Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Don Crefelds allerletzter Kampf"

nichtwichtig, Thursday, 13.11.2003, 17:08 (vor 8120 Tagen)

Die Rezension zu "Das bevorzugte Geschlecht" von Heide Oestreich gibt es hier bei der taz:
http://www.taz.de/pt/2003/11/08.nf/magText.tname,a0271.re,pb.idx,1

Die gesamte Rezension stellt im Grunde ein Paradoxon dar: als eines der Hauptargumente gegen D.b.G. nennt Frau Oestreich, dass das Buch an der aktuellen Diskussion vorbeigeht, gleichzeitig zeigt die gesamte sprachliche und argumentative Gestaltung der Rezension, dass van Crefeld ein politisch und gesellschaftlich hochaktuelles Werk geschaffen hat. Sie beklagt eine fehlende Machtanalyse, und ist sich nicht bewusst, dass das Buch in der Medienlandschaft so gut wie gar nicht wahrgenommen wird, und wenn, dann wird es verrissen.

Die argumentativen Haupteinwände gegen v.C. lauten, dass er nicht genug differnziere und dass er es versäume, eine Machtanalyse vorzunehmen - beide Einwände sind richtig. Selbstverständlich leistet Frau O. hier sofort Abhilfe und führt eine differnzierte, aktuelle und eine machtbezogene Analyse an - wie sie vermutlich meint - und zeigt damit die Aktualität des Stoffes auf, den sie kritisiert:

Es gibt tatsächlich verschiedene Formen des Feminismus, und sobald man eine Feministin gefunden hat, die tatsächlich zu einer Diskussion bereit ist, wird früher oder später das Differenzierungsargument kommen: "Das ist doch gar nicht unsere Position" - Diskussion beendet. Der Feminismus wird dadurch geradezu unangreifbar, da femi-frau jederzeit andere Argumentationen heranziehen kann. Abgesehen davon, dass kritische Feministinnen in den USA aktiv gegen den Vulgärfeminismus anschreiben, z.B. Wendy McElroy, die schrieb, dass eine Entschuldigung bei den Männern fällig sei, abgesehen davon spielt der Feminismus... äh ich meine natürlich Formen des Feminismus eine wichtige Rolle bei verschiedenen gesellschaftlichen Problemen - eine negative Rolle.

Differenzierend führt Frau O. also Feministinnen an, die sich von der Opferhaltung distanzieren - schön. Mit anderen Worten: Wir haben das mit der Opferhaltung bereits durchgekaut, überhohlt, zu spät, Thema erledigt. Die aktuelle Diskussion ist da viel weiter - schön - dumm nur, dass das in der Gesellschaft verankerte Denken es nicht ist (und auch nicht im aktuellen feministischen Diskurs - siehe unten), wodurch v.C. wieder aktuell wird.

Differenzieren kann ich auch, und das werde ich jetzt, nämlich zwischen individueller Macht und gesellschaftlicher Macht.

In einer kleinen - aktuellen - Machtanalyse wird die Frau als Opfer in einem goldenen Käfig dargestellt, erzogen zur Machtlosigkeit, aufgeliefert einem diskriminierenden System der Machtverteilung - HA!

Erstmal: dieser Käfig steht speerangelweit offen, und draußen wird gelockt wie nur was: "Hier gibt es Frauenquoten, Willst Du ein Frauenstipendium?, Komm zum Girlsday..." Das Frau nicht herauskommt, ist das Unglück aller Feministinnen.

Wenn Frau O. von Macht schreibt, dann meint sie politische, gesellschaftliche Macht. Es ist offensichtlich, dass diese Macht von nur sehr wenigen individuellen Frauen verwaltet wird - wie gemein. Spannend wird es, wenn man sich anschaut, wie diese Macht genutzt wird, wem sie zugute kommt. Und hier lässt sich nur feststellen, dass die gesellschaftliche Macht Frauen individuelle Macht einräumt. Die Macht, das eigene Leben nach den eigenen Wünschen und Neigungen zu gestalten: Karriere, Vollzeitarbeit, Teilzeitarbeit, Kinder mit oder ohne Mann... was darf's denn sein? Ein Jammer das sich Frauen so selten für's erstere entscheiden, dabei gibt es doch genau dafür Quoten... (Hier liegt übrigens auch die Ursache für die Pervertierung des Feminismus, die sich in Männerhass und Sexualfeindlichkeit äußert, oder verwüstete Familien zurücklässt - aber das ist ein anderes Thema)

Wie sieht es denn mit der Macht von Männern aus? Hm... schauen wir mal in die Statistiken über Selbstmorde, Obdachlosigkeit, Drogenabhängigkeit, Arbeitslosigkeit... sieht bitter aus für's mächtige Geschlecht. Warren Farrell befragte Männer, ob sie denn gerne mehr zu Hause wären - bei den Kindern, bei der Familie - Ja, lautete die überwiegende Antwort wenn sie denn könnten. "Können" bedeutet hier, wenn die Ehefrau damit einverstanden wäre und es finanziell möglich wäre.

