Re: Noch weitergehende KOnsequenzen aus den Äusserungen von Expatriate
Als Antwort auf: Noch weitergehende KOnsequenzen aus den Äusserungen von Expatriate von Emmalein am 12. Februar 2004 10:31:31:
Hi,
es geht sogar noch weiter: Stellt Euch vor, alle Unternehmer würden arbeiten wie Expatriate. Wir wissen zwar, dass sie das nicht tun, aber stellt es Euch einfach mal vor.
Frauen bekämen dann höchstens noch im öffentlichen Dienst einen Job, da dürfen sie wegen ihres Geschlechts nicht diskriminiert werden. Frauen würden sich also um Jobs des öffentlichen Dienstes prügeln. Und da sie heute zur Zeit bessere Noten haben als Jungen, wenn sie aus der Schule kommen, und höhere Abschlüsse, werden sie dort in Nullkommanix die Mehrheit stellen. Männer werden weinen, wegen ihrer angeblichen "Benachteiligung", und das, obwohl sie in der freien Wirtschaft jeden Posten haben können, den sie wollen.
Die Tendenz ist ja in der freien Wirtschaft da, sehen wir ja an Expatriate. Ist also das Männergegreine wegen Benachteiligung an einigen Stellen im öffentlichen Dienst nichts anderes als Gegreine von verwöhnten Kindern, die den ärmeren den letzten Lolli nehmen wollen, obwohl sie schon drei Säcke Süssigkeiten haben, nur eben diesen einen Lolli noch nicht?
Und noch weiter, zurück zur Vision:
Frauen bekommen also sehr viel schwerer einen Job als ein Mann. Das ist jetzt ja zumindest für Privatunternehmen durch Expatriates Äusserung bewiesen.
Ausserdem scheinen sie für Männer bis 25 am Attraktivsten zu sein.
Was tut die ökonomisch denkende Frau dann wohl am Klügsten? Sie angelt sich einen sehr gut verdienenden, sehr viel älteren Mann (am besten einen, der aufs Pensionsalter zugeht.). Sie sorgt dafür, dass es einen Ehevertrag gibt, der ihre Zukunft sichert, wenn der Kerl abnippelt oder der sie im Scheidungsfall so gut versorgt, dass sie eigentlich nicht mehr arbeiten müsste. Und sie ist erst mal lieb und brav.
Dann, nach einer Weile, macht sie mit jedem rum, den sie in die Finger kriegt. Irgendwann merkt es auch der Göttergatte. Und sie hat ausgesorgt.
Wenn eine Frau also kaum Jobs kriegt, weil sie eine Frau ist, zieht Ihr Männer, die die Frauen deswegen nicht einstellt, Euch selbst eine Generation von Abzockerinnen heran.
Denn wenn die überwiegende Mehrheit der Frauen nicht auf einen Job hoffen kann ,der ihr Auskommen sichert, weil sie qua Geschlecht keine Einstellung findet, wird sie natürlich sich ihr Auskommen auf andere Weise zu sichern versuchen. Und das ist klar, wie das ablaufen wird. Das wird dann immer teurer werden.. Vielleicht wird sich dann auch hier im Westen die islamische "Morgengabe" durchsetzen.
Es grüsst Euch viel Spass beim Abgezockt-Werden wünschend
das Emmalein
*ggg*
Interessante Diagnose,
wirklich,
aber ich fürchte, Du wirst mit solchen Ansagen hier eher rechts oder links liegen gelassen. Die Jungs hier (Burschen soll ich ja nicht schreiben, ist wohl zu österreichisch, oder?) gehen hptsl. nur von ihrer subjektiven Sicht an Probleme heran.
Ist an den threads & Diskussionsverläufe ablesbar.
Und daß auch weiblich verkörperte MenschINNEN schlicht was zum Leben brauchen...glaubst, sowas ist da ein Thema?
Ist doch alles nur `Gleichstellungsquatsch` etc...
Gruß
Bri
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Emmalein,
12.02.2004, 12:31
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Bri,
12.02.2004, 13:06
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Tran,
12.02.2004, 13:15
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Bri,
12.02.2004, 15:03
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Tran,
12.02.2004, 15:12
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Bri,
12.02.2004, 15:20
- Re: Noch weitergehende KOnsequenzen aus den Äusserungen von Expatriate - Tran, 12.02.2004, 15:56
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Bri,
12.02.2004, 15:20
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Tran,
12.02.2004, 15:12
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Bri,
12.02.2004, 15:03
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Tran,
12.02.2004, 13:15
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Garfield,
12.02.2004, 14:21
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Emmalein,
12.02.2004, 14:29
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Emmalein,
12.02.2004, 14:29
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AJM,
12.02.2004, 16:05
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Bri,
12.02.2004, 13:06