Gerade gelesen!
Selbst beim Lesen von Fachliteratur bleibt man von den Auswüchsen des Zeitgeistes nicht verschont.
So befaßt sich ein Arbeitskreis der GDCh (Gesellschaft Deutscher Chemiker) mit dem Thema "Frauen in der Wissenschaft" und der Frage: "Ist die Zukunft der Forschung weiblich!"
Nach dem zu erahnenden Resümee der weiblichen, über die Verantstaltung berichtenden Autorin, daß Deutschland Nachholbedarf hat kommt es noch dicker, da der Herausgeber der Fachzeitschrift CLB in seinem Kommentar zum Nachholbedarf bemerkt:
Vielleicht nicht in den Geisteswissenschaften: Ein Team von 45 Übersetzerinnen und Übersetzern arbeitet nämlich derzeit an einer deutschen Bibel in "gerechter Sprache", die keine Frauen diskriminierenden Formulierungen mehr enthalten soll...
(CLB Chemie in Labor und Biotechnik, 54. Jahrgang, Heft 09/2003)
Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Nun lese ich zwar nicht in der Bibel, frage mich aber wer für diese Kosten aufkommt, die Kirche oder der Steuerzahler?
Mit freundlichen Grüßen
Realist
Re: Gerade gelesen!
Als Antwort auf: Gerade gelesen! von Realist am 08. Oktober 2003 18:47:21:
Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Nun lese ich zwar nicht in der Bibel, frage mich aber wer für diese Kosten aufkommt, die Kirche oder der Steuerzahler?
Da ist das gleiche. Denn die beiden Amtskirchen lassen durch den Staat nicht nur rund 17 Mrd. Euro an Kirchensteuer eintreiben, sondern kassieren durch offene und versteckte Subventionen zusaetzlich rund 10 Mrd. Euro vom Staat. Demgegenueber stehen uebrigens Aufwendungen der Kirchen fuer karitative Leistungen von nur 5 Mrd. Schlussfolgerungen aus diesen Zahlen moege jeder selbst treffen.
Gruss,
deadend
Re: Gerade gelesen!
Als Antwort auf: Gerade gelesen! von Realist am 08. Oktober 2003 18:47:21:
Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Nun lese ich zwar nicht in der Bibel, frage mich aber wer für diese Kosten aufkommt, die Kirche oder der Steuerzahler?
Da ist das gleiche. Denn die beiden Amtkirchen lassen durch den Staat nicht nur rund 17 Mrd. Euro an Kirchensteuer eintreiben, sondern kassieren durch offene und versteckte Subventionen zusaetzlich rund 10 Mrd. Euro vom Staat. Demgegenueber stehen uebrigens Aufwendungen der Kirchen fuer karitative Leistungen von nur 5 Mrd.
Gruss,
deadend
Re: Gerade gelesen!
Als Antwort auf: Re: Gerade gelesen! von deadend am 08. Oktober 2003 23:54:01:
Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Nun lese ich zwar nicht in der Bibel, frage mich aber wer für diese Kosten aufkommt, die Kirche oder der Steuerzahler?
Da ist das gleiche. Denn die beiden Amtkirchen lassen durch den Staat nicht nur rund 17 Mrd. Euro an Kirchensteuer eintreiben, sondern kassieren durch offene und versteckte Subventionen zusaetzlich rund 10 Mrd. Euro vom Staat. Demgegenueber stehen uebrigens Aufwendungen der Kirchen fuer karitative Leistungen von nur 5 Mrd.
Gruss,
deadend
Hallo deadend!
Danke für die Information. Ich hatte mir fast schon gedacht, daß ich als Steuerzahler an den Kosten für diesen Schwachsinn beteiligt bin!
MfG
Realist