklin, nach dem, was er sich heute geleistet hat: Ein junger Mann gibt zu, seine Freundin geschlagen zu haben. Franklin macht ihn nieder mit dem Spruch: "Es gibt KEINEN Grund, eine Frau zu schlagen." Der junge Mann wehrt sich entrüstet: "Aber sie hat mich zuerst geschlagen!" Darauf Franklin: "Der Mann ist der Stärkere. Wenn sie dich schlägt, musst du der Frau halt sagen, dass man mit ihr momentan nicht reden kann, und die Wohnung verlassen. Noch einmal: Es gibt keinen Grund, eine Frau zu schlagen!" (ohne Worte! Kann mich nicht erinnern, je einen so großen Schwachsinn gehört zu haben.)
Um das Protokoll der letzten Tage vom Geschlechterkampf zu vervollständigen: ZDF, "heute-Nachrichten": Meldung über Häufigkeit von Kindesmisshandlungen in Deutschland. Eingeblendetes Foto zeigt weinendes Kind und zum Schlag ausholenden MANN! Sonst wird immer die Mutter vorrangig erwähnt, wenn es um Kinder geht; aber bei prügelnden Eltern darf ausnahmsweise der Mann mal in den Vordergrund gerückt werden!
Im dazu gehörigen O-Ton heißt es dazu: "16 % der Väter und Mütter schlagen immer noch." Man beachte die Reihenfolge! Zu allen anderen Anlässen werden pc immer zuerst die Frauen und Damen genannt. Aber diesmal geht es ja um etwas Negatives - da darf der Mann ausnahmsweise mal zuerst!
Unfassbar!
Sowohl grob wie unglaublich subtil wird immer noch am Stuhl des Mannes gesägt und der Frau eine bevorzugte Sonderstellung zugeschoben. Wann hat der Wahnsinn endlich ein Ende?
Aber die Männer sind zum Teil auch selber "schuld" - gibt es doch tatsächlich noch welche, die so dumm sind, freiwillig in eine dieser men-bashing Talkshows zu gehen.
Solange Gemeinheit der Frauen und Dummheit der Männer Hand in Hand gehen, wird sich nichts zum Besseren ändern!
Etwas aufgeregte und aufgebrachte Grüße
vom schönen Prinz
Es reicht!
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
...von Vergewaltigungsvorwürfen! Der in seinen Talk-Sendungen überaus moralinsaure Türck erklärt sich für unschuldig. Details unter:
http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/brennpunkt/andreas_tuerck_statement/index.html
Gönnen täte ich eine solche Erfahrung auch mal dem Sat1-Talker Franklin, nach dem, was er sich heute geleistet hat: Ein junger Mann gibt zu, seine Freundin geschlagen zu haben. Franklin macht ihn nieder mit dem Spruch: "Es gibt KEINEN Grund, eine Frau zu schlagen." Der junge Mann wehrt sich entrüstet: "Aber sie hat mich zuerst geschlagen!" Darauf Franklin: "Der Mann ist der Stärkere. Wenn sie dich schlägt, musst du der Frau halt sagen, dass man mit ihr momentan nicht reden kann, und die Wohnung verlassen. Noch einmal: Es gibt keinen Grund, eine Frau zu schlagen!" (ohne Worte! Kann mich nicht erinnern, je einen so großen Schwachsinn gehört zu haben.)
Um das Protokoll der letzten Tage vom Geschlechterkampf zu vervollständigen: ZDF, "heute-Nachrichten": Meldung über Häufigkeit von Kindesmisshandlungen in Deutschland. Eingeblendetes Foto zeigt weinendes Kind und zum Schlag ausholenden MANN! Sonst wird immer die Mutter vorrangig erwähnt, wenn es um Kinder geht; aber bei prügelnden Eltern darf ausnahmsweise der Mann mal in den Vordergrund gerückt werden!
Im dazu gehörigen O-Ton heißt es dazu: "16 % der Väter und Mütter schlagen immer noch." Man beachte die Reihenfolge! Zu allen anderen Anlässen werden pc immer zuerst die Frauen und Damen genannt. Aber diesmal geht es ja um etwas Negatives - da darf der Mann ausnahmsweise mal zuerst!
Unfassbar!
Sowohl grob wie unglaublich subtil wird immer noch am Stuhl des Mannes gesägt und der Frau eine bevorzugte Sonderstellung zugeschoben. Wann hat der Wahnsinn endlich ein Ende?
Aber die Männer sind zum Teil auch selber "schuld" - gibt es doch tatsächlich noch welche, die so dumm sind, freiwillig in eine dieser men-bashing Talkshows zu gehen.
Solange Gemeinheit der Frauen und Dummheit der Männer Hand in Hand gehen, wird sich nichts zum Besseren ändern!
Etwas aufgeregte und aufgebrachte Grüße
vom schönen Prinz
So ist es leider, werter Prinz.
Es wird an der Zeit, endlich mal Nägel mit Köpfen zu machen. Leute wie Türck (und davon gibt es nicht wenige) sollen endlich spüren, was man von ihnen hält. Ich empfehle regelrechte Protest-Lawinen. Ein paar Stimmchen steckt der locker weg. Aber was ist, wenn es nur so prasselt (mit Argumenten)?
Es ist die alte Leier. Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, dass wir mehr Rekruten brauchen, mindestens 2000 aktive Mitglieder. Es hapert ja an allen Ecken und Enden. Dann kann man was bewegen. Alles andere, wenn auch gut gemeint, verpufft wie das Schiessen im Nebel.
Auch wenn die Parsimony-Gender-Story sich dem Ende entgegen neigt, die Stimme der freien Männer wird nie verstummen! Andere Plätze werden entstehen, um das fortzuführen, was hier begonnen wurde.
mit bestem Gruss,
der Bachelor
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
Meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann Frauen Vergewaltigungsvorwürfe gegen Bundeskanzler, Politker, Staatsanwalt und Richter erheben um Männer zu verunglimpfen
meint Joachim
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Es reicht! von Der Bachelor am 24. März 2004 20:00:28:
Auch wenn die Parsimony-Gender-Story sich dem Ende entgegen neigt, die Stimme der freien Männer wird nie verstummen! Andere Plätze werden entstehen, um das fortzuführen, was hier begonnen wurde.
mit bestem Gruss,
der Bachelor
aber diese Plätze gab es doch schon immer, z.B. im usenet oder neuerdings auch hier:
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Eugen Prinz am 24. März 2004 21:06:28:
Auch wenn die Parsimony-Gender-Story sich dem Ende entgegen neigt, die Stimme der freien Männer wird nie verstummen! Andere Plätze werden entstehen, um das fortzuführen, was hier begonnen wurde.
mit bestem Gruss,
der Bachelor
aber diese Plätze gab es doch schon immer, z.B. im usenet oder neuerdings auch hier:
http://www.carookee.com/forum/MANNdatAktion
Hallo Eugen Prinz!
