Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Robby, Monday, 15.03.2004, 23:38 (vor 7997 Tagen)

Hier sind Auszüge aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von heute:

Die meisten Hochbegabten sind Männer, auf 1 Frau mit dem IQ von 145 kommen
mehr als 120 Männer.
aber Umgekehrt: Auf eine Frau mit einem IQ von 55 kommen ca. 17 Männer.
Der durchschnittliche Intelligenzquotient (ich hoffe ich habe das richtig geschrieben) ist bei Männern etwa 104, bei Frauen 100.

Wieso spiegelt sich dieses Ergebnis nicht in den Schulnoten und in der Öffentlichkeit wieder, liegt es an der unterschiedlichen Erziehung ( Mädchen dürfen lesen, Jungen "müssen" auf Bäume klettern und Fußball spielen), an dem Schulsystem oder an irgendwelchen anderen Faktoren?


Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Sebastian, Monday, 15.03.2004, 23:44 (vor 7997 Tagen) @ Robby

Als Antwort auf: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Robby am 15. März 2004 21:38:25:

Hier sind Auszüge aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von heute:
Die meisten Hochbegabten sind Männer, auf 1 Frau mit dem IQ von 145 kommen
mehr als 120 Männer.
aber Umgekehrt: Auf eine Frau mit einem IQ von 55 kommen ca. 17 Männer.
Der durchschnittliche Intelligenzquotient (ich hoffe ich habe das richtig geschrieben) ist bei Männern etwa 104, bei Frauen 100.
Wieso spiegelt sich dieses Ergebnis nicht in den Schulnoten und in der Öffentlichkeit wieder, liegt es an der unterschiedlichen Erziehung ( Mädchen dürfen lesen, Jungen "müssen" auf Bäume klettern und Fußball spielen), an dem Schulsystem oder an irgendwelchen anderen Faktoren?

hallo,

mhm sag mal ist die faz eine wochenzeitung? weil dann kaufe ich mir die morgen. welche seite? ich brauche so eine statistik momentan nämlich *g*.

aber was sagt iq schon aus :-D

wäre nett für ein paar infos

bye

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Robby, Saturday, 20.03.2004, 21:47 (vor 7992 Tagen) @ Sebastian

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Sebastian am 15. März 2004 21:44:39:

Ich glaube die Antwort kommt ein bischen Spät, aber die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine Tageszeitung, aber der Artikel lässt sich sicher noch irgendwo auftreiben (zur Not in der Redaktion anrufen).
Im Übrigen ist es wohl die einzige Zeitung in Deutschland, die man noch lesen kann, zwar ein bischen Konservativ. Aber ich ertrage eher ein paar Artikel über die schreckliche neue Rechtschreibung als welche über Dieter Bohlen.

Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt...

Martin, Monday, 15.03.2004, 23:59 (vor 7997 Tagen) @ Robby

Als Antwort auf: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Robby am 15. März 2004 21:38:25:

Hallo Robby

Zufällig habe ich das soeben an den SWR geschickt, nach einem entsprechenden Beitrag heute nachmittag. Erstaunlich die Übereinstimmung der Theorien (die von mir erwähnte und die aus deinem Artikel):

"Liebe Landesschau!