Die konsequente Umsetzung der Erkenntnisse aus Büchern wie "Mythos Männermacht" oder "Das bevorzugte Geschlecht" würde bedeuten, dass die individuelle Macht von Frauen abnehmen würde, und die der Männern zunehmen - und das ist natürlich das allerletzte, was Feministinnen wollen.

Ansonsten, ja da hat sie Recht, van Creveld hat es tatsächlich versäumt eine Machtanalyse vorzunehmen.

Re: "Don Crefelds allerletzter Kampf"

Maesi, Thursday, 20.11.2003, 21:07 (vor 8113 Tagen) @ nichtwichtig

Als Antwort auf: "Don Crefelds allerletzter Kampf" von nichtwichtig am 13. November 2003 15:08:48:

Hallo nichtwichtig

Die Rezension zu "Das bevorzugte Geschlecht" von Heide Oestreich gibt es hier bei der taz:
http://www.taz.de/pt/2003/11/08.nf/magText.tname,a0271.re,pb.idx,1
Die gesamte Rezension stellt im Grunde ein Paradoxon dar: als eines der Hauptargumente gegen D.b.G. nennt Frau Oestreich, dass das Buch an der aktuellen Diskussion vorbeigeht,...

Wobei sich die Frage stellt, von welcher Diskussion sie spricht. Die politisch relevante kann es unmoeglich sein. Wer sich das Programm der Feministischen Partei Deutschlands anschaut, sieht sich von feministischen Platitueden geradezu erschlagen. Wer sich in den EU- oder UNO-Texten zu Gleichstellung informiert, erfaehrt, dass ausschliesslich Frauen zu den Unterdrueckten und Benachteiligten gerechnet werden (duerfen?); Maenner-Wehrpflicht oder die grossmehrheitlich maennlichen Kindersoldaten werden beispielsweise ueberhaupt nicht thematisiert bzw. als institutionalisierte Unterdrueckung von maennlichen Menschen gesehen. Nein! v.C. geht an der aktuellen Diskussion keineswegs vorbei, allenfalls ignoriert er die (bislang politisch weitgehend irrelevanten) als Avantgarde auftretenden Feministinnen, die sich vom traditionellen Feminismus geloest haben; der Hauptharst der Feministinnen hingegen haengt noch immer der orthodoxen feministischen Lehrmeinung der Frau als unterdruecktes Wesen und des Mannes als Unterdruecker an.

Frau Oestreich schwadroniert z.B. drauflos:

'Die Differenzierung nämlich zwischen weiblicher oder feministischer Larmoyanz und dem zweifelsohne dennoch vorhandenen
Machtgefälle, das selbstverständlich mit Diskriminierungen einhergeht, leistet der Autor nicht im Geringsten. Und da würde es eigentlich erst spannend.'

Das Machtgefaelle zwischen Maennern und Frauen wird nicht angezweifelt, darf es offensichtlich nicht werden. Sie reiht sich somit selber in die Phalanx jener ein, die dem traditionellen Feminismus anhaengen oder unkritisch uebernehmen, die das maennlich/weibliche Machtgefaelle als nicht zu hinterfragendes Axiom akzeptieren und daraus Frauendiskriminierungen ableiten. Was ist dann aber mit den vorhandenen Maennerdiskriminierungen (z.B. Wehrpflicht) bzw. den von v.C. aufgezaehlten Frauenbevorzugungen. Diskriminieren sich Maenner selber? Weshalb schanzen sie Frauen Privilegien zu, die sie sich selber versagen? Stimmt denn ueberhaupt die These vom maechtigen Mann und der ohnmaechtigen Frau? Oder gar vom unterdrueckenden Mann und der unterdrueckten Frau? Spannend, diese Fragen. Nicht wahr, Frau Oestreich? Bloss schade, dass der Feminismus sich bisher kaum bemuessigt fuehlte, das ehrlich zu beantworten.

Hier koennte man tatsaechlich genauer analysieren, wie die Machtverteilung wirklich war und ist. Man muesste allerdings zur Kenntnis nehmen, dass es nicht bloss Maenner und Frauen gibt sondern auch Herrscher und Beherrschte, Reiche und Arme, Menschen in hohen und niederen sozialen Positionen usw. usf. Man wuerde feststellen, dass die Macht nicht nur nach dem simplen Schema der Feministinnen (maennlich/weiblich) verteilt war und ist, sondern weit komplexeren Gesetzen gehorcht.

...gleichzeitig zeigt die gesamte sprachliche und argumentative Gestaltung der Rezension, dass van Crefeld ein politisch und gesellschaftlich hochaktuelles Werk geschaffen hat.

