Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

67114 Postings in 8047 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Re: Frauenfrage

Frank, Friday, 10.10.2003, 20:02 (vor 8154 Tagen) @ Jeremin

Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:

In der Altersgruppe der bis fünfzig-jährigen gibt es einen Männerüberschuß von etwa 1,6 Millionen, hab ich neulich gelesen. Also hat Frau die Wahl und kann sich entsprechend benehmen. Soll heißen, nicht mehr nur einen Mann, sondern gleich drei oder mehr, je nach Situation. Einen fürs Theater, einen für die Versorgung der Kids, einen fürs Bett. Und für Renovierungen, Auto, Urlaub natürlich noch mehr. Und dann noch behaupten, man wäre selbstständig. Naja.

Da hilft dann wohl nur ein Krieg...

In einem Reisebericht über Kenia las ich überrascht, dass die modernen Kikuju-Frauen überhaupt nicht mehr heiraten wollen. Der Mann hat in Kenia das absolute Recht an der Frau, an den Kindern und an jedem Cent, den die Frau verdient. Und schon sind die Rollen umgekehrt.

Mmmh. Scheint bei uns ähnlich zu sein. Die Zahl der Eheschließungen ist schließlich rückläufig. Aber liegt das wirklich an der zunehmenden Entrechtung des Mannes? Gibt es tatsächlich den Trend, dass Männer sich zunehmend von Frauen zurück ziehen? Hab' darüber noch nie was gelesen. Wäre mal interessant zu wissen.

WOZU BRAUCHT MANN EINE FRAU?

Die Frage stellst du dir tatsächlich noch ;-)

Handeln müssen wir. Und das heißt eben NICHT auf alle Forderungen des angeblich schwachen Geschlechts eingehen.

Voll korrekt.

Frauen haben das schon lange begriffen. Sie gehen fremd ohne Reue, entsorgen Männer, wenn sie nicht mehr benötigt werden und benutzen uns, wie es gerade passt. Das geht aber nur, weil Männer sich das bieten lassen. Das ist der einzige Grund.

Gut, aber es gibt auch genug Männer, die fremd gehen. Oder ihr Weib sonstwie schlecht behandeln. Das muss man fairerweise auch mal anmerken.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum