Einer, der aufgibt
nach jahrelangem Kampf um sein Kind
Re: Einer, der aufgibt
Als Antwort auf: Einer, der aufgibt von Odin am 02. Dezember 2003 13:54:32:
nach jahrelangem Kampf um sein Kind
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Offen zeigen, was einem wichtig ist bedeutet sehr leicht
an seiner empfindlichen Stelle getroffen werden zu können.
Manchmal ist es auch der Schritt rückwärts, der vor dem Abgrund bewahrt.
Vielleicht kann er dazu dienen, Anlauf zu nehmen.
Und nicht immer ist der gerade Weg nach vorn auch der Richtige.
Das "Rückwärts, Marsch Marsch" scheint mir reichlich unbedacht, wenn auch durchaus verständlich.
Re: Einer, der aufgibt
Als Antwort auf: Einer, der aufgibt von Odin am 02. Dezember 2003 13:54:32:
hoffentlich stellt der vater seine unterhaltszahlungen ein. vater nicht erwünscht, bedeutet knete auch nicht erwünscht.
daraus darf aber keine umkehrschlußfolgerung erfolgen.
ich weiß zwar um des aufschreis aller rot-grünen-gutmenschinen, daß totalumgangsverweigerung und ku nichts miteinander zu tun haben, aber alle entsorgten väter sollten das einmal durchziehen.
traum on: sollte das einmal passieren, scheiße traum off.
ciao,
hotstepper
... und einer der weitermacht
Als Antwort auf: Einer, der aufgibt von Odin am 02. Dezember 2003 13:54:32:
Hallo,
ich kenne den Autor der erstgenannten Homepage persönlich. Wir diskutieren fast täglich über unsere "Fälle" und ob wir das was wir tun richtig machen oder nicht. Dies ist oft nur sehr viel später - wenn überhaupt - beurteilbar. Ich persönlich hätte mich insgesamt anders verhalten und hätte mir auch für ihn eine andere Entscheidung gewünscht. Ich akzeptiere und respektiere seine Entscheidung in der jetzigen Situation. Ich hoffe und wünsche, dass er und auch das Kind ihren Seelenfrieden finden werden.
Uli