Werde mir das Ganze mal anschauen, aber mich beschleicht gerade ein Zweifel: Ist der schöne Prinz etwa identisch mit unserem alten Bekannten Dr. Eugen Prinz? Nur der guten Ordnung wegen.
Mit bestem Gruss,
der Bachelor
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Der Bachelor am 24. März 2004 21:31:35:
Hallo Bachelor!
... mich beschleicht gerade ein Zweifel: Ist der schöne Prinz etwa identisch mit unserem alten Bekannten Dr. Eugen Prinz? Nur der guten Ordnung wegen.
Das habe ich mich auch schon gefragt. Dem Forenprotokoll nach zu
urteilen handelt es sich hier jedoch um zwei verschiedene Personen.
Gruß, Jörg
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Jörg am 24. März 2004 21:37:29:
Hallo Bachelor!
... mich beschleicht gerade ein Zweifel: Ist der schöne Prinz etwa identisch mit unserem alten Bekannten Dr. Eugen Prinz? Nur der guten Ordnung wegen.
Das habe ich mich auch schon gefragt. Dem Forenprotokoll nach zu
urteilen handelt es sich hier jedoch um zwei verschiedene Personen.
Gruß, Jörg
Dann ist ja alles klar. Allerdings: In einem thread zwei Prinzen, hat es das schon einmal gegeben? *sfg* Wie gesagt, Ordnung muss sein.
Davon abgesehen ist das Thema an sich nicht zum Lachen, eher zum Schwarzärgern.
mit bestem Gruss,
der Bachelor
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Joachim am 24. März 2004 20:47:26:
Meiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann Frauen Vergewaltigungsvorwürfe gegen Bundeskanzler, Politker, Staatsanwalt und Richter erheben um Männer zu verunglimpfen
meint Joachim
Schau dir doch den "Terminator" an! Der ist jetzt in den USA Gouverneur von Kalifornien geworden und seine Gegner haben vor der Wahl irgendwelche "Damen" ausgegraben, welche er vor 20 Jahren sexuell belästigt haben soll.
Der Boxer Mike Tyson (auch wenn er in meinen Augen ein Psychopath ist) wird jetzt alle Nase lang von den verrücktesten "Damen" der Vergewaltigung bezichtigt. Ist in den USA unter gewissen "Damen" schon fast eine Art Volksport.
Die wirklichen Vergewaltigungsopfer erleiden dadurch einen Schaden und darum müssen solche mediengeilen Spinnerinnen hart bestraft werden. Dies dient dem Opferschutz (sowohl Frauen wie Männern).
Sven74
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Es reicht! von Der Bachelor am 24. März 2004 20:00:28:
Es ist die alte Leier. Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, dass wir mehr Rekruten brauchen, mindestens 2000 aktive Mitglieder. Es hapert ja an allen Ecken und Enden. Dann kann man was bewegen. Alles andere, wenn auch gut gemeint, verpufft wie das Schiessen im Nebel.
Es kommen doch in letzter Zeit immer mal wieder Artikel, die die feministische Sicht in Frage stellen. Die Chancen für einen Bewußtseinswandel werden immer besser, nicht immer schlechter.
Es gibt aber nach wie vor reale Hindernisse. Das allergrößte ist dies: Die meisten Männer scheuen doch schon das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Wenn es so ist, dass es zu wenig Sympathierende und zu wenig Aktivisten gibt, dann hat das auch etwas damit zu tun, dass sich niemand die Mühe macht, die Botschaft vermittelbar zu machen. Das ist meine alte Leier.
Mögliche Lösungen:
1. Promis anwerben, die gegen ad hominem Angriffe immun sind.
2. Die Botschaft so formulieren, daß einen andere Männer nicht gleich in irgendeine Schublade stecken, sondern zuhören.
3. Nicht nur die geleugneten Schattenseiten der Weiblichkeit beklagen, sondern auch die Lichtseiten der Männlichkeit. Stolz hilft gegen Ohnmachtsgefühle.
4. Die Sache endlich einmal durchdenken und formulieren. (Der Feminismus tut das ja bewußt nicht.) Es gibt ja immer noch einige Widersprüchlichkeiten: Einerseits mag hier wohl niemand das Gendermainstreaming, anderseits wird anläßlich des Girls' Day moniert, daß nicht auch Jungen mit Frauenberufen bekannt gemacht werden.
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Es reicht! von Der Bachelor am 24. März 2004 20:00:28:
Es ist die alte Leier. Ich habe schon öfter darauf hingewiesen, dass wir mehr Rekruten brauchen, mindestens 2000 aktive Mitglieder. Es hapert ja an allen Ecken und Enden. Dann kann man was bewegen. Alles andere, wenn auch gut gemeint, verpufft wie das Schiessen im Nebel.
Auch wenn die Parsimony-Gender-Story sich dem Ende entgegen neigt, die Stimme der freien Männer wird nie verstummen! Andere Plätze werden entstehen, um das fortzuführen, was hier begonnen wurde.
Weitaus wichtiger wäre, diesem Franklin eine gehörige Email zu schreiben, damit er wenigstens weiß, daß er Blödsinn schwatzt
Oder mal in Franklins Forum gucken:
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
...von Vergewaltigungsvorwürfen! Der in seinen Talk-Sendungen überaus moralinsaure Türck erklärt sich für unschuldig. Details unter:
http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/brennpunkt/andreas_tuerck_statement/index.html
Andreas Türck war mal mit einem Kumpel von mir in einer Klasse. Mein Kumpel hat wenig nette Dinge über ihn zu sagen.
Ich selber kenne Türck allerdings nicht, auch nicht vom Fernsehen (außer mal vom Rumzappen, das hat mir gereicht, danke).