Ihr habt heute im Zuge der 125-Jahre-Einstein-Feier in Ulm einen "Nachfolger" für A. E. gesucht. Bis hierhin also alles bestens ...
Leider musste ich jedoch mit Entsetzen feststellen, dass in dem Zusammenhang die alte abgetragene XX-Theorie wieder ausgegraben wurde. Danach läge die Intelligenz auf dem X-Chromosom, wodurch Frauen wegen ihrer zwei X-Chromosomen in die bevorzugte Wahl kämen (also wie überall...).
Nun ist es ja biologisches Basiswissen, dass sich die "gleichartigen"
Informationen auf zwei komplementären Chromosomen nicht addieren, sondern die Information auf dem einen die auf dem anderen aussticht oder ein Mittelwert gebildet wird.
Keine dieser beiden Techniken unterstützt Ihre Theorie. Die letztere entkräftet sie sogar, da ein besonders "intelligentes" X-Chromosom von einem weniger "intelligenten" oder gar "dummen" zweiten X-Chromosom abgeschwächt würde, was sich bei Frauen wegen der Zufallsverteilung zu einer breiten Schicht von "mittelintelligenten" Individuen auswachsen würde, während bei Männern die ganze Bandbreite von dumm bis hoch intelligent vorkäme. Bei Frauen wäre letzteres nur in dem seltenen Fall zweier "sehr intelligenter" X-Chromosomen (eines davon vom Vater!) möglich. Dies ist eine von Wissenschaftlern vertretene, wenn auch nicht
populäre (also medientaugliche), Theorie.
Medientauglich hingegen, ob geprüft oder nicht, ist heutzutage alles, was Frauen recht gut und Männer recht schlecht aussehen lässt. Es bleibt festzustellen, dass ein selbstironisches Lächeln des Sprechers nicht geeignet ist, die Verantwortung bei der Gestaltung der Beiträge zu ersetzen!

Viele Grüße :-)

Martin XY"

Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt...

Ferdi, Tuesday, 16.03.2004, 00:48 (vor 7997 Tagen) @ Martin

Als Antwort auf: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt... von Martin am 15. März 2004 21:59:50:

Hallo Martin, hallo alle!

Jörg möge es mir verzeihen wenn ich mich jetzt mal etwas weniger gewählt ausdrücke, aber ich kann diesen XX/XY-Scheiss langsam nicht mehr hören bzw. lesen! Wenn diese hannibalistische Schwachsinnstheorie auch nur den Hauch von Wahrhaftigkeit hätte, glaubt denn ernsthaft jemand, dass die Spezies Mensch den heutigen Tag erlebt hätte? Bekanntlich ist die natürliche Evolution gnadenlos im Aussortieren von biologischem Schrott. Sie hatte immerhin Millionen Jahre Zeit dazu. Die Menschheit gäbe es heute nicht, wäre auch nur ein Fünkchen Wahrheit an dieser abstrusen Theorie. Fernsehen, Rundfunk, Bildzeitung, TAZ, Hannibal, Feministinnen oder wem auch immer zum Trotz, die Evolution hat eine glasklare und unwiderlegbare, nicht wegzudiskutierende und eindeutige Antwort gegeben!

Gruss,
Ferdi

Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt...

Martin, Tuesday, 16.03.2004, 01:41 (vor 7997 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt... von Ferdi am 15. März 2004 22:48:05:

Ferdi,
es gibt im galoppierenden Feminismuswahn so viel Absurdes, Groteskes, das wir nicht mehr sehen können und mit dem wir uns trotzdem beschäftigen müssen, gerade dann, wenn es in den Medien durch Wortwahl oder Darstellung als Wahrheit verkauft wird.
Das Problem ist, dass Arten durch die Evolution begünstigt oder benachteiligt werden, nicht ein Geschlecht einer Art. Es gibt Arten, bei denen ein Geschlecht verkümmert ist, das andere aber voll ausgebildet (Geschlechtsdimorphismus). Wenn beide Geschlechter so verkümmert wären, wäre die Art vielleicht tatsächlich ausgestorben. Bei manchen Arten ist das Männchen tatsächlich Samenspender, und sonst nicht viel mehr.
Darauf beruhen wahrscheinlich die ganzen XY-Berichte. Das ändert aber nichts daran, dass es im Falle des Menschen empirisch und wissenschaftlich als schwachsinnig widerlegt ist.
Martin

Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt...

