Frauenfrage
Kein Zweifel, die Rolle der Frauen hat sich verändert. Die Rolle des Mannes auch, das fällt uns nur noch schwer zu aktzeptieren. Seit die Haupternährerrolle( außer nach erfolg-, sprich kinderreicher Paarung) wegfällt, muß Mann andere Rollen erfüllen. Deshalb die erhöhten Umsätze in Fitneßtempeln, Modeboutiquen und Duftpalästen, die von Männern mehr und mehr frequentiert werden. Okay, von mir aus. Why not.
Was höchstens noch nervt, sind die überzogenen Forderungen, die Frauen an Männer stellen. Naja, wer sich´s bieten läßt, ist selber Schuld. Gefordert wird schließlich überall viel, damit wenigstens etwas rüberkommt.
In der Altersgruppe der bis fünfzig-jährigen gibt es einen Männerüberschuß von etwa 1,6 Millionen, hab ich neulich gelesen. Also hat Frau die Wahl und kann sich entsprechend benehmen. Soll heißen, nicht mehr nur einen Mann, sondern gleich drei oder mehr, je nach Situation. Einen fürs Theater, einen für die Versorgung der Kids, einen fürs Bett. Und für Renovierungen, Auto, Urlaub natürlich noch mehr. Und dann noch behaupten, man wäre selbstständig. Naja.
In einem Reisebericht über Kenia las ich überrascht, dass die modernen Kikuju-Frauen überhaupt nicht mehr heiraten wollen. Der Mann hat in Kenia das absolute Recht an der Frau, an den Kindern und an jedem Cent, den die Frau verdient. Und schon sind die Rollen umgekehrt.
Was will ich mit all dem sagen? Eigentlich will ich eine Frage stellen. Und zwar auch den Frauen, die hier offensichtlich wenigstens still mitlesen.
WOZU BRAUCHT MANN EINE FRAU?
Jetzt mal abgesehen von den üblichen Späßchen, könnten Männer sich schon lange emanzipieren. Was machen wir aber? Jammern und klagen. Genau wie die Frauen, denen wir das vorwerfen.
Handeln müssen wir. Und das heißt eben NICHT auf alle Forderungen des angeblich schwachen Geschlechts eingehen. Sondern endlich lernen, dass es im Leben eines Mannes nichts wichtigeres gibt als ihn selbst. Die Kinder mal ausgenommen, das steht wohl außer Frage.
Frauen haben das schon lange begriffen. Sie gehen fremd ohne Reue, entsorgen Männer, wenn sie nicht mehr benötigt werden und benutzen uns, wie es gerade passt. Das geht aber nur, weil Männer sich das bieten lassen. Das ist der einzige Grund.
Also müssen wir aufhören, Frauen auf einen Sockel zu heben. Aufhören, sie zu heiraten und uns damit der Femigesetzgebung zu unterwerfen. Sie als Partner behandeln, das heißt auch, alle Privilegien zu streichen. Extraboni in der Werbungsphase gibt es weiterhin, alles andere muß verdient werden. Oder wer hat noch nicht unter Sex- und Zärtlichkeitsentzug gelitten, wie sie Frauen so gerne anwenden?
Seid nicht feige Männer. Besinnt Euch darauf, was ihr seid. Die Handelnden nämlich. Also handelt einfach für Euch selber.
Jeremin
in einer festen Beziehung lebend, berufstätig, eine Tochter, die er sehen darf, wann er will, seit zwanzig Jahren von zu Hause weg.
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
gut gebrüllt Löwe 
Also ich kann nur sagen: ICH lebe bereits danach und ich kann es jedem Mann nur empfehlen! Mann kann die Welt nur richtig genießen und auskosten, wenn man sein eigener Herr ist und selbst sein Leben bestimmt und nicht bestimmen läßt. Angesichts unserer Gesellschaft und unserer Gesetze ist das zwar sehr, sehr schwer, aber nicht unmöglich!
Gruß
-Scorpio-
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
Hallo Jeremin,
die Lösung, sich von den Frauen abzuwenden, geht am Problem vorbei. Hat ein Mann nur das Recht auf Gleichberechtigung, wenn er sich nicht verliebt?
Das Problem ist, dass Frauenpolitikerinnen von Gleichberechtigung reden aber Diskriminierung männlicher Mitbürger praktizieren. Und dagegen muss vorgegangen werden. Da nützt es nichts, wenn wir uns was vormachen.