Gönnen täte ich eine solche Erfahrung auch mal dem Sat1-Talker Franklin, nach dem, was er sich heute geleistet hat: Ein junger Mann gibt zu, seine Freundin geschlagen zu haben. Franklin macht ihn nieder mit dem Spruch: "Es gibt KEINEN Grund, eine Frau zu schlagen." Der junge Mann wehrt sich entrüstet: "Aber sie hat mich zuerst geschlagen!" Darauf Franklin: "Der Mann ist der Stärkere. Wenn sie dich schlägt, musst du der Frau halt sagen, dass man mit ihr momentan nicht reden kann, und die Wohnung verlassen. Noch einmal: Es gibt keinen Grund, eine Frau zu schlagen!" (ohne Worte! Kann mich nicht erinnern, je einen so großen Schwachsinn gehört zu haben.)
Naja, ein bisschen komplizierter ist es schon.
Ich stimme dir ja zu, dass Franklin in dieser Hinsicht leicht einen an der Waffel hat. Es gibt keinen Grund eine Frau zu schlagen? Männer schon? Und Selbstverteidigung gilt nicht, weil es eine Frau ist? Und "der Mann ist der Stärkere"? Erstens ist das bekanntlich nicht grundsätzlich so, zweitens sind die Opfer häuslicher Gewalt häufig die in verschiedener Hinsicht "stärkeren" Partner in einer Beziehung.
Aber der Ratschlag, den Franklin gegeben hat, könnte (wenn auch vielleicht versehentlich) nicht ganz schlecht sein. Es wird unter Fachleuten schon sehr intensiv diskutiert, wie man als männliches Opfer von häuslicher Gewalt sinnvoll reagieren kann. (Ich hatte da auch mal einen Ratschlag einer US-Website von Experten, bin aber grad zu faul zum Suchen. Jedenfalls war es nicht ganz unkompliziert.) Wenn du einfach nur zurückhaust, trägst du erstens zum Aufschaukeln der Gewalt bei, das bringt niemandem was. Und zweitens hast du gute Chancen, im nachhinein zum eigentlichen Täter erklärt zu werden, weil du ja der Mann bist. Möglicherweise ist es wirklich nicht das Schlechteste, die Situation erst mal zu verlassen. Und einen Weg finden, der Frau klarzumachen, dass sowas nicht durchgeht. Das müsste man umgekehrt einem weiblichen Opfer genauso raten.
Herzlicher Gruß
Arne
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Arne Hoffmann am 24. März 2004 23:34:48:
..Wenn du einfach nur zurückhaust, trägst du erstens zum Aufschaukeln der Gewalt bei, das bringt niemandem was. Und zweitens hast du gute Chancen, im nachhinein zum eigentlichen Täter erklärt zu werden, weil du ja der Mann bist.
------------
Ja, das ist der Punkt.
Manche Frauen zielen genau dahin, indem sie provozieren,
bis der Mann darauf in der gewünschten Weise reagiert. Dann ist
es ein leichtes ihn anzuprangern.
Manche machen tun das in der Weise, dass sie einfach Gewalt behaupten,
da Frauen in dieser Hinsicht eher Glauben geschenkt wird. Solche falsche
Gewaltbehauptung stellt auch ein Provokation dar. Diese kann
dann letztlich dazu führen, dass der Mann unter dem entstehenden Druck
mit Agressionen reagiert (Beschimpfungen usw). Die dann die
Falschbehauptung glaubwürdiger erscheinen lassen. Der wird steigen..
Eskalation.
In der richtigen Weise auf Provokationen zu reagieren, ist allerdings
nicht einfach. Menschen sind weitgehend emotionsgesteuert und Frauen
sind geübter darin, auf dem Klavier der Emotionen zu spielen, auch
im negativen Sinne..........
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Texaco am 24. März 2004 22:16:01:
Hallo Texaco!
"Es kommen doch in letzter Zeit immer mal wieder Artikel, die die feministische Sicht in Frage stellen. Die Chancen für einen Bewußtseinswandel werden immer besser, nicht immer schlechter."
Da bin ich mir nicht ganz so sicher. Feminismuskritische Äußerungen hat es schon immer gegeben. Beispielsweise schrieb Geyer in seinem Buch "Über die Dummheit" schon 1954, daß man die Frau auf ein Podest gestellt hat, auf dem sie sich dann solange darüber beklagt hat, die unterdrückte Sklavin zu sein, daß man sie nun wieder von diesem Podest herunter holen möchte. Diese Sätze hätten auch gut in Martin van Crevelds Buch "Das bevorzugte Geschlecht" gepaßt. Leider haben sie wie viele ähnliche Äußerungen überhaupt nichts bewirkt.
Irgendwo (entweder im Rote-Männer-Info oder hier im Forum) hab ich vor kurzem mal gelesen, daß es schon in den 70er Jahren in einer bekannten Zeitschrift einen Bericht über eine Studie gab, die ergeben hat, daß häusliche Gewalt sehr wohl auch von Frauen ausgeht. Auch das ist damals wirkungslos verpufft, weil die gesellschaftlichen Dogmen und Klischees zu stark waren.
Ich denke, das geht auch sehr von den Männern aus, die sich immer noch häufig von Wunschdenken leiten lassen. Sie wünschen sich eben liebevolle, gütige Frauen, und so gehen sie davon aus, daß Frauen eben so sind. Und selbst negative Vorurteile gegen Männer können für einen einzelnen Mann durchaus positiv sein. Denn so kann er sich immer einreden, daß er dann wohl eine große Ausnahme wäre, und er kann hoffen, daß seine Partnerin das tatsächlich auch so sieht.
Aber ich habe trotzdem auch das Gefühl, daß sich die Situation in den letzten Jahren ein wenig gebessert hat. Vermutlich liegt das einfach daran, daß die Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern immer offensichtlicher wird. Männer sind überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen, Männer können aufgrund ihres Geschlechts bei Bewerbungen abgelehnt werden, Männer sind weit häufiger Opfer von falschen Beschuldigungen wegen Vergewaltigung oder sexueller Belästigung, Männer ziehen bei Scheidungen und bei Sorgerechtsfällen häufig den Kürzeren usw. Das sind Fakten, die nun doch den einen oder anderen zum Nachdenken bringen und auch Zweifel am etablierten feministischen Weltbild aufkommen lassen. Diese Zweifel werden noch dadurch gefördert, daß Berufsfeministinnen mangels echter Betätigungsfelder zunehmend offensichtlichen Unsinn anzetteln wie z.B. Frauenfriedhöfe oder Mädchenspielplätze. Die öffentlichen Kassen sind leer, die Bürger werden durch immer neue Steuern und Abgaben geschröpft, während ihre Einkommen kaum steigen oder sogar sinken, und da stößt solche offensichtliche Verschwendung von Steuergeldern schon mehr Leuten sauer auf.