Andreas, Tuesday, 16.03.2004, 17:13 (vor 7997 Tagen) @ Martin

Als Antwort auf: Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt... von Martin am 15. März 2004 23:41:24:

Hallo Martin,

Das Problem ist, dass Arten durch die Evolution begünstigt oder benachteiligt werden, nicht ein Geschlecht einer Art. Es gibt Arten, bei denen ein Geschlecht verkümmert ist, das andere aber voll ausgebildet (Geschlechtsdimorphismus). Wenn beide Geschlechter so verkümmert wären, wäre die Art vielleicht tatsächlich ausgestorben. Bei manchen Arten ist das Männchen tatsächlich Samenspender, und sonst nicht viel mehr.

Und selbst wenn es bei Menschen auch so waere: Was kuemmert mich denn die Evolution? Was die Evolution will, ist nicht mein Problem! Ich hab so schon genug zu tun, da kann ich mich nicht auch noch um die Evolution kuemmern. So what? ;-)

Gruss
Andreas

Sehr richtig! (n/t)

Martin, Wednesday, 17.03.2004, 23:33 (vor 7995 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Re: Das habe ich heute an das Südwest-Fernsehen geschickt... von Andreas am 16. März 2004 15:13:52:

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Odin, Tuesday, 16.03.2004, 14:03 (vor 7997 Tagen) @ Robby

Als Antwort auf: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Robby am 15. März 2004 21:38:25:

Wieso spiegelt sich dieses Ergebnis nicht in den Schulnoten und in der Öffentlichkeit wieder, liegt es an der unterschiedlichen Erziehung ( Mädchen dürfen lesen, Jungen "müssen" auf Bäume klettern und Fußball spielen), an dem Schulsystem oder an irgendwelchen anderen Faktoren?

Ich habe von einem hochintelligenten Jungen gehört, der dann ein Internat in Schottland für Hochbegabte besucht hat, weil er hier in Deutschland immer nur 5er und 6er bekam

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Odin, Tuesday, 16.03.2004, 16:33 (vor 7997 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Odin am 16. März 2004 12:03:34:

Wieso spiegelt sich dieses Ergebnis nicht in den Schulnoten und in der Öffentlichkeit wieder, liegt es an der unterschiedlichen Erziehung ( Mädchen dürfen lesen, Jungen "müssen" auf Bäume klettern und Fußball spielen), an dem Schulsystem oder an irgendwelchen anderen Faktoren?

Ich habe von einem hochintelligenten Jungen gehört, der dann ein Internat in Schottland für Hochbegabte besucht hat, weil er hier in Deutschland immer nur 5er und 6er bekam

Zusatz: Bezeichnenderweise mußte die Stiftung Maximilianeum in München bereits eine Verfassungsklage über sich ergehen lassen, weil sie nur hochbegabte MÄNNLICHE Abiturienten fördert. Frauenförderung hat sich da noch nie verantworten müssen. Allerdings wurde die Klage abgewiesen. Selbst ein 200 Jahre alter Wille eines Verstorbenen hat noch zu gelten, es sei denn, der Stiftungszweck kann nicht mehr erfüllt werden. Solange es aber noch männliche Abiturienten gibt (da müssen sich feministische oder wenig einfühlsame Lehrerinnen also noch recht anstrengen) bleibt die Stiftung.
Schwieriger tat sich da die Stiftung, die katholische, jungfräuliche Dienstmädchen förderte. Allerdings weniger, weil es kaum noch Dienstmädchen gibt :-)

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Sebastian, Tuesday, 16.03.2004, 17:26 (vor 7997 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Odin am 16. März 2004 12:03:34:

Wieso spiegelt sich dieses Ergebnis nicht in den Schulnoten und in der Öffentlichkeit wieder, liegt es an der unterschiedlichen Erziehung ( Mädchen dürfen lesen, Jungen "müssen" auf Bäume klettern und Fußball spielen), an dem Schulsystem oder an irgendwelchen anderen Faktoren?

Ich habe von einem hochintelligenten Jungen gehört, der dann ein Internat in Schottland für Hochbegabte besucht hat, weil er hier in Deutschland immer nur 5er und 6er bekam

hallo odin,

sowas ist recht häufig. ich denke das grösste problem von jungen in der schule ist das jungen soetwas wie "freiheit" benötigen. intelligenz ist etwas was sich meiner meinung nach nicht unbedingt darin äusserst möglichst viel "aufzusaugen" (aber genau das ist in der schule gefordert), sondern eher im produzieren von neuem.

aber egal :)

bye

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Joseph S, Wednesday, 17.03.2004, 00:32 (vor 7996 Tagen) @ Robby

Als Antwort auf: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Robby am 15. März 2004 21:38:25:

Hallo Robby,

daß Hochbegabte in der Schule erfolgreich sind, ist keineswegs sicher.
Unsere Schule ist auf Mittelmaß ausgerichtet. Das kann dazu führen, daß Hochbegabte vor
Langeweile nicht mehr aufpassen, und das wenige, was es zu lernen gibt nicht mitbekommen.
Des weiteren kann mangelnde Sorgfalt beim Lösen der anspruchslosen Aufgaben dazu führen,
daß Fehler gemacht werden, die ein nicht unterforderter Schüler nicht machen würde.
Vielleicht kann der hochbegabte Aufgaben lösen, die deswegen nicht gestellt werden, weil
sie zu schwer für den Rest der Klasse sind, überlegt aber leichten Aufgaben zu viel über
den Sinn der Aufgabe, statt einfach die Lösung ninzuknallen, und schafft aus Zeilmangel
nicht alles.

Soziale Probleme sind auch nicht unwahrscheinlich. Mit den Mitschülern ist die Kommunikation
wegen unterschiedlicher intelektueller Wellenlänge nicht leicht. Lehrer können kleine
Besserwisser für ihre Unterrichtsgestaltung auch nicht immer brauchen, besonders wenn der
gerne widerspricht. Zudem kann es sein, daß Hochbegabte vor Langeweile anfangen zu stören.
Aus diesen Gründen können sie leicht als Problemschüler wahrgenommen werden.

Diese Probleme gelten auch für hochbegabte Mädchen. Auch für diese gilt, daß Intelligenz
keineswegs entsprechenden Schulerfolg nach sich ziehen muß.

Albert Einstein war in den Fächern, die ihn nicht interessierten, nicht gut. Derartige Fächer
dominieren auch heute noch den Fächerkanon. Das sind ungefähr die Grenzen zwischen dem,
was als Jungenfächer und Mädchenfächer bezeichnet wird.

Damit wäre ich bei den Problemen angelangt, die auch Jungen mit Durchschnittsintelligenz haben.
Wie weit auch für diese die Schule ein erfolgsfeindliches Gebiet darstellt möchte ich aus
Zeitgründen nicht ausführen.

Daß Jungen "auf Bäume klettern und Fußball spielen müssen" sehe ich nicht als Problem an.
Sie können ehr froh sein, wenn sie sowas noch dürfen. Jungen, die ihrem körperlichen
Bewegungsdrang nachgehen können, werden ehr ausgeglichener in die Schule gehen, und leichter
sich konzentrieren können. Zudem kann Fußball durch Erfolge Selbstsicherheit stärken
und durch seinen Mannschaftscharachter Sozialkompetenz fördern.

Das mit dem Lesen ist schon ehr ein Problem. Jungen sind viel mehr gezwungen weibliches
Verhalten abzulehnen, als Mädchen im umgekehrten Fall, und Lesen gilt als weiblich. Des
weiteren ist, ein Buch zu finden, das man bedenkenlos einem Jungen zum lesen geben kann, gar
nicht so leicht. Wenn es die Kinder- und Jugenbuchklasiker nicht gäbe, wäre das Angebot
geradezu miserabel. Wie soll bei einem Jungen Lesespaß aufkommen, wenn die Bücher von
Supermädchen und bösen oder dummen Jungen handeln.

Obwohl ich Intelligenztests skeptisch gegenüber stehe, sind diese Ergebnisse gute Aufhänger,
um Problem unseres Schulsystems auch bezüglich Jungen anzureißen.

In der Öffentlichkeit außerhalb der Schule findet man trotz der Hervorhebung von erfolgreichen
Frauen in den Medien leichter Belege für intelligenzbasierte Männererfolge. Man gehe mal
z.B. die Liste der Nobelpreisträger durch. Allerdings werden sie von deulich weniger intellgenten
Männern aus der Politik und aus dem Sport- und Showbuissenes in den Schatten gestellt.

Gruß
Joseph

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Robby, Saturday, 20.03.2004, 21:40 (vor 7992 Tagen) @ Joseph S

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Joseph S am 16. März 2004 22:32:42:

Hallo,
die Antwort kommt zwar ein bischen spät, aber ich hoffe, dass sie immer noch jemand ließt.
Über die Objektivität von IQ-Tests kann man sich natürlich streiten, aber Tatsache ist, dass diese Tests die gebräuchlichste und momentan wohl auch statistisch am besten erfasste Methode ist, die Intelligenz zu messen.
Dass Hochbegabung niemanden zum guten Schüler macht, ist logisch, es kommen natürlich noch andere Aspekte hinzu, z.B. Lernverhalten, Lehrer, Mitschüler, UMwelt ( als Elftklässer weiß ich das aus Erfahrung)
aber Hochbegabte haben bessere Chancen auf gute Noten als "Normale", und fühlen sich auch nicht ünterfordert, wenn man sie entsprechend fördert (Musikunterricht, Sport, Literatur, etc.).
Jugendbücher für Jungen gibt es übrigens einige, zum Beispiel "Der Goldene Kompass" (Autor kenn ich leider nicht mehr) oder die "leichteren Bücher von Tolkien ( "Der kleine Hobbit")

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Joseph S, Sunday, 21.03.2004, 01:54 (vor 7992 Tagen) @ Robby

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Robby am 20. März 2004 19:40:25:

Hallo Robby,

zumindest ich habe Deine Antwort gelesen.

Klar kann man auch Hochbegabten in der Schule gerecht werden, und ich habe auch schon von
speziellen Hochbegabtenschulen, auch un Deutschland gehört. Als ich in die Schule ging, war
an Sonderförderung nicht zu denken, und ob die Lehrer sich in diesem Punkt merklich gebessert
haben, bezweifele ich.

Meine Aussagen über die Auswahl an Kinderbüchern bezogen sich auf meine Erfahrungen beim
Einkauf eines Buchs für einen Grundschuljungen. Die Bücher aus meiner Kindheit hatten
übrigens auch im Geschlechterbild einige Mängel. Jugendliche haben schon dadurch eine
bessere Auswahl, daß für sie die meisten der Bücher, die für Erwachsene geschrieben wurden,
auch bewältigen können. Da haben Pädagoginnen keinen richtigen Einfluß.

Gruß
Joseph

Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen

Robby, Sunday, 21.03.2004, 20:11 (vor 7991 Tagen) @ Joseph S

Als Antwort auf: Re: IQ-Testergebnisse von Männern und Frauen von Joseph S am 20. März 2004 23:54:24:

Klar kann man auch Hochbegabten in der Schule gerecht werden, und ich habe auch schon von speziellen Hochbegabtenschulen, auch un Deutschland gehört.

Ich denke Hochbegabtenschulen sind gerade der falsche Weg. Wenn die KInder nur von Mitschülern mit einem IQ von 100000000000000000000000 umgeben sind, verlieren sie doch den Bezug zur Realität. Ich denke,ein Lehrer sollte jeden individuell fördern, auch wenn er verschiedene Schüler und Schülerinnen in der Klasse hat, dafür wird er schließlich bezahlt.

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