Juristische Gleichstellung der Frau ist erreicht
Der schöne Prinz, Monday, 08.03.2004, 23:42 (vor 8004 Tagen)
Aus dem heutigen ARD-Videotext:
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Die tatsächliche gleichstellung der Frauen ist nach Ansicht von Bundesfrauenministerin Schmidt noch nicht verwirklicht. Die juristische Gleichstellung sei erreicht, die faktische lasse zu wünschen übrig, sagte Schmidt anlässlich des Internationalen Frauentags.
Bei weiterführenden Schulen und Studienanfängern hätten die Frauen gleich gezogen, sagte Bildungsministerin Bulmahn. Das gelte jedoch nicht für Studienabsolventinnen.
Sozialministerin Schmidt äußerte sich kritisch über den geringen Anteil von Frauen an den Spitzenpositionen im Gesundheitswesen.
Tja, die Damen finden immer ein Haar in der Suppe. Und das wird wohl auch bis zum Sankt Nimmerleinstag so weitergehen.
Dabei kann - auch nach diesen Aussagen - GleichbeRECHTigung heutzutage nur bedeuten, dass man sich als Priorität nun um die juristische Gleichstellung des Mannes kümmert. Ich denke da natürlich an Wehrdienst, Quoten und die Kinderumgangs- und -sorgeregelungen im Scheidungsfall oder auch bei unehelichen Vätern u.ä.
Offenbar ist das weibliche Emanzipationswehklagen ein perpetuum mobile. Und wenn Mann nicht selber aufwacht, dann bleibt er auf der Strecke. Gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Frauenbewegten? Fehlanzeige! Immer nur die eigenen Interessen im Kopf! Schlimm!
Grüße vom
schönen Prinz
Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
Anti-Sexistin, Tuesday, 09.03.2004, 11:01 (vor 8004 Tagen) @ Der schöne Prinz
Als Antwort auf: Juristische Gleichstellung der Frau ist erreicht von Der schöne Prinz am 08. März 2004 21:42:17:
Aus dem heutigen ARD-Videotext:
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Die tatsächliche gleichstellung der Frauen ist nach Ansicht von Bundesfrauenministerin Schmidt noch nicht verwirklicht. Die juristische Gleichstellung sei erreicht, die faktische lasse zu wünschen übrig, sagte Schmidt anlässlich des Internationalen Frauentags.
Bei weiterführenden Schulen und Studienanfängern hätten die Frauen gleich gezogen, sagte Bildungsministerin Bulmahn. Das gelte jedoch nicht für Studienabsolventinnen.
Sozialministerin Schmidt äußerte sich kritisch über den geringen Anteil von Frauen an den Spitzenpositionen im Gesundheitswesen.
Tja, die Damen finden immer ein Haar in der Suppe. Und das wird wohl auch bis zum Sankt Nimmerleinstag so weitergehen.
Dabei kann - auch nach diesen Aussagen - GleichbeRECHTigung heutzutage nur bedeuten, dass man sich als Priorität nun um die juristische Gleichstellung des Mannes kümmert. Ich denke da natürlich an Wehrdienst, Quoten und die Kinderumgangs- und -sorgeregelungen im Scheidungsfall oder auch bei unehelichen Vätern u.ä.
Offenbar ist das weibliche Emanzipationswehklagen ein perpetuum mobile. Und wenn Mann nicht selber aufwacht, dann bleibt er auf der Strecke. Gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Frauenbewegten? Fehlanzeige! Immer nur die eigenen Interessen im Kopf! Schlimm!
Grüße vom
schönen Prinz
Männer müssen auch für die Kinder nach der Trennung Geld zahlen.
Frauen dürfen bei der Bundeswehr die Haare tragen, wie sie wollen.
Männer dürfen sich auch bei der Bundeswehr nicht die Nägel lackerieren!
Ein voller Skandal!
Anti-Sexistin
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
Darki, Tuesday, 09.03.2004, 11:08 (vor 8004 Tagen) @ Anti-Sexistin
Als Antwort auf: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Anti-Sexistin am 09. März 2004 09:01:50:
Männer müssen auch für die Kinder nach der Trennung Geld zahlen.
Frauen dürfen bei der Bundeswehr die Haare tragen, wie sie wollen.
Männer dürfen sich auch bei der Bundeswehr nicht die Nägel lackerieren!
Ein voller Skandal!
Anti-Sexistin
Was willst du eigentlich? Rumtrollen oder diskutieren?
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
Anti-Sexistin, Tuesday, 09.03.2004, 11:13 (vor 8004 Tagen) @ Darki
Als Antwort auf: Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Darki am 09. März 2004 09:08:16:
Männer müssen auch für die Kinder nach der Trennung Geld zahlen.
Frauen dürfen bei der Bundeswehr die Haare tragen, wie sie wollen.
Männer dürfen sich auch bei der Bundeswehr nicht die Nägel lackerieren!
Ein voller Skandal!
Anti-Sexistin
Was willst du eigentlich? Rumtrollen oder diskutieren?
Vertrag Ihr keine Spiegelung?
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
Darki, Tuesday, 09.03.2004, 11:14 (vor 8004 Tagen) @ Anti-Sexistin
Als Antwort auf: Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Anti-Sexistin am 09. März 2004 09:13:07:
Was willst du eigentlich? Rumtrollen oder diskutieren?
Vertrag Ihr keine Spiegelung?
Wer ist Ihr?
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
XRay, Tuesday, 09.03.2004, 13:53 (vor 8004 Tagen) @ Darki
Als Antwort auf: Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Darki am 09. März 2004 09:14:09:
Was willst du eigentlich? Rumtrollen oder diskutieren?
Vertrag Ihr keine Spiegelung?
Wer ist Ihr?
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Seltsam nichtwahr, angekommen war "Anti"-Sexistin mit der Forderung
Pauschalisierungen zu unterlassen. Dies galt offenbar aber nicht für
sie selbst. So erklärt sich dann auch, wie der Nick "Anti"-Sexistin
zu verstehen ist.
Die Affinität von "Anti"-Sexistin mit sexistischen Inhalten eines
anderen Forums spricht für sich. Sie möge in Frieden gehen, Amen.
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
Paul, Tuesday, 09.03.2004, 15:08 (vor 8004 Tagen) @ Anti-Sexistin
Als Antwort auf: Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Anti-Sexistin am 09. März 2004 09:13:07:
Männer müssen auch für die Kinder nach der Trennung Geld zahlen.
Frauen dürfen bei der Bundeswehr die Haare tragen, wie sie wollen.
Männer dürfen sich auch bei der Bundeswehr nicht die Nägel lackerieren!
Ein voller Skandal!
Anti-Sexistin
Was willst du eigentlich? Rumtrollen oder diskutieren?
Vertrag Ihr keine Spiegelung?
Also, bei "Ihr" fühle ich mich nicht angesprochen. Und ich glaube, es geht nicht nur mir so, sondern vielen hier in diesem Forum. Im Ernst: Die von Dir angeprochenen Punkte sind entweder garnicht strittig (jedenfalls nicht im Grundsatz), oder relativ unbedeutend*.
Ich kenne da aber zwei Foren, in denen könntest Du mit so einer "Provokation" wahrlich eine Flutwelle an Beschimpfungen lostreten, wenn es das ist, worum es Dir geht 
Gruß,
Paul
*Obwohl man natürlich sagen muß, dass auch die klein und unbedeutend scheinenden Details letztendlich Mosaiksteine eines Gesamtbildes sind.
Re: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe
XRay, Tuesday, 09.03.2004, 13:36 (vor 8004 Tagen) @ Anti-Sexistin
Als Antwort auf: Maskulisten finden auch immer noch ein Haar in der Suppe von Anti-Sexistin am 09. März 2004 09:01:50:
Aus dem heutigen ARD-Videotext:
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Die tatsächliche gleichstellung der Frauen ist nach Ansicht von Bundesfrauenministerin Schmidt noch nicht verwirklicht. Die juristische Gleichstellung sei erreicht, die faktische lasse zu wünschen übrig, sagte Schmidt anlässlich des Internationalen Frauentags.
Bei weiterführenden Schulen und Studienanfängern hätten die Frauen gleich gezogen, sagte Bildungsministerin Bulmahn. Das gelte jedoch nicht für Studienabsolventinnen.
Sozialministerin Schmidt äußerte sich kritisch über den geringen Anteil von Frauen an den Spitzenpositionen im Gesundheitswesen.
Tja, die Damen finden immer ein Haar in der Suppe. Und das wird wohl auch bis zum Sankt Nimmerleinstag so weitergehen.
Dabei kann - auch nach diesen Aussagen - GleichbeRECHTigung heutzutage nur bedeuten, dass man sich als Priorität nun um die juristische Gleichstellung des Mannes kümmert. Ich denke da natürlich an Wehrdienst, Quoten und die Kinderumgangs- und -sorgeregelungen im Scheidungsfall oder auch bei unehelichen Vätern u.ä.
Offenbar ist das weibliche Emanzipationswehklagen ein perpetuum mobile. Und wenn Mann nicht selber aufwacht, dann bleibt er auf der Strecke. Gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Frauenbewegten? Fehlanzeige! Immer nur die eigenen Interessen im Kopf! Schlimm!
Grüße vom
schönen Prinz
Männer müssen auch für die Kinder nach der Trennung Geld zahlen.
Frauen dürfen bei der Bundeswehr die Haare tragen, wie sie wollen.
Männer dürfen sich auch bei der Bundeswehr nicht die Nägel lackerieren!
Ein voller Skandal!
Anti-Sexistin
Streiche Anti, setze Pro.
Verarsche
pit b., Tuesday, 09.03.2004, 19:38 (vor 8004 Tagen) @ Der schöne Prinz
Als Antwort auf: Juristische Gleichstellung der Frau ist erreicht von Der schöne Prinz am 08. März 2004 21:42:17:
Bei weiterführenden Schulen und Studienanfängern hätten die Frauen gleich gezogen, sagte Bildungsministerin Bulmahn. Das gelte jedoch nicht für Studienabsolventinnen.
Das ist ja interessant!
Ist es nicht so, dass es wesentlich mehr Abiturientinnen und Erstsemesterstudenninnen gibt als Selbige des männlichen Geschlechts?
Aber anstatt dies so zu sagen wie es ist, schwächt Frau Bulmann das ab und sagt schlicht: "gleich gezogen"! Es wird also verheimlicht dass mehr junge Mädchen das Abitur machen und studieren gehen als Männer.
Aber warum?
Wir wollen uns doch nicht etwa um die jetzt fälligen Jungenförderprogramme drücken, oder!?
Das es aber weniger Studienabsolventinnen gibt, muß Frau Bulmann natürlich noch erwähnen.
Und sie wird nicht eher ruhen, bis es nicht mindestens doppelt so viele sind männliche Absolventen.