Und dann sind ja mittlerweile immer häufiger auch Frauen direkt oder indirekt durch männerfeindliche Gesetze betroffen. Z.B. Frauen, die mit einem geschiedenen Mann zusammen leben und dann für seine Ex mitarbeiten dürfen. Und so manche Gesetzeskeule, die ursprünglich für Männer bestimmt war, trifft schon seit einigen Jahren auch Frauen. Mittlerweile wurden auch schon Frauen fälschlicherweise des Kindesmißbrauchs beschuldigt. Und auch das sogenannte "Gewaltschutzgesetz" trifft auch Frauen, wenn auch bisher nur in geringerem Maße.
Männliche Opfer haben auch schon in früheren Zeiten kaum jemanden interessiert. Sobald es aber weibliche Opfer gibt, horchen viele auf.
Vielleicht wird das alles zusammen tatsächlich ein großes Umdenken bewirken. Aber so sicher bin ich mir da noch nicht...
Freundliche Grüße
von Garfield
Bewusstseinswandel?
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Garfield am 25. März 2004 10:24:35:
..vielleicht, ein bisschen.
Was mich nur ärgert ist, dass neuerdings (oder ist es mir früher nicht aufgefallen?) "Tatsachenfeststellungen" von hochoffiziellen Stellen wie Ministerien, UNO usw. herausgegeben werden, die haarsträubend sind (jede 4te Frau.. etc.)
Das ist schon qualitativ etwas anderes als wenn jemand als Femiaktivistin ihre Sicht und ihre Forderungen propagiert. Wisst ihr was ich meine? Wenn eine x-beliebige Tante in einem Interview was sagt ist das halt ihre Meinung und Gedanken sind frei, oder sollten es zumindest sein.
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von XRay am 25. März 2004 09:44:10:
..Wenn du einfach nur zurückhaust, trägst du erstens zum Aufschaukeln der Gewalt bei, das bringt niemandem was. Und zweitens hast du gute Chancen, im nachhinein zum eigentlichen Täter erklärt zu werden, weil du ja der Mann bist.
------------
Ja, das ist der Punkt.
Manche Frauen zielen genau dahin, indem sie provozieren,
bis der Mann darauf in der gewünschten Weise reagiert. Dann ist
es ein leichtes ihn anzuprangern.
Manche machen tun das in der Weise, dass sie einfach Gewalt behaupten,
da Frauen in dieser Hinsicht eher Glauben geschenkt wird. Solche falsche
Gewaltbehauptung stellt auch ein Provokation dar. Diese kann
dann letztlich dazu führen, dass der Mann unter dem entstehenden Druck
mit Agressionen reagiert (Beschimpfungen usw). Die dann die
Falschbehauptung glaubwürdiger erscheinen lassen. Der wird steigen..
Eskalation.
In der richtigen Weise auf Provokationen zu reagieren, ist allerdings
nicht einfach. Menschen sind weitgehend emotionsgesteuert und Frauen
sind geübter darin, auf dem Klavier der Emotionen zu spielen, auch
im negativen Sinne..........
Aber gerade Maskulisten nehmen doch für Männer in Anspruch, so viel vernünftiger und rationaler zu sein als Frauen. Dann müssten die es doch mit links hinkriegen mit etwas mehr Provokation umzugehen.
Männer scheinen vor allem in maskulistischen Kreisen ein grosses Problem mit Kritik zu haben. Kritiker werden rausgemobbt oder durch Fakes diffarmiert. Wenn das alles nicht klappt ,werden sie lächerlich gemacht.
Wie kommt das? Fehlt es in den maskulistsichen Kreisen an Selbstsicherheit, mit anderen Positionen umzugehen?
Habt Ihr Angst vor Kritik?
Oder ist Provokation für Euch nicht erträglich und jede Art von Kritik ist Provokation?
Es grüsst neugierig
das Emmalein
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
Hallo Emmalein!
Zuerst einmal solltest du klar definieren, was du eigentlich unter einem "Maskulisten" verstehst! Solange du das nämlich nicht tust, kann ich mir gut vorstellen, daß sich hier viele gar nicht angesprochen fühlen und deshalb wohl auch kaum auf deinen Beitrag antworten werden.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Texaco am 24. März 2004 22:16:01:
Hallo Texaco,
zu deiner Strategie:
1. Promis anwerben, die gegen ad hominem Angriffe immun sind.
...stimme ich dir voll zu.
2. Die Botschaft so formulieren, daß einen andere Männer nicht gleich in irgendeine Schublade stecken, sondern zuhören.
...die Themenbereiche Jungen, Väter, Wehrpflicht und langsam auch Männergesundheit sind Themen, bei denen mittlerweile in der breiten Öffentlichkeit die Zustimmung besteht, dass männliche Mitbürger das Recht haben, sich zu beschweren und auf ihre Benachteiligungen aufmerksam zu machen. Dies sollten die Angriffspunkte sein.
3. Nicht nur die geleugneten Schattenseiten der Weiblichkeit beklagen, sondern auch die Lichtseiten der Männlichkeit. Stolz hilft gegen Ohnmachtsgefühle.
...es ist immer besser, nicht mit der Bevorzugung der Frauen zu argumentieren sondern mit den Benachteiligungen der Männer. Das heißt wir müssen die Bedürfnisse der Männer in den Vordergrund stellen. Damit hängt auch dein Argument zusammen, nämlich, dass wir selbstbewusst uns zu unseren positiven Eigenschaften bekennen.
4. Die Sache endlich einmal durchdenken und formulieren. (Der Feminismus tut das ja bewußt nicht.) Es gibt ja immer noch einige Widersprüchlichkeiten: Einerseits mag hier wohl niemand das Gendermainstreaming, anderseits wird anläßlich des Girls' Day moniert, daß nicht auch Jungen mit Frauenberufen bekannt gemacht werden.
