Benachteiligung kleiner Männer
Hallo Forumsteilnehmer!
Beim Aufräumen meiner Wohnung fand ich noch einige interessante Artikel, die in dieses Forum passen.
Beitrag aus einem wissenschaftlichen Magazin!
Frauen mögen's groß
Große Männer haben mehr Kinder und finden leichter eine Frau. Das ergab eine Studie von polnischen und englischen Wissenschaftlern. Junggesellen und kinderlose Ehemänner sind häufig kleiner als der Durchschnitt. Die sexuelle Selektion, ein Grundprinzip der Evolution, wirkt also auch beim Menschen.
Übrigens: Mit der Körpergröße wächst auch der Sozialstatus und das Einkommen.
Nur wenn Frauen wenig Auswahl haben, spielt die Körpergröße keine Rolle. Von 3200 Polen, deren Befragung die Datenbasis bildete, hatten nur die über 50jährigen kleineren Männer keinen Fortpflanzungsnachteil, denn nach dem Zweiten Weltkrieg waren Männer Mangelware. "Ich kam auf die Idee, diese Untersuchung zu machen, als mir auffiel, daß bei Heiratsanzeigen kleine Größen nicht angegeben werden," sagte Robin Dunbar von der University of Liverpool. "Man wirbt nur mit dem, wovon man sich Vorteile verspricht."
Dazu meine Meinung:
Auch hier zeigt sich eine Benachteiligung von Männern, speziell der Zeitgenossen die unter einer geringeren Körpergröße leiden. Sie haben zwar statistisch mit weniger Rücken- und Herzproblemen zu tun, müssen aber viel mehr Zeit, Energie und Geld aufwenden, um eine Partnerin zu finden.
Das Risiko, wieder wegen einem größeren Mann verlassen zu werden ist auch nicht zu unterschätzen.
Kleinere Frauen erleben vermutlich keine gesellschaftlichen Nachteile!
Wie wäre es mit Steuervergünstigungen für Männer umgekehrt proportional ihrer Größe, anstatt sie als egoistische, konsumorientierte Singles zu diffamieren die man steuerlich noch mehr schröpfen sollte?
Meint Euer
Realist
Re: Benachteiligung kleiner Männer
Als Antwort auf: Benachteiligung kleiner Männer von Realist am 18. Januar 2004 16:23:50:
Auch hier zeigt sich eine Benachteiligung von Männern, speziell der Zeitgenossen die unter einer geringeren Körpergröße leiden.
Das gilt allerdings nicht nur für kleine Männer, sondern auch für große Männer mit kleinem Geldbeutel!
Andreas
naja, nun bleibt mal auf dem Teppich
Als Antwort auf: Re: Benachteiligung kleiner Männer von Andreas am 18. Januar 2004 16:35:29:
grundsätzlich haben es nahezu alle Durchschnittsmänner schwerer als eine äquivalente Durchschnittsfrau, einen Partner zu finden. Dies gilt zumindest unterhalb des Rentenalters (->Lebenserwartung).
Ursache ist zum einen der unterschiedliche Sexualtrieb, aber auch die unterschiedlichen Verhaltensmuster bzgl. Partnerwahl.
Und bevor ich wieder als Biologist diffamiert werde: Nein, es handelt sich um eine Tendenz, die nicht für jedes Individuum gleichermaßen zutrifft. Ich kann diese Tendenz jedoch durch eigene langjährige Beobachtungen bestätigen.
Und: Nein, genetische Anlagen müssen nicht die alleinige Ursache sein, sie können in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Rollenvorgaben stehen.
So, zum Ausgangsthema: Hyper-Gerechtigkeit schafft einen komplizierten Bürokratie-Filz mit vielen Schlupflöchern (=neue Ungerechtigkeit), siehe Steuerrecht.
Man könnte natürlich auch Männer mit zu kleinen Penissen oder zu großen Nasen steuerlich begünstigen, aber dann wird das Steuerdickicht noch verfilzter, als es ohnehin schon ist.
