Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: nochmal: Standard-Leserbrief

Leser, Tuesday, 17.02.2004, 23:55 (vor 8024 Tagen) @ Jörg

Als Antwort auf: Re: nochmal: Standard-Leserbrief von Jörg am 17. Februar 2004 21:33:29:

Hallo Jörg!

1. Werden wir etwa nicht genervt von den ewig gleichen und gleichen Parolen der Medien?[/i]

Ja, natürlich. Trotzdem hinkt dieser Vergleich.
Denn was kann ein bestimmter Medienautor für die immergleichen
Parolen der Medien als solche?

Wenn ein Autor ein feministisches Dogma vertritt, dann soll der
nichts dafür können, wenn andere Medien dasselbe vertreten? Na und?

Wir gehen doch gegen diese kranke Auffassung als solche an (dachte
ich zumindest) und nicht gegen den Autor.

>2. Lohnt es sich denn für UNS, sich für jeden Fall immer wieder erneut die Mühe zu machen, auf jede Diskriminierung individuell zu antworten?
Das muß jeder für sich beantworten.
Wer jedoch nicht immer neu formulieren will - was ich durchaus
verstehen kann, der kann doch problemlos wie von mir
vorgeschlagen auf seinem Computer für solche Fälle einschlägige
Textbausteine anlegen.

Auch eine Möglichkeit. Mit meinem Vorschlag würde man aber mehr Personen
dazu bekommen so einen Beschwerdebrief auch abzuschicken. Und ich denke
Masse tuts da mehr als Klasse..welchen Redakteur einer Zeitung interessiert schon eine einzige, auch wenn gut geschriebene Kontrameinung.
Aber wenn es dutzende oder sogar über hundert sind sieht die Sache anders aus.

>Pauschalisierungen muss auch Pauschales entgegengehalten werden.
Sorry, aber das halte ich nun für Käse.

schön dann lass es mich weniger provokant formulieren:
Wenn Pauschalen Dogmen pauschale (weil identische) Wahrheiten entgegengesetzt werden, sehe ich nicht, was an dieser Art der Beschwerdeführung verkehrt sein soll. Dafür ist sie aber umso effizienter.

Gruß
Leser

Gruß, Jörg


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