..Da weichen wir voreinander ab. Der Gender Mainstreaming ist in meinen Augen ein hervorragendes Mittel für eine echte faire Geschlechterpolitik. Das Problem ist, dass bisher in der Praxis nur dort gegendert wurde und wird, wo die Frauen profitieren. Die männlichen Benachteiligungsfelder werden einfach ignoriert und damit der GM als reines Frauenfördermittel missbraucht. Und das ist das Problem. Wir müssen konsequent unser Anrecht auf Teilhabe am Gender Mainstreaming einfordern. Vorteil ist, dass die Frauen diesen Ansatz ja erfunden haben und ihn deshalb nicht ohne weiteres unter den Tisch kehren können. Jeder Feministin, die mit Gender Mainstreaming kommt, sollte sofort ein Latte von männlichen Benachteiligungsfelder aufgezählt werden(was ja kein Problem ist, Aufzählungen darüber gibt es ja genug, z.B. unter www.manndat.de ), die auch gegendert gehören. Deshalb versuche ich, in jedem Schreiben, das ich mache, auf den Verstoß gegen den Gender Mainstreaming-Ansatz hinzuweisen.
Und das mit dem Girls-Day hat andere Hintergründe. Hier geht es hauptsächlich darum, dass Jungen bewusst aus bildungspolitischen Maßnahmen ausgegrenzt und damit diskriminiert werden. Und keinen Politiker stört das. Hier wird stillschweigend schon den Jungen eingetrichtert, dass die Diskriminierung männlicher Mitbürger völlig in Ordnung ist.
Gruß
Bruno
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
Hallo Emmalein!
Vorab: Ich selbst sehe mich nicht als "Maskulist", meine jedoch
zu verstehen, wie Dein Beitrag gemeint ist und antworte dem-
entsprechend.
Männer scheinen vor allem in maskulistischen Kreisen ein grosses Problem mit Kritik zu haben.
Ohne diese Erscheinung gutheißen zu wollen:
Ist das bei Frauen in feministischen Kreisen anders?
Kritiker werden rausgemobbt oder durch Fakes diffarmiert. Wenn das alles nicht klappt ,werden sie lächerlich gemacht.
Fakes dürften früher oder später in fast jedem Internetforum
vorkommen. Das bringt das relativ anonyme Medium eben so
mit sich. Es ist einigermaßen albern, daraus jetzt eine Art
Weltverschwörung zu konstruieren.
Wie kommt das? Fehlt es in den maskulistsichen Kreisen an Selbstsicherheit, mit anderen Positionen umzugehen?
Habt Ihr Angst vor Kritik?
Oder ist Provokation für Euch nicht erträglich und jede Art von Kritik ist Provokation?
Ich für meinen Teil nehme in Anspruch, durchaus mit Provokation
und Kritik umgehen zu können, solange diese nicht ein gewisses
sozialverträgliches Level überschreitet.
In den feministischen Foren ist es genau dasselbe: ein paar
Leute können mit Provokation und Kritik umgehen, ein paar Leute
nicht. Letzteres ist ein Effekt, der dadurch entsteht, daß in den
Geschlechterforen vermehrt Leute mitschreiben, die gewisse
lebensgeschichtliche Altlasten auf dem Buckel tragen. Fazit:
nix Neues unter der Sonne. 
Gruß, Jörg
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
..Wenn du einfach nur zurückhaust, trägst du erstens zum Aufschaukeln der Gewalt bei, das bringt niemandem was. Und zweitens hast du gute Chancen, im nachhinein zum eigentlichen Täter erklärt zu werden, weil du ja der Mann bist.
------------
Ja, das ist der Punkt.
Manche Frauen zielen genau dahin, indem sie provozieren,
bis der Mann darauf in der gewünschten Weise reagiert. Dann ist
es ein leichtes ihn anzuprangern.
Manche machen tun das in der Weise, dass sie einfach Gewalt behaupten,
da Frauen in dieser Hinsicht eher Glauben geschenkt wird. Solche falsche
Gewaltbehauptung stellt auch ein Provokation dar. Diese kann
dann letztlich dazu führen, dass der Mann unter dem entstehenden Druck
mit Agressionen reagiert (Beschimpfungen usw). Die dann die
Falschbehauptung glaubwürdiger erscheinen lassen. Der wird steigen..
Eskalation.
In der richtigen Weise auf Provokationen zu reagieren, ist allerdings
nicht einfach. Menschen sind weitgehend emotionsgesteuert und Frauen
sind geübter darin, auf dem Klavier der Emotionen zu spielen, auch
im negativen Sinne..........
Aber gerade Maskulisten nehmen doch für Männer in Anspruch, so viel vernünftiger und rationaler zu sein als Frauen. Dann müssten die es doch mit links hinkriegen mit etwas mehr Provokation umzugehen.
Männer scheinen vor allem in maskulistischen Kreisen ein grosses Problem mit Kritik zu haben. Kritiker werden rausgemobbt oder durch Fakes diffarmiert. Wenn das alles nicht klappt ,werden sie lächerlich gemacht.
----------
Welche Maskulisten? Wer ist das?
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Wie kommt das? Fehlt es in den maskulistsichen Kreisen an Selbstsicherheit, mit anderen Positionen umzugehen?
Habt Ihr Angst vor Kritik?
Oder ist Provokation für Euch nicht erträglich und jede Art von Kritik ist Provokation?
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Hää, "Ihr", wen meinst du denn damit, bin ich "Ihr" oder was?
Meinst du mit "Ihr" Maskulisten? Wenn ja, was geht mich das an,
bin ich vielleicht Maskulist?
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Es grüsst neugierig
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Worauf?
Vielleicht darauf, dass sich irgendwer den Universalschuh anzieht,
den du in den Raum gestellt hast?
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das Emmalein
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
Aber gerade Maskulisten nehmen doch für Männer in Anspruch, so viel vernünftiger und rationaler zu sein als Frauen. Dann müssten die es doch mit links hinkriegen mit etwas mehr Provokation umzugehen.
Maskulisten sind so verschieden wie Feministen. Ich halte mich fuer einen Maskulisten und auch, aber nicht deswegen, fuer rationaler als der Durchschnitt. Trotzdem sind Schläge etwas, was man nicht mit links hinkriegt, weil sie ganze Person treffen.