Re: Benachteiligung kleiner Männer
Als Antwort auf: Re: Benachteiligung kleiner Männer von Andreas am 18. Januar 2004 16:35:29:
Auch hier zeigt sich eine Benachteiligung von Männern, speziell der Zeitgenossen die unter einer geringeren Körpergröße leiden.
Das gilt allerdings nicht nur für kleine Männer, sondern auch für große Männer mit kleinem Geldbeutel!
Andreas
mhm kommt sehr auf die art von frau an die mann sucht ;).
Re: Benachteiligung kleiner Männer
Als Antwort auf: Benachteiligung kleiner Männer von Realist am 18. Januar 2004 16:23:50:
Hi!
Als Benachteiligung von Männer kann man das nicht bezeichnen, da Frauen mit hübscher Figur mehr Angebote bekommen als kleine, pummelige oder häßliche Frauen. Es gibt also Tendenzen, nach denen eine Partnerwahl erfolgt - bei jedem Geschlecht. Eine Benachteiligung der weniger beachteten Männlein und Weiblein ist also Schicksal. Ich mein: wenn du die Wahl hättest zwischen einer hübschen und freundlichen Frau und zwischen einer hässlichen und freundlichen Frau, würdest du garantiert die hübsche nehmen, nicht wahr? Wäre das diffamierend? Nein.
Wer also Probleme mit seiner Größe hat, gehe nach Japan.
Jens
Hallo Forumsteilnehmer!
Beim Aufräumen meiner Wohnung fand ich noch einige interessante Artikel, die in dieses Forum passen.
Beitrag aus einem wissenschaftlichen Magazin!
Frauen mögen's groß
Große Männer haben mehr Kinder und finden leichter eine Frau. Das ergab eine Studie von polnischen und englischen Wissenschaftlern. Junggesellen und kinderlose Ehemänner sind häufig kleiner als der Durchschnitt. Die sexuelle Selektion, ein Grundprinzip der Evolution, wirkt also auch beim Menschen.
Übrigens: Mit der Körpergröße wächst auch der Sozialstatus und das Einkommen.
Nur wenn Frauen wenig Auswahl haben, spielt die Körpergröße keine Rolle. Von 3200 Polen, deren Befragung die Datenbasis bildete, hatten nur die über 50jährigen kleineren Männer keinen Fortpflanzungsnachteil, denn nach dem Zweiten Weltkrieg waren Männer Mangelware. "Ich kam auf die Idee, diese Untersuchung zu machen, als mir auffiel, daß bei Heiratsanzeigen kleine Größen nicht angegeben werden," sagte Robin Dunbar von der University of Liverpool. "Man wirbt nur mit dem, wovon man sich Vorteile verspricht."
Dazu meine Meinung:
Auch hier zeigt sich eine Benachteiligung von Männern, speziell der Zeitgenossen die unter einer geringeren Körpergröße leiden. Sie haben zwar statistisch mit weniger Rücken- und Herzproblemen zu tun, müssen aber viel mehr Zeit, Energie und Geld aufwenden, um eine Partnerin zu finden.
Das Risiko, wieder wegen einem größeren Mann verlassen zu werden ist auch nicht zu unterschätzen.
Kleinere Frauen erleben vermutlich keine gesellschaftlichen Nachteile!
Wie wäre es mit Steuervergünstigungen für Männer umgekehrt proportional ihrer Größe, anstatt sie als egoistische, konsumorientierte Singles zu diffamieren die man steuerlich noch mehr schröpfen sollte?
Meint Euer
Realist
Re: naja, nun bleibt mal auf dem Teppich
Als Antwort auf: naja, nun bleibt mal auf dem Teppich von Der Eman(n)ze am 18. Januar 2004 16:50:16:
Man könnte natürlich auch Männer mit zu kleinen Penissen oder zu großen Nasen steuerlich begünstigen, aber dann wird das Steuerdickicht noch verfilzter, als es ohnehin schon ist.
