"Die Schöne und der Bürgermeister"
Hallo,
unten mal ein interessanter Artikel zum Thema Vorzugsbehandlung
gegenüber Vertretern des weiblichen Geschlechts - hier am Beispiel
eines belgischen Models.
Für Frauen reicht es offenbar aus, schön auszusehen und schon
liegt ihnen die ganze Welt zu Füßen. Da könnte man als Mann direkt
neidisch werden.
Gruß, Jörg
Re: "Die Schöne und der Bürgermeister"
Als Antwort auf: "Die Schöne und der Bürgermeister" von Jörg am 07. März 2004 16:56:17:
Hallo Jörg!
Da könnte man als Mann direkt
neidisch werden.
Das habe ich nicht nötig.
Gruss,
Ferdi
Re: "Die Schöne und der Bürgermeister"
Als Antwort auf: "Die Schöne und der Bürgermeister" von Jörg am 07. März 2004 16:56:17:
Hallo,
unten mal ein interessanter Artikel zum Thema Vorzugsbehandlung
gegenüber Vertretern des weiblichen Geschlechts - hier am Beispiel
eines belgischen Models.
Für Frauen reicht es offenbar aus, schön auszusehen und schon
liegt ihnen die ganze Welt zu Füßen. Da könnte man als Mann direkt
neidisch werden.
Gruß, Jörg
mhm das hängt aber mit sicherheit auch mit dem sozialen status zusammen. ich denke nicht das irgendeine x beliebige hübsche frau die der bürgermeister mal kennengelernt hat, diesselbe vorzugsbehandlung geniessen würde.
im übrigen dürften ähnliche vorzüge auch andere höhergestellte männer geniessen. im grossen und ganzen würde ich sagen, das jeder der über gewisse eigenschaften verfügt (sei es nun reich, sexy oder weiblich / männlich) unter bestimmten bedingungen vorzüge geniesst.
wobei ich schon denke, das frauen einige vorzüge geniessen z.b. bei gerichten oder in der schule als schülerinnen.
Re: "Die Schöne und der Bürgermeister"
Als Antwort auf: "Die Schöne und der Bürgermeister" von Jörg am 07. März 2004 16:56:17:
Hallo,
unten mal ein interessanter Artikel zum Thema Vorzugsbehandlung
gegenüber Vertretern des weiblichen Geschlechts - hier am Beispiel
eines belgischen Models.
Für Frauen reicht es offenbar aus, schön auszusehen und schon
liegt ihnen die ganze Welt zu Füßen. Da könnte man als Mann direkt
neidisch werden.
Gruß, Jörg
Tja, Jörg,
dafür muss sich ein Mann aber auch in Debatten nicht daran messen lassen, ob er die neueste Mode trägt, ob er Idealgewicht hat, ob seine Haare richtig liegen oder ob sein Lippenstift zu den Farben seines Kleides passt.
Passiert in der Öffentlichkeit nicht? Nun ja, wenn ich mir ansehe, wie oft über Claudia Noltes Rüschenbluse oder Angela Merkels Frisur debattiert wurde, erkenne ich eine andere Tendenz.
Aber Schröders gefärbte Haare? Waren nur im Vergleich sehr kurze Zeit Gegenstand einer Debatte. DAs hat sich schnell erledigt.
Es grüsst nett lächelnd, wie es von Frauen immer erwartet wird
das Emmalein