Männer scheinen vor allem in maskulistischen Kreisen ein grosses Problem mit Kritik zu haben. Kritiker werden rausgemobbt oder durch Fakes diffarmiert. Wenn das alles nicht klappt ,werden sie lächerlich gemacht.
Dazu hat Jörg schon richtiges geschrieben.
Wie kommt das? Fehlt es in den maskulistsichen Kreisen an Selbstsicherheit, mit anderen Positionen umzugehen?
Habt Ihr Angst vor Kritik?
Nein.
Oder ist Provokation für Euch nicht erträglich und jede Art von Kritik ist Provokation?
Es grüsst neugierig
das Emmalein
Du willst provozieren, aber mich lässt das kalt.
Gruß,
Peter
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
Hallo Emmalein!
Aber gerade Maskulisten nehmen doch für Männer in Anspruch, so
viel vernünftiger und rationaler zu sein als Frauen. Dann müssten
die es doch mit links hinkriegen mit etwas mehr Provokation
umzugehen.
Äh, wer nimmt das denn wo genau in Anspruch? Mir ist eine solche Argumentation hier eigentlich noch nicht untergekommen. Sie will mir auch nicht ganz einleuchten, wieso sollte ein Geschlecht grundsätzlich rationaler sein als das andere?
Vielleicht lässt sich das rational-irrational-Problem andersherum fassen.. Wenn sich eine Person "irrational" verhält, dann muss das nicht heißen, dass es ihr keine Vorteile bringt. Es kann in vielen Situationen geradezu einen Ausweg darstellen, sich "irrational" zu verhalten, sich in die eigenen Emotionen zu flüchten und so der Verantwortung zu entziehen. Nun ist es aber gesellschaftlich so, dass dieser Ausweg eher einer Frau als einem Mann zugebilligt wird. Ein Mann hat zu funktionieren und sich zu beherrschen ("sonst ist er ein Weichei, eine Witzfigur"), eine Frau darf ruhig mal rumschreien oder einen Heulkrampf bekommen ("sie wird sich schon wieder fangen" und "sie ist ja schließlich eine Frau"). Ergo wird eine Frau in einer schwierigen Situation auch eher die Ausflucht in eine irrationale Reaktion suchen als ein Mann. In gewisser Weise ist diese Irrationalität im besten Sinne rational, da sie direkte Vorteile mit sich bringt. Ob ein solches Verhalten auf längere Sicht sinnvoll ist, darüber lässt sich freilich streiten. Immerhin entmündigt frau sich dadurch selbst. Fakt ist jedoch, dass es durchaus gerne in Anspruch genommen wird.
So kann man schließen, dass eine Zuordnung männlich-rational vs. weiblich-irrational sicherlich zu kurz greift. Aber es muss auch festgehalten werden, dass Weiblichkeit keine Entschuldigung für egoistisches, verantwortungsloses, vorteilsheischendes Handeln sein kann. Auch darf gesagt werden, dass es bei Menschen weiblichen Geschlechts wahrscheinlich eine gewisse Tendenz dazu gibt, sich in Irrationales Handeln zu flüchten, eben weil es ihnen gesellschaftlich erlaubt ist.
Männer scheinen vor allem in maskulistischen Kreisen ein grosses
Problem mit Kritik zu haben. Kritiker werden rausgemobbt oder
durch Fakes diffarmiert. Wenn das alles nicht klappt ,werden sie
lächerlich gemacht.
Ich glaube nicht, dass dieses Phänomen spezifisch für den Maskulismus ist. Das findet sich in jeder Gruppierung, die in irgend einer Form versucht, politische Ziele durchzsetzen. Ich schätze, es hat damit zu tun, dass eine politische Gruppe irgend wie zusammenhalten muss, um zu funktionieren, da schleifen sich dann solche (oft blinden) Verteidigungsmechanismen ein.
Es ist aber Quatsch, das auf alle Maskulisten zu beziehen. Damit geht man in die gleiche Gedankenfalle und beginnt in Kategorien von "Wir" gegen "Sie" (oder eben "Ich" gegen "Sie") zu denken.
Aber ich gebe Dir insofern Recht, dass ich solche Gruppenprozesse für problematisch halte.
Wie kommt das? Fehlt es in den maskulistsichen Kreisen an
Selbstsicherheit, mit anderen Positionen umzugehen?
Ich vermute, dass hat mit der momentanen Lage zu tun. Der Maskulismus ist eine sehr kleine Bewegung mit großen Ambitionen. Außerdem ist er sozusagen eingekeilt: er muss sich einerseits gegen den gesellschaftlichen Mainstream stellen, anderseits von einer reaktionären Feminismuskritik à la "Die Frau gehört an den Herd" abgrenzen. Dann kommt noch dazu, dass er im Radikalfeminismus einen sehr aktiven Gegner hat.
Eine solche Lage fördert sicherlich ein Lagerdenken, und möglicherweise auch eine gewisse Paranoia.
Habt Ihr Angst vor Kritik?
Wer ist "Ihr"? Hier im Forum finden die verschiedensten Stimmen zusammen. Einen monolithischen Block der "Maskulisten" gibt es nicht, dazu ist die Bewegung viel zu klein und fragil. Wenn du es an der Mitgliedschaft hier im Forum festmachst, dann gehörst du selbst genauso dazu wie ich oder jede(r) andere hier.
Oder ist Provokation für Euch nicht erträglich und jede Art von Kritik
ist Provokation?
Naja, ich denke auch, dass es darauf ankommt, an welcher Stelle und in welcher Form die Kritik vorgebracht wird.
Ich lese deine Einträge schon eine Weile mit, und manchmal frage ich mich, was du dir eigentlich erhoffst. Einerseits schreibst du oft sehr gute und ausführliche Diskussionbeiträge. Andererseits startest du ständig und zu jedem Thema irgendwelche zynischen Zwischenrufe, die mit dem eigentlich besprochenen Thema nichts zu tun haben. Diese Beiträge zielen dann irgendwie auf die "Gesamtheit" der Maskulisten und sollen, wenn ich es richtig verstehe, eine Art Grundsatzkritik ausdrücken.
Ich denke nicht, dass das etwas bringt, denn es kostet alle Diskussionteilnehmer nur Zeit und Nerven. Es entwickeln sich ellenlange Threats, die schlimmstenfalls in einen Flamewar ausarten.