Gruß
Bruno
Sehr gut auf den Punkt gebracht (n/t)
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von Bruno am 07. Oktober 2003 12:07:34:
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von Bruno am 07. Oktober 2003 12:07:34:
die Lösung, sich von den Frauen abzuwenden, geht am Problem vorbei. Hat ein Mann nur das Recht auf Gleichberechtigung, wenn er sich nicht verliebt?
[quote]Das Problem ist, dass Frauenpolitikerinnen von Gleichberechtigung reden aber Diskriminierung männlicher Mitbürger praktizieren. Und dagegen muss vorgegangen werden. Da nützt es nichts, wenn wir uns was vormachen.[/quote]
Eben! Daher ist es eminent wichtig, dass der Mann das Verliebtsein unter die Kontrolle der Ratio kriegt. Eine andere Lösung gibt es solange nicht, solange die Frauen das Verliebtsein der Männer zur Diskriminierung der Männer missbrauchen. Ich weiss, dass das ganz schwer ist, aber es ist rational gesehen die einzige Lösung, um als Mann das (menschliche) Gesicht zu wahren. Verliebte Gefühle sind sehr stark, es ist ein inneres Tauziehen zwischen dem Verstand und den Gefühlen. Es ist eine Frage der Willensstärke, ob man in der Lage ist, die Verliebtheit unter Kontrolle zu halten.
Leider sehe ich für den einzelnen Mann momentan keine andere Lösungsmöglichkeit.
Gruss,
Ferdi
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von Bruno am 07. Oktober 2003 12:07:34:
Aber nicht doch, nicht doch. Verlieben ist schon noch drin, warum denn nicht. Und somit hast Du auch gleich die Frage beantwortet.
Gruß J
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
Was höchstens noch nervt, sind die überzogenen Forderungen, die Frauen an Männer stellen. Naja, wer sich´s bieten läßt, ist selber Schuld.
Was will ich mit all dem sagen? Eigentlich will ich eine Frage stellen.
WOZU BRAUCHT MANN EINE FRAU?
Alles eine Sache von Angebot und Nachfrage. Solange Frauen ihre Muschi ausreichend rar machen, werden sie ausreichend teuer bezahlt - Oder bis Männer lernen, sich selbst einen zu blasen.
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von CnndrBrbr am 07. Oktober 2003 13:46:42:
Alles eine Sache von Angebot und Nachfrage. Solange Frauen ihre Muschi ausreichend rar machen, werden sie ausreichend teuer bezahlt - ...
Das ständige Mißverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ist m. E.
der wichtigste Grund dafür, warum Prostituierten wohl niemals ihre
Kundschaft ausgehen wird.
Jörg
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von Bruno am 07. Oktober 2003 12:07:34:
Hallo Jeremin,
die Lösung, sich von den Frauen abzuwenden, geht am Problem vorbei. Hat ein Mann nur das Recht auf Gleichberechtigung, wenn er sich nicht verliebt?
Das Problem ist, dass Frauenpolitikerinnen von Gleichberechtigung reden aber Diskriminierung männlicher Mitbürger praktizieren. Und dagegen muss vorgegangen werden. Da nützt es nichts, wenn wir uns was vormachen.
Gruß
Bruno
Hallo
Eines wird immer wiederholt: Sobald der Focus auf das Thema Benachteiligung gelenkt wird, ereifern sich allesamt, diese Mutmaßung "Vorschriftsgemäß" abzubauen. Darunter verstehen diese Herren und Damschaften dann eben Gleichberechtigung.
Die Bezeichnung aber sollte eine absolut andere sein, für derartige Handlungsweise. Das ist nämlich nichts anderes, als "direkte, einseitige Vorteilnahme unter dem Deckmantel der Benachteiligung".
Dieser Schwachsinn muss endlich aus den Köpfen raus. Denn wirkliche Benachteiligung definiert sich anders. Diese femidenke sorgt dafür, das unser ganzes System weitestgehend ausgehölt wird, zu ihren maßgeblichen Gunsten.
Das Schröder in seiner eigenen Partei weit weniger Unterstützung bekommt, als er es sich wünscht, sagt dabei schon einiges. Das hier aber die grünen einspringen und ihm die Stange halten, zeigt deren unverholenes Machtstreben und Vorteilnahme zugunsten ihrer Politweiber und deren Spießgesellen.
Denn es ist denen absolut egal, was sie wie ruinieren. Hauptsache sie machen dabei Profit und erhalten Macht im Staat.
Das geht nach hinten los.....
Gruß back
vom MeckMax
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
Hallo Jeremin
die Antwort ist ganz einfach:
Eine Frau braucht mann, um Kinder zu bekommen und was dazu gehört.
Sex an sich ist noch unproblematisch. So teuer sind Prostituierte nicht, daß sich nicht die
meisten gelegentlich eine leisten könnten, aber auch diese ist eine Frau. Nur das allein
befriedigt nicht jeden.
Ernsthafte erotische Zärtlichkeit bedarf schon des Wohlwollens einer Frau.
Es gibt Männer, für die zum erfüllten Leben Liebe dazugehört.
Wenn mann Kinder haben will, braucht mann dauerhaft die Genehmigung einer Frau, die sie jederzeit
entziehen kann.
Wenn Kinder da sind ist das Privilegien der Frau Entziehen gesetzlich untersagt, weil
das Geld theoretisch für die Erziehung der Kinder gezahlt wird.
Mancher Mann, der glaubt der Handelnde zu sein, hat nur noch nicht gemerkt, auf welche Weise
seine Frau ihn dirigiert.
Gruß
Joseph
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Re: Frauenfrage von Bruno am 07. Oktober 2003 12:07:34:
Hallo Bruno,
die Lösung, sich von den Frauen abzuwenden, geht am Problem vorbei.
Da gebe ich Dir völlig recht. Sich nur den Frauen zuzuwenden, die einen anständig behandeln,
ist zwar vernünftig, aber außer daß man sich vermeidbare Kränkungen und Kosten erspart, hat man
nicht viel erreicht.
Hat ein Mann nur das Recht auf Gleichberechtigung, wenn er sich nicht verliebt?
Er hat nicht mal, wenn er sich nicht verliebt, das Recht auf Gleichberechtigung, wie der
Forenheader schon belegt.
Gruß
Joseph
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
In der Altersgruppe der bis fünfzig-jährigen gibt es einen Männerüberschuß von etwa 1,6 Millionen, hab ich neulich gelesen. Also hat Frau die Wahl und kann sich entsprechend benehmen. Soll heißen, nicht mehr nur einen Mann, sondern gleich drei oder mehr, je nach Situation. Einen fürs Theater, einen für die Versorgung der Kids, einen fürs Bett. Und für Renovierungen, Auto, Urlaub natürlich noch mehr. Und dann noch behaupten, man wäre selbstständig. Naja.
Da hilft dann wohl nur ein Krieg...
In einem Reisebericht über Kenia las ich überrascht, dass die modernen Kikuju-Frauen überhaupt nicht mehr heiraten wollen. Der Mann hat in Kenia das absolute Recht an der Frau, an den Kindern und an jedem Cent, den die Frau verdient. Und schon sind die Rollen umgekehrt.
Mmmh. Scheint bei uns ähnlich zu sein. Die Zahl der Eheschließungen ist schließlich rückläufig. Aber liegt das wirklich an der zunehmenden Entrechtung des Mannes? Gibt es tatsächlich den Trend, dass Männer sich zunehmend von Frauen zurück ziehen? Hab' darüber noch nie was gelesen. Wäre mal interessant zu wissen.
WOZU BRAUCHT MANN EINE FRAU?
Die Frage stellst du dir tatsächlich noch 
Handeln müssen wir. Und das heißt eben NICHT auf alle Forderungen des angeblich schwachen Geschlechts eingehen.
Voll korrekt.
Frauen haben das schon lange begriffen. Sie gehen fremd ohne Reue, entsorgen Männer, wenn sie nicht mehr benötigt werden und benutzen uns, wie es gerade passt. Das geht aber nur, weil Männer sich das bieten lassen. Das ist der einzige Grund.
Gut, aber es gibt auch genug Männer, die fremd gehen. Oder ihr Weib sonstwie schlecht behandeln. Das muss man fairerweise auch mal anmerken.
Re: Frauenfrage
Als Antwort auf: Frauenfrage von Jeremin am 07. Oktober 2003 09:17:01:
"Also müssen wir aufhören, Frauen auf einen Sockel zu heben. Aufhören, sie zu heiraten und uns damit der Femigesetzgebung zu unterwerfen. Sie als Partner behandeln, das heißt auch, alle Privilegien zu streichen."