Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung weiter im Trend?
Howdy,
man kann ja mittlerweile morgens kaum mehr die Zeitung aufschlagen, ohne entsprechende Artkel zu lesen. Wie auch die ARD unter http://www.ard.de/kultur/musik/musiknews.phtml?p=642 berichten, zog eine Immobilienmaklerin ihre Vergewaltigungsvorwürfe gegen Michael Flatley, den Chef der irischen Tanztruppe "Lord of the Dance", zurück, nachdem der Richter in der Vorverhandlung deutlich machte, dass er das Verfahren andernfalls niederschlagen werde. Flatley zufolge hatte es sich um einvernehmlichen Sex gehandelt - für den die Dame jetzt ein Schmerzensgeld in Höhe von 35 Millionen Dollar forderte. (Soviel zu der Frage: "Huch, warum sollte eine Frau nur auf die Idee kommen, eine Vergewaltigung zu behaupten, wenn das gar nicht stimmt?") Flatleys Gegenklage ist weiterhin anhängig.
Herzlicher Gruß
Arne