Nietzsche sagt: "Entweder ich liebe, oder ich gehe vorüber". Ich glaube, dass ist eine gute Maxime. Entweder man sagt etwas zu einem Thema, zu dem man auch wirklich etwas zu sagen hat, oder man lässt es eben. Zwischenrufe lassen sich vermeiden. Wenn man eine grundsätzliche Kritik anbringen möchte, dann macht man das eben nicht an jeder x-beliebigen Stelle, denn das ist ganz einfach Spam. Du könntest ja einfach einen entsprechenden Threat starten und im Ausgangsposting deine Kritik schön strukturiert ausformluieren, dann hat man eine Diskussionsgrundlage.
Dann erledigen sich Probleme wie Mobbing oder Faking (vielleicht) ganz von selbst.
Soll alles nur ein Ratschlag bzw. Denkanstoß sein...
Viele Grüße,
Jonathan
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Der Bachelor am 24. März 2004 21:54:36:
Hallo Bachelor!
... mich beschleicht gerade ein Zweifel: Ist der schöne Prinz etwa identisch mit unserem alten Bekannten Dr. Eugen Prinz? Nur der guten Ordnung wegen.
Das habe ich mich auch schon gefragt. Dem Forenprotokoll nach zu
urteilen handelt es sich hier jedoch um zwei verschiedene Personen.
Gruß, Jörg
Dann ist ja alles klar. Allerdings: In einem thread zwei Prinzen, hat es das schon einmal gegeben? *sfg* Wie gesagt, Ordnung muss sein.
Davon abgesehen ist das Thema an sich nicht zum Lachen, eher zum Schwarzärgern.
mit bestem Gruss,
der Bachelor
Eugen Prinz ist mein Pseudonym als Schriftsteller. Ich verwende keinen anderen Namen in den Foren. Den "schönen Prinzen" kenne ich nur aus den Foren. Blaublutsverwandt sind wir nicht 
Ich versuche zusammen mit anderen (www.manndat.de) was auf die Beine zu stellen und da verbieten sich eigentlich solche Spielchen mit wechselnden Identitäten usw. Wer mehr wissen will, braucht nicht zu spekulieren, sondern kann mich einfach anschreiben.
Eugen Prinz
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 11:48:27:
Hi Emmalein,
Aber gerade Maskulisten nehmen doch für Männer in Anspruch, so viel vernünftiger und rationaler zu sein als Frauen.
Nein, das ist Tommy. Tommy steht für Tommy (genauso wie Arne für Arne steht) und nicht für alle Maskulisten. Die anderen haben ja schon geantwortet, dass du hier ein etwas seltsames Kollektiv konstruierst.
Herzlicher Gruß
Arne
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
Richtig.
Die gleichen Beobachtungen im Zusammenhang mit TV-Soap-Talkshows und die gleichen daraus resultierenden Gefühle habe ich offensichtlich auch.
Wer auch nicht?
Nicht nur die Revolution frißt ihre eigenen Kinder, oftmals ist es auch die Moralheuchelei, und ich stehe diesem Effekt der "Selbstreinigung" zwar mit Kopfschütteln, aber irgendwie auch mit Genugtuung gegenüber.
Schöne Grüße,
Manfred
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Garfield am 25. März 2004 12:03:56:
Hallo Emmalein!
Zuerst einmal solltest du klar definieren, was du eigentlich unter einem "Maskulisten" verstehst! Solange du das nämlich nicht tust, kann ich mir gut vorstellen, daß sich hier viele gar nicht angesprochen fühlen und deshalb wohl auch kaum auf deinen Beitrag antworten werden.
Freundliche Grüße
von Garfield
Hi, Garfield,
Maskulisten betreiben einseitigen Lobbyismus für die Interessen der Männer, analog zu den Feministen, die einseitigen Lobbyismus für die Interessen der Frauen betreiben.
Maskulisten sehen die Bundesrepublik in der Krake irgendeines ominösen Feminismus, der aus irgendwelchen verschwörerischen Winkeln dieses Land regiert (wobei in der Regierungsverantwortung kaum Feministen zu finden sind).
Maskulisten sehen die Männer als Opfer dieses Feminismus. Sie werden ausgebeutet, diskriminiert, fertiggemacht.
Maskulisten sehen die Frauen als Profiteure dieses Feminismus. Sie haben Super-Job-Chancen, werden seltener obdachlos (von der versteckten Obdachlosigkeit, sprich: Dem Unterkriechen bei Freunden, Familie oder Verwandten, redet ja keiner), machen sich als Hausfrau oder Quotenfrau ein faules Leben und bereichern sich auf Kosten der Männer.
Maskulisten unterstellen Frauen, von Scheidungen zu profitieren, und übersehen dabei, dass in den Armutsberichten in aller Welt Alleinerziehende, die zumeist Frauen sind, am schlechtesten dastehen, oder relativieren diese Berichte in ihrer Bedeutung.
Maskulisten unterstellen Frauen, Kinder dazu zu treiben, nicht vorhandenen sexuellen Missbrauch anzuzeigen und vergessen dabei das Leid der vielen Kinder, die tatsächlich sexuell missbraucht werden.
Maskulisten unterstellen Frauen, dass sie vor allem eines im Sinn haben wenn sie sich mit einem Mann verbinden: Ihren materiellen Vorteil.
Maskulisten haben offenbar kein klares Männerbild: Einmal sind Männer sehr viel emotionaler als Frauen, ein anderes mal viel rationaler und vernünftiger.
Maskulisten unterstellen Frauen, Männer ständig manipulieren zu wollen.
Es grüsst provokativ definierend
das Emmalein
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
Hallo,
ich habe die Berichterstattung zu diesem Thema nur über die Schlagzeilen wahrgenommen. Ich kann also nicht beurteilen, ob an der Sache etwas dran ist oder nicht.
Was mich an der Berichterstattung in den Medien (oder vielmehr an den Schlagzeieln der Zeitungskästen, die mir ins Gesicht springen) wieder stört, ist der Umstand, daß einem suggeriert wird, Türck habe dieses Mädchen auch wirklich vergewaltigt habe.
Uns ist bekannt, was mit einer womöglich haltlosen Anschuldigung anrichten kann. Ich bezweifle auch, daß es einem recht geschieht, wenn man sich womöglich unschuldig solchen Behauptungen ausgesetzt sieht. Unabhängig davon, welchen Unsinn er im Fernsehen er früher verzapft hat.