Voellige Zustimmung

Sie beklagt eine fehlende Machtanalyse, und ist sich nicht bewusst, dass das Buch in der Medienlandschaft so gut wie gar nicht wahrgenommen wird, und wenn, dann wird es verrissen.

Ebenfalls Zustimmung

Die argumentativen Haupteinwände gegen v.C. lauten, dass er nicht genug differnziere und dass er es versäume, eine Machtanalyse vorzunehmen - beide Einwände sind richtig. Selbstverständlich leistet Frau O. hier sofort Abhilfe und führt eine differnzierte, aktuelle und eine machtbezogene Analyse an - wie sie vermutlich meint - und zeigt damit die Aktualität des Stoffes auf, den sie kritisiert:

Sehr treffend formuliert. Sie meint, sie differenziere und fuehre eine Machtanalyse durch. Ersteres ist bestimmt nicht der Fall, zweiteres bewegt sich im ueblichen feministischen Rahmen, der wesentliche Fakten in der Geschichte ausklammert.

Es gibt tatsächlich verschiedene Formen des Feminismus,...

Zustimmung

...und sobald man eine Feministin gefunden hat, die tatsächlich zu einer Diskussion bereit ist, wird früher oder später das Differenzierungsargument kommen: "Das ist doch gar nicht unsere Position" - Diskussion beendet. Der Feminismus wird dadurch geradezu unangreifbar, da femi-frau jederzeit andere Argumentationen heranziehen kann. Abgesehen davon, dass kritische Feministinnen in den USA aktiv gegen den Vulgärfeminismus anschreiben, z.B. Wendy McElroy, die schrieb, dass eine Entschuldigung bei den Männern fällig sei, abgesehen davon spielt der Feminismus... äh ich meine natürlich Formen des Feminismus eine wichtige Rolle bei verschiedenen gesellschaftlichen Problemen - eine negative Rolle.

Zustimmung. Kommt hinzu, dass gerade in Deutschland (und im deutschsprachigen Raum ueberhaupt) kaum solche Feministinnen zu finden sind. Hier wird auch kaum differenziert, wie die meisten von Frau Oestreich geschriebenen Artikel exemplarisch zeigen. Sie fordert somit etwas ein, wozu sie selber nur sehr selten in der Lage ist; in dieser Rezension jedenfalls ganz bestimmt nicht.

Differenzierend führt Frau O. also Feministinnen an, die sich von der Opferhaltung distanzieren - schön. Mit anderen Worten: Wir haben das mit der Opferhaltung bereits durchgekaut, überhohlt, zu spät, Thema erledigt.

Ja, es gibt Feministinnen, die das mit der Opferhaltung durchschaut haben. Dies sind aber meist auch die dezidiertesten Kritikerinnen des derzeit dominierenden orthodoxen Feminismus' (z.B. Katharina Rutschky oder frueher Esther Vilar).

Die aktuelle Diskussion ist da viel weiter - schön - dumm nur, dass das in der Gesellschaft verankerte Denken es nicht ist (und auch nicht im aktuellen feministischen Diskurs - siehe unten), wodurch v.C. wieder aktuell wird.

Eben

Differenzieren kann ich auch, und das werde ich jetzt, nämlich zwischen individueller Macht und gesellschaftlicher Macht.
In einer kleinen - aktuellen - Machtanalyse wird die Frau als Opfer in einem goldenen Käfig dargestellt, erzogen zur Machtlosigkeit, aufgeliefert einem diskriminierenden System der Machtverteilung - HA!
Erstmal: dieser Käfig steht speerangelweit offen, und draußen wird gelockt wie nur was: "Hier gibt es Frauenquoten, Willst Du ein Frauenstipendium?, Komm zum Girlsday..." Das Frau nicht herauskommt, ist das Unglück aller Feministinnen.

Voellige Zustimmung. Der Feminismus wurde in dieser Beziehung von den Frauen voellig im Regen stehen gelassen; alle durch Feministinnen installierten Lockmittel versagten. Noch schlimmer: damit Feministinnen sich das eigene Versagen nicht einzugestehen brauchen, werden noch immer obskure, frauenfeindliche Maennerseilschaften in den Fuehrungspositionen und angeblich weit verbreiteter, passiver Widerstand der Maenner verantwortlich gemacht, dass Frauen in der Mutterrolle verbleiben oder weiterhin die traditionellen Frauenjobs bevorzugen.