Vor allem wird wohl kaum einer seinen Steuerberater darauf aufmerksam machen, daß ersterer Grund bei ihm vorliegt 
Re: naja, nun bleibt mal auf dem Teppich
Als Antwort auf: naja, nun bleibt mal auf dem Teppich von Der Eman(n)ze am 18. Januar 2004 16:50:16:
Man könnte natürlich auch Männer mit zu kleinen Penissen oder zu großen Nasen...
Ist das nicht ein Widerspruch? Es heisst doch: Wie die Nase des
Mannes, so sein Johannes. 
@Jens
Als Antwort auf: Re: Benachteiligung kleiner Männer von Jens am 18. Januar 2004 18:45:35:
Hi!
Als Benachteiligung von Männer kann man das nicht bezeichnen, da Frauen mit hübscher Figur mehr Angebote bekommen als kleine, pummelige oder häßliche Frauen. Es gibt also Tendenzen, nach denen eine Partnerwahl erfolgt - bei jedem Geschlecht. Eine Benachteiligung der weniger beachteten Männlein und Weiblein ist also Schicksal. Ich mein: wenn du die Wahl hättest zwischen einer hübschen und freundlichen Frau und zwischen einer hässlichen und freundlichen Frau, würdest du garantiert die hübsche nehmen, nicht wahr? Wäre das diffamierend? Nein.
Wer also Probleme mit seiner Größe hat, gehe nach Japan.
Jens
Hallo Jens!
Danke für Deine Rückmeldung!
Es ging mir aber um eine einseitige geschlechtsspezifische Benachteiligung die ausschließlich die Männer betrifft, so wie der Wehrdienst!
Pumelige häßliche Männer sind auch nicht die Renner, so etwas kann nur mit Vermögen neutralisiert werden.
Der Tipp mit Japan ist nicht so gut, auch dort herrscht ein Männerüberschuß in den jüngeren Generationen, außerdem soll das Anspruchsverhalten der Damen dort sehr hoch sein!
Und Japanisch zu lernen liegt nicht jedem!
Es geht mir auch darum, daß die Menschen, Männer wie Frauen die mehr oder weniger freiwillig allein leben, nicht als egoistisch zu diffamieren um Vorwände für höhere Zwangsabgaben zu schaffen!
Ein kleiner unvermögender Mann hat heute eine reale Chance sein ganzes Leben alleine zu verbringen, eine kleine unvermögende Frau hingegen nicht!
Gruß
Realist
Re: @Jens
Als Antwort auf: @Jens von Realist am 19. Januar 2004 19:34:54:
Es geht mir auch darum, daß die Menschen, Männer wie Frauen die mehr oder weniger freiwillig allein leben, nicht als egoistisch zu diffamieren um Vorwände für höhere Zwangsabgaben zu schaffen!
Egoistisch sind sie nicht immer. Höher Zwangsabgaben sind aber trotzdem nicht falsch, weil es sonst dem Generationenvertrag nicht gerecht wird - dabei geht es mir nur darum, ob man nun ein Kind gezeugt hat, oder nicht. Die Ehe allein sollte keine Bevorzugung ermöglichen. Es ist nämlich einfach ein Trugschluss zu glauben, dass ein Anrecht auf eine Höhe einer Rente dadurch entsteht, was man in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Die Rentenbeiträge werden nämlich nicht über die früheren Einzahlungen finanziert, sondern durch die aktuellen Beitragszahler. Wer später mehr haben will, soll privat vorsorgen. Jemand, der keine Kinder hat, kann das ohne Problem tun.
Ein kleiner unvermögender Mann hat heute eine reale Chance sein ganzes Leben alleine zu verbringen, eine kleine unvermögende Frau hingegen nicht!
Verstehe nicht, was du hier meinst oder warum es da einen Unterschied gibt.
Jens