Gruß
Collantix
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Arne Hoffmann am 25. März 2004 14:29:09:
dass du hier ein etwas seltsames Kollektiv konstruierst.
Was euch natürlich nie einfallen würde...
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz von Xenia am 25. März 2004 17:58:44:
dass du hier ein etwas seltsames Kollektiv konstruierst.
Was euch natürlich nie einfallen würde...
Doch, doch. Das passiert sogar uns manchmal. 
Arne
Re: Es reicht!
Als Antwort auf: Re: Es reicht! von Bruno am 25. März 2004 12:17:03:
..Da weichen wir voreinander ab.
Richtig. Oder: vermutlich.
Es ist ja völlig klar, daß jeder und jede den Beruf ergreifen können soll, den er oder sie ergreifen will. (Mal Können usw. vorausgesetzt.) Es hat vielleicht auch einen Sinn, Jungs und Mädels anzuregen, auch untypische Berufe mal anzudenken.
Aber Gender Mainstreaming heißt doch letztlich, daß man sich eine Gesellschaft wünscht, in der Männer und Frauen im großen und ganzen dasselbe tun.
Und das beißt sich. Es ist der alte, grundlegende Widerspruch zwischen Freiheit und Gleichheit.
Sprich: Ich halte Gender Mainstreaming nicht nur für ein schlimmes Mittel, sondern auch für ein falsches Ziel.
Aber wir tun vermutlich auch nicht dasselbe. Ich sitze hier und philosophiere, während du dich an Institutionen wendest. GM als Argumentationsbasis zu benutzen, ist vielleicht gar nicht schlecht, beeinhaltet andererseits die Bejahung eines (für mich) inakzeptablen Ziels.
Es könnte durchaus sein, daß hier der Größte Gemeinsame Unterschied in diesem Forum schlummert: Was wollen wir? Echte Gleichheit, oder bloß unsere Ruhe (Freiheit)?
Re: Bewusstseinswandel?
Als Antwort auf: Bewusstseinswandel? von Mic am 25. März 2004 10:44:31:
Du hast natürlich recht. Männerrechtler sind noch weit davon entfernt, auch nur auf gleicher Augenhöhe mit Feministinnen behandelt zu werden. Aber es ist eben auch nicht ganz hoffnungslos. Der lace curtain ist durchlässiger geworden, ob nun in eher konservativen Medien wie der Welt oder in den Gedankengängen von taz-Redakteurinnen.
Ein echter Bewußtseinswandel wird natürlich ein langwieriger Prozeß werden; aber den zu erreichen, ist da Ziel.
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 25. März 2004 14:43:15:
Hallo Emmalein!
Das heißt also, daß ein Maskulist für dich das männliche Gegenstück zur Feministin ist, oder sehe ich das falsch?
Fragende Grüße
von Garfield
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz von Arne Hoffmann am 25. März 2004 21:19:28:
dass du hier ein etwas seltsames Kollektiv konstruierst.
Was euch natürlich nie einfallen würde...
Doch, doch. Das passiert sogar uns manchmal.
Arne
Wer ist den "uns"? Etwa DIE Maskulisten? Und was heißt "sogar". Doch nur Frauen haben das Bild vom starken, überlegenen Mann.
Anti-Sexistin
@Emmalein: Diesen Beitrag solltest Du Dir mal zu Herzen nehmen
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz von Jonathan am 25. März 2004 13:57:51:
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Garfield am 26. März 2004 08:26:54:
Hallo Emmalein!
Das heißt also, daß ein Maskulist für dich das männliche Gegenstück zur Feministin ist, oder sehe ich das falsch?
Fragende Grüße
von Garfield
Hi, Garfield,
das stimmt im wesentlichen.
Es grüsst freundlich
das Emmalein
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Emmalein am 26. März 2004 09:59:48:
Hallo Emmalein!
Das heißt also, daß ein Maskulist für dich das männliche Gegenstück zur Feministin ist, oder sehe ich das falsch?
Fragende Grüße
von Garfield
Hi, Garfield,
das stimmt im wesentlichen.
Es grüsst freundlich
das Emmalein
Das hättest Du aber auch schon längst schreiben können.
Wir fühlten uns immer gemeint, wenn Du hier was über Maskulisten geschrieben hattest.
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von XRay am 25. März 2004 12:38:19:
Welche Maskulisten? Wer ist das?
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Ich sehe mich durchaus als Maskulist - aber die Definitionshoheit, wie ich mich dann zu verhalten habe liegt NICHT bei Emmalein und schon gar nicht bei ihren Vorurteilen und sexistischen Meinungen.
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz von Collantix am 25. März 2004 15:45:49:
Was mich an der Berichterstattung in den Medien (oder vielmehr an den Schlagzeieln der Zeitungskästen, die mir ins Gesicht springen) wieder stört, ist der Umstand, daß einem suggeriert wird, Türck habe dieses Mädchen auch wirklich vergewaltigt habe.
Was mich noch mehr stört, ist die Aussage, der Anwalt hätte ja auch schon sexuelle Kontakte "eingestanden". Ja und? Ich möchte dies zum Anlaß nehmen, auch gleich ein paar sexuelle Kontakte einzugestehen!
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz
Als Antwort auf: Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz von Odin am 26. März 2004 11:56:32:
Hallo Emmalein!
Das heißt also, daß ein Maskulist für dich das männliche Gegenstück zur Feministin ist, oder sehe ich das falsch?
Fragende Grüße
von Garfield
Hi, Garfield,
das stimmt im wesentlichen.
Es grüsst freundlich
das Emmalein
Das hättest Du aber auch schon längst schreiben können.
Wir fühlten uns immer gemeint, wenn Du hier was über Maskulisten geschrieben hattest.
Hi, Odin,
der Grossteil von den Leuten, die hier schreiben, ist auch so.
Auch in Deinen Beiträgen findet sich die Tendenz.
Wenn Du möchtest, suche ich Dir die entsprechenden gerne heraus.
Es grüsst
das Emmalein
Re: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz...
Als Antwort auf: Frauenversteher und Männeranprangerer Andreas Türck nun selbst im Fadenkreuz... von Der schöne Prinz am 24. März 2004 18:55:48:
Wenn er das hinter sich hat, kann er ja zu seinen Kollegen in die Nachmittagsshows gehen, um das dann öffentlich zu "verarbeiten"...