Wenn Frau O. von Macht schreibt, dann meint sie politische, gesellschaftliche Macht. Es ist offensichtlich, dass diese Macht von nur sehr wenigen individuellen Frauen verwaltet wird - wie gemein. Spannend wird es, wenn man sich anschaut, wie diese Macht genutzt wird, wem sie zugute kommt. Und hier lässt sich nur feststellen, dass die gesellschaftliche Macht Frauen individuelle Macht einräumt. Die Macht, das eigene Leben nach den eigenen Wünschen und Neigungen zu gestalten: Karriere, Vollzeitarbeit, Teilzeitarbeit, Kinder mit oder ohne Mann... was darf's denn sein? Ein Jammer das sich Frauen so selten für's erstere entscheiden, dabei gibt es doch genau dafür Quoten... (Hier liegt übrigens auch die Ursache für die Pervertierung des Feminismus, die sich in Männerhass und Sexualfeindlichkeit äußert, oder verwüstete Familien zurücklässt - aber das ist ein anderes Thema)

Noch spannender ist, wer eigentlich die gesellschaftliche Macht innehat. Es sind tatsaechlich in der Mehrzahl Maenner. Aber: ist auch die Mehrzahl der Maenner an der gesellschaftlichen Macht beteiligt? Die Antwort ist eindeutig 'nein'! Sie waren es auch nie in der Geschichte. Wenn ein bestimmter Schluss richtig ist, bedeutet das eben nicht, dass der Umkehrschluss ebenfalls richtig ist. So gesehen, sind die gesamten feministischen Analysen, die sich auf die gesellschaftliche Macht beziehen, fuer die grosse Mehrheit der Bevoelkerung irrelevant.

Bei der individuellen Macht trifft das hingegen nicht zu; diese ist ueberall in allen Beziehungen, die Menschen untereinander pflegen, vorhanden. Bloss ist dort die Machtverteilung laengst nicht so eindeutig auf ein bestimmtes Geschlecht konzentriert, wie bei der gesellschaftlichen Macht. Ich wuerde sogar behaupten, dass Frauen wesentlich vielfaeltigere Mittel zur Machtausuebung im individuellen Bereich haben als Maenner und diese auch virtuos einsetzen. Indem Feministinnen wider besseren Wissens die Geschlechterverhaeltnisse bei der gesellschaftlichen Macht auf jene bei der individuellen Macht uebertragen, machen sie sich selbst unglaubwuerdig. Es handelt sich uebrigens bei der von ihnen immer wieder postulierten Machtlosigkeit von Frauen um eines jener virtuos eingesetzten Machtmittel zur Erreichung bestimmter politischer Ziele.

Warren Farrell befragte Männer, ob sie denn gerne mehr zu Hause wären - bei den Kindern, bei der Familie - Ja, lautete die überwiegende Antwort wenn sie denn könnten. "Können" bedeutet hier, wenn die Ehefrau damit einverstanden wäre und es finanziell möglich wäre.

In der Studie 'Die psychosoziale Situation nichtsorgeberechtigter Vaeter' wurde von der Autorin diese Frage ebenfallsgestellt. Die Antwort war dieselbe.

Die konsequente Umsetzung der Erkenntnisse aus Büchern wie "Mythos Männermacht" oder "Das bevorzugte Geschlecht" würde bedeuten, dass die individuelle Macht von Frauen abnehmen würde, und die der Männern zunehmen - und das ist natürlich das allerletzte, was Feministinnen wollen.

...selbst im Tausch gegen ein Mehr an gesellschaftlicher Macht nicht. Feministinnen wuerden dann naemlich erkennen, dass gesellschaftliche Macht in der Hand von Einzelpersonen in einer Demokratie begrenzt ist. Als Funktionaerinnen in buerokratischen Systemen (z.B. als Frauenbeauftragte) koennen sie noch am ehesten Macht ausueben (bzw. nicht selten missbrauchen). Als gewaehlte Parlamentarier oder auch in Exekutivaemtern wuerden sie sehr schnell erkennen, dass es mit der Machtausuebung laengst nicht so weit her ist. Deshalb: immer schoen den status quo bewahren; Gesetze, Gleichstellungsstellen, Foerder- und Schutzmassnahmen, die nichts wesentliches veraendern, dafuer jedoch einen hohen administrativen Aufwand verursachen (z.B. GewSchG) sind dafuer wie geschaffen. Sie garantieren einerseits weitere Planstellen und zementieren andererseits die Maer vom boesen, unterdrueckenden Mann.

Ansonsten, ja da hat sie Recht, van Creveld hat es tatsächlich versäumt eine Machtanalyse vorzunehmen.

Ja, er ueberlaesst die Machtanalyse dem Leser selber. Ein Teil des dafuer notwendigen Materials liefert er aber. Schade, dass die meisten Feministinnen das von v.C. gelieferte Material bisher konsequent ignoriert hatten und deshalb zu fehlerhaften Resultaten bei ihren Machtanalysen kamen; sofern man(n) ihre seltsamen Interpretationen ueberhaupt Analysen nennen kann.

Gruss

Maesi

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