Männer müssen draußen bleiben
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Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Männer müssen draußen bleiben von Der Eman(n)ze am 24. November 2003 18:03:54:
Schwarze müssen draußen bleiben
Im Frankfurter Lila Luftschloss dürfen nur Weiße wohnen
Ja, hallo? Claudia Zeller-Bennemann (Name geändert) kommuniziert mit ihrem elektronischen Türöffner. Guten Tag! Ich wollte mal fragen, was für ein Haus das ist, antwortet eine Frauenstimme aus der Sprechanlage. Ja, das wollen viele wissen, in was für einem Haus Claudia und die neun anderen Weißen wohnen, das da mitten in der Heidestraße in Frankfurt-Bornheim steht und nicht nur wegen seines knackig rot-orangen Anstrichs Aufmerksamkeit auf sich zieht. Denn längst hat sich auch etwas über das Innenleben des zwei Jahre alten Hauses verbreitet: Hier dürfen keine Schwarze wohnen.
Und genau das wünschen sich viele Weiße. Bei mir, erzählt Claudia Zeller-Bennemann, kamen mehrere unglückliche und glückliche Zufälle zusammen. ...
... und so weiter und so fort. Man kann auch Schwarze durch Juden ersetzen, der Artikel bleibt gleich eklig. Nicht anders wirkt auf mich die Einrichtung eines Hauses, in dem Mieter nach Geschlecht diskriminiert werden - und das zu allem Uebel auch noch öffentlich gefördert wird. Bäh!
Gruß,
Peter
Ich muß gestehen....
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Peter am 24. November 2003 19:19:15:
...langsam finde ich diese Idee mit den Stadtteilen nur für Frauen gar nicht mehr so schlecht. Da man(n) davon ausgehen kann, daß dort sowieso nur fanatische Männerhasserinnen wohnen, ist es schon in Ordnung, wenn man diese in separaten Stadtteilen konzentriert. So weiß jeder Mann schon im Vorfeld, daß man diese Zonen besser meiden sollte. Dafür kann man(n) sich dann in der restlichen Stadt frei bewegen ohne dauernd von FemiEmanzen belästigt zu werden. Eigentlich gar keine schlechte Idee. Ich finde, man sollte in jeder Stadt eine solche Frauenzone einrichten und Radikalemanzen gesetzlich verpflichten, dort zu wohnen. Wegen mir auch unentgeltlich. Ich wäre sogar noch bereit, einen Teil meiner bescheidenen Mittel zur Verfügung zu stellen, um den Bau einer Mauer rund um diese Frauenzone zu finanzieren. Möglichst hoch natürlich. Hervorragend eignen würde sich hierfür auch ein meterdicker Betonmeiler, den man über die Frauenzone ziehen könnte - wie bei Kernreaktoren, um die Umgebung vor gefährlicher Strahlung zu schützen. Natürlich so, daß kein Ausgang mehr nach draußen führt. Doch...ich finde, die Idee hat was...vielleicht sollte jeder von uns einen solchen Vorschlag der örtlichen Frauenbeauftragten unterbreiten.
besten Gruß
Andreas
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Peter am 24. November 2003 19:19:15:
Hier drängt sich doch einmal mehr die Frage auf, was unser Grundgesetz eigentlich noch wert ist.
Längerfristig aber unvermeidlich kommt es dann zur Frage, was der Staat noch wert ist, wenn immer mehr Leute -sofern sie noch bei klarem Verstand sind- die erste Frage mit "nichts" beantworten müssen.
Schöne Grüße,
Manfred
Re: Ich muß gestehen....
Als Antwort auf: Ich muß gestehen.... von Andreas am 24. November 2003 20:20:01:
Kein Problem, nur nicht auf unsere (der Männer) Kosten!
Ich sehe u.a. auch deswegen der Urbarmachung des Mars mit Begierde entgegen
, obwohl ja die Venus manchmal geeigneter schiene, nicht nur der Mythologie wegen.
Schöne Grüße,
Manfred
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Männer müssen draußen bleiben von Der Eman(n)ze am 24. November 2003 18:03:54:
Hallo,
ich habe mal auf deren Internetseiten nachgeschaut, welche Geldgeber sie nennen. Der Steuerzahler
ist auch dabei. Nebenbei erfährt man, daß in Hessen Männer offensichtlich so wenig zur Familie
gehören, daß das sogar als familienfreundlich ausgezeichnet wird.
Gruß
Joseph
Zitate von www.lila-luftschloss.de:
1994/95 wurde die Genossenschaft im hessischen Landeswettbewerb "Familienfreundlicher Städtebau" für ihr Bauvorhaben als Landessiegerin ausgezeichnet.
Da die Genossenschaft ihre Häuser nicht frei finanzieren kann, ist sie auf öffentliche Mittel aus dem sozialen Wohnungsbau angewiesen. Es handelt sich bei diesen Mitteln um zinsgünstige Baudarlehen, deren Vergabe mit der Verpflichtung verknüpft ist, an einkommensschwache MieterInnen zu vermieten. Das Lila Luftschloss wird nach dem
Frankfurter Programm für familiengerechtes Wohnen gefördert.
Das Programm sieht Zuschüsse und Darlehen der öffentlichen Hand in Höhe von höchstens 85% der Baukosten vor, also müssen mindestens 15% als Eigenleistung aufgebracht werden.
Re: Ich muß gestehen....
Als Antwort auf: Ich muß gestehen.... von Andreas am 24. November 2003 20:20:01:
Hi Andreas!
kann man doch viel billiger machen. Einfach Gitterzaun drum und für Besucher ein Kassenhäuschen davor mit einem Schild: "Aussenstelle des Zoos der Stadt XXX. Hier sehen Sie Spezien, die vom Aussterben bedroht sind und die es in einem Jahrzehnt nicht mehr geben wird. Eintrittspreis 20 , Männer zahlen nichts"
)
Gruss,
Ferdi
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Männer müssen draußen bleiben von Der Eman(n)ze am 24. November 2003 18:03:54:
Ist eigentlich keinem aufgefallen, dass die werten Damen es bis auf drei Ausnamen nicht fertigbrachten, ihre Wohnungen alleine klar zu kriegen? Da durften dann wieder Männer einspringen, vornehmlich die ExMänner. Dafür sind wir dann wieder gut genug. Und die armen Trottel fügen sich natürlich. Das ist das eigentlich enttäuschende, finde ich.
J.
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Jeremin am 25. November 2003 13:15:49:
Ist eigentlich keinem aufgefallen, dass die werten Damen es bis auf drei Ausnamen nicht fertigbrachten, ihre Wohnungen alleine klar zu kriegen? Da durften dann wieder Männer einspringen, vornehmlich die ExMänner. Dafür sind wir dann wieder gut genug. Und die armen Trottel fügen sich natürlich. Das ist das eigentlich enttäuschende, finde ich.
J.
Genau darüber rege ich mich auch immer auf. Was sind diese Ex-Männer doch strohdoof! Wenn Doofheit weh täte dann wäre Frankfurt eine Lärmhölle, gegen die die Startbahn des Frankfurter Airports ein Trappistenkloster wäre!
Gruss,
Ferdi
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Ferdi am 25. November 2003 14:52:40:
Ist eigentlich keinem aufgefallen, dass die werten Damen es bis auf drei Ausnamen nicht fertigbrachten, ihre Wohnungen alleine klar zu kriegen? Da durften dann wieder Männer einspringen, vornehmlich die ExMänner. Dafür sind wir dann wieder gut genug. Und die armen Trottel fügen sich natürlich. Das ist das eigentlich enttäuschende, finde ich.
J.
Genau darüber rege ich mich auch immer auf. Was sind diese Ex-Männer doch strohdoof! Wenn Doofheit weh täte dann wäre Frankfurt eine Lärmhölle, gegen die die Startbahn des Frankfurter Airports ein Trappistenkloster wäre!
Gruss,
Ferdi
Vielleicht sind die Maenner erpressbar - z.B. Umgang
mit den Kindern, finanzielle Forderungen, Drohung mit
Anzeige wegen haeuslicher Gewalt ...
Re: Männer müssen draußen bleiben
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Jeremin am 25. November 2003 13:15:49:
Ist eigentlich keinem aufgefallen, dass die werten Damen es bis auf drei Ausnamen nicht fertigbrachten, ihre Wohnungen alleine klar zu kriegen? Da durften dann wieder Männer einspringen, vornehmlich die ExMänner. Dafür sind wir dann wieder gut genug. Und die armen Trottel fügen sich natürlich. Das ist das eigentlich enttäuschende, finde ich.
Ich finde, das ist eine Sache zwischen einem Mann und seiner Exfrau. Wenn beide auch nach der Scheidung noch miteinander reden können und sich gelegentlich helfen, ist das gut, besonders, wenn sie gemeinsame Kinder haben. Vielleicht wollte der Exmann auch seinem Kind ein schönes Badezimmer einrichten. Was ich nicht gut finde, ist der Staatsfeminismus, der in diesem Wohnprojekt eine offenen Diskriminierung nach Geschlecht zulässt oder gar fördert.
Gruß,
Peter
Familie ist da, wo ein Vater ist!
Als Antwort auf: Re: Männer müssen draußen bleiben von Peter am 25. November 2003 17:55:35:
...und das Ganze läuft auch noch unter "familienfreundlich"!
Ganz nach der demagogischen rotgrünen Losung: "Familie ist da, wo Kinder sind."
Mir wird immer klarer, wie perfide das eigentlich ist: klingt so "kinderfreundlich" (und wer will nicht das Beste für die Kiddies?), und viele denken bestimmt spontan: "Die tun was für Kinder!" usw. - und ganz nebenbei und fast unbemerkt wird dann die "Abschaffung" der Väter betrieben.
Die Gegenlosung muß heißen: "Familie ist da, wo ein Vater ist!"
Meint der
Nick
Re: Familie ist da, wo ein Vater ist!
Als Antwort auf: Familie ist da, wo ein Vater ist! von Nick am 25. November 2003 20:20:08:
Lieber Nick
Richtig, Familie ist da, wo ein Vater ist!
Es ist schon recht zynisch, wie man die Probleme innherhalb der Familie angeht, es klingt echt alles so gut, wer ist denn nicht für das Wohl der Kinder.
Nur das wohl der Kinder hängt sehr schwer davon ab, ob da ein Vater da ist, der für die Kinder auch erreichbar ist, das klammert man anscheinend immer aus.
Einen lieben Gruss
schickt dir